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Kategorie: moi

Stecker

Stecker

Heute wabere ich schon den ganzen Tag vor mich hin. Ich komme nicht in den Tritt und bekomme auch keinen Zugang zu meinem Text. Stattdessen telepathiere ich mit meiner Mutter. Immerhin erfolgreich. Und lasse mich vom Muserich küssen. Immer gut, aber mit Blick auf den Text nicht erfolgreich.

Nach dem Essen fängt es dann an. Als das Kind im Bett ist, geht … nichts mehr. Mir hat eine den Stecker gezogen. Ich muss mich hinlegen und schlafe prompt ein. Nach zwei Stunden werde ich wach. Der Text drängt. Der Kreislauf ist weg.

Nach Vikings und Cola dann wohl eine Nachtschicht.

Ich bin ich

Ich bin ich

Ich fand die Idee bei Dorothea. Die wiederum fand sie bei Christian. Und ich finde die Idee so gut, dass ich sie nachfolgend aufgreife:

Ich hab mir noch nie etwas aus Rosa gemacht. Zumindest kann ich mich nicht aktiv erinnern. Wenn meine Großmutter für mich nähte, suchte ich mir oft blauen Stoff aus. Mein liebstes Kleid war ein blaues Samtkleid mit weißer Stickborte. Dazu weiße Strumpfhosen und schwarze Lackschuhe. Meine Puppe Franziska hatte das gleiche Kleid. Aber richtig viel habe ich mir aus Puppen nicht gemacht. Ich habe mehr mit Lego gespielt und rumgetobt. Wo Action war, war auch ich.

Und wo es laut war, war ich auch. Das ist auch heute noch so.

Ich war ein Draußen-Kind. Habe Staudämme gebaut, Höhlen im Gebüsch entdeckt, war immer unterwegs. Ich hatte sicherlich mehr Schürfwunden und blaue Flecken als Kind als meine Brüder zusammen. Wenn ich mit den Freundinnen mal Vater-Mutter-Kind spielte, war ich meist der Vater. Ich fand Pferde und Barbies komisch. Versuchte mich aber daran, weil die Freundinnen das so machten.

Als Kind trug ich Hosen lieber als Röcke – es war ja so viel praktischer. Heute trage ich auch immer noch meistens Hosen. Wobei ich meine Röcke und Kleider auch sehr mag. Ich mag allerdings keine Strumpfhosen und damit ist die Zeit für Röcke und Kleider begrenzt.

Ich hatte Ballettunterricht und habe später den „obligaten“ Tanzkurs geliebt. Gerne hätte ich Handball gespielt, aber es gab keine Möglichkeit.

Sachkunde war mein liebstes Fach in der Grundschule. Mathe fiel mir immer leicht. Doch auch das Schreiben in Deutsch sowie die von vielen verhassten Rechtschreib- und Kommaregeln liebte ich. Mein Wahlpflichtfach am Gymnasium war Informatik und Mathe ein Leistungskurs. Ich habe keine Angst vor Zahlen und Technik. Ich wollte Ingenieurin werden. Aus Gründen brach ich das Studium ab.

Ich studierte Biochemie mit dem Ziel Professorin zu werden. Ich machte mein Diplom und hängte die akademische Karriere dann an den Nagel. Ich schlug einen Werdegang ein, der nicht vorgezeichnet war. Den nicht immer jede versteht oder auf den ersten Blick nachvollziehen kann. Aber das ist mir egal.

Ich habe mich selbstständig gemacht, als ich (relativ) frisch getrennt war. Ich hatte kein Backup, keinen Mann, der mich (finanziell) hätte auffangen können.

Ich hatte einige Männergeschichten und sicher ging es nicht immer um die große Liebe. Oftmals war ich ein weiblicher Macho (dieses Sprachkonstrukt klingt sehr komisch), aber Mann wusste immer woran er war. Ich brauche keine Beziehung um glücklich zu sein und definiere mich auch nicht darüber, in einer Beziehung zu leben.

Ich habe früh geheiratet. Es war damals richtig so. Ob ich die Entscheidung nochmal treffen würde, weiß ich nicht. Aber sie war nicht falsch. Ich hatte kein weißes Prinzessinen-Kleid. Wir wollten eine Party. Wir machten eine Party. Als ich mich trennte (und scheiden ließ), dachte ich nicht einen Moment darüber nach, wie ich denn nun als Frau (finanziell und gesellschaftlich) dastünde.

Lange Zeit konnte ich mir nicht vorstellen, ein Kind zu bekommen. Ich fand die Idee, Kinder zu adoptieren viel sinnvoller. Und nach einer Schwangerschaft – die wirklich problemlos verlief – sage ich auch immer: Einmal reicht mir.

Als das Kind da war, war ich die Alleinverdienerin. Der Kv war Hausmann. Für mich war das so richtig. Denn es war schon immer klar, dass ich nicht Hausfrau allein sein kann. Dem Kind hat das nicht geschadet. Dass die Beziehung zum Kv kaputt war, hatte nichts mit dieser Aufteilung zu tun (hat die Probleme allerdings verstärkt). Das Kind hatte lange Haare und das musste auch nicht begründet werden. Wenn er Nagellack wollte, machte ich ihm welchen drauf.

Ich versuche als Alleinerziehende nicht, dem Kind Mutter und Vater zugleich zu sein. Aber ich zeige ihm, dass Menschen Dinge können. Dass ich sein Fahrrad reparieren kann – und nicht nur, weil ich es muss, sondern weil ich es gerne mache. Dass ich aber gleichzeitig auch gerne backe und koche. Ich habe als Alleinerziehende nie dem klassischen Vater-Mutter-Kind-Konstrukt nachgetrauert. Aber für mich war das auch noch nie das allein seligmachende Familienbild.

Ich stelle mein Frausein nicht in Frage, aber frage mich dennoch, was Frausein wirklich bedeutet. Lange Haare, hübsche Kleider, Make-up und rasierte Achseln und Beine, Brüste, die einen BH brauche, eine Vulva sowie Vagina sind es nicht. Wieviel ist Frausein (und auch Mannsein) ein gesellschaftliches Konstrukt? Sind wir nicht letztlich alle einfach Menschen?

Das ist auch die Basis, auf der ich habe all meine Entscheidungen getroffen. Stets als Mensch, nicht als Frau. Ich habe nie gedacht „aber eine Frau macht sowas nicht“ oder „eine Frau sollte besser diesdasjenes machen“.

Dankbar

Dankbar

Was für ein Glück, dass es auf dieser Welt so viele schlaue Männer gibt, die in ihrer unendlichen Güte uns arme dummen Frauen darüber aufklären, wie sie ihr Leben richtig zu gestalten haben.

Ich bin sehr, sehr dankbar.

Nein, nicht dankbar für solche Männer, sondern für Männer wie den RB. Er nicht nur weiß, wie eine Emanzipation und Gleichberechtigung schreibt, sondern auch was diese Begriffe bedeuten.

Weltfrauentag

Weltfrauentag

Joah, Weltfrauentag. Wie jedes Jahr halt am 8. März. Ein Tag für uns Frauen. Yeah. Ein Tag, der immer am gleichen Datum stattfindet und somit in den meisten Fällen auf einen normalen Werktag fällt. Also an einem Tag stattfindet, an dem Frauen arbeiten müssen – arbeiten unter oftmals deutlich prekäreren Verhältnissen und in vielen Fällen für ein deutlich geringeres Gehalt als Männer. Ich wäre ja dafür, dass der Frauentag immer auf einem Sonn- oder Feiertag liegt. Damit Frauen den Tag auch nutzen können. Ach, oh, dann haben ja die Kinder (sofern es welche gibt) und Männer auch frei und wollen betreut und bespaßt werden oder brauchen dringend mal einen Pause vom Alltag. So Zeit für sich halt. Aber wenigstens müsste Frau (sofern sie nicht in einem entsprechenden Beruf arbeitet) am Frauentag wenigstens nicht arbeiten.

Spaß beiseite: Im Netz und so kursieren gerade viele gute, richtige und wichtige Anliegen, was sich für Frauen noch alles ändern muss. Und es ist – leider – viel. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass wir aktuell wieder mehr Schritte zurück als vor machen.

Allerdings komme ich nicht umhin – ja, vielleicht ist das meine Arroganz als weiße, gut ausgebildete, emanzipiert erzogene und gut verdienende Frau – „Orrrr“ zu denken. Orrr, ich kann doch nicht erwarten, dass gewisse Dinge für mich geschehen, ich muss sie doch einfordern. Oder – meiner Meinung nach am besten – einfach machen (oder nehmen). Dazu ein paar lose Gedanken (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

  • Partnerschaft
    • Denkt immer dran: Eine Partnerschaft zwischen zwei erwachsenen Menschen sollte immer eine Partnerschaft auf Augenhöhe sein. Lasst Euch nicht klein machen.
    • Der Grad zwischen „Ich mache es gerne“ und Ausgenutztwerden ist schmal.
    • Nehmt Euren Partner* mehr in die Pflicht. Im besten Fall sollte er von allein seinen Anteil an Care-Arbeit und Haushalt machen. Und nein, er hilft nicht. (Was täte er denn, wenn er alleine wohnte?!)
    • Teilt die Care- und Hausarbeit besser auf. Und glaubt nicht, dass sich das irgendwie regelt oder ausgleicht.
    • Wenn das – warum auch immer – nicht möglich ist, regelt mit Euren Partnern, dass Ihr einen Strukturausglich bekommt (z.B. Zahlung einer private Rentenversicherung).
    • Meistens ist bei Männern mehr möglich, als sie behaupten. Sie haben nur keinen Bock – menschlich völlig verständlich, zwischenmenschlich halt fürn Arsch – auf ihre Privilegien zu verzichten.
    • Macht ihnen deutlich, dass Elternzeit und Teilzeit für Euch ebenso – und in der Regel noch stärkere – Einbußen im Job bedeuten, wie für sie: Denn es ist echt interessant, dass es für Männer achso schwer ist, mehr als 2 Monate Elternzeit zu nehmen. Oder auf Teilzeit zu gehen. Das mag im Einzelfall schwierig sein, aber dann ist es für die Frau im Einzelfall (gleicher Job) genauso schwierig.
    • Findet keine Ausreden für Eure Männer/Partner, warum sie diesdasjenes nicht machen können.
    • Ihr müsst nichts ertragen – weder psychische noch physische Gewalt.
    • Verhütung ist nicht nur Eure Sache. Doch Schwangerschaft schon.
  • Ehe
    • Muss wirklich geheiratet werden? Und wenn ja warum?
    • Überlegt Euch, wie abhängig Ihr Euch durch eine Heirat macht (machen könnt).
    • Denkt daran, dass – zumindest die standesamtliche – Heirat ein bürokratischer Akt ist, der gewissermaßen ein Vertrag ist.
    • Romantik ist toll, aber denkt auch an das Danach.
    • Wenn beide arbeiten, lasst Euch nicht mit Steuerklasse V abspeisen.
  • Job
    • Seid Euch Eurer Fähigkeiten bewusst.
    • Verkauft Euch nicht unter Wert.
    • Lasst Euch nicht abspeisen – weder bei Gehalt, noch irgendwelchen Arbeitszeitmodellen. Wenn es Euch wichtig ist, bleibt hartnäckig.
    • Geht auf Eure Arbeitgeberinnen / Chefinnen proaktiv zu. Erwartet nicht, dass Euch Dinge auf dem Silbertablett serviert werden. (s. oben, Stichwort „Privilegien“)
    • Wenn Ihr nicht auf abstrusen Wegen an Euren Job gekommen seid, müsst Ihr nicht dankbar dafür sein, dass Ihr arbeiten dürft.
    • Auch nicht, wenn Ihr nach der Elternzeit wieder arbeiten „dürft“.
    • Eure Arbeitgeberinnen könnendürfensollen froh sein, dass sie eine kompetente und eingearbeitete Kraft wiederhaben.
    • Wenn Ihr Karriere machen wollt, dann müsst Ihr Euch nicht dafür rechtfertigen.
    • Wenn Ihr keine Karriere machen wollt, müsst Ihr Euch auch nicht dafür rechtfertigen.
  • Kind** (Mutterschaft)
    • Wenn Ihr Euch mal wieder schlecht fühlt, weil Ihr nicht bei Eurem Kind seid/ sein könnt: Überlegt Euch, warum Ihr Euch so fühlt. Wie viel von Eurem Gefühl ist eine (unausgesprochene) Erwartungshaltung von Außen? Wem wollt Ihr mit Eurem schlechten Gewissen gefallen?
    • Wenn es Eurem Kind in der Betreuung gut geht, dann freut Euch drüber, dass es dort bestimmt eine gute Zeit haben wird.
    • Traut Eurem Kind etwas zu. Ihr müsst nicht alles regeln.
    • Ihr habt nicht allein die Verantwortung für Euer Kind.
    • Traut auch Eurem Partner – insbesondere wenn es der Kindesvater ist – etwas zu. Er wird es vielleicht nicht machen wie Ihr, aber anders heißt nicht, dass es falsch ist.
    • Wenn Ihr Zeit für Euch nehmt, dann macht einfach. Ihr müsst das nicht rechtfertigen mit „Danach habe ich wieder Kraft fürs Kind“. Ihr macht das für Euch. Und das ist auch völlig in Ordnung.
    • Ihr seid keine schlechten Mütter, wenn Ihr Euer Kind nicht zu jedem Hobby begleitet.
    • Vereinbarkeit ist nicht die ureigenste und alleinige Aufgabe von Müttern.
    • Zeigt Euren Kindern, dass Frauen und Männen grundlegend alles gleich gut und gleich schlecht können. Die einen das einen und die anderen das andere und das ist unabhängig vom Geschlecht.

Was davon wer für sich annimmt und wovon sie sich angegriffen fühlt, muss jede für sich wissen. Ich will keiner weh tun, aber Frauensolidarität bedeutet für mich nicht, dass ich bei jedem Mimimi mitmimimiend einer über den Kopf streichel und sage: „Oh, ja. Es ist alles soooo schlimm.“ Denn davon ändert sich genau gar nichts. Wir müssen für unsere Rechte selbst kämpfen. Wir werden sie nicht serviert bekommen.

Macht Euer Ding. Ihr müsst in erster Linie Euch gefallen. Macht nicht Dinge, die eine halt so macht, wenn ihr nicht dahinter steht.

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* Ehemänner sind mitgemeint

** oder halt Kinder

Lichtblicke 2018

Lichtblicke 2018

Seit 2013 gibt es zum alljährlichen Fragebogen auch einen persönlicheren Rückblick: meine Lichtblicke. 2018 habe ich ja das Bloggen temporär eingestellt. Nun versuche ich wieder in den Flow zu kommen. Keine Ahnung, ob es wieder täglich etwas zu lesen gibt. Derzeit noch nicht. Aber irgendwie kann ich auch noch nicht wirklich weiterbloggen, ohne das letzte Jahr Revue passieren zu lassen. Seit der letzten Dezemberwoche bewege ich im Hinterkopf, was ich über 2018 zu schreiben habe. Wenn ich das alte Blog, Twitter und instagram überfliege, habe ich im letzten Jahr insbesondere nachgedacht über:

  • Impfen bzw. die Idiotie von Impfgegnerinnen
  • §218/218a und §219
  • #Seebrücke
  • Menschen, die im Mittelmeer ertrinken und Menschen, die Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen
  • die immer deutlicher werdenden Rechtsrücke in diversen Parteien
  • das Dasein als (steuerrechtliche Ex-) Alleinerziehende
  • DSGVO und was mit dem Blog passieren soll
  • Krankheit, Alter und Tod
  • Menschen, die meinen in Handlungen und insbesondere Nichthandlungen von Menschen deren Grundhaltung zu erkennen
  • Gin und Whisky
  • das generische Femininum (je länger ich es privat verwende, desto mehr muss ich darauf aufpassen, dass ich es nicht beruflich verwende)
  • links und rechts
  • Krisen-PR
  • Frauenrechte und Feminismus

Dennoch war das letzte Jahr – wenn ich es mit einem Wort beschreiben müsste – „GlittaFlitta“ und deswegen werde ich etwas von meiner bisherigen Form abweichen, aber chronologisch bleibe ich doch (Verlinkungen kommen dann, sobald ich das alte Blog weiter umgezogen habe):

Januar: Das Jahr beginnt mit Glitza, (viel) Gin und Kultur (Museum und Kino). Wie „immer“ kommt das Kind am Ferienende wieder nach Hause, ich habe Geburtstag und der Alltag rückelt sich wieder ein – also Arbeit, Rugby-Training, Aikido, Unternehmungen.
Verzichtes hätte ich gerne auf: Nicht ganz so toll sind die 350 Euro fürs Falschparken und meine Begegnung in Genf.

Februar: Direkt am 1.2.2018 sehen der RB und ich uns das erste Mal in Echt und alles ist anders. Es beginnt die Tweep-Smørgås-Essensreihe. Ich habe wieder Kultur (Museum, Theater) und Wellness mit einer der Besten. Der Kv ist zum vorerst letzten Mal bei uns. Für den midi-monsieur klärt sich endlich die Schulsituation und er wird die verhasste bisherige Klassenlehrkraft nie wieder sehen müssen.
Verzichtes hätte ich gerne auf: Überhaupt nicht schön ist dass mein Vater im Krankenhaus wegen Lungenkrebsverdacht vorstellig wird (und es für lange Zeit nicht mehr verlassen kann).

März: Der März ist „bipolar“: Auf der einen Seite sind der RB und ich sehr glücklich miteinander. Auch das Kind ist mir der Situation durchaus zufrieden. Auf der anderen Seite ist da die Sorge um meinen Vater. Es vergeht Woche um Woche, ohne dass es eine Diagnose gibt. Dennoch genießen der midi-monsieur und ich noch den letzten Schnee, fahren Rad. Zu dritt verbringen einen schönen Abend im tiefsten Taunus. Der RB beschließt bei uns einzuziehen. Als das Kind in die Ferien beim Kv aufgebrochen ist, kommen liebe Freunde zu Besuch. Ich mache eine Stadtführung mit und meine Haare wechseln von schwarz zu rot. Ende des Monats gibt es endlich Entwarnung bei meinem Vater: kein Krebs.
Verzichtes hätte ich gerne auf: Die Sorge um Papa stresst mich sehr und die blöde Sehnenscheidenentzündung im Fuß ist auch – tadaa – für die Füß.

April: Zu Ostern kommt dem RB sein Vater zu besucht. Der RB und ich machen Urlaubspläne für Sommer und Herbst. Es geht – für mich – auf die ersten Konzerte des Jahres (insgesamt 3). Wir holen zusammen das Kind in Paris ab. Dann ziehen wir die Zimmer in der Wohnung um (und das Gästezimmer wird sehr lange Baustelle sein). Ich trenne mich von uralten Unterlagen. Es ist viel schön, sodass wir viel Zeit mit Herrn Weber und auf dem Balkon verbringen. Ich muss beruflich über Nacht weg, was die erste Feuerprobe für den midi-monsieur und den RB allein ist. Zudem hat die Rugby-Saison wieder richtig begonnen.
Verzichtes hätte ich gerne auf: Aus irgendwelchen Günden hakt die Kommunikation zwischen meiner Mutter und mir, was zu einer gewissen Aufgewühltheit meinerseits führt.

Mai: Der Mai beginnt mit einem gemeinsamen Ausflug ins Schwimmbad. Wir machen ein paar Radtouren (allein, zu zweit, zu dritt). Nach dem Rugby-Festival hat das Kind Klassenfahrt. Dann geht es zur Garty-Party. Ich hatte mich angeboten, im Rahmen der Projektwoche an der Schule ein Projekt zu leiten. Das war zwar anstrengend, aber auch sehr schön. Am Ende des Monats zieht der RB zieht mit seinen Möbeln ein. Der Balkon wird endlich sommerfit gemacht.
Verzichtes hätte ich gerne auf: Wer auch immer die Maus auf den Balkon eingeladen hat, hätte sie auch gerne abholen können. Noch nerviger sind allerdings die Streptokokken beim Kind (inkl. ärztlicher Notdienst und schlecht vertragenes Antibiotikum).

Juni: Da wir aufgrund von Feiertagen, Rugby und Ferienanfang die Kindergeburtstagsfeier verschieben, entspannt sich der Kind-Geburtstagsmonat etwas. Doch wir haben trotzdem noch viele Termine und viel zu tun: das Kind auf seinem ersten Mini-Festival, viel Arbeit, Fahrt mit dem Rugby nach Frankreich, das Kind spielt Theater, ich bringe dem midi-monsieur nach Frankreich, Konzert und ich muss zwei Hautstellen prophylaktisch stanzen lassen. Dafür haben wir endlich einen Standkorb. Spannend war es für das Kind und mich am Computer live dabei sein zu können, als Alexander Gerst auf der ISS ankommt. Ich bin das Rot in den Haaren leid und lasse mir zum Übergang einen halben Feather-Cut schneiden,
Verzichtes hätte ich gerne auf: Der Juni ist immer stressig. Wir müssen eine Mausefalle anschaffen. Mein Vater muss nun doch operiert werden.

Juli: Der RB und ich fliegen nach Berlin für ein Festival in Potstdam. Weil wir schon mal da sind, nehmen wir an der (ersten?) Seebrücke-Demo in Berlin teil. Wir treffen meine Nichte. Dann fahren wir Tandem um die Seen und treffen dabei Mademoiselle ReadOn. Wieder zu Hause wird eine Woche gearbeitet und Tattoo Nr. 4 kommt unter meine Haut. Dann geht es in den Urlaub in die Bretagne. Mein erster wirklich echter Urlaub seit 2015 (abgesehen von Wochenendtrips mit dem Kind). Auf dem Rückweg sammeln wir das Kind beim Kv ein. Am 27. fahren zusammen zur Heppenheimer Sternenwarte, um die Mondfinsternis zu erleben.
Verzichtes hätte ich gerne auf: Die Hitze in Frankfurt schlaucht mich schon sehr. Und unserer französischer Vermieter zerrt auch an den Nerven. Dass ich mir die Nase am Rollladen kaputt mache, hätte auch nicht sein müssen.

August: Das Kind hat in der letzten Ferienwoche noch Rugby-Camp, dann geht der Alltag langsam los. Wobei der Schulalltag erstmal noch eine Übrgangslösung ist. Dafür beschließe ich mit dem Kind eine Abmachung, die Schule, Hausarbeiten und Lernen anbelangt, die immer noch erfolgreich wirkt. Scott zieht bei uns ein. Es geht auf ein Konzert, zu dem der midi-monsieur aus reinem Pragmatismus mitkommt. Es finden einige Radtouren statt (zusammen und alleine). Wir falten viele Seebrücke-Boote – für so und für die Demo -, denn Seenotrettung ist kein Verbrechen. Am Ende des Monats wird der Geburtstag vom Kind mit einer Übernachtungsparty nachgefeiert.
Verzichtes hätte ich gerne auf: Es ist immer noch sehr heiß. Die Reperatur meiner Brille zieht sich etwas (zu) lag). Die Ereignisse in Chemnitz erschüttern mich. Aber das Schlimmste ist der Schlaganfall bei meinem Vater.

So und nun wird es etwas schwieriger, denn ich hatte ja im August beschlossen, eine Blogpause einzulegen. Das war gut. Denn ich merkte, dass mich das tägliche Bloggen stresste: Immer der Gedanke „oh, ich muss ja noch“ und dazu mein Anspruch bestimmte Themen tagesaktuell zu verbloggen.

September: Der Monat fängt mit Rock gegen Rechts an. Die neue Lehrerin vom Kind tritt ihren Dienst an und ich freue mich. Ich muss auf Jobtrip nach Wales. Es geht auf die große Frankfurter Seebrücke-Demo – ja, auch hier „muss“ das Kind mit. Er soll das ruhig frühzeitig lernen. Ansonsten plätschert der Monat mit Arbeit so vor sich hin, bis wir für den zweiten Urlaub des Jahres (yeah!) packen müssen. Ich freue mich riesig über das Objektiv, dass mir Giardino schenkt und das rechtzeitig vor unserem Abflug nach Schottland ankommt.
Verzichtes hätte ich gerne auf: Die Auswirkungen des Schlaganfalls bei meinem Vater (v.a. Aphasie) sind heftig. Mich erschüttern trotz aller „linker“ Aktivitäten die politschen Entwicklungen in Deutschland. Und dass kurz vor Abflug die Karten für das New-Model-Army-Konzert unauffindbar sind, verhagelt mir doch sehr die Laune (zum Glück lässt es sich lösen).

Oktober: Die erste Woche sind wir im Urlaub auf Pressereise in Schottland. Wir sehen und erleben viel. Toll war auch, dass die Freunde, die im April bei uns waren, auch in Schottland sind und sich unsere Wege für 2 Tage kreuzen. Das New-Model-Army-Konzert in Glasgow war für mich als Fangirl natürlich ein besonderes Highlight. Nach dem Urlaub heißt es: Arbeit, Arbeit, Arbeit mit Job-Trip nach München. Dazwischen bleibt auch noch Zeit für Tattoo Nr. 5 (Erdbert auf dem rechten Arm), zum Seebrücke-Pussyhat stricken. Das Kind ist dann auch wieder aus den Ferien da. Der RB hat Geburtstag und wir gehen (diesmal nur zu zweit) auf ein Konzert.
Verzichtes hätte ich gerne auf: … die Landtagswahl, weil ich mich nicht entscheiden kann und das Ergebnis (der Wahl gesamt) ist auch … tjanun … bescheiden.

November: Arbeit, Arbeit, Arbeit – ich muss u.a. nach Berlin (wie immer hinfliegen, Veranstaltung und zurückfliegen). Es laufen die letzten Rugby-Turniere bei nochmal schönem Wetter. Wir nutzen die Gelegenheit und besuchen eine liebe Internet-Freundin. Es gibt erstmals Grippeimpfung für alle. Ich gehe mit dem Kind (und einem Kumpel) zur Kinder-Kunst-Nacht. Und dann machen wir einen Ausflug nach Marburg. Ich beginne die alljährliche Keksbackaktion zu planen, während wir zusammen schon den nächsten Urlaub in Schottland organisieren.
Verzichtes hätte ich gerne auf: Der November ist recht entspannt. Es gibt so gut wie nichts, das mich übermäßig stresst.

Dezember: In diesem Haushalt gibt es 7 Adventskalender – zwei davon sind musikalische, die der RB für den midi-monsieur und mich individuell bestückt hat. Ich backe bis zum 13. gefühlt durchgehend Kekse. Was nur kurz unterbrochen wird von einem Job-Trip nach Leipzig, Käsefondue bei einer der besten, Nikolaus, der #frauleinzuhaus-Aktion auf Twitter. Dann ist alles parat für den Adventskaffee, der wie immer sehr toll ist. So viele liebe Menschen! In der letzten Ferienwoche geht es für uns drei zum FeineSahneFischfilet-Konzert. Den Ferienstart beginnen der midi-monsieur und ich in Zürich. Heilig Abend sind wir bei meinen Eltern, am Tag drauf im Saarland beim Vater vom RB. Bevor das Kind nach Frankreich gebracht wird gehen wir zusammen zum Busters-Konzert. Der RB und ich bleiben eine Nacht in Paris, wofür wir eine sehr niedliche Mikro-Wohnung ergattert haben. Der Tag im Centre Pompidou war quasi der Jahresabeschluss, denn am 30. und 31. haben wir nichts gemacht.
Verzichtes hätte ich gerne auf: Der midi-monsieur hat mal wieder Streptokokken und muss Antibiotikum nehmen. Dazu hat der RB sich eine fette Erkältung eingefangen, die er dank Arbeit auch verschleppt. Das Ergebnis: In Paris verbringen wir den Abend in der Wohnung und nicht wie geplant im Restaurant und im Jardin des Plantes.

Mal sehen, was 2019 so bringen wird.

12von12 (Januar)

12von12 (Januar)

Weil ich Samstag erst spät zu Hause war, dann noch ein Post-Konzert-Dinner einnehmen, duschen und Serie gucken musste (also alles nicht nur ich, sondern wir), und ich dann gestern nicht richtig an das Blog/ WordPress kam, halt erst heute die 12von12-Sammlung.

Mehr 12von12 sammelt wie immer Draußen nur Kännchen.

Verzweiflung

Verzweiflung

Vor einem Jahr beschloss ich dem Blog ein Update zu gönnen: eigene Domain und damit keine Werbeeinblendungen mehr für die Leserinnen. Ja, das kostet Geld, aber das war mir der mein Spaß wert. Zumal ich dadurch auch mehr Speicherplatz für Bilder hatte. Und ich blogge gerne mit Bildern.

Mitte 2018 zeigte sich, dass der neue Speicherplatz für die Bilder knapp wurde. (Ja, sicherlich könnte ich die Bilder noch kleiner bzw. weboptimierter abspeichern. Aber ich möchte nicht 3.750 Bilddateien auf ihre Größe überprüfen.) Außerdem nervte mich wordpress.com zunehmend. So richtig DGSVO-kompatibel ist das nämlich alles nicht. Also reifte die Überlegung: selbstgehostetes Blog. Und dann mal eben den Blog vom .com auf .org migrieren.

Hahaha, „mal eben“.

Mal eben geht nicht. So gar nicht. Menschen (genau ein Mensch) mit deutlich mehr Verständnis für die Materie haben sich schon die Zähne ausgebissen.

Dabei bietet WordPress eine einfach zu bedienende Import-Export-Funktion. Die allerdings etwas schwach auf der Brust ist: Ein paar Einträge konnte ich umziehen – wie ihr sehen könnt. Bilder aber so gut wie gar nicht. Blogbeiträge mit Bildergalerien wollen auch nicht zügeln und integrierte Tweets verhindern auch, dass ein Post vom littleb.blog. zu littleb.de will. (Wobei letzters wohl an dem neuen §$%&-Editor Gutenberg liegt.) Dazu kommt, dass das tägliche Bloggen eine immense Datenmenge erzeugt hat, die irgendein Server nicht handeln kann. Selbst Monatshäppchen sind zu umfangreich.

„Aber“, möchte mir die eine oder der andere zurufen, „es gibt doch gute Plugins.“ Jaha, die gibt es. Und die kann ich fürs neue Blog auch problemlos installieren, doch um für ein wordpress.com-gehostetes Blog Plugins installieren zu können, bedarf es den Professional-Tarif. Ähm, nein.

Ich weiß noch nicht, wie ich das handhaben werde. Alles per Hand zu übertragen, ist definitiv keine Option. Aber so ganz ohne all die Posts der Vergangenheit möchte ich hier auch nicht weiterbloggen. Das fühlt sich nicht gut an – irgendwie unvollständig.

Und mit dem Theme hier bin ich auch noch nicht glücklich.


2018-F&A

2018-F&A

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
9.

Zugenommen oder abgenommen?
etwas zu.

Haare länger oder kürzer?
Viel kürzer.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Gleich.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr (für Urlaub).

Der hirnrissigste Plan?
Ich mache keine hirnrissigen Pläne – also aus meiner Warte heraus. Andere mögen das anders sehen.

Die gefährlichste Unternehmung?
So spontan ich auch bin, aber in Gefahr begebe ich mich nicht.

Der beste Sex?
Also, das ist … nein, ich werde jetzt nicht aus dem Nähkästchen plaudern.

Die teuerste Anschaffung?
Keine größeren Anschaffungen gemacht.

Das leckerste Essen?
Viel lecker gegrillt. Und die Crepes in der einen Creperie kurz vorm Pointe du Raz waren schon sehrsehr gut.

Das beeindruckenste Buch?
Ich kam nicht wirklich zum Lesen bzw. schlafe sicher nach 2-5 Seiten ein, sodass ich „Inside AfD“ bislang noch nicht beenden konnte, obgleich es durchaus spannend und interessant ist.

Der ergreifendste Film?
Ich habe nicht viele Filme gesehen. Und ergriffen hat mich davon eher nichts.

Die beste CD?
Die einzige CD, die ich mir 2018 gekauft habe, war die neue von Zaz. Aber hierläuft viel Musik. Viel neues ist mit dem RB eingezogen. DIE eine beste CD gab es aber 2018 nicht. Wobei … wenn ich mich entscheiden müsste, dann „Between the lines“ von The Hacklers.

Das schönste Konzert?
New Model Army (Ayo, Baboon Show, Feine Sahne Fischfilet, The Busters)

Die meiste Zeit verbracht mit…?
… dem mini-monsieur und dem RB

Die schönste Zeit verbracht mit…?
… RB.

Vorherrschendes Gefühl 2018?
Hui, alles anders, alles toll.

2018 zum ersten Mal getan?
ganz kurze Haare.

2017 nach langer Zeit wieder getan?
Mich verliebt. Mir Sorgen um meinen Papa gemacht. Urlaub.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
– Lungengeschichte von meinem Papa
– den Franzosen, der mein Nein nicht sofort akzeptierte
– Schlaganfall von meinem Papa

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Meinte Mutter davon, dass sie ihre Schmerzmittel nehmen soll (und muss). Ist noch nicht vollbracht

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Da zu sein. Ein kleines Geschenk als Geste.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Zeit, der RB sich selbst und Unterstützung.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Ja, klar will ich Dich wiedersehen.“

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Wir sind immer für Dich da“

Mehr Kohle oder weniger?
Mehr.

Besseren Job oder schlechteren?
Immer noch selbstständig, aber mit neuen Autraggebern.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Die Erkenntnis, dass ein Mann doch in mein Leben passt.

Mehr bewegt oder weniger?
Physisch habe ich mich etwas weniger bewegt. Ansonsten hat sich hier viel bewegt.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Nichts Ernsteres.

Davon war für Dich die Schlimmste?
nichts.

Dein Wort des Jahres?
Seebrücke.

Dein Unwort des Jahres?
Krankenhaus.

Dein Lieblingsblog des Jahres?
Ich habe keinen Lieblingsblog. Ich lese die Blog in meiner Blogroll gerne.

2018 war mit einem Wort…?
Glitzer-Flitter.

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?
Dass mein Vater weiter Fortschritte macht und der Frust über die kleinen Schritte nicht überwiegt.

Damals: 2017, 2016, 2015, 2014, 2013

Ruhe

Ruhe

Beim Blick auf den kleinen Kalender da in der rechten Menüleiste dreht mein innerer Monk ja etwas hohl: Da gibt mittlerweile ein paar viele Tage, an denen ich nicht täglich gebloggt habe. Und ich weiß auch noch nicht, ob ich sie nachbloggen werde. Denn der Grund fürs Nichtbloggen war: keine Zeit. Der Schreibtisch und die To-Do-Liste quellen (immer noch) über. Aber ich bin ja zum Glück keiner verpflichtet, täglich zu bloggen. Auch wenn nach drei Jahren ja schon fast von Gewohnheitsrechten die Rede sein könnte.

Dazu kommt, dass ich den Blog neu aufsetzen muss, damit ich wieder Bilder bloggen kann. Ich habe dazu schon umfangreiche Hilfestellung bekommen, muss mich aber mal damit auseinandersetzen. ABER: keine Zeit (s.o.).

Vielleicht brauche ich auch einfach eine schöpferische Pause fürs Blog. Vielleicht aber auch nicht. Ich weiß es nicht. Vielleicht überkommt es mich direkt heute Abend und ich komme wieder in den Blogflow. Was weiß ich.

Auf jeden Fall: Mir geht es sehr gut. Das Privatleben ist immer noch sehr primast und glücklich sind der RB und ich auch noch.

Entspannung

Entspannung

Es ist interessant: Während ich von Sonntags bis Donnerstags am Abend, wenn das Kind im Bett ist, oft nochmal den Laptop aufmache und arbeite*. Teilweise bis spät, sodass mir das Aufstehen am nächsten Tag schwerfällt. So kann ich das nur in Ausnahmefällen am Freitag- oder Samstagabend machen. Obwohl es da ja, viel sinniger wäre (mal von der grundlegenden Sinnhaftigkeit des Nachtsarbeitens abgesehen), da ich ja für gewöhlich am darauffolgenden Tag ausschlafen kann.

Aber irgendwann muss ich dann doch auch mal ausspannen und nicht an irgendwelche Texte zu irgendwelchen schlimmen Krankheiten denken. Und das geht sehr gut mit dem RB … zum Beispiel, wenn wir es uns wie heute mit Eis und Whisky ins Bett gemütlich machen und Peaky Blinders** gucken.

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* Der RB „zum Glück“ auch oft, sodass er viel Verständnis für selbst und ständig hat.

** Sehr zu empfehlen. Ohne den RB wäre ich nicht drauf gekommen.