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Kategorie: moi

Kacktag

Kacktag

Heute ist ein Kacktag. Auch wenn ich einen Grund klar ausmachen kann, glaube ich, dass es noch mehr Gründe gibt (entbindet aber den bekannten Grund von nichts! Wir müssen reden.).

Ein bisschen fühlt es sich an, als würde ich in eine depressive Episode abrutschen. Vielleicht normal nach der Pandemieanspannung, die dank durchgeimpften Haushalt etwas weniger ist, aber ich bin trotzdem noch vorsichtig. Ich möchte nicht IN Restaurants essen, meide Menschemassen und bin auch weiterhin froh, dass ich im Homeoffice arbeiten kann. Gleichzeitig merke ich, dass es mir nicht (mehr) gut tut, mich so einzuigeln. Die Gradwanderung stresst mich. Und wird auch nicht besser, wenn ich es schaffe, mich aufzuraffen und dann alles auf wackeligen Beinen steht.

Ich hadere mit meiner Kompatibilität mit Menschen.

Der Job wird die nächsten Wochen sehr stressig. Das lässt sich auch nicht ändern. Ich gebe deswegen auch meinen Urlaub für übernächste Woche zurück. Sonst würde es noch stressiger.

Ich bräuchte Urlaub. Nur ich allein. Ich weiß noch nicht, ob ich mir das zugestehen darf. Willkommen in der Frauen- und Mutterfalle.

Bald ist Papas Geburtstag. Der erste ohne ihn. Kurz davor ist der Geburtstag meiner Mutter. Der erste ohne ihn. Das ist komisch. Und ich merke, dass sein Fehlen immer präsenter wird. In der ersten Zeit nach seinem Tod war es gar nicht greifbar, weil es ja gar nicht so unüblich war, dass wir länger nichts voneinander gehört haben. Und durch den Schlaganfall eh schon mal weniger. Aber immer wieder kommen Situationen, wo ich weiß, dass er eine klare, schlaue Meinung gehabt hätte. Sein Blick auf die Dinge fehlt. Und auch wenn er den schon nach dem Schlaganfall nicht mehr so scharf artikulieren konnte, wird mir nun immer bewusster, dass er es auch nie wieder tun kann.

Und dann las ich heute diesen Tweet:

Ich habe mich lange nach der Beerdingung über Dinge geärgert, die schief gelaufen sind: Unsere Bestatterin war ausgesprochen stieselig, unempathisch und unorganisert. Manche Infos mussten wir x-mal nachfragen. Pdfs waren lieblos verdreht eingescannt. So viele Kleinigkeiten, die es so unprofessionell wirken ließen. Auch dass sie an der Beerdigung selbst nicht dabei sein würde, schrieb sie nur per e-Mail. Den Kollegen hatte sie über nichts informiert. Als ich anrief wegen eines Termins zum Sarg bemalen, war er irritiert und machte es noch am Abend vor der Beerdigung möglich. Papa war da schon im Sarg. Auch hatte sie ihm nicht mitgeteilt, dass wir Geschwister den Sarg mittragen wollten. Also muss ich während der Trauerfeier, als alle 6 Sargträger kamen, den Bestatter anzischen, dass wir mittragen wollten. Konnten wir dann noch, war aber ein unnötig unruhiger Moment. Und unprofessionell. Keiner hatte sich Gedanke darüber gemacht, wer wann zum Grab treten darf. Wurde uns auch nicht erklärt, welche Reihenfolge es da geben könnte. Führte dazu, dass Papas Schwester sich fast übergangen fühlte (gut, fühlt sie sich eh öfter mal) und sichtbar unruhig mit den Fußen scharrte. War jetzt kein unmittelbarer Fehler der Bestatterin, aber trotzdem anstrengend. Und was für mich persönlich schlimm war und ist: Der Sarg ist schief ins Grab gelassen worden und Papa hing oder hängt jetzt für seine letzte Ruhe windschief im Sarg. Ich weiß nicht, ob das noch korrigiert worden ist und das beschäftigt mich immer noch.
Was ich davon halten soll, dass wir uns – pandemiebedingt – nach der Beerdigung nicht noch einmal zusammensetzen konnten, weiß ich nicht. Aber ich wäre auch nicht in der Lage gewesen, alle Anwesenden zu ertragen. Zumal sich direkt nach der Beerdigung noch ein dramatischer Moment ergab, der schon aus der Entfernung für mich unerträglich war. Ich weiß, dass dieser Moment natürlich nicht so geplant war, aber Papas Beerdigung war dadurch auf einmal Nebensache und alles unruhig.

Gerade will ich einfach nur mein prä-pandemisches Leben und Papa zurück.

Kein Powernap

Kein Powernap

Vorhin hatte ich ein Thema, über das ich bloggen wollte. Jetzt ist es weg.

Ah, jetzt ist es mir wieder eingefallen:

Ich schlafe ja nicht ausreichend. Das war hier nun schon mehrfach Thema. Das wird eigentlich auch nicht spannender, weil es eigentlich 100%ig selbstverschuldetes Mimimi ist. Aber wo, wenn nicht auf meinem Blog darf ich mimimien?! Der wenige Schlaf führt dazu, dass ich abends, so ab 17h30 ziemlich k.o. und nicht mehr denkfähig bin. Ich muss mich hinlegen und powernappen. Das führt dazu, dass ich dann nicht zu sinniger Zeit müde bin, zu spät ins Bett gehe einschlafe, zu wenig schlafe und … tadaa … repeat.

Heute morgen kam ich sehr schlecht aus dem Bett. Beim Arbeiten ging es aber. Um 17h30 dachte ich: Ach, leg ich mich eine Runde hin. Dann fiel mir aber ein, dass ich mich um den Reis fürs Abendessen kümmern wollte. Ein Blick nochmal auf den Rechner: Ah, eine e-Mail von der Kundin, schnell mal reingucken. Ach, dass kann ich gerade noch bearbeiten. Um 18h00 stehe ich wieder in der Küche, denn ich hatte überlegt, wenn ich schnell das mise en place machen, kann ich mich vor dem Kochen noch kurz hinlegen und dann so kochen, dass es fertig ist, wenn der Mann nach. Und dann fiel mir wieder ein, dass um 19h00 informeller Elternabend sein sollte. Meinen toten Punkt hatte ich da auch schon fast überwunden.

Also hoffe ich, dass ich diese NAcht etwas mehr Schlaf bekomme. Aber dafür müsste ich mich mal vom Sofa losreißen.

Komatös

Komatös

Wetterumschwung, Hormone, Alter, Pandemie, fehlender Sport, wenig frische Luft, suboptimale Ernährung, Eul’ismus – vermutlich ist es eine Kombination aus allem, weswegen ich zur Zeit mal wieder abends so k.o. bin, dass ich zwischen 18 und 20h00 in eimen komatösen Schlaf falle.

Wenigstens trinke ich genug.

Vielleicht Bestimmt sollte ich wieder mit Vitamin D anfangen.

Und Sport.

Und die Ernährung wieder umstellen.

Wie ich …

Wie ich …

… mal früh ins Bett wollte, aber als der Mann sich Richtung Horizontale bewegte, gerade feststellte, dass es eine neue Staffel von „The Bold Type“ gibt und ich erstmal 3 Folge weggebingt habe.

Vielleicht werde ich irgendwann mal so schlau wie der Mann und gehe ins Bett, wenn ich müde bin.

Feuchtgebiete

Feuchtgebiete

Als ich Richtung Baumarkt fuhr, sah ich fette graue Wolken, die nichts Gutes versprachen. Ich dachte noch: „Oh, hoffentlich kommt das nicht runter, wenn die Kommode angeholt wird.“

Dass es runterkommen könnte, wenn ich mich draußen bewegen muss, habe ich nicht gedacht.

Ich holte meinen Zuschnitt ab und suchte noch Kleinkram im Baumarkt. Plan war eigentlich, danach nur kurz zum Möbelschweden, um Rahmen (für Bilder, keine Nudelsuppe) zu kaufen.

Als ich aber gezahlt hatte und Richtung Ausgang schob, fuhr ich fast ein paar Leuten auf, denn es hatte sich im Ausgangsbereich ein Stau entwickelt. Keine traute sich unter dem Vordach hervor, denn der Himmel kam gerade runter. Und zwar so dermaßen, dass das Wasser nicht vom Parkplatz ablaufen konnte.

Als der Regen nach 10 Minuten etwas weniger wurde, stand das Wasser auf dem Parkplatz so hoch, dass ich mir meine Schuhe ruiniert hätte. Also zog ich sie kurzerhand aus und watete zum Auto.

Zuletzt bin ich barfuß durchs regenüberflutete Paris gelaufen. Das war 1994.

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Nach einem etwas unrunden Spätnachmittag mit dem Kind, an dem wir aber wenigstens zusammen die eine Wand gestrichen haben, verzog er sich auf sein 2-Meter-Hochbett.

Mit etwas zu trinken.

In einer Glasflasche, denn hier gibt es im Normalfall alle Getränke in Glasflaschen.

Es kam, wie ich es schon seit Tagen vorhergesehen habe: Die volle Wasserflasche fiel vom Bett und zerbarst.

Da war es vorbei mit gemütlich. Ich war not amused und das Kind lernte, wie weit Splitter sich verteilen können, dass Wasser in und unter alles fließt, was ihm im Weg ist. Er weiß jetzt, was so ein Mist für eine Arbeit nach sich zieht und dass wir dafür keine Heinzelmenschen haben. Und dass es gar nichts bringt, sich unfähig anzustellen, denn dann werde ich noch weniger amused und das will hier eigentlich keine.

Morgen bleibt es hoffentlich trocken.

Darf nicht

Darf nicht

Grummel, grummel… vor 13 Wochen war ich zuletzt beim Friseur. Und das ist mit einem Kurzhaarschnitt ja nicht so empfehlenswert. Zumal meine Haare ja auch tatsächlich gerne wachsen.

Normalerweise wäre ich in den 13 Wochen schon zweimal da gewesen.

War ich aber nicht, denn ich habe da was an der Kopfhaut. Ein fieses Ekzem, mit dem ich tatsächlich einen Akuttermin bei der Hautärztin brauchte. Was ja quasi unmöglich ist. Aber ich zum Glück einen bekam.

Die Therapie schlug insgesamt gut an. Die Kopfhaut wurde besser, aber dann bildete sich auf dem Rücken Ähnliches. Mit der Therapie für die Kopfhaut wurde es besser. Aber es beunruhigte mich trotzdem. Die Hautärztin sollte nochmal draufschauen. Was sie tat. Lang und ausgiebig. Sie nahm mein Sorgen ernst. Wir gehen weiter auf Ursachenforschung – wenn der Rücken wieder gut ist. Bis dahin muss ich Shampoo und Duschgel wechseln und auch sonst auf alles verzichten, was die Haut reizen könnte.

Heißt auch, dass ich nicht Haare färben darf. Und wenn ich zum Friseur gehe, dann bitte mit meinem neuen Shampoo. Argh.

Vielleicht lasse ich mir einfach die Haare abrasieren. Oder zumindest raspelkurz, damit der Ansatz verschwindet. Dann bin ich halt wieder blond.

Grummel, grummel.

Impfzahlen

Impfzahlen

Seit 17 Wochen werte ich Woche für Woche genau 6 bzw. 12* Zahlen zum Impfen gegen Covid-19 aus. Als ich es meiner Mutter erzählte, musste sie lachen: Papa hätte das wohl auch gemacht. Ich bin halt seine Tochter.

Die erste Auswertung war noch etwas ungenau, aber ab Kalenderwoche 19 hatte ich ein Exelsheet mit definierten Formeln, in die ich nur die Liefermenge der einzelnen Impfstoffe (vier) und die Zahl der Erst- und die der Zweitgeimpften eintrage und den Rest spucken mir dann die Formeln automatisch aus. Das sind auch keine hochtrabenden Formeln: profane Prozentrechnung und ein bisschen Dreisatz.

Anfangs ging es mir darum aufzuzeigen, dass es wirklich „bald genug Impfstoff für alle“ geben wird und dass niemensch, die will, erst 2022 geimpft wird. Mittlerweile ist es ein liebgewonnenes Ritual, mit dem ich auch das Impftempo ablesen kann und sehen kann, wie sehr die Impfbereitschaft zur Urlaubssaison hin eingebrochen ist.

So wuchs ab KW 24 bis KW 30 der Impfdosenlagerbestand von 6,1 Mio auf 14,8 Mio an. Dafür dass in dieser Zeit so viele gejammert haben, weil angeblich Lieferungen wegfallen würden, ist das eine ganze Menge.

Seit KW 31 wird auch deutlich weniger Impfstoff geliefert. KW 34 und 35 waren es jeweils unter 1 Mio. In KW 33 wurde erstmals Impfstoff vernichtet? gespendet? Zumindest war bei Vaxzevria ein deutliches Minus.

Aber hier die Zahlen von KW 35;

Liefermenge:

  • Comirnaty: 848.616
  • Vaxcevria: 0 (- 745.820)
  • Spikevax: 0
  • Covis-19 Vaccine Janssen: 70.740

In den Lagern befinden sich 8,7 Mio Impfstoffdosen.

Seit Lieferbeginn wurden pro Woche durchschnittlich 3,3 Mio Impfdosen nach Deutschland geliefert.

Geimpfte (kumuliert seit Impfbeginn)

  • Erstgeimpft: 52,7 Mio
  • Zweitgeimpft: 51,0 Mio

Damit sind 74 % aller Menschen in Deutschland, die geimpft werden können (≥ 12 Jahre), erstgeimpft und 69 % sind vollständig geimpft.

Auf die Gesamtbevölkerung bezogen sind es 66 bzw. 61 %.

93 % aller geimpften sind vollständig geimpft.

Noch fehlende Dosen zum vollständigen Impfschutz

  • 42,3 bzw. 51,6** Mio, um alle Impfbaren zu impfen
  • 60,3 bzw. 33,6** Mio für die Gesamtbevölkerung

Sollten wir weiterhin mit dem wöchentlichen Durchschnitt beliefert werden dauert es 10 bzw. 16 Wochen bis genug Impfstoff für alle da ist. Mal sehen, ob es dabei bleibt, da wir noch nicht alles geliefert bekommen habe, was eigentlich geliefert werden sollte. Allerdings sind 2 Impfstoffe*** noch nicht zugelassen und die Zusatzverträge für Comirnaty und Spikevax sind wohl noch nicht unter Dach und Fach.

Wichtig wäre aber auch, dass sich die, die geimpft werden können, sich endlich mal impfen lassen. Damit halt auch die geschützt werden, die (noch) nicht geimpft werden können.

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* 12 inkl. der Zahlen der Vorwoche

** Wenn ich den Lagerbestand abziehe.

*** Curevac und Sanofi/GSK

Bad vibrations

Bad vibrations

Schon sehr lange funktionierte mein CD-Player nicht richtig. Er fand den ersten Track nicht und hüpfte so auf den CDs rum. Musikhören machte damit keinen Spaß. Schon vor ein paar Jahren war ich damit im Fachgeschäft, das mit einer kalibrierten (?) CD feststellte: Alles in Ordnung. Im Laden. Zu Hause nicht. Meh.

Das Streaming zog hier ein und CDs waren zunehmend irrelevant. Aber weder von den CDs noch vom Player wollte ich mich nicht trennen.

Nun habe ich aber umfassend von meinen CDs verabschiedet. Aber vom Player will und kann ich das nicht. Denn den hat mir Papa geschenkt. Vor 31 Jahren. Zur Konfirmation. Ich bekam ihn etwas nach dem eigentlichen Termin. Und weiß noch, wie er das gute Stück anschleppte. Wohl überlegt ausgesucht, mit vielen coolen Features. Heutzutage gibt es sowas gar nicht mehr *Krückstockgefuchtel*. Das sagte auch der Mensch im Fachgeschäft. So und so: Ich hänge an dem Teil.

Also besorgte ich mir hochprozentigen Alkohol und reinigte die Linse. Das half und das Gerät lief ohne Holpern. Im Schlafzimmer.

Im Wohnzimmer fand das Gerät wieder keine Spur auf der CD und rödelte ergebnislos.

Ich recherchierte und las was von Vibrationen. Nunja, durchs am Wohnzimmer vorbei geht eine Straße. Sollte die wirklich so einen Einfluss haben? Meh. Ich suchte ein ausrangiertes Kissen, bettete den CD-Player darauf und siehe da: kein Hüpfen und Springen.

Bis die Schaumstofffüße kommen, habe ich dem Gerät interimsweise meine Garten-Kniematte untergeschoben und mich heute schon sehr über flüssig durchlaufende Musik gefreut.

Kratz, kratz

Kratz, kratz

Ich hatte es befürchtet, als mir gestern schon den ganzen Tag über im Hals kratzte: Heute könnte das mit dem Arbeiten schwierig werden.

Die Nacht war nur semi und ich musste früh aufstehen, da das Kind ja zu Schule musste. Ich schaffte es, dem Kind die Brotdose zu präparieren, aber dass nicht viel mehr heute drin sein wird. Ich machte einen Schnelltest (um sicher zu gehen) und meldete mich krank. Bis Mittag lag ich im Bett und träumte wild.

Der Hals kratzte weiterhin, der Kreislauf war wohl nicht mit mir aufgestanden. Der RB und ich brachten ein paar Pakete 30 Meter die Straße hoch weg und dann musste ich mich auch wieder aufs Sofa legen. Mit Temperatur. Also erhöhter. Ich habe nie Temperatur.*

Kurz bevor das Kind nach Hause kam, dopte ich micht, denn ich musste** mit dem Kind schnell einen neuen Fahrradhelm*** kaufen gehen und hatte am späten Nachmittag ein berufliches Gespräch, dass bereits 1,5 Monate überfällig ist und schon einmal verschoben wurde.

Danach war dann das Doping auch schon wieder aufgebraucht und ich verkroch mich ins Bett, während der RB kochte.

Ich denke morgen werde ich auch noch nicht wieder arbeiten. Oder höchstens ein bisschen im Hintergrund – je nachdem, wie es mir geht.

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* Meine Normal-Temperatur liegt bei ca 35,5° C.

** wollte, wenn es nicht gegangen wäre, wäre es nicht gegangen

*** Es wurde ein neuer Helm und ein neues Schloss.

Raus, alles muss raus

Raus, alles muss raus

Normalerweise gehen am Sonntag der RB und ich raus. Aber da der Mann „SchniSchnaSchnupfi, das kleine Rotzodil“ spielt und ich auch etwas angekratzt bin im Hals, blieben wir zu Hause.

Raus musste trotzdem was… Zum Beispiel die tausend T-Shirts (nein, ich übertreibe nicht) vom RB aus meinem Schrank. Dafür räumte ich Kram aus dem einen Allgemeinheitsschrank in den anderen. Ich sortierte die Klamottenkiste durch und nun geht ein großes Paket an MomoxFashion (keine Werbung, das ist ein Fakt), ein großes Paket geht an die Deutsche Kleiderstiftung.

5 Pakete mit Ausgemistetem gehen morgen zur Post. Schön, dass sie noch ein zweites Leben bekommen.

Ein Rugby-Shirt vom Kind wurde direkt heute abgeholt, weitere Rugby-Sachen werden morgen abgeholt. Der alte Aikido-Anzug reist nach Berlin. Meine CDs hatte ich bereits am Freitag aussortiert. Davon behalte ich nur noch meine Die-Ärzte-, The-Busters-, Depeche-Mode- und Deine-Lakaien-Sammlung sowie ein paar einzelne, an denen viele Erinnerungen hängen.

Ein paar Gläser stellten wir raus in den Hausflur. Vielleicht braucht ja eine der Nachbarinnen dringend Sektgläser.

Außerdem sortierte der Mann die Schnapsfächer durch und es flogen einige Sachen raus, weil sie nicht mehr gut waren.* Und nun ist alles wieder aufgeräumt und zwei Regalfächer sind frei.

Ein paar Dinge konnte ich noch nicht unters Volk bringen.**

Hat irgendwer Bedarf? Gerne eine e-Mail an mich.

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* Angebrochner Gin ist wirklich nur begrenz haltbar. Die verlieren schnell ihrer Aromen. Wenn ihr einen (intensiven) Aceton-Geruch wahrnehmt, kippt ihn einfach weg.

** Sind auch bei Vinted und eKA eingestellt.