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Kategorie: moi

Kopfschmerzen aus der Hölle

Kopfschmerzen aus der Hölle

Ich weigere mich ja immer noch zu behaupten, dass ich Migräne habe. Ich benenne das schon so, um das Ausmaß der Kopfschmerzen zu umreißen. Aber Migräne im Sinne einer Diagnose kann ich zu meinen Kopfschmerzen immer noch nicht sagen. Denn ich habe (noch) keine Diagnose.

Doch heute war ein Höllentag. Ich wachte mit dröhnendem Kopf auf. Ich nahm eine Ibu und hoffte, die Dusche würde es richten. Ich begleitete das Kind zum Kieferorthopäden. Und während ich auf ihn wartete, verengte sich mein Sichtfeld. Ich hielt mich mit viel Willenskraft wacker, als mir das Prozedere in des Kindes Mund erklärt wurde, als wir den nächsten Termin ausmachen, als ich mit dem Kind beim Bäcker war und als wir zusammen nach Hause liefen.

Zu Hause angekommen war mir ausreichend kodderig und kaum hatte ich das Kind verabschiedet, meldete ich mich mit „Migräne“ krank und legte mich hin. Die Ibu wirkte – nach über einer Stunde – immer noch nicht.

Ich versuchte zu schlafen, musste kurz mit Türen knallen und fiel dann in einen komatösen Schlaf.

Der RB weckte mich um 12h30 mit Tee. Das war gut, aber matschig war mir noch immer.

Im Laufe des Nachmittags wurde es etwas besser. Ich machte ein paar kleine Dinge fertig, aber Schreiben war unmöglich.

Der Abend war bestimmt vom Migränekater, zumindest stelle ich ihn mir so vor.

Ich werde, dann wohl mal versuchen, einen Termin bei einer Neurologin zu bekommen.

Happy Blogday

Happy Blogday

Soso, 12 Jahre also bin ich Bloggerin. Naja, Bloggerin klingt auch eher nach Profession denn Passion bzw. profaner Spaß an der Freude. Außerdem nicht durchgehend und schon gar nicht durchgehend unter der gleichen URL.

Es fing an mit LittleBInBigF.wordpress.com Das Blog schlief aber KV-bedingt bereits nach knapp einem Jahr ein. Und wurde wegen Kind auch nicht wiederbelebt.

Das nächste Blog startete ich, als wir in Hamburg lebten: LittleBInHH.wordpress.com Doch kaum hatte ich mich wieder eingebloggt, war klar, dass wir nicht in HH bleiben würden. Ich behielt die URL erstmal und machte das „Beste“* draus. Dieses Blog begleitet mich nun über 5 Jahre. Es bekam mit den Jahren erst eine eigene Domain (littleb.blog). Seit dem 3.8.2015 – verstärkt durch eine Wette mit Frau Novemberregen – blogge ich täglich. Im August vergangenen Jahres legte ich eine gut sechsmonatige Blogpause ein (ja, ein paar einzelne Unterbrechungen ab Ende Dezember gab es). Die Zeit nutzte ich, um mir zu überlegen, dass ich das Blog doch lieber selbst hosten möchte.**

Leider ist der Umzug von der alten Domain auf die aktuelle immer noch nicht ganz vollzogen, weil wordpress.com und wordpress.org nur semikompatibel sind und ich mich immer noch weigere 129 Euro dafür zu zahlen, dass irgendein wordpress.comorg-Heinzel das macht. Vermutlich muss ich das aber machen, wenn ich die noch nicht umgezogenen 1.415 Posts händisch umziehen möchte.** (Vielleicht sollte ich eine Praktikantin einstellen, solange ich es noch kann…)

Vielleicht ist es ein bisschen schade, dass ich 12 Jahre nicht durchgehend gebloggt habe. Aber so ist es halt. Ich weiß auch nicht, ob ich die nächsten 12 Jahre noch bloggen werde. Ich mag das Bloggen. Noch. Es hat schon was von einem Tagebuch und ich gebe sicherlich auch einiges Preis. Aber letztlich ist es doch nur ein kleiner Ausschnitt aus meinem Leben.

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* Aus HH „Hessens heimliche Hauptstadt“ zu machen war sicherlich nicht das „Beste“, aber das Einfachste, um die URL nicht schon wieder zu ändern.

** Vielleicht sollte ich mich nochmal vertrauensvoll und natürlich gegen Bezahlung an einen Profi wenden, um mir nochmal ein paar Tipps oder so geben zu lassen.

Zzzzzzzz

Zzzzzzzz

Ein immer wiederkehrendes Thema hier und demnach auch in meinem Leben: Schlafstörungen. (Ich suche jetzt keine alten Posts raus. Davon wird es ja auch nicht besser.)

Seit etwa einer Woche schlafe ich echt grottenschlecht. Ich schlafe spät ein (selbst wenn ich früh ins Bett gehe). Dadurch bekomme ich nicht genug Schlaf am Stück. Zu allem Überfluss schlafe ich oft auch nicht durch. Albträume gibt es „erfreulicherweise“ auch mal wieder.

Damit ich wenigstens irgendwie schlafe, schlafen der RB und ich auch getrennt, denn mein schlechter Schlaf führt dazu, dass ich auf sein Schnarchen extrem empfindlich reagiere. Entweder kann ich gar nicht erst einschlafen, weil er schon leicht schnarcht oder allein schon, weil ich Angst habe, dass er schnarchen könnte.

Allerdings beißt sich da die Schlange in den Schwanz: Ich schlafe deutlich entspannter, wenn der RB neben mir liegt. Allerdings kann ich nur schlecht einschlafen, wenn ich weiß, dass er irgendwann nach Hause kommt und sich dann neben mich schleicht.

Und Eule hin oder her, ich muss definitiv früher ins Bett. Wenn wir zusammen ins Bett gehen, ist das in der Regel zu spät. Aber es gibt nun mal Tage, an denen kommt der RB jobbedingt sehr spät nach Hause und ich kann auch verstehen, dass er dann nicht direkt ins Bett gehen will.

Wenn ich allerdings zu wenig schlafe, kann ich morgens überhaupt nicht arbeiten. Dann brauche ich die Zeit, um wach zu werden, oder ich schlafe tatsächlich nochmal, sobald das Kind zur Schule unterwegs ist. Dadurch verschiebt sich mein Arbeitstag bis weit nach dem Abendessen und ich komme wieder später ins Bett und … tadaa … der Teufelskreis ist perfekt.

Mal sehen, wann ich wieder einen ansatzweise sinnvollen Schlafrhythmus habe.

Fangirl-Glück

Fangirl-Glück

Offiziell erscheint die Platte erst morgen. Aber durch die Vorbestellung wurde sie mir bereits heute geliefert.

Im Oktober dann zum Konzert in Paris und Frankfurt.

Ich freu mich sooo voooooor!

Bloß nichts Neues

Bloß nichts Neues

Heute am späten Nachmittag ging ich raus. Zwei, drei Sachen fürs Abendessen „fehlten“ noch. Und ich brauchte Bewegung. Also lief ich nach dem Einkauf einfach noch ein bisschen weiter „unsere“ Einkaufsstraße entlang. Auf der mittleren Berger hat sich einiges getan. Sämtlich Geschäfte sind da nun eröffnet und ich schlenderte in den einen oder anderen rein. Gucken und Klimaanlage „testen“. Hier und da entdeckte ich was: „Och, das wäre schon ganz praktisch, hübsch.“ Ich hielt es in der Hand, schlenderte weiter im Laden und beschloss dann: „Ich brauche nichts. Gar nichts.“ Wir leben gut. Ja, im Überfluss.

Und als nächstes werden endlich mal Dinge aussortiert. (Ich möchte allerdings so wenig wie nötig, wegschmeißen, aber mir graut es vor dem Verschenken und Verkaufen. Wo macht eine sowas am besten? Ebay? Kleiderkreisel? RL-Flohmarkt?)

Rigoros

Rigoros

Heute bekam ich auf Twitter folgende Reply:

Nur semi-kokettierend fragte ich nach, ob das ein Kompliment sei (ja, ist es). Dann erinnerte ich mich, dass ich diesen Satz schon einmal gehört habe – von meiner Mutter.

Ja, vielleicht sollte eine es nicht darauf anlegen, sich mit mir anzulegen. Und schon gar nicht irgendwelche Stellvertreterkämpfchen mit mir ausfechten zu wollen. Ich habe kein Problem damit, dass mich wer nicht mag und seine Zeit nicht mit mir verbringen möchte. (Ich spreche hier vorrangig von privaten Situationen. Im Jobberreich erwarte ich da von allen Seiten ein gewisse Ignoranz den einzelnen Persönlichkeiten gegenüber.)

Ich hasse nichts mehr als einen Konsens um des Konses Willen. Ich kann und muss nicht alle Menschen lieb haben und ich muss auch nicht mit allen Menschen klarkommen. Wenn ich Menschen (sei es von meiner Seite oder auch von deren Seite aus) nicht mal mehr auf der Ebene „Guten Tag, schönes Wetter, Tschüss“ begegnen kann, gehe ich diesen Menschen aus dem Weg. Das macht Gruppengefüge manchmal schwierig oder gar unmöglich. Aber ich kann und will mich an diesen Stellen nicht verbiegen.

In Diskussionen muss es auch keinen Konsens geben (und schon gar nicht den einen, den eine der beiden Seiten bestimmt gerne hätte): Mein Gegenüber kann gerne eine eigene Meinung bzw. Sichtweise haben. Das kann und muss ich akzeptieren, insbesondere wenn es um Erlebnisse geht. Bei sachlich belgebaren falschen Meinungen tue ich das nicht. Ich bringe die sachlichen Argumente vor und hoffe, dass sie verstanden werden. Ist das nicht der Fall, wundere ich mich zwar darüber, aber dann bin ich irgendwann halt raus. Früher oder später – je nach Gegenüber – komme ich dann zu dem Punkt: „Kannste so meinen, ist halt falsch, aber es ist NICHT meine Aufgabe, dich zu bekehren.“ Wie auch?! Siehe Diskussionen übers Impfen, zu Homöopathie oder zum Rechtsruck in Deutschland. Da muss ich nicht persönlich werden. ABER ich kann persönliche Konsequenzen daraus ziehen: sich aus dem Weg gehen bishin zum Kontaktabbruch. Ich bin bei sowas rigoros.

Ich muss dann auch nicht im Nachgang noch drölfzig mal über den Sachverhalt diskutieren. Wenn die Standpunkte allen klar sind und keine von ihrem abrücken will, dann lautet der „Konsens“: Agree to disagree. Wir sind uns nicht einig. Davon geht die Welt in der Regel nicht unter.

Gerade dieser Punkt ist mir wichtig: Ich hasse nichts mehr als Dinge nochmal und nochmal und nochmal aufs Brot geschmiert zu bekommen. Einer meiner Grundsätze für Diskussionen, respektive Streits ist: Wer nachtragend ist, hat viel zu schleppen. Dazu gehört auch zu wissen, wann eine Diskussion Sinn macht oder halt auch nicht. Das spart ungemein viele Nerven und Energien.

Ein weiterer: Ich darf mich nicht so provozieren lassen bzw. so reinsteigern, dass ich den Respekt vor meinem Gegenüber verliere. Wenn ich mit mir nahestehenden Menschen streite, muss ich jederzeit in der Lage sein, ihr zu sagen, was sie mir bedeutet.

Zudem gilt für mich: Worte können messerschaft sein und so tief gehen, dass sie nicht wieder rausgehen. Wenn es so weit ist, dass ich mein Gegenüber mit Worten bewusst verletze, dann stimmt etwas in meiner Beziehung zu dieser Person nicht. Und je besser ich eine Person kenne, desto genauer weiß ich, wo und wie ich sie am tiefsten verletzen kann. Gesagtes ist gesagt und ich halte nicht viel davon, sich danach wortreich zu entschuldigen, eine habe es nicht so gemeint. Denn in der Regel hat eine es genauso gemeint, wie sie es gesagt hat. (Und wer so außer sich gerät, dass sie nicht mehr weiß, was sie sagt, hat ein ernstes Problem.)

Menschen, die mich länger und/oder besser kennen, wissen ob dieser Grundsätze. Ob es das einfacher macht, weiß ich nicht.

Alles klar

Alles klar

Wenn ich könnte, würde ich ja schon den Koffer packen, aber das ist doch etwas früh (zumindest für uns). Am Donnerstag muss er allerdings fertig sein und ich muss zwei Koffer zwischen 15 und 18h30 am Flughafen einchecken, denn am Freitag werden das Kind und ich keine Zeit dafür haben.

Dafür haben der RB und ich heute alle Unterlagen ausgedruckt: Mietwagen, Unterkünfte, Fähren und Whisky-Touren. Ich habe für den ersten Abend schon das Restaurant gebucht. Denn Freitagabend könnte es durchaus schwierig werden, für acht Personen Platz zu finden. Insbesondere, wenn ein Kind dabei ist, dass in Schottland ja nicht in alle Lokalitäten rein darf. Außerdem las ich heute erstmalig (ja, erst heute!), dass ich für die Puffin-Tour – habe ich erwähnt, dass wir zu den Puffins fahren werden? – die Bestätigungs-e-Mail (Voucher) noch in die richtigen Tickets umtauschen muss. Am besten am Tag vorher (da kommen wir ja schon an) bis 17h30 (hah, wichtiger Zeitanker, der berücksichtigt werden muss, wenn wir an dem Tag reine Fahrtzeit eh schon 2,5 Stunden haben).

Zusätzlich zu den Einzelunterlagen gibt es noch eine Übersicht, in die ich die wichtigsten Fahrzeiten eingetragen habe, damit wir vor Ort nicht unnötig routieren müssen. Außerdem gibt es eine myMaps, in der alles drin ist, was für uns wichtig sein könnte. Dazu noch ein Tablet, auf dem wir eine Offline-Karte unserer Reiseregion speichern werden. Das hat beim letzten Mal in Schottland bestens bewährt.

Bald geht es los und es wird sicherlich toll.

Puh

Puh

Vermutlich bin ich urlaubsreif. Und sehr wahrscheinlich war das Pensum in den letzten Wochen etwas viel. Wobei das Pensum ja gehen würde, wenn nicht noch der emotionale Stress dazu käme. Ich reiße mir nämlich ein Bein aus, damit alles irgendwie zum Termin fertig wird, aber es wird – gefühlt – null gewürdigt. Tjanun, heute morgen dann kurze Genugtuung. Aber was nützt mir die, wenn ich dafür quasi im Halbschlaf* ans Telefon und an den Rechner muss.

Und weil ich dann schon wach und im Arbeitsmodus war, mir der RB zudem einen Tee an den Arbeitsplatz gebracht hatte, machte ich auch erst noch ein anderes Projekt fertig, bevor ich mich mit dem Besten an den Tisch zum Essen setzte. Aber – um es mal mit Yoda zu sagen – die Unruhe groß in mir war. Allerdings grundlos. Ich habe keine übermäßig drängenden Projekte und wenn nicht noch drölfzig dazukommen, wird es auch nicht mehr sonderlich stressig bis zum Urlaub.

Wir aßen, ich arbeitete weiter – versuchte es zumindest, der RB fuhr irgendwann los. Und kurz danach, war klar, woher die Unruhe kam:

Öhmja, hatte ich so bewusst noch nie. Vielleicht schon mal was Ähnliches, aber dann noch leichter. Diesmal war klar: Das ist kein Stress. Da stimmt was nicht. Wenigstens war ich noch in der Lage zu googeln, wie sich eine Panikattacke äußern kann.

Später dann stand der midi-monsieur mit zwei Freunden vor der Tür und sie wollten bei uns zusammen spielen. Da hatte ich mich schon deutlich beruhigt / entspannt und freute mich über die Ablenkung.

Nundenn, hab ich das also auch mal erlebt. Muss aber auch so schnell nicht wieder sein.

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* Nein, nicht zu Unzeiten, sondern um 10h40**

** Ja, erst so spät. Aber ich hatte heute morgen Kopfschmerzen und legte mich mit einer Ibu intus noch einmal hin, als das Kind aus dem Haus war.

Selbermachen

Selbermachen

Generell sind der RB und ich uns einig, dass wir eigentlich gerne eine Putzhilfe hätten. Uneigentlich ist unser Leidensdruck nur temporär so hoch ist, dass wir darüber aktiv sprechen. Aber letztlich halt auch nicht hoch genug, dass wir uns auch aktiv kümmern. Obwohl … ich habe einmal auf einen Aushang reagiert, aber das entpuppte sich als Rohrkrepierer. Tjanun.

Damit das Chaos nicht überhand nimmt, einigten der RB und ich uns vor einiger Zeit auf einen Putzplan. Das hilft, dass wenigstens das Nötigste regelmäßig gemacht wird. Dennoch dachte ich in den letzten Wochen, als es besonders stressig war, wieder vermehrt darüber nach, dass wir hier doch wen bräuchten, der Grund reinbringt.

Seit Freitag ist es allerdings wieder etwas weniger stressig. Ich habe das ganze Wochenende über nicht panisch an meine To-do-Liste für die kommenden Wochen gedacht. Ich habe den Ausflug gestern sehr genossen. Und heute hatte es fast was Meditatives, Wäsche zu falten, das Schlafzimmer aufzuräumen und die Wäsche zu sortieren. Dabei ertappe ich mich bei dem Gedanken: „Ob wer Fremdes mit der gleichen Akribie diese Arbeiten macht? Selbst der RB weigert sich ja, die Handtücher so zu falten, wie mein innerer Monk es braucht.“ Und so hatte es auch durchaus was Entspannendes und Befriedigendes, alles genauso zu machen wie ich es richtig finde.

Am Abend konnte ich dann auch noch genießen, die Burger-Buns selbst zu machen.

Reißleinen

Reißleinen

Reißleine 1: Heute Nachmittag ging um 17h00 nichts mehr. Irgendwer hatte den Stecker gezogen. Und weil Unmengen Tee oder Kaffee in dem Moment nicht weitergeholfen und sich kontraproduktiv auf den restlichen Tag ausgewirkt hätten, habe ich mich einfach hingelegt. Nach 1,5 Stunden war es dann auch schon viel besser.

Reißleine 2: Beim Projekt nicht vor und zurückzukommen, wird nicht besser, wenn es Termindruck gibt. Einen Text zu überarbeiten, den ich schon zwei Mal angefasst hatte (Rohversion war eh nicht von mir), ist einfach schwierig. Dafür muss mich die Muse küssen. Also eine ehrliche e-Mail an die Kundin geschrieben. Tja, es wird nichts so heiß gegessen, wie die Beratung es serviert.

Das Gute: Aus den beiden Reißleinen wurde dann der rote Faden für den Text. Und der RB funktioniert als Muse ganz gut.