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Kategorie: wörkfloh

Schlaf wäre gut

Schlaf wäre gut

Meine Notizen von heute Nacht habe ich nicht angeguckt. Dennoch war die Präsentation gut. Der ganze Termin war gut. Manche Dinge hatten wir (leider) vorhergesehen und so trafen sie auch ein. Egotrips sind halt immer mistiger Mist.

Zu Hause nach einer zähen Rückfahrt zunächst alle begrüßt, in Empfang genommen und wieder verabschiedet.

Kurz ein nicht eingeworfenes Einwurf-Einschreiben aus der Post befreit.

Im Einwurf-Einschreiben waren u.a. DNA-Ohrringe

Dann war auch der letzte Rest Adrenalin verbraucht und die schlechte Nacht forderte ihren Tribut. Ich fiel ins Bett und schlief powernappte anderthalb Stunden.

Jetzt noch auf den RB warten, dann wieder ins Bett.

Sonntags unterwegs

Sonntags unterwegs

Das Kind findet es mindestens so doof wie ich, dass ich heute schon zum Kundentermin fahren musste.

Wenigstens war die Autofahrt okay. Und mit den Kolleginnen ist es auch nett.

Ich muss morgen seit Langem mal wieder präsentieren. Hmhm, ich präsentiere nicht gern. Aber tja, das gehört nun wohl dazu.

Habe mir alles aufgeschrieben, aber ablesen will ich nicht. Klingt auch immer wie … tja … abgelesen.

Wird schon werden.

Hoffentlich.

Vielleicht müde

Vielleicht müde

Müde. Fast verschlafen.

Beim bzw. mit dem Friseur mal wieder darüber gestaunt, wie sehr meine Haare in nur 5 Wochen wachsen.

Ein Paket beim falsch bezeichneten Nachbarn angeholt.

Mein Freitag ist ja weiterhin mein (Brotjob-) freier Tag. Eigentlich. Uneigentlich musste ich heute ein Kundentelefonat führen. Aber nur das.

Ein Päckchen entgegen genommen.

Jetzt fehlt nur noch eine Lieferung* und dann könnt Ihr #NazisRaus-Merch bestellen.

Müde.

Die Halbjahrsnoten bzw. AG-Bewertungen stehen fest, ergo waren heute nur sechs Kids da. Tja, haben die anderen zehn Pech gehabt und keinen Slime gemacht.

Den Paketboten im Flur gekreuzt und Paket bei der Nachbarin abgeholt.

Immer noch müde.

Kurz auf einem Kunstevent gewesen. Liebe Freunde getroffen. Kalte Füße bekommen.

Weiterhin müde.

Depeche Mode macht mir immer wieder Gänsehaut.** Die 101 war meine erste CD.

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* runde Aufkleber

** arte zeigt gerade Spirit in the Forest.

Lorem ipsum

Lorem ipsum

Die heutige Fortbildung passte nicht so richtig ins Arbeitspensum, aber interessant war sie trotzdem.

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Mein Tattoo ist ja nicht immer sichtbar. Zudem ist es ja doch recht klein. Weil die Frage nach Button* kam, habe ich mit dem RB zusammen welche gestaltet und produzieren lassen. So an der Mütze ist das Zeichen ja nochmal deutlich.

Immer wieder durchzuckt mich die Frage, ob das jetzt sehr naiv oder sehr mutig ist, zu diesem Statement so sichtbar zu stehen.

Und dann denke ich: Verdammte Hacke, das darf keine Frage des Mutes sein, sondern sollte selbstverständlich sein. (Wobei… wenn es selbstverständlich wäre, müsste es nicht sichtbar gemacht werden…)

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Der RB hat heute einen Termin in unseren gemeinsamen online-Kalender eingetragen. Und weil der Termin so günstig liegt, haben wir nun spontan ein Wochenende in Kiel daraus gemacht.

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* Wenn die Aufkleber dazu auch da sind, dann könnt ihr hier Buttons und Aufkleber zum Selbstkostepreis bestellen.

Dieses und jenes

Dieses und jenes

Nach langem „ja, wir fahren an Fasching nach Berlin. Nein, ich habe nichts dafür organisiert. Du?!“ heute binnen 30 Minuten Unterkunft und Tickets klar gemacht.

Es ist erschreckend zu wie wenig Arbeit ich komme, wenn ich im Büro bin.

Das Kind war mal wieder selbstständig beim Kieferorthopäden. Das ist toll, dass er das alleine macht und dass die in der Praxis darauf ausgelegt sind.

Ich trauere sehr rational. Das wirkt oft sehr empathielos. Dennoch erwarte ich von niemandem, dass sie genauso mit Trauer umgeht wie ich.

Wenn eine nicht allzu große Gruppe (~ 20 Personen) in Subgruppen unterteilt wird, wird es zum einen schnell kleinteilig und zum anderen entstehen Fronten. Dazu kommt, wenn einzelne Personen mehreren Gruppen angehören, dass sich diese entweder keiner wirklich zugehörig fühlen oder halt für eine entscheiden. Tjanun, mit Cliquengedöns konnte ich schon als Teenie nicht.

Die Wohnung ist leer so ohne Weihnachtszeug.

Ich mag es nicht, wenn der RB zu betrunken ist.

Die hessische Hausfrau stark in mir ist. Manchmal.

Einfach machen

Einfach machen

Weil ich heute den ganzen Tag im Büro war und der RB montags frei hat, war der RB heute nach der Schule der Ansprechpartner fürs Kind. Was er, also der midi-monsieur, anscheinend sehr genossen hat: Er hat dem RB alles aus der Schule erzählt, sodass es abends, als ich nach Hause kam, nicht mehr wichtig war, dass er eine 1 in Deutsch geschrieben hatte.

Außerdem hat er den RB davon überzeugt, dass er nicht alleine im Dunkeln vom Rugby nach Hause fahren kann möchte, sodass der RB ihn per Pedale abholte.

Da war es natürlich eine Kleinigkeit, dass der RB dem Kind beim Zahnschutzanpassen geholfen hat. Welch blöde Frage von mir, ob das gut geklappt hat… Aber sie fiel mir auch erst abends ein, als ich wieder zu Hause war.

Der RB hat heute einfach gemacht, was halt so gemacht werden musste. Ohne sich für jeden Schritt Lob abzuholen mir drüber Rapport zu leisten. Ich musste nicht gedanklich auf der Arbeit und beim Kind/ zu Hause sein.

Das entspannt mich nicht nur, sondern macht den Mann ausgesprochen sexy.

Arbeitszeiten

Arbeitszeiten

Es fällt schwer, in den Alltagsrhythmus zu kommen. Ich bin ein Nachtmensch. Da ist es schon gut, dass ich nicht um 8h00 im Büro sein muss, sondern gemütlich zwischen 9h00 und 10h00 eintrudeln kann.

Ein Glück, dass letztlich entscheidend ist, dass und nicht wann die Arbeit gemacht wird.

Noch entspannter sind die HomeOffice-Tage, an denen ich keinen Weg habe.

Wenn das Kind wieder da ist, wird sich das auch nochmal ändern. Der muss um 8h15 in der Schule sein.

Allerdings ändert es nichts daran, dass ich bis ca 11h00 nur bedingt arbeitsfähig bin.

50-50

50-50

Da tue ich immer so straight und selbstbewusst, aber gegen eine gewisse Omengläubigkeit kann ich mich nicht verwehren und so finde ich es durchaus bezeichnend, dass ich im Laufe des Abends immer mehr am Hals blockierte. Immerhin ist morgen mein erster Arbeitstag als Festangestellte und ich bin mit dieser Entscheidung immer noch nicht 100prozentig glücklich. Vielleicht werde ich das nie sein, aber das aktuelle fifty-fifty-Gefühl ist nicht sonderlich befriedigend.

Vielleicht muss auch erst noch der Elefant aus dem Raum, der seit vor Weihnachten da steht.

Wenigstens konnte ich die Blockade auf der Fakirmatte lösen. Vielleicht sollte ich die morgen einfach mitnehmen.

2020

2020

Ein paar Pläne für die kommemden 365 Tage stehen schon an:

  • 43 werden
  • Sabaton-Konzert
  • Berlin
  • Monty-Picon-Konzert
  • Rugby-Festival
  • Riverside Stomp
  • Hamburg
  • Das Kind wird 11
  • Fanta4-Konzert
  • Urlaub in Irland
  • Madness-Konzert
  • Den 50sten vom RB feiern
  • Die-Ärzte-Konzert
  • Adventskaffee

Und es ist gut, dass ich (bzw. wir) diese Ankerpunkte* habe, denn seit heute bin ich wieder festangestellt tätig. Und ich bin gespannt, ob es die richtige Entscheidung war. Gerade fühlt es sich nur fifty-fifty an. Da ist es gut, Events zu haben, auf die ich mich freuen kann.

Insgesamt muss ich aufpassen, dass dieses Jahr nicht wieder so arbeitsintensiv wird wie das vergangene**. Hier stehe ich vor der Herausforderung, den Schalter von selbstundständig auf festangestellt zu schaffen***.

2020 werde ich auch wieder Puffins sehen <3

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* bereits jetzt feststehende Events, zudem ist noch angedacht ein Pärchenwochenende in Bielefeld zu verbringen, mit den Mädels nach Brüssel zu fahren. Es werden bestimmt noch weitere Konzerte dazu kommen. Wir dürfen hoffentlich Freundinnen beherbergen.

** 2019 war von Ende Februar bis 20.12. sehr von Arbeut geprägt, lediglich Juli und August waren ruhiger

*** Ich arbeite gern und ich arbeite auch gerne für meine aktuellen Kunden, aber ich habe nun eine feste Wochenstundenzahl mit semifesten Arbeitszeiten**** und bekomme auch nur dafür mein Gehalt. Überstunden sollen auch ausgeglichen werden. Mal sehen, wie gut das klappt.

**** Freitag weiterhin frei, da ich weiterhin die AG anbieten werde.

Holprig

Holprig

Heute war eigentlich mein erster Urlaubstag. Und heute sollte eigentlich auch das Kind nach Frankreich fahren.

Uneigentlich

  • musste ich heute morgen noch ein Projekt bearbeiten und dann rausschicken,
  • musste das Kind nachsitzen,
  • stutze ich über eine Mitteilung hinsichtlich der von mir geleisteten Stunden,
  • war das Kind zwischenzeitlich verschwunden,
  • „durfte“ ich noch ein unschönes nerviges Telefonat führen,
  • wird in Frankreich flächendeckend gestreikt, weswegen der Kv das Kind mit dem Auto abgeholt hat,
  • hatten der RB und ich nächtlichen Stress miteinander, weswegen die Navht kurz und schlecht war,
  • hatte der Kv eine Stunde vor geplanter Abfahrt einen platten Autoreifen.

Und in Folge all dessen war es bis 14h00 nochmal ziemlich stressig – zu stressig für einen ersten Urlaubstag. Und so richtig gut wurde es erst, als ich endlich beim Friseur angekommen war.*

Aber ab dann wurde es gut:

  • 2 Stunden Verwöhnprogramm beim Friseur,
  • auf dem Rückweg Parkplatz vor der Post und nur 30 Sekunden, um den Brief und Päckchen abzugeben,
  • Glück bei der liebsten Frankfurter Küch‘,
  • zu Hause endlich stricken,
  • lecker Essen nur mit dem RB,

    Essen unter den Augen von Fraa Rauscher
  • Scott muss nicht nochmal im Laden übernachten,
  • eine Folge Vikings.

Und nun endlich Urlaub! 16 Tage frei.

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* Blöderweise dachte ich, ich sei schneller, wenn ich mit dem Auto führe. Vielleicht lerne ich das noch, dass der Ratsweg immer wirklich immer ein Nadelöhr ist. Diesmal langer Rückstau wegen eines Unfalls zwischen Straßenbahn und Lkw. Vielleicht sollte die Straba zukünftig auch auf dem Bürgersteig fahren.