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Kategorie: moi

Selbermachen

Selbermachen

Generell sind der RB und ich uns einig, dass wir eigentlich gerne eine Putzhilfe hätten. Uneigentlich ist unser Leidensdruck nur temporär so hoch ist, dass wir darüber aktiv sprechen. Aber letztlich halt auch nicht hoch genug, dass wir uns auch aktiv kümmern. Obwohl … ich habe einmal auf einen Aushang reagiert, aber das entpuppte sich als Rohrkrepierer. Tjanun.

Damit das Chaos nicht überhand nimmt, einigten der RB und ich uns vor einiger Zeit auf einen Putzplan. Das hilft, dass wenigstens das Nötigste regelmäßig gemacht wird. Dennoch dachte ich in den letzten Wochen, als es besonders stressig war, wieder vermehrt darüber nach, dass wir hier doch wen bräuchten, der Grund reinbringt.

Seit Freitag ist es allerdings wieder etwas weniger stressig. Ich habe das ganze Wochenende über nicht panisch an meine To-do-Liste für die kommenden Wochen gedacht. Ich habe den Ausflug gestern sehr genossen. Und heute hatte es fast was Meditatives, Wäsche zu falten, das Schlafzimmer aufzuräumen und die Wäsche zu sortieren. Dabei ertappe ich mich bei dem Gedanken: „Ob wer Fremdes mit der gleichen Akribie diese Arbeiten macht? Selbst der RB weigert sich ja, die Handtücher so zu falten, wie mein innerer Monk es braucht.“ Und so hatte es auch durchaus was Entspannendes und Befriedigendes, alles genauso zu machen wie ich es richtig finde.

Am Abend konnte ich dann auch noch genießen, die Burger-Buns selbst zu machen.

Reißleinen

Reißleinen

Reißleine 1: Heute Nachmittag ging um 17h00 nichts mehr. Irgendwer hatte den Stecker gezogen. Und weil Unmengen Tee oder Kaffee in dem Moment nicht weitergeholfen und sich kontraproduktiv auf den restlichen Tag ausgewirkt hätten, habe ich mich einfach hingelegt. Nach 1,5 Stunden war es dann auch schon viel besser.

Reißleine 2: Beim Projekt nicht vor und zurückzukommen, wird nicht besser, wenn es Termindruck gibt. Einen Text zu überarbeiten, den ich schon zwei Mal angefasst hatte (Rohversion war eh nicht von mir), ist einfach schwierig. Dafür muss mich die Muse küssen. Also eine ehrliche e-Mail an die Kundin geschrieben. Tja, es wird nichts so heiß gegessen, wie die Beratung es serviert.

Das Gute: Aus den beiden Reißleinen wurde dann der rote Faden für den Text. Und der RB funktioniert als Muse ganz gut.

Sentimental?!

Sentimental?!

Als der midi-monsieur geboren wurde … herrje, ist das ein komisches linguistisches Konstrukt; klingt ein wenig, als sei ich unbeteiligt gewesen. Also nochmal: Bei, naja, genau genommen nach der Geburt vom midi-monsieur (damals noch mirco-monsieur) hakelte es ja etwas bei mir: Die Plazenta wollte nicht raus und ich musste noch genäht werden. Dem Kind ging es aber gut und mir auch. Die Hebamme und auch die Ärztin im Kreißsaal waren wegen der Plazenta etwas in Aufruhr und zusselten an mir rum. Was mich sehr nervte. Und wähend ich das Legen des Zugangs noch ganz pragmatisch aufnahm, reagierte ich recht ungehalten, als die Hebamme mir den midi-monsieur anlegen wollten, weil Oxytocin und überhaupt und das könnte doch bewirken, dass die Plazenta auch rausfindet. Nein, einfach nein. Sie sollten zusehen, dass den Uterus leer und dass ich genäht wurde und sagte zur Irritation der Hebamme: „Nimm das Kind von mir, solange ihr an mir noch rumwurschteln müsst.“ Meine Mutter würde sagen: „Dieser Pragmatismus ist so typisch.“

Zeitsprung. Fast 10 Jahre später. Der midi-monsieur steht vor dem Übergang zu weiterführenden Schule. Der midi-monsieur ist groß und halt auch zu groß für seinen Ranzen von vor 4 Jahren. Außerdem haben „alle“ anderen Kinder in der Klasse schon neue Schulrucksäcke. Eigentlich sollte es erst für die weiterführende Schule einen neuen Ranzen geben. Aber dann erfuhr ich, dass das Kind wohl keinen wirklichen Ranzen bräuchte, weil an der Ganztagsschule so gut wie alles in der Schule bleibt. Also besprach ich mit dem Kind, dass er es ja bis zum Sommer mit dem neuen – zu Weihnachten bekommenen – Rugby-Rucksack probieren könne. Für die Grundschulsachen reicht der locker und irgendwie ist es für ihn übersichtlicher. Und dann ergab sich, dass das große Rabenkind wohl einen Ranzen bräuchte und weil es im Sozialismus in Norwegen nur ein Einheitsmodell gibt, bestand Interesse. Zufällig fliegt in Bälde die Frau Halbesachen nach Norwegen und so traf ich mich heute mit ihr, um den Ranzen zu übergeben. Bevor ich losfuhr, bot ich dem Kind an, sich noch einmal von seinem Ranzen zu verabschieden. Aber: Das Kind wollte sich nicht mehr vom Ranzen verabschieden. Vermutlich überwiegt die Freude über das Ende der Grundschulzeit. Aber er freut sich, dass er – also der Ranzen – in Norwegen noch weiterlebt.

Doch als ich da so allein mit dem Ranzen in der Bahn saß, dachte ich schon kurz wehmütig: „So ein letztes Bild vom Kind mit dem Ranzen wäre ja schon noch nett gewesen.“ So zum Vergleich: Was ist aus dem Ranzen auf Beinen geworden? Hach, und er ist doch erst gestern zum ersten Mal alleine damit losgezogen.

Ja, doch. Sentimental kann ich auch.

Aber nur kurz. Denn das Kind hat vermutlich sehr recht, dass er den Ranzen, der ihn durch die schwierige Grundschulzeit begleitet hat, nun ablegt. Nein, am Ranzen lag es natürlich nicht, aber er ist halt ein Symbol dafür. Da ist es doch umso schöner, dass er nun mit Lakritz gefüllt wurde neuen Erinnerungen gefüllt wird.

Neustart

Neustart

Großes Mööööp für mein Gesportel. Das habe ich nämlich ganz schön lange schleifen lassen. Das fing schon im Sommer an, als es so heiß war. Da konnte ich nämlich vor lauter Hitze nicht sporteln. Das hätte mein Kreislauf doof gefunden. Außerdem habe ich noch drölf Millionen andere Ausreden, die ich gar nicht erst aufführen muss, weil eben Ausreden. Denn zum Teil gelten die auch für den nicht mehr so heißen Herbst und gar nicht mehr heißen Winter. Irgendwie bin ich aus dem Tritt gekommen und dann hat auch noch der Schweinehund den Plan gefressen. Und das Ende vons Janze?! Die Hosen kneifen. Letzte Woche war es aber ganz arg: Krank lag ich rum und fühlte mich wie eine dicke weiße Made. Und so sehnte ich es herbei, dass ich mich wieder fit(ter) fühlen würde, um endlich wieder meine Youtube-Video-Auswahl nachzuturnen.

Heute dann also.

Yeah!

(Und dann muss ich auch wieder aufs Rad.)

Unleidlich

Unleidlich

Hals-, Kopf und Kieferschmerzen. Zu wenig gearbeitet, aber wie auch. Geschlafen am Nachmittag. Zumindest versucht. Gehofft, dass das Kind sich den freien Nachmittag hinsichtlich Haus- und Haushaltsaufgaben selbst einteilen konnte. Mich geärgert, dass es nicht ging. Und dann ganz schnell ging.

Aber vor allem krank und genervt.

Unleidlich halt.

Könnte ich …

Könnte ich …

… noch mal die Monate Januar bis März sehen? Irgendwie sind die an mir vorbeigezogen, ohne dass ich sie ernstzunehmend wahrgenommen habe. Insbesondere fehlt mir der März. Es kann doch nun wirklich noch nicht April sein. Wow!

Das Gute daran, dass schon April ist: Heute in genau drei Monaten werde ich Puffins sehen. Und ich habe schon lange nicht mehr so eine Vorfreue verspürt wie auf diese besondere Tour. Klar, ich freue mich auf den gnazen Urlaub. Aber zu wissen, dass ich die Gelegenheit haben werde, Puffins in Echt und der Natur zu sehen, lässt mich innerlich jedes Mal hüpfen, wenn ich nur daran denke.

Aber wenn ich daran denke, was bis dahin noch alles passieren wird, werde ich vermutlich auch keine Erinnerungen an AprilMaiJuni haben:

  • Arbeit.
  • Der midi-monsieur fährt allein mit dem Rugby-Verein nach Prag.
  • Arbeit.
  • Das Kind ist in Frankreich.
  • Ein paar Tweeps kommen zum Essen.
  • Konzert.
  • Arbeit.
  • Ostern.
  • Der midi-monsieur fährt allein mit dem Rugby-Verein nach London.
  • Konzert.
  • Arbeit.
  • Konzert.
  • Rugby-Jugend-Festival.
  • Arbeit.
  • Noch mehr Rugby.
  • Arbeit.
  • Konzert.
  • Hort-Ende (endlich!).
  • Zusage weiterführende Schule (hoffentlich! Bis dahin nehme ich gedrückte Daumen.).
  • Das Kind fährt auf Klassenfahrt.
  • Arbeit.
  • Au-Fest.
  • Arbeit.
  • Geburtstag vom midi-monsieur.
  • Klassenabenschiedsfest.
  • Arbeit.
  • Kofferpacken.
  • Arbeit.
  • Letzter Schultag und
  • Abflug nach Schottland.

Es hätte noch mehr Rugby werden können, aber einen Termin habe ich verbaselt und zwei andere passen hinten und vorne nicht. Dazu werde ich bzw. wir sicherlich auch nochmal zu meinen Eltern fahren. Das Kind muss nochmal geimpft (auffrischung und HPV) werden und zum Zahnarzt muss ich mit ihm auch noch. Und sicherlich ergeben sich noch weiter drölfzig Termine, die heute lieber noch gar nicht wissen möchte.

Flach

Flach

Leider ist meine Lernkurve manchmal etwas flach. Ein besonderes Thema dabei ist: Trinken.

Ich trinke oftmals zu wenig. Würde ich morgens nicht zumindest einen halben Liter Tee trinken, tränke ich vermutlich nichts, bis mir die Zunge trocken am Gaumen klebt. Doch so viel kommt nicht danach. Zumindest nicht viel Flüssigkeit. Denn auch wenn ich es eigentlich weiß, dass Hunger oft auch Durst ist, greife ich dann doch eher zu was Essbarem als dass ich mein Glas auffülle. (Ja, schlau ist anders.)

Irgendwann komme ich dann an den Punkt, dass ich mich insgesamt nicht gut fühle, schlapp bin. Bis ich dann raffe, woran es liegt, ist es meistens schon Sommer und heiß und ich schiebe es auf die Hitze. Wenigstens fange ich dann an zu trinken. Da ist es gut, dass wir die großen Gerippten haben. So weiß ich, dass ich wenigstens vier davon trinken sollte, um schon mal zwei Liter zu mir genommen zu haben. Das klappt dann auch gut und ich merke recht schnell, dass es mir besser geht. Das halte ich dann eine Weile durch. Mindestens so lange es heiß ist, aber dann passiert irgendwas und es reißt wieder ein. Also wieder alles auf Anfang.

Nun war es letzte Woche mal wieder so weit. Ich kam morgens nicht mehr in die Gänge. War abends fertig, als hätte eine mir den Stecker gezogen. Musste mich oftmals hinlegen (und schlief dann auch).

Wie schon mal, habe ich mir eine Trink-App installiert, die mich erinnert, dass ich was trinken sollte. Bislang funktioniert es gut. Ich merke auch direkt den Effekt. Mir geht es insgesamt wieder besser – obwohl ich immer noch leicht Seuche habe. Ich bin nur gespannt, wann ich wieder genervt bin von den Remindern der App und sie vom Handy lösche. Ich wage gar nicht erst zu hoffen, dass ich das erst machen, wenn sich die Sache mit dem Trinken wirklich verinnerlicht hat. Vielmehr muss ich mich wohl eher zwingen, die App nicht zu deinstallieren oder nur dann, wenn ich eine andere dafür installieren.

Stecker

Stecker

Heute wabere ich schon den ganzen Tag vor mich hin. Ich komme nicht in den Tritt und bekomme auch keinen Zugang zu meinem Text. Stattdessen telepathiere ich mit meiner Mutter. Immerhin erfolgreich. Und lasse mich vom Muserich küssen. Immer gut, aber mit Blick auf den Text nicht erfolgreich.

Nach dem Essen fängt es dann an. Als das Kind im Bett ist, geht … nichts mehr. Mir hat eine den Stecker gezogen. Ich muss mich hinlegen und schlafe prompt ein. Nach zwei Stunden werde ich wach. Der Text drängt. Der Kreislauf ist weg.

Nach Vikings und Cola dann wohl eine Nachtschicht.

Ich bin ich

Ich bin ich

Ich fand die Idee bei Dorothea. Die wiederum fand sie bei Christian. Und ich finde die Idee so gut, dass ich sie nachfolgend aufgreife:

Ich hab mir noch nie etwas aus Rosa gemacht. Zumindest kann ich mich nicht aktiv erinnern. Wenn meine Großmutter für mich nähte, suchte ich mir oft blauen Stoff aus. Mein liebstes Kleid war ein blaues Samtkleid mit weißer Stickborte. Dazu weiße Strumpfhosen und schwarze Lackschuhe. Meine Puppe Franziska hatte das gleiche Kleid. Aber richtig viel habe ich mir aus Puppen nicht gemacht. Ich habe mehr mit Lego gespielt und rumgetobt. Wo Action war, war auch ich.

Und wo es laut war, war ich auch. Das ist auch heute noch so.

Ich war ein Draußen-Kind. Habe Staudämme gebaut, Höhlen im Gebüsch entdeckt, war immer unterwegs. Ich hatte sicherlich mehr Schürfwunden und blaue Flecken als Kind als meine Brüder zusammen. Wenn ich mit den Freundinnen mal Vater-Mutter-Kind spielte, war ich meist der Vater. Ich fand Pferde und Barbies komisch. Versuchte mich aber daran, weil die Freundinnen das so machten.

Als Kind trug ich Hosen lieber als Röcke – es war ja so viel praktischer. Heute trage ich auch immer noch meistens Hosen. Wobei ich meine Röcke und Kleider auch sehr mag. Ich mag allerdings keine Strumpfhosen und damit ist die Zeit für Röcke und Kleider begrenzt.

Ich hatte Ballettunterricht und habe später den „obligaten“ Tanzkurs geliebt. Gerne hätte ich Handball gespielt, aber es gab keine Möglichkeit.

Sachkunde war mein liebstes Fach in der Grundschule. Mathe fiel mir immer leicht. Doch auch das Schreiben in Deutsch sowie die von vielen verhassten Rechtschreib- und Kommaregeln liebte ich. Mein Wahlpflichtfach am Gymnasium war Informatik und Mathe ein Leistungskurs. Ich habe keine Angst vor Zahlen und Technik. Ich wollte Ingenieurin werden. Aus Gründen brach ich das Studium ab.

Ich studierte Biochemie mit dem Ziel Professorin zu werden. Ich machte mein Diplom und hängte die akademische Karriere dann an den Nagel. Ich schlug einen Werdegang ein, der nicht vorgezeichnet war. Den nicht immer jede versteht oder auf den ersten Blick nachvollziehen kann. Aber das ist mir egal.

Ich habe mich selbstständig gemacht, als ich (relativ) frisch getrennt war. Ich hatte kein Backup, keinen Mann, der mich (finanziell) hätte auffangen können.

Ich hatte einige Männergeschichten und sicher ging es nicht immer um die große Liebe. Oftmals war ich ein weiblicher Macho (dieses Sprachkonstrukt klingt sehr komisch), aber Mann wusste immer woran er war. Ich brauche keine Beziehung um glücklich zu sein und definiere mich auch nicht darüber, in einer Beziehung zu leben.

Ich habe früh geheiratet. Es war damals richtig so. Ob ich die Entscheidung nochmal treffen würde, weiß ich nicht. Aber sie war nicht falsch. Ich hatte kein weißes Prinzessinen-Kleid. Wir wollten eine Party. Wir machten eine Party. Als ich mich trennte (und scheiden ließ), dachte ich nicht einen Moment darüber nach, wie ich denn nun als Frau (finanziell und gesellschaftlich) dastünde.

Lange Zeit konnte ich mir nicht vorstellen, ein Kind zu bekommen. Ich fand die Idee, Kinder zu adoptieren viel sinnvoller. Und nach einer Schwangerschaft – die wirklich problemlos verlief – sage ich auch immer: Einmal reicht mir.

Als das Kind da war, war ich die Alleinverdienerin. Der Kv war Hausmann. Für mich war das so richtig. Denn es war schon immer klar, dass ich nicht Hausfrau allein sein kann. Dem Kind hat das nicht geschadet. Dass die Beziehung zum Kv kaputt war, hatte nichts mit dieser Aufteilung zu tun (hat die Probleme allerdings verstärkt). Das Kind hatte lange Haare und das musste auch nicht begründet werden. Wenn er Nagellack wollte, machte ich ihm welchen drauf.

Ich versuche als Alleinerziehende nicht, dem Kind Mutter und Vater zugleich zu sein. Aber ich zeige ihm, dass Menschen Dinge können. Dass ich sein Fahrrad reparieren kann – und nicht nur, weil ich es muss, sondern weil ich es gerne mache. Dass ich aber gleichzeitig auch gerne backe und koche. Ich habe als Alleinerziehende nie dem klassischen Vater-Mutter-Kind-Konstrukt nachgetrauert. Aber für mich war das auch noch nie das allein seligmachende Familienbild.

Ich stelle mein Frausein nicht in Frage, aber frage mich dennoch, was Frausein wirklich bedeutet. Lange Haare, hübsche Kleider, Make-up und rasierte Achseln und Beine, Brüste, die einen BH brauche, eine Vulva sowie Vagina sind es nicht. Wieviel ist Frausein (und auch Mannsein) ein gesellschaftliches Konstrukt? Sind wir nicht letztlich alle einfach Menschen?

Das ist auch die Basis, auf der ich habe all meine Entscheidungen getroffen. Stets als Mensch, nicht als Frau. Ich habe nie gedacht „aber eine Frau macht sowas nicht“ oder „eine Frau sollte besser diesdasjenes machen“.

Dankbar

Dankbar

Was für ein Glück, dass es auf dieser Welt so viele schlaue Männer gibt, die in ihrer unendlichen Güte uns arme dummen Frauen darüber aufklären, wie sie ihr Leben richtig zu gestalten haben.

Ich bin sehr, sehr dankbar.

Nein, nicht dankbar für solche Männer, sondern für Männer wie den RB. Er nicht nur weiß, wie eine Emanzipation und Gleichberechtigung schreibt, sondern auch was diese Begriffe bedeuten.