Durchsuchen nach
Kategorie: Oh, wewewe

2020-F&A

2020-F&A

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Für mich ganz persönlich: 8.

Zugenommen oder abgenommen?
Zu- und abgenommen.

Haare länger oder kürzer?
Weder noch.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Nicht kurzsichtiger, dafür bräuchte ich eine Lese- bzw. Gleitsichtbrille. Eventuell. Irgendwann.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger.

Der hirnrissigste Plan?
Gefühlt: im Sommer in den Urlaub zu fahren.

Die gefährlichste Unternehmung?
Ich neige immer noch nicht zu gefährlichen Unternehmungen.

Der beste Sex?
Gab es dieses Jahr auch.

Die teuerste Anschaffung?
Neue Bezüge für Sofa und Sessel.

Das leckerste Essen?
Wir haben uns viel gutes Essen gegönnt.

Das beeindruckenste Buch?
Ich habe die Inselbuchhandlungs-Reihe von Julie Peters verschlungen.
Damit ließ sich toll eskapieren.

Der ergreifendste Film?
Systemsprenger.

Die beste CD?
Von den neuen keine. Ich habe viel in „alter“ Musik geschwelgt.

Das schönste Konzert?
40 Years of NMA.

Die meiste Zeit verbracht mit…?
… mir, Arbeit, dem RB und dem Kind.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
… dem RB und dem Kind.

Vorherrschendes Gefühl 2020?
Wir kommen da schon irgendwie durch.

2020 zum ersten Mal getan?
Eine Pandemie miterlebt.
Regelmäßig Mund-Naschen-Schutze getragen.
Homeschooling Lernen in häuslicher Umgebung begleitet.

2020 nach langer Zeit wieder getan?
Berlin besucht (das klingt wie aus einem anderen Leben).

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
– Pandemie
– Pandemie-Leugnerinnen, /-ignorantinnen
– Dass wir meine Eltern nicht sehen konnten

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
#NazisRaus

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Flug für das Kind.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Der „Teekocher“.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Danke für das Einrichten der Twitterkneipe.“

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Das mögen bitte andere beurteilen.

Mehr Kohle oder weniger?
Mehr.

Besseren Job oder schlechteren?
Weder noch. Nur nicht mehr selbstständig.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Erfahrungen und Erkenntnisse, neue Freundinnen.

Mehr bewegt oder weniger?
Ich habe einiges in Bewegung gebracht – insbesondere fürs Kind.
Ansonsten haben wir uns ab Mai viel und v.a. regelmäßig bewegt.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Erfreulicherweise nichts Ernstes.

Davon war für Dich die Schlimmste?
Nichts.

Dein Wort des Jahres?
Antifa.

Dein Unwort des Jahres?
Eigenverantwortung und Lockerungen.

Dein Lieblingsblog des Jahres?
Ich habe immer noch keinen Lieblingsblog.

2020 war mit einem Wort…?
Interessant*.

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?
Vermutlich würden jetz viele „Impfung“ sagen. Ich bin mir nicht sicher, ob das MEIN größer Wunsch ist (auch wenn ich mich sicher impfen lassen werden). Wobei mein Wunsch indirekt damit zusammenhängt: Wieder auf ein Konzert gehen.

2019.

—————————–
* gut, spannend und ermüdend

Wander … -Montag

Wander … -Montag

#ClosedAdvent (28) // Lockdown, Tag 13

Heute klingelte schon wieder der Wecker, denn schon wieder waren wir verabredet. Diesmal zu einer Wanderung mit einer Twitterkneipistin und ihrem Nachwuchs. Im Marburger Hinterland, sodass wir eine Stunde Anfahrt einrechnen mussten. Und weil noch Winter ist, durften wir ja auch nicht zu spät los, damit es nicht wieder eine Nachtwanderung wurde.

So sehr ich auch unsere Wanderungen allein, also zu dritt, mag, so schön ist es auch, Begleitung zu haben. Und für das Kind war es richtig „cool“, dass noch ein anderes Kind dabei war. Eines in seinem Alter und mit dem er sich direkt gut verstand.

Auf dem Rückweg klärte sich dann auch, dass ich doch – meine Mutter machte gestern kurz einen Rückzieher – zu meinen Eltern fahren würde. Und so ging ich tatsächlich VOR Mitternacht ins Bett.

—————————————-
* Ich hatte die Maronen in Eve kurz** vor der Abfahrt nach Anleitung von Frau Wunnibar gemacht und dann in eine Thermostüte mit einer Wärmflasche drin transportiert.

** Eingeschnitten und gewässert hatte ich sie schon gestern Abend und vor dem Schlafengehen noch feucht in einen Gefrierbeutel gepackt.

Eingeknickt

Eingeknickt

#ClosedAdvent (15) // 1 Tage bis Lockdown

Der RB muss früh raus. Das bedeutet für mich: „ausschlafen“, weil er das Kind zur Schule schickt.

Ich „verschlafe“ prompt und fürchte, dass sich das den ganzen Tag über rächen wird. Ich bekomme zwischen meinen gefühlt Millionen Videokonferenzen aber doch so einiges gewuppt und Dinge auf den Weg.

Das Kind kommt schwer bepackt aus der Schule. Alle Bücher und Ordner für quasi alle Fächer hat er dabei. Er darf – auch weil ich keine Zeit habe – den Nachmittag daddeln. Um Schulkram kann er sich morgen, übermorgen und Freitag auch noch kümmern. Sofern denn nötig. Worum er sich aber kümmern will, sind seine langsam stärker werdenden Sozialkontakte. Es gibt da mittlerweile ein paar Kinder aus der Klasse und Schule, mit denen er sich anfreundet. Und um mit ihnen während der Ferien in Kontakt zu bleiben, braucht er WhatsApp. Joah. Ich habe mich da nun eineinhalb Jahre gegen gesperrt. Nicht weil ich finde, dass er keinen Messenger-Dienst braucht – er hat ja von Anfang an Threema – sondern weil ich sehe, wie seine Peers mit WhatsApp umgehen. Nun bin ich alo eingeknickt, damit er mit seinen Kumpels Kontakt halten kann,. Aber ich habe ihn eindringlich gebeten, mit mir zu sprechen, wenn darüber Dinge passieren, die ihm nicht gut tun.

Am Abend ist klar, dass ich nicht zum Kochen komme – zumindest nicht zu dem, was mal (eigentlich für gestern) geplant war. Und auch Einkaufen habe ich keine Lust, zumal auch keine Idee. Das Kind wünscht sich seit Tagen Sushi, der RB hat es nicht so mit kaltem Fisch. Aber da der RB heute noch ein Online-Tasting nach Ladenschluss hat, bestellen das Kind und ich kurzerhand Sushi.

Dem RB setze ich derweil Linsen mit Rindswurst auf, die gut durchköcheln können, bis der RB nach Hause kommt.

Noch aus dem Laden heraus startet er die TwitterKneipe. Ich arbeite parallel etwas an einem Text, der endlich mal fertig werden muss. Der RB kommt zwischendurch nach Hause und ist kurz vor luftleerem Luftballon.

Da Twitterkneipe und Texten nur so halb zusammengeht, hänge ich noch eine Nachtschicht an, nachdem die Kneipentür zu ist und der RB im Bett ist.

#ClosedNovember (4)

#ClosedNovember (4)

Jippie und Yeah! Heute, nach fast drei Jahren ist endlich mein altes littleb.blog-Blog nahezu* vollständig hierher umgezogen. Damit sind die Einträge der vergangenen siebeneinhalb Jahre hier vereint. Und wow, wieviel in dieser Zeit passiert ist.

Mein großer Dank gilt dem geschätzten Blognachbar** und Tweep, der so web-Kram und WordPress-Zeug beruflich macht.***

Jetzt kann ich das alte Blog „abschalten“.

————————
* außer 22 Posts, aber die finden sicherlich auch noch ihren Weg hierüber.

** In Bloggerhausen sind alle Nachbarinnen.

*** Selbstverständlich werde ich ihm seine Dienste ordnungsgemäß bezahlen – sobald die Rechnung da ist.

In der zweiten Welle

In der zweiten Welle

Zweite Welle: Tag 84

Die Zahlen steigen ins Unermessliche. Ich kann mich darüber gar nicht (mehr) aufregen. Es war so klar, dass es so kommen wird. Die zweite Welle wird heftig – viel heftiger als die erste. Und ich bin mir sicher, dass jede in dieser zweiten Welle mindestens eine dirkete Angehörige oder Freundin haben wird, die sich infiziert. Andere Pandemie haben gezeigt wie es läuft. Aber warum aus der Vergangenheit lernen. Eine sieht ja auch am Rechtsruck wie lernresistent der Mensch ist.

Ich denke ein bisschen: Ach, hätte ich meine Eltern doch im Sommer nochmal besucht. Jetzt wird es so schnell nicht mehr gehen und das letzte Mal haben wir uns Weihnachten 2019 gesehen. Für das Kind ist es noch länger her. *seufz*

In der #CorotäneKneipe diskutieren wir darüber, wie Weihnachten gefeiert wird. Ich bin froh, dass wir keine Weihnachtstradition haben im Sinne von „da kommt die ganze Familie zusammen“ und auch dass ich generell nicht an den Weihnachtstagen hänge. Das Kind wird hier sein und wir werden es uns sicherlich zu dritt gemütlich machen. In der Kneipe machen die meisten mehr oder weniger große Abstriche, um die Liebsten und sich selbst heil durch die Pandemie zu bringen.

Und alle sind müde von den Maßnahmen, von unsolidarischen Mitmenschen vom Hüh und Hott der Regelungen. Wir werden weniger rauskönnen in den nächsten Monaten, es wird dunkler sein. Ich mag mir nicht ausmalen, was das mit der einen oder dem anderen macht. Wir haben alle unterschiedliche Limits. Ich bin immer noch an dem Punkt, dass ich denke „jo, da müssen wir jetzt durch und wenn es noch zwei Jahre dauert, dann ist das so. Aber was sind schon zwei Jahre?! Unter 5 Prozent meines bisherigen Lebens. Das ist nichts.“ Und klar, für das Kind mit seinen 11 Jahren sind 2 Jahre wiederum fast 20 %. Das ist eine ganze andere Nummer. Mir helfen dennoch die Relationen. Mir hilft auch sehr, mit immer wieder bewusst zu machen, in welche priviligierter Situation ich diese Pandemie erlebe:

  • super Kind,
  • toller Partner,
  • eine schöne Wohnung, in der ich gerne bin,
  • ein Job, den ich mag und im HomeOffice ausüben kann, und der ausreichend lukrativ ist.

Wenn andere sagen, dass 2020 weg kann, fühle ich mich immer etwas ertappt, weil ich denke: Naja, so schlimm ist das alles für mich persönlich nicht. Und ich denke auch, dass, wenn sich wirklich alle an die wenigen Regeln (Abstand, Maske, soziale Kontakte einschränken (sic!)) halten würden, dann wäre es für alle auch einfacher zu ertragen und wir kämen deutlich entspannter durch die Pandemie.

#BAdventskaffee 2.0

#BAdventskaffee 2.0

Zweite Welle: Tag 80

Die Zahlen werden nicht besser. Gut, das hat vermutlich auch keine erwartet, die halbwegs klar im Kopf ist. Es nervt trotzdem. Für den RB ist klar, dass er seinen 50. nicht feiern kann. Und für mich ist klar, dass ich meinen Geburtstag im Januar auch nicht feiern kann. Hahaha, kleiner Scherz: Ich feiere meinen Geburtstag in der Regel nicht, denn ich veranstalte ja den #BAdventkaffee, der 4-5 Wochen vor meinem Geburtstag liegt und dann reicht mir das nach den Weihnachtstagen und Silvester erstmal.

Der #BAdventskaffee… tja, der wird dieses Jahr auch nicht so stattfinden, wie geplant. In 63 Tagen werden die Zahlen nicht so sein, dass es auch nur ansatzweise verantwortlich wäre, 30-50 unterschiedliche Menschen in der Wohnung zu haben. Auch wenn es immer so warm wird, dass wir eigentlich immer mit offenem Fenster Kekse essen und Glögg trinken.

Aber *seufz* ohne #BAdventskaffee ist Advent nicht Advent. Seit 2015 fand er jedes Jahr* statt und nun soll er im 6. Jahr nicht mehr stattfinden? *jammer* Nein, das geht so nicht. Außerdem: Wer soll denn die ganzen Kekse essen? Und deswegen – Trommelwirbel – wird es dieses Jahr einen virtuellen Adventkaffee geben.

Die Idee

  • Ein zoom-Meeting, das
  • am Sonntag, 13. Dezember, wie beim RL-#BAdventkaffee
  • von 14h30 bis 18h30 offen ist.
  • Jede Teilnehmerin bekommt rechtzeitig ein Kekspaket zugeschickt.
  • Unkostenbeitrag (Porto, Verpackung): 5 Euro

Da erfahrungsgemäß am Ende des #Badventskaffees von meinen Keksen immer noch was übrig ist, werde ich locker 30 Kekspakete packen können. 30 Kekspakete = 30 Teilnehmerinnen 😉 Und nun kommt ihr ins Spiel:

Wer Lust hat – und sich wirklich vorstellen kann, an einem virtuellen #BAdventskaffee teilzuehmen – dabei zu sein, kommentiere bitte unter diesem Post.**

——————————
* 2005 fand er erstmals im kleinen Kreis statt, dann 2006 in deutlich größerer Runde. 2007 musste ich ihn kurzfristig wegen krank absagen und 2008 war ich schwanger und dann hatte ich Kv…

** Sollten es mehr als 30 Interessierte sein, werde ich eine Auswahl treffen.

Fehlerteufel

Fehlerteufel

Zweite Welle: Tag 52

Seit Freitag bin ich – zumindest gedanklich – ständig in meinem Strickkanninchenloch. Diese Decke, der Afghan Hue Shift, zieht mich ganz schön in ihren Bann. Nachdem ich im internet nur Strickanleitungen auf Englisch fand und ich eh nicht so gut mit schriftlichen Strickmustern und auf Englisch schon mal gar nicht zurecht komme, habe ich meine Vorstrickerin gefragt, womit sie sich geholfen hat. Sie empfahl mit zwei Videos: eines, in dem das Grundmuster gut erklärt wird und eines, in dem das Anstricken erklärt wird (beide auf Englisch). So richtig geholfen hat mir vor allem das erste Video.

Aber erstmal die Eckdaten:

  • Es werden 10 verschiedene Farben à 100 g (bzw. rund 200 m Laufweite) benötigt. Damit ich es besser nachvollziehen kann, habe ich mir meine Farben zurecht gelegt und es auch aufgezeichnet.
  • Ich stricke mit einer 5er Nadel.
  • Der Anschlag sind 49 Maschen.
  • Es wird nur rechts gestrickt. Alles weitere im Grundmuster-Video (s.o)
  • Es werden 4 Quadrate à 5×5 „Topflappen“ gestrickt.

Weil ich mit so Maschenmarkierdingsen nicht zurecht komme, muss ich zählen. Zumindest bei den ersten drei vier Doppelreihen. Dann kann eine ziemlich gut sehen, wann sie die Mittelmaschen zusammenstricken muss. Aber natürlich machte ich beim ersten Quadrat Zählfehler, die ich sehr spät erst sah und deswegen ziemlich viel aufribbeln musste.

Fehler 1: check.

Wenn der erste Topflappen das erste Quadrat fertig ist, wird es tricky. Beim Dranstricken müssen ein paar Punkte beachtet werden:

Um an A1 das Quadrat B1 anzustricken, muss ich von 24 Maschen aufnehmen (in Farbe 1 oder B) und dann von der rechten A1-Kante von Ecke zu Ecke 25 Maschen anstricken. (Nächste Reihe dann „verjüngen“, noch eine Reihe in der begonnen Farbe und weiter geht es im Muster.)  Wenn eine beachtet, wie die Diagonale verläuft, kann eigentlich nur ein Fehler passieren: Nach zwei Drittel von B1 sah ich, dass A1 auf links (erhabene Diagonale) lag. Also B1 komplett abribbeln.

Fehler 2: check

Wenn Reihe 1 (von A bis E) fertig ist, wird A2 an A1 drangestrickt. Hier habe ich zunächst – ich war ja noch im Flow – 24 Maschen (mit Farbe B) aufgenommen und dann 25 an der oberen Kante von A1 weitergestrickt. Tja, nur hatte ich wieder nicht darauf geachtet, dass das Strickwerk auf links liegt. Wenigstens fiel es mir schnell auf. Ribbelribbel.

Fehler 2b: check

Dann nahm ich wieder 24 Maschen in Farbe B auf und strickte an der gegenüberliegenden Seite an. Aber auch das ist falsch, da so die Diagonalen nicht parallel gehen.

Fehler 3: check

Um also A2 an A1 zu stricken, müssen 25 Maschen an der oberen Kante von A1 angestrickt werden und dann werden 24 Maschen aufgenommen. Nächste Reihe dann „verjüngen“, noch eine Reihe in der begonnen Farbe und weiter geht es im Muster.

Um B2 in den Winkel von A1 und A2 zu stricken, werden von den beiden offenen Kanten insgesamt 49 Maschen (je Kante 24 + Ecke) aufgenommen (nicht angestrickt!). Ich nehme dafür eine dünnere Rundstricknadel und nehme es auch nicht so genau ob 49 oder 50 Maschen. Fraglich ist aber: Von welcher Seite stricke ich nun. Ich startete zunächst am offenen Ende (Ecke A2), aber dadurch musste ich direkt verjüngen und das sah nicht gut aus.

Fehler 4: check

Ich stricke von der eingeschlossenen Ecke aus zunächst eine Reihe glatt, verjünge in der nächsten Reihe, stricke noch eine Reihe glatt und wechsele dann die Farbe.

Puh, damit sollte ich auch erstmal diverse Fehler gemacht haben, die gemacht werden konnten. Aufpassen muss ich nun, wenn ich das nächste 25er-Quadrat anfange, dass das 25-Quadrat

  • unten rechts bei J1 anfängt und die erste Reihe bis J5 gestrickt wird etc.
  • oben links bei A10 anfängt und die erste Reihe bis A6 geht …
  • oben rechts bei J10 anfängt und die erste Reihe bis F10 gestrickt wird

Ich bin gespannt, wie lange ich brauche, bis die Decke fertig ist. Zum Glück ist es derzeit ja noch warm und sie wird nicht so dringend benötigt.

Glück

Glück

Zweite Welle: Tag 45

Das Kind kam heute recht spät von der Schule. Der Unterricht war um 15h50 zu Ende, aber er war – trotz Fahrrad – erst um 16h15 zu Hause. Dadurch musste er etwas hetzen, um sich rechtzeitig zum Rugby loszukommen. Dann war er aber so zeitig, dass er mich um 16h50 vom Pitch aus anrufen konnte, weil er seinen Zahnschutz vergessen hatte. Glück im Unglück: Ich hatte eine Verabredung im Westend um17h30. Da konnte ich mit dem Rad problemlos kurz am Club vorbeifahren und ihm den Zahnschutz bringen.

Es tat gut, mit dem Rad durch die Stadt zu fahren. Auch die große Runde – 3,5 Kilometer – durch den Grüneburgpark tat gut. Aber besonders gut tat der Grund, warum ich überhaupt 3,5 Kilometer Luftlinie westwärts unterwegs war: Ein Treffen mit Freundin C. Es hat mich sehr gefreut, sie endlich mal wieder zu sehen. Das letzte Mal war Ende Februar.

Ein bisschen wenig Glück hat leider ein lieber Tweep. Daher braucht er dringend Hilfe vom virtuellen Dorf.

Und weil es nicht nur die Heizung, sondern auch das Warmwasser betrifft, ist schnelle Hilfe wichtig. Weitere Infos findet ihr hier.
(Selbst wenn der Spendentopf nicht voll wird, hilft hier wirklich jeder Euro.)

Fast FREItag

Fast FREItag

X-53 Tage bis zur zweiten Welle

Das Kind möchte, dass ich was poste:

Wie lautet die Zahl der Liebe?

Ich löse das später auf.

Heute ist FREItag. Allerdings muss ich mich kurz um zwei Projekte kümmern. Jedes nur 30 Minuten. Mehr Zeit habe ich auch nicht. Denn ich habe einen Friseurtermin. Ich muss noch frühstücken, duschen und dann mit dem Bus nach Offenbach.

Wie immer ist es toll beim Friseur. Ich mag es, wie sie mit der Pandemie umgehen. Ich mag, wie er mir die Haare schneidet. Und ich mag, dass er für mich „Postbote“ spielt. Denn Freundin T, wegen der ich überhaupt bei diesem Friseur bin, ist später noch bei ihm und ich hatte ein kleines Geschenk für sie, das er ihr dann übergab.

Ich gehe zu Fuß zurück. Allein. Das tut auch mal gut.

Die Antwort auf die Frage vom Kind:

26893

Erklärung kommt später.

Am späten Nachmittag – und ich möchte an dieser Stelle betonen, dass heute Freitag, der 14.8., und damit letzter Tag der hessischen Ferien ist – kommt eine e-Mail von der Klassenlehrkraft. Infos zum Schulanfang Hygieneregeln, Maskenpflicht … und … tadaa, eine Info zu den benötigten Materialien im kommenden Schuljahr. Eine Info, auf die wir Eltern seit sechs Wochen warten. Und dann heißt es lapidar: „Das Gleiche wie im letzten Jahr.“ Ich glaub, ich spinne. Das konnte uns nicht schon vor 6 Wochen mitgeteilt werden?! Herrje, ich bin schon wieder total genervt von der Schule, bevor das Schuljahr überhaupt richtig angefangen hat.

Gut, dass später noch #CorotäneKneipe ist. Heute mit ein paar Neuen, was ich sehr schön finde.

Auflösung der Liebeszahl:

Wenn sich 2 Menschen lieben und 6 haben und dabei nicht 8 geben, sind sie nach 9 Monaten zu 3.

08082020

08082020

X-47 Tage bis zur zweiten Welle

Ich habe seit wir aus dem Urlaub zurück sind einen kratzigen Hals. Aber halt nur Hals. Ansonsten habe ich mich null ktank gefühlt. Im Gegenteil: Ich komme für meine Verhältnisse super aus dem Bett, rocke meine Projekte ab, bei den Wanderungen geht’s mir prima.

Zwischendurch dachte ich, es wäre eine Allergie. Gegen die Stadt. Zumal es draußen im Wald weg ist.

Letztlich ist Problem lokal begrenzt und damit müsste es auch die Ursache sein. Und dann fiel mir wieder das fiese französische gechlorte Leitungswasser ein. Sollte mir das die Mundflora durcheinander gebracht haben?! Kurz fürchtete Soor, aber dafür gab es keine sichtbaren Anzeichen. Jaja, ich hätte schon längst mal zur PZR gemusst. Aber die Pandemie und die Arbeit kamen dazwischen. Jaja, ich sollte endlich einen Termin machen, aber bis dahin modifizierte Mundhygiene.

Und tadaa, neue Mundspülung und der Hals kratzt nicht mehr.

Jaja, trotzdem muss ich einen Termin beim Zahnarzt machen.

Ansonsten

  • Es ist heiß.
  • Das Kind hing heute zu lang an digitalen Medien.
  • LowCarb-Tacos schmecken sehr gut.

  • Ich habe Mount Washmore und Mont Plié bezwungen.
  • Heute öffnete außer Plan die Tür der #CorotäneKneipe.
  • Die Fliegen werden weniger.