Abschottung, Tag 63

Abschottung, Tag 63

Erwartungsgemäß war die Nacht zu kurz, dennoch musste ich um 10h00 telefonieren. Ach, ich mag die Kundin. Wir verstehen uns gut. Dann dies, das und jenes gemacht. Meine To-Do-Liste sortiert. Hier was nachgearbeitet, da was geklärt. Und dann war es 15h00 und mein Kopf streikte.

Ich ging auf den Balkon und freute mich über Babyäpfel und -trauben und sorgte mich um den Hibiskus.

Dann ging ich duschen, zog mal wieder Rock an, schminkte mich und ging – endlich – Dinge im dm kaufen, die ich der Freundin ins Paket stecken sollte.

Der Platz im Dorf war voll. Die Cafés hatten wieder richtig auf und den Platz mit Tischen voll gestellt. Ich muss mir sagen, dass das ok ist. Dass gerade dieses Draußensitzen ok ist. Dass unsere Prävalenz und Inzidenz derzeit wirklich recht gering sind. Seit elf Wochen (und das Jahr ist erst 20 Wochen alt) bin ich im HomeOffice und damit auch in der Abschottung. Ich muss aktiv aus der Wunderlichkeit und Normalität leben (lassen), sonst wird das auf Dauer ungesund.

Wieder zu Hause gab es Kaffee und Kuchen. Dann musste ich schlafen. Der RB kochte mal wieder. Und schwubbs, war es Zeit für die CorotäneKneipe.

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