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Kategorie: Oh, wewewe

Fehlerteufel

Fehlerteufel

Zweite Welle: Tag 52

Seit Freitag bin ich – zumindest gedanklich – ständig in meinem Strickkanninchenloch. Diese Decke, der Afghan Hue Shift, zieht mich ganz schön in ihren Bann. Nachdem ich im internet nur Strickanleitungen auf Englisch fand und ich eh nicht so gut mit schriftlichen Strickmustern und auf Englisch schon mal gar nicht zurecht komme, habe ich meine Vorstrickerin gefragt, womit sie sich geholfen hat. Sie empfahl mit zwei Videos: eines, in dem das Grundmuster gut erklärt wird und eines, in dem das Anstricken erklärt wird (beide auf Englisch). So richtig geholfen hat mir vor allem das erste Video.

Aber erstmal die Eckdaten:

  • Es werden 10 verschiedene Farben à 100 g (bzw. rund 200 m Laufweite) benötigt. Damit ich es besser nachvollziehen kann, habe ich mir meine Farben zurecht gelegt und es auch aufgezeichnet.
  • Ich stricke mit einer 5er Nadel.
  • Der Anschlag sind 49 Maschen.
  • Es wird nur rechts gestrickt. Alles weitere im Grundmuster-Video (s.o)
  • Es werden 4 Quadrate à 5×5 „Topflappen“ gestrickt.

Weil ich mit so Maschenmarkierdingsen nicht zurecht komme, muss ich zählen. Zumindest bei den ersten drei vier Doppelreihen. Dann kann eine ziemlich gut sehen, wann sie die Mittelmaschen zusammenstricken muss. Aber natürlich machte ich beim ersten Quadrat Zählfehler, die ich sehr spät erst sah und deswegen ziemlich viel aufribbeln musste.

Fehler 1: check.

Wenn der erste Topflappen das erste Quadrat fertig ist, wird es tricky. Beim Dranstricken müssen ein paar Punkte beachtet werden:

Um an A1 das Quadrat B1 anzustricken, muss ich von 24 Maschen aufnehmen (in Farbe 1 oder B) und dann von der rechten A1-Kante von Ecke zu Ecke 25 Maschen anstricken. (Nächste Reihe dann „verjüngen“, noch eine Reihe in der begonnen Farbe und weiter geht es im Muster.)  Wenn eine beachtet, wie die Diagonale verläuft, kann eigentlich nur ein Fehler passieren: Nach zwei Drittel von B1 sah ich, dass A1 auf links (erhabene Diagonale) lag. Also B1 komplett abribbeln.

Fehler 2: check

Wenn Reihe 1 (von A bis E) fertig ist, wird A2 an A1 drangestrickt. Hier habe ich zunächst – ich war ja noch im Flow – 24 Maschen (mit Farbe B) aufgenommen und dann 25 an der oberen Kante von A1 weitergestrickt. Tja, nur hatte ich wieder nicht darauf geachtet, dass das Strickwerk auf links liegt. Wenigstens fiel es mir schnell auf. Ribbelribbel.

Fehler 2b: check

Dann nahm ich wieder 24 Maschen in Farbe B auf und strickte an der gegenüberliegenden Seite an. Aber auch das ist falsch, da so die Diagonalen nicht parallel gehen.

Fehler 3: check

Um also A2 an A1 zu stricken, müssen 25 Maschen an der oberen Kante von A1 angestrickt werden und dann werden 24 Maschen aufgenommen. Nächste Reihe dann „verjüngen“, noch eine Reihe in der begonnen Farbe und weiter geht es im Muster.

Um B2 in den Winkel von A1 und A2 zu stricken, werden von den beiden offenen Kanten insgesamt 49 Maschen (je Kante 24 + Ecke) aufgenommen (nicht angestrickt!). Ich nehme dafür eine dünnere Rundstricknadel und nehme es auch nicht so genau ob 49 oder 50 Maschen. Fraglich ist aber: Von welcher Seite stricke ich nun. Ich startete zunächst am offenen Ende (Ecke A2), aber dadurch musste ich direkt verjüngen und das sah nicht gut aus.

Fehler 4: check

Ich stricke von der eingeschlossenen Ecke aus zunächst eine Reihe glatt, verjünge in der nächsten Reihe, stricke noch eine Reihe glatt und wechsele dann die Farbe.

Puh, damit sollte ich auch erstmal diverse Fehler gemacht haben, die gemacht werden konnten. Aufpassen muss ich nun, wenn ich das nächste 25er-Quadrat anfange, dass das 25-Quadrat

  • unten rechts bei J1 anfängt und die erste Reihe bis J5 gestrickt wird etc.
  • oben links bei A10 anfängt und die erste Reihe bis A6 geht …
  • oben rechts bei J10 anfängt und die erste Reihe bis F10 gestrickt wird

Ich bin gespannt, wie lange ich brauche, bis die Decke fertig ist. Zum Glück ist es derzeit ja noch warm und sie wird nicht so dringend benötigt.

Glück

Glück

Zweite Welle: Tag 45

Das Kind kam heute recht spät von der Schule. Der Unterricht war um 15h50 zu Ende, aber er war – trotz Fahrrad – erst um 16h15 zu Hause. Dadurch musste er etwas hetzen, um sich rechtzeitig zum Rugby loszukommen. Dann war er aber so zeitig, dass er mich um 16h50 vom Pitch aus anrufen konnte, weil er seinen Zahnschutz vergessen hatte. Glück im Unglück: Ich hatte eine Verabredung im Westend um17h30. Da konnte ich mit dem Rad problemlos kurz am Club vorbeifahren und ihm den Zahnschutz bringen.

Es tat gut, mit dem Rad durch die Stadt zu fahren. Auch die große Runde – 3,5 Kilometer – durch den Grüneburgpark tat gut. Aber besonders gut tat der Grund, warum ich überhaupt 3,5 Kilometer Luftlinie westwärts unterwegs war: Ein Treffen mit Freundin C. Es hat mich sehr gefreut, sie endlich mal wieder zu sehen. Das letzte Mal war Ende Februar.

Ein bisschen wenig Glück hat leider ein lieber Tweep. Daher braucht er dringend Hilfe vom virtuellen Dorf.

Und weil es nicht nur die Heizung, sondern auch das Warmwasser betrifft, ist schnelle Hilfe wichtig. Weitere Infos findet ihr hier.
(Selbst wenn der Spendentopf nicht voll wird, hilft hier wirklich jeder Euro.)

Fast FREItag

Fast FREItag

X-53 Tage bis zur zweiten Welle

Das Kind möchte, dass ich was poste:

Wie lautet die Zahl der Liebe?

Ich löse das später auf.

Heute ist FREItag. Allerdings muss ich mich kurz um zwei Projekte kümmern. Jedes nur 30 Minuten. Mehr Zeit habe ich auch nicht. Denn ich habe einen Friseurtermin. Ich muss noch frühstücken, duschen und dann mit dem Bus nach Offenbach.

Wie immer ist es toll beim Friseur. Ich mag es, wie sie mit der Pandemie umgehen. Ich mag, wie er mir die Haare schneidet. Und ich mag, dass er für mich „Postbote“ spielt. Denn Freundin T, wegen der ich überhaupt bei diesem Friseur bin, ist später noch bei ihm und ich hatte ein kleines Geschenk für sie, das er ihr dann übergab.

Ich gehe zu Fuß zurück. Allein. Das tut auch mal gut.

Die Antwort auf die Frage vom Kind:

26893

Erklärung kommt später.

Am späten Nachmittag – und ich möchte an dieser Stelle betonen, dass heute Freitag, der 14.8., und damit letzter Tag der hessischen Ferien ist – kommt eine e-Mail von der Klassenlehrkraft. Infos zum Schulanfang Hygieneregeln, Maskenpflicht … und … tadaa, eine Info zu den benötigten Materialien im kommenden Schuljahr. Eine Info, auf die wir Eltern seit sechs Wochen warten. Und dann heißt es lapidar: „Das Gleiche wie im letzten Jahr.“ Ich glaub, ich spinne. Das konnte uns nicht schon vor 6 Wochen mitgeteilt werden?! Herrje, ich bin schon wieder total genervt von der Schule, bevor das Schuljahr überhaupt richtig angefangen hat.

Gut, dass später noch #CorotäneKneipe ist. Heute mit ein paar Neuen, was ich sehr schön finde.

Auflösung der Liebeszahl:

Wenn sich 2 Menschen lieben und 6 haben und dabei nicht 8 geben, sind sie nach 9 Monaten zu 3.

08082020

08082020

X-47 Tage bis zur zweiten Welle

Ich habe seit wir aus dem Urlaub zurück sind einen kratzigen Hals. Aber halt nur Hals. Ansonsten habe ich mich null ktank gefühlt. Im Gegenteil: Ich komme für meine Verhältnisse super aus dem Bett, rocke meine Projekte ab, bei den Wanderungen geht’s mir prima.

Zwischendurch dachte ich, es wäre eine Allergie. Gegen die Stadt. Zumal es draußen im Wald weg ist.

Letztlich ist Problem lokal begrenzt und damit müsste es auch die Ursache sein. Und dann fiel mir wieder das fiese französische gechlorte Leitungswasser ein. Sollte mir das die Mundflora durcheinander gebracht haben?! Kurz fürchtete Soor, aber dafür gab es keine sichtbaren Anzeichen. Jaja, ich hätte schon längst mal zur PZR gemusst. Aber die Pandemie und die Arbeit kamen dazwischen. Jaja, ich sollte endlich einen Termin machen, aber bis dahin modifizierte Mundhygiene.

Und tadaa, neue Mundspülung und der Hals kratzt nicht mehr.

Jaja, trotzdem muss ich einen Termin beim Zahnarzt machen.

Ansonsten

  • Es ist heiß.
  • Das Kind hing heute zu lang an digitalen Medien.
  • LowCarb-Tacos schmecken sehr gut.

  • Ich habe Mount Washmore und Mont Plié bezwungen.
  • Heute öffnete außer Plan die Tür der #CorotäneKneipe.
  • Die Fliegen werden weniger.

Mittwoch, Ende Juli

Mittwoch, Ende Juli

X-37 Tage bis zur zweiten Welle

Hahaha, lacht mich ruhig aus, dass ich tatsächlich kurz dachte, dass es nach dem Urlaub nicht mehr so stressig sein würde wie vor dem Urlaub. Tja, ich hätte es ja auch nicht ahnen können. Nein, nein. Die To-Do-Liste, die ich vor dem Urlaub für nach dem Urlaub geschrieben hatte, war ja auch total kurz. Nicht.

Manchmal bin ich etwas putzig.

Nicht putzig, sondern toll war das Bild, dass sich gestern bei der #CorotäneKneipe bot. In dem einen Bild waren nicht – wie üblich – mein langjährigster Freund J. mit (seiner) Freundin A. zu sehen, sondern auch noch Frau und Herr Rabe sowie die Rabenkinder. Das hat mich sehr gefreut.

Lustig ist die Konstellation: J. und ich sind seit der Schulzeit ca. 25 Jahren befreundet. A. und Herr Rabe kennen sich ebenfalls aus der Schule. Die Schule war bei uns vier die gleiche. Frau Rabe wiederum war auf der gleichen Schule wie mein jüngerer Bruder (aber die kennen sich nicht). Dennoch sind Frau Rabe und ich das Bindeglied. Wir kennen uns aus diesem komischen Internet. Tja, auch da kann eine Freundinnen finden. Und letztlich ist die Welt ein Dorf so groß wie Bielefeld.

Nur Fliegen ist schöner

Nur Fliegen ist schöner

X-33 Tage bis zur zweiten Welle

Für heute ergab sich, dass das Kind seinen Geburtstagsgutschein einlösen konnte. Dank dem Internet – insbesondere Rainer – konnte ich ihm nämlich einen Mitflug in einem „kleinen“ Traktor* Motorsportflugzeug schenken.

Nach Einkauf und spätem Essen** fuhren wir dann endlich*** los gen Egelsbach.

Weil es des Kindes Geschenk war, durfte er entscheiden, ob er allein mitfliegen wollte oder ob ich**** ihn begleiten sollte. Er wollte allein.

Das Kind war sehr happy, als er wieder am Boden war. Er durfte selbst steuern. Hatte wohl einen guten Bluck für die Gegend und erkannte von oben das Felsenmeer, die Grube Messel.

Nun schwebt er weiter… Und sein Wunsch, Pilot zu werden, ist nicht kleiner geworden.

——————
* O-Ton des Piloten

** hatten kein Frühstück und kein Mittag, sondern erst um 14h30 einen erweiterten Snack für alle

*** Das Kind jibbelte schon seit 10h00.

**** oder der RB

Telegram

Telegram

X-32 Tage bis zur zweiten Welle

  • schlecht aus dem Bett gekommen
  • gearbeitet (getauschter FREItag, um Dienstag frei zu haben)
  • schlapp gefühlt
  • Arbeiten vorzeitig beendet
  • über die neuen Docs gefreut

  • Thermometer bestellt
  • eingekauft und gekocht

  • #CorotäneKneipe

Franz und Ferdinand

Franz und Ferdinand

X-29 Tage bis zur nächsten Welle

Yeah, immer noch Urlaub. Das fühlt sich echt gut an. Ich könnte jetzt so weitermachen, aber morgen muss ich wohl wieder ran. Der RB hat nicht mehr frei und ist schon relativ früh gen Laden aufgebrochen. Das Kind zieht am frühen Nachmittag auch los, um sich im Park die Zeit zu vertreiben. Yeah, yeah, ich habe die Wohnung für mich. Ruhe ist doch was Feines.* Ich mache was, was ich schon seit dem Urlaub machen wollte: ausgiebige Mani- und Pediküre.** Ich schlumpere ein wenig durch die Wohnung, bereite das Essen vor, gehe duschen und dann fällt mir ein, dass ich ja eine Lebendfall für die Mausbabys besorgen wollte. Auf zum besten Mini-Baumarkt überhaupt. Passend denke ich daran, dass wir noch Ersatz für den weg’gen Ameisenbaum brauchen. Und wenn ich eh schon mal unterwegs bin, dann kann ich auch gleich mal einen neuen Föhn kaufen.***

Zu Hause bestücke ich die Lebendfalle und stelle sie auf. Und auch der Baumersatz wird direkt montiert, damit Lichter- und Wimpelkette nicht mehr beim Grillen stören.

Das Kind kommt nach Hause und wir beobachten die Mausbabys, die das Kind Franz und Ferdinand genannt hat.

Der RB kommt nach Hause und wir esssen.

Tomatensuppe mit Pute, Avocado und – nicht im Rezept – Erdnüssen.*****

Dann bin ich auf einmal sehr müde. Sehr, sehr müde und ich lege mich erstmal hin, während die #CorotäneKneipe schon anfängt. Der RB hält erstmal die Stellung. Ich komme später dazu.

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* Das zum Thema, dass ich dem Kind Umgang mit dem Vater verweigern würde: MIT.NICH.TEN! Ich liebe diese Auszeiten voneinander.

** Für Lack habe ich mal wieder keinen Nerv.

*** Der alte ist mittlerweile in mehrere Teile zerfallen. Er föhnte zwar noch, aber so ganz geheuer war mir das nicht.

**** Diese Sonnenschirmhalterung begleitet mich seit ca. 18 Jahren. Ich konnte mich bislang nicht trennen. Und nun, tadaaaa, hat sie wieder einen Zweck.

***** Für die Erwachsenen des Haushalts mit Koriander.

X-11 Tage bis zur zweiten Welle

X-11 Tage bis zur zweiten Welle

Ich hätte gerne mehr ausgeschlafen, aber 9h30 klingelte der Wecker. Das Kind kam just rein.

Ausschlafen ging heute nicht, weil das Kind um 10h30 in der Schule sein musste, um sein Zeugnis abzuholen (morgen gibt’s einen Rant dazu).

Während er vor Aufregung etwas anstrengend war, versuchte ich, meine verbliebenen vier To-Dos abzuarbeiten. Insgesamt bis auf ein* Projekt nur Kleinkram**. Allerdings stellte sich raus, dass ich ein – zum Glück kleines – To-Do vergessen hatte und ein weiteres ploppte auf. So hatte ich dann, bis ich duschen ging, bevor ich zum Friseur los musste, drei von nun sechs To-Dos erledigt.

Friseur ging heute schnell, weil keine Farbe. Aber ich finde es schön zu sehen, wie super in dem Salon die Hygieneregeln umgesetzt werden. Es ist wirklich viel Platz, alle tragen ordnungsgemäß ihre Rotzbremsen** und es ist dauerhaft gelüftet. Falls ich Leserinnen habe, die eine Friseurempfehlung für Offenbach (gut aus Ffm zu erreichen) brauchen…

Als ich fertig war, war der RB im Laden noch nicht fertig. So holte ich ihn flugs ab. Schon im Auto meldete der RB, er habe Hunger. Und da machten wir was total Verrücktes: Wir beschlossen spontan im Hafen2 einzukehren. Nach der langen Zeit fühlt es sich immer noch etwas verwegen an, irgendwo essen zu gehen. Aber im Hafen2 können wir prima draußen sitzen. Die Tische stehen – seit eh schon – weit auseinander, die Hygieneregeln werden bei Eintritt erklärt, viele Wege, wo sich potentiell viele Menschen begegenen können, sind Einbahnstraßen.

Schon schön, nur mit dem RB allein zu sein ❤️

Wieder zu Hause machte ich mich an die verbliebenen To-Dos: Jetzt sind nur noch das eine* und das andere Textprojekt** übrig. Das sollte ich übers Wochenende schaffen.

Essen kochen um den Kühlschrank zu leeren zu entspannen.

#CorotäneKneipe mit Weinorakel

Was ist im Weinsatz zu sehen?

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* mittelgroßes Textprojekt

** Es gibt noch ein größeres Textprojekt, das aber nicht über die Agentur läuft, sondern das ich frei bearbeite. Das rechne ich nicht ein, aber wird auch noch bis Montag bearbeitet.

** Wirklich keine einzige „Pimmelnase“ 😉

Blattspam statt #Blümchenspam
X-9 Tage bis zur zweiten Welle

X-9 Tage bis zur zweiten Welle

Uups, verschlafen. Um 10h30 weckt mich der RB. Ich bin schlagartig wach und mir fällt direkt wieder ein, dass ich vergessen habe, den Wecker zu stellen.

Den Rest des Tages verbringe ich am Rechner. Das Kind muss zur Schule und zum Rugby. Der RB geht zu Arbeit. Die Putzhilfe kommt. Ich arbeite draußen, genieße die saubere Wohnung und die Ruhe.

Kurze Pause, um mich über die Post zu freuen (Urlaubs-Rotzbremsen für alle)

Irgendwann fällt mir ein, dass wir abends was essen sollten. Der RB und ich fassen einen Sushi-Beschluss. Ich bestelle. Als Mann und Kind, der (abgesprochen) eine Extrarunde durch Frankfurt machte, zu Hause sund, kommt das Essen.

Sushi aufm Balkon. Yeah.

Ab 21h00 ist #CorotäneKneipe. Ich müsste eigentlich arbeiten und mache zunächst auch was. Aber dann fangen mich die Gesprächsfetzen. Ach, es ist wie immer schön mit Euch.

Ändert aber nichts daran, dass das Projekt noch fertig gemacht werden muss, also sitze ich nach der Kneipe noch drei Stunden am Rechner.