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Kategorie: wörkfloh

Fast Wochenende

Fast Wochenende

Ich sag’s mal so: Wenn diese Kack-Kopfschmerzen jetzt zum Dauerbegleiter werden, werde ich etwas ungehalten. Erstaunlich ist, dass sie mich nicht bei der Arbeit behindern. Ich hatte heute eine guten Lauf und einiges abgearbeitet. Ändert nichts daran, dass es bis Ende November sportlich bleibt.

Aber ab morgen erstmal sowas wie eine langes Wochenende. Zugfahrt wird zum Arbeiten genutzt. Und dann 3 Tage Kuchen essen (so sieht es derzeit nämlich aus, weil meine Mutter, meine Schwägerin und ich uns nicht abgesprochen haben, wer Kuchen backt) und als Familie Marie-Antoinette in die Geschichte Lüneburgs eingehen.

Vielleicht hilft der Kuchen ja gegen Kopfschmerzen…

Ausgang mit Vortrag

Ausgang mit Vortrag

Uiuiui, heute mal einen – für meine Verhältnisse – sehr detaillierten Plan über die in den nächsten 7 Wochen anstehenden Projekte gemacht.* Das wird tough und ich weiß schon, warum ich meinen Urlaub für die Herbstferien (eh nur genommen, weil ich dachte, dass das Kind beim Kv ist) zurückgegeben habe.

Am späten Nachmittag kurz befürchtet, ich müsste mein Date versetzen. Ich war soooo müde. Aber ich wollte nicht absagen, also nutzte ich die halbe Stunde, bevor ich los musste und powernappte mit einer Meditation.

Dann schnell fertig machen und ab zu Bahn. Zum ersten Mal in 17 Jahren Frankfurt bin ich im Haus am Dom. Die Heinrich-Böll-Stiftung lud ein zu einem Vortag mit Diskussion über „Völkische Siedler:innen in Hessen“.** Freundin J hatte darauf aufmerksam gemacht. Die Einblicke, die die Journalistin Andrea Röpke präsentierte, waren spannend und eindrücklich. Rechtes Gedankengut schleicht sich über so viele Wege in die Gesellschaft – am allerwenigsten durch Nazi-Glatzen. Naturverbundeheit war schon zu NS-Zeiten sehr hip und gern genutzt, um Menschen in den Bann zu ziehen und zu halten. Heute sind es vermeintlich unpolitische Öko-Anhängerinnen, die eigentlich nur achtsam vor sich hin leben wollen***, die leichte Beute dieser völkischen Bewegungen sind.

Danach waren wir noch aus – in einem Restaurant. Also vor einem Restaurant draußen. Es war mild genug, um draußen zu essen und zu quatschen.

Ach, das tat gut.

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* genau genommen angefangen, weil ich erstmal nur die Projekte für die eine Kundin angelegt habe

** Hybrid-Veranstaltung mit Live-Youtube-Stream und wenig Publikum, die alle ihre Maske trugen, obwohl wir nicht gemusst hätten.

*** Ich sag’s wie es ist: Wer sich als unpolitisch oder gar „weder rechts noch links“ bezeichnet, ist immer rechtsoffen.

Hybrid-Glück

Hybrid-Glück

Es ist Kongress-Saison. Kongresse gehen oft übers Wochenende. Und prä-pandemisch bedeutete das oft, einen Tag vorher oder früh morgens hinreisen, 1-2 Stunden in einem Symposium oder einer ähnlichen Veranstaltung zu sitzen und dann wieder zurückzureisen. Ich bin schon immer gerne noch am gleichen Tag zurückgereist, wenn es irgendwie ging.

Im letzten Jahr war alles anders. Kongresse fielen aus. Virtuelle oder Hybrid-Veranstaltungen mussten sich erst etablieren.

In diesem Frühjahr wohnte ich einem ersten Mini-Kongress bei, der Hybrid stattfand. Wobei die Auflagen für Hybrid sehr streng waren. Es waren eigentlich nur alle Referenzen an einem Ort und eine handvoll Menschen durfte vor Ort zuhören. Ich saß bequem zu Hause am Bildschirm und war froh, nirgendwohin reisen zu müssen.

Nun wieder Kongress, der deutlich hybridiger stattfand: 1.000 Teilnehmerinnen durften täglich vor Ort sein, was für den CityCube in Berlin nicht viel ist. Ich sollte heute, am Samstag, einer einstündigen Veranstaltung beiwohnen, um über diese zu schreiben. Und so gerne ich auch immer mal wieder in Berlin bin, so froh bin ich, dass ich für eine Stunde Veranstaltung nicht nach Berlin reisen musste, sondern nach einem späten Frühstück an den Rechner ging.

(Gut, dass ich nach Veranstaltung noch am Rechner blieb, um mal gerade eben was zu überarbeiten, war nicht geplant.)

Kontrapoduktiv

Kontrapoduktiv

Gerade, während ich hier tippe, läuft im hr „Alkohol – Der globale Rausch“. Ich werde ihn nicht zu Ende gucken, denn ich habe ihn schon einmal gesehen. In der Mediathek ist er noch bis zum 31.10.2021 verfügbar. Und es fiel gerade der Satz: „Alkohol ist eine Substanz, die in einer Hochleistungsgesellschaft nach einem sehr nevenaufreibenden Arbeitsalltag dafür sorgt, dass wir relativ schnell gedämpft werden.“ Und ich musste gerade daran denken, dass mein Arbeitsalltag gerade auch sehr aufreibend ist. Heute musste ich mir kurz anhören, dass ich meine Kapazitäten besser planen muss. Hahaha, wenn Leute im Urlaub und/oder krank sind und jemandTM es auffangen muss, dann kann ich noch so gut meine Kappas planen, dann laufen Dinge aus dem Ruder und ich arbeite in einer Woche 137 %. Weil Dinge fertig werden müssen, weil Kundinnen angeblich nicht vertröstet werden können. Ich bin durchaus gut im Nein-Sagen, aber ich weiß auch, wann ich die Arschbacken zusammenkneifen muss und Dinge runterrocken muss. Und zum Glück kann ich mich noch immer auf meine Superkraft verlassen, mich ganz schnell auf ein Thema einlassen zu können, aus meinen Erfahrungen zu schöpfen und in kürzester Zeit gute Ergebnisse abzuliefern.

Aber weg von der Selbstbeweihräucherung zurück zum Alkohl im aufreibenden Alltag: Für mich ist es eine sehr absurde Vorstellung in anstregenden Zeiten abends Alkohol zu trinken, um besser zu entspannen, runterzukommen oder die Arbeit zu vergessen. Ich schlafe zwar derzeit schl … äh, nein, ich schlafe nicht schlecht, ich schlafe nur schlecht bzw. zu spät ein. Klassischer Fall von Revenge Sleep Procrastination. Vielleicht würde ich etwas früher einschlafen mit Alkohol, aber ich weiß genau, dass meine Schlafqualität darunter leidet. Dass ich am Folgetag nicht so leistungsfähig wäre, wie ich es will und brauche. Und das wiederum ist für mich in stressigen Zeiten besonders kontraproduktiv.

Der Film zeigt gut auf, wie alltäglich Alkohol ist und wie unalltäglich es ist, in bestimmten Situationen keinen Alkohol zu trinken. Dabei dürfen wir nicht vergessen das Alkohol eine Droge ist.

Nicht warm

Nicht warm

Am späten Nachmittag spazierte prommenierte ich durch Wiesbaden. Nicht alleine. Die Stadtführung war ein Team-Event. Das war schön und interessant, aber sorry, but not sorry, Landeshauptstadt, ich werde nicht warm mit Dir. Du bist ganz hübsch. Bisweilen etwas protzig. Es gibt viel alte Substanz und die Geschichte als Kurstadt ist durchaus interessant. Aber Wiesbaden ist eine der wenigen Städte, in denen ich mich nicht orientieren kann. Ich kenne meinen Weg vom Bahnhof zur Agentur und schaffe es mittlerweile auch, ohne Navi mit dem Auto zur Agentur zu fahren, aber nicht, weil ich mich orientiere, sondern weil ich den Weg gelernt habe.
Mir fehlen Bezugspunkte in dieser Stadt. Es gibt keine markanten Punkte, an denen ich mich orientieren kann. Ich wüsste auch nicht, was eine in Wiesbaden unbedingt mal gesehen haben muss. Und wohnen will ich da schon mal gar nicht.

$#§&!

$#§&!

Falls Ihr im Rhein-Main-Gebiet wohnt, habt Ihr heute morgen gegen 9h30 einen wilden Fluch gehört. Ich gebe Entwarnung: Das war ich. Und ich habe mich auch schon wieder beruhigt.

Aber heute morgen war ich tatsächlich den Tränen sehr nahe, denn Word hat mal wieder Arbeit von mir gefressen. Acht Stunden Arbeit waren weg. Einfach weg. Wenigstens konnte ich mich an meinen Denkprozess erinnern, sodass ich nur 5 Stunden brauchte, um das wiederherzustellen.

Das – also nicht immer in dem Umfang – ist mir, seit ich festangestellt bin, schon ein paar mal passiert und der Grund dafür ist auch einfach frustrierend, weil einfach zu lösen, aber Lösung wird nicht akzeptiert, weil es nicht zum Agentur-CD passt. Denn wir müssen mit Mac arbeiten. Da aber die meisten unserer Kundinnen in der Regel PCs haben und wir ja eine gewisse Kompatibilität gewährleisten wollen und sollen, haben wir natürlich ein Office-Paket. Ich habe mal im Studium Word und Excel gelernt und bin seitdem der Überzeugung: In der Regel sitzt der größte Fehler davor. Word, Excel und auch PowerPoint können mittlerweile ne Menge, wenn eine es weiß. Und wenn sie auf einem Windows-Rechner laufen.

Nicht nur, dass Word auf dem Mac nicht alle Funktionen hat, die eine Windows-Userin kennt, nein, wichtige Basics wie Sicherungskopie und Autospeichern funktionieren nur bei Vollmond und wenn die Venus im Skorpion steht extrem unzuverlässig. Gerne hängt sich Word auch einfach mal auf, wenn ich beim Speichern einen neuen Ordner eröffne.

Ich sage ja immer: Für Schreiberlinge ist Word auf dem Mac wie Backhandschuhe für Menschen, die im Labor arbeiten.

Tage am Meer

Tage am Meer

Tag 1
Später als geplant – im Garten meines Bruders war es auch sehr schön – kommen wir am Meer an. Aber es ist noch hell und schön und so spazieren wir eine erste Runde ans Meer – nur 400 m von unserem Häuschen entfernt.

Tag 2
Einrichten. Einkaufen. Und wieder ans Meer. Nichtstun und aufs Meer gucken. Lesen.

Tag 3
Genug rumgelegen, wir haben die Fahrräder nicht umsonst mitgenommen. Wir fahren eine gemütliche Runde nach Dahme, spazieren dort rum und radeln wieder zurück. Könnte schlimmer sein.

Tag 4
Wandertag. Wir erlaufen uns die Halbinsel zwischen Großenbrode und Fehmarnsundbrücke. Wir folgten zum Kaffee einer Empfehlung aus der Twitterkneipe (Meerkieker, Großenbrode) und zum Abendessen fragten wir Google* (Fisch-Hütte, Heiligenhafen). Beides können wir weiterempfehlen.

Tag 5
Getrennte Wege für den RB und mich: Er fährt mit dem Auto nach Fehmarn und ich fahre mit dem Rad hin – über die die Sund-Brücke. Das war weniger spektakulär als gedacht. Aber nun habe ich es gemacht. In Albertsdorf machten wir 2 (oder 2) mal Familienurlaub – die wenigen als ganze Familie, denn zu oft waren vorlesungsfreie Zeit von meinem Vater und unsere Schulferien inkompatibel. Burg ist keine Reise wert; das Café Traube aber durchaus nett. Und am Südstrand eine besondere Begegnung gehabt: Den Ex-Mann nach 14 Jahren mal wieder gesehen. Zum Abendessen haben wir Glück, beim ersten Griechen in Ostholstein (Apollo 2, Grube) einen Tisch bekommen zu haben: Das Tzatziki ist so gut, dass ich eine Extraportion mitnehme.

Tag 6
Das Wetter macht keinen guten Eindruck, also fliehen wir und besuchen die Ostsee-Erlebniswelt (nur so semi empfehlenswert). Und weil es danach auf „unserer“ Ostsee-Seite immer noch össelig aussieht, fahren wir nach Heiligenhafen und wandern über Steinwarder und Graswarder.

Tag 7
Das Wetter ist wieder gut und wir gehen nochmal an den Strand. Das Meer ist aufgewühlt und präsentiert sich mit Wellen und Brandung. Hachz. Wir sind früh genug dran, dass wir noch einen Tisch auf der Terrasse des Süssauer Seebrückenrestaurans ergattern. Abends fällt mir ein, dass ich ja Puzzle mitgenommen habe…

Tag 8
Das Wetter ist nicht gut. Ich muss noch Aufträge** bearbeiten. Der RB fährt alleine nach Lübeck. Ich schreibe und puzzele.

Tag 9
Tschüss, Ostsee. Wir fahren weiter … zum Glück noch nicht nach Hause.

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* Unsere Erfahrung mit Google-Bewertungen ist gut. Alles > 4,0 Sterne ist in der Regel sehr brauchbar.

** Aufträge als freie Journalistin

Lebenszeichen

Lebenszeichen

Was habe ich auf den 17. Juli hingefiebert: Mein Urlaub startete und auch die Sommerferien des Kindes. Dieses erste Halbjahr 2021 war anstrengend, aufreibend, fordernd, mühsam … gleichzeitig war es so eintönig: HomeOffice, HomeSchooling, HomeIrgendwas. Der Urlaub im April war hat auch nur bedingt einer, denn wenn eine nicht wegfährt, dann ist auch nicht wirklich erholsam. Unsere Strukturtapete – vom Vermieter – im Wohnzimmer hat 1.293.477 Noppen. Kleiner Scherz, aber gefühlt hätte ich sie zählen können in der Zeit. Es war auch nur kurz erholsam, dass das Kind für 10 Tage bei Oma, also meiner Mutter, war. Die Beförderung bauchpinselt natürlich, ist aber auch nicht mit mehr Urlaub oder zumindest weniger Arbeit verbunden. Eher im Gegenteil.

Ende Mai, als klar war, dass der RB und ich zum Ferienanfang den vollen Impfschutz haben würden, haben wir uns entschieden, dass wir wegfahren wollen und wir suchten uns ein Häuschen an der Ostsee. Anfang Juni, nachdem das Kind den KV erfolgreich zum Impfen bequatscht hat, buchte ich dem Kind einen Flug als unbemanntes Flugobjekt mit Begleitservice, damit er die Sommerferien in Frankreich verbringen könnte. Ab da zählte ich die Tage bis zum Urlaub. Aber wie immer vor dem Urlaub kam eins zum anderen. Neben der Arbeit musste ich für das und mit dem Kind seinen ersten Perso beantragen und abholen (was in Nicht-Pandemie-Zeiten semi-banal wäre, aber die Zeiten sind wie sie sind und so wardie Sache mit dem Termin für Antrag und Abholung etwas zeitfressend).

Ich fasste zwischendrin einen Kühlschrank-Beschluss, den ich umgehend in die Tat umsetzte, und nach kurzer Recherche- und Umplanungsphase steht nun ein schöner großer Kühlschrank zwischen Küche und Wohnzimmer. Es gibt auch noch einen Herd-Ofen-Beschluss, aber finale Entscheidung ist noch nicht gefällt.

Das Kind ging zum Wechselunterricht und es ging gut. Ein Kumpel aus der Schule war zum seinem Geburtstag über Nacht da und das was auch gut. Das Kind ging nach reiflicher Überlegung zum Voll-Präsenz-Unterricht und das war gar nicht gut. Um genau zu sein so schlecht, dass ich drei Wochen vor Ferienbeginn für das Kind einen neue Schule organisierte, besuchte (das Kind uns ich) und hospitierten (das Kind). Das Kind wird so insgesamt 9 Wochen Ferien gehabt haben, denn die Lehrkräfte der alten Schule sahen sich nicht in der Lage, die online-Lernbplattform für ihn zu befüllen. Er ging noch einmal hin, um die Bücher abzugeben und noch einmal, um sein Zeugnis zu holen. Ich habe noch immer einen Schlüssel für die Schule. Die Schulleitung weiß das, will ihn aber anscheinend nicht wiederhaben. Die Lehrkräfte des Kindes sind beleidigt – zumindest die Klassenlehrkräfte. Anders kann ich mir die Nicht-Reaktionen bzw. die noch reingewürgte 3 in dem einen Fach nicht erklären. Tjanun. Danke, dass wir nicht mit der Entscheidung hadern müssen.

Ich arbeitete bis zum letzten Tag – und darüber hinaus (jaha, im Urlaub).

Ein Wunder, dass am 17.7. nicht nur des Kindes Koffer mit sauberer Wäsche gepackt, sondern auch das Gepäck vom RB und mir parat war. Während ich das Kind am Flughafen ablieferte – wir waren viel zu früh da, kümmerte sich der RB um den Rest zu Hause. Und nachdem das Kind tatsächlich auf dem Weg nach Frankreich war, fuhren wir los Richtung Norden. Zunächst zu meiner Mutter. Und nach einer Nacht dort an die Ostsee. Und uff, was tat es gut, nicht mehr die Strukturtapete zu sehen, dass Meer rauschen zu hören, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, auszuschlafen, anderes zu sehen und auch Zeit nur zu zweit zu haben.

Morgen dann wieder Arbeit… Dabei habe ich mich doch gerade erst ans Urlaub machen gewöhnt.

Im Schilder-Wald

Im Schilder-Wald

Lockdown, Tag 80

Ich bin froh ob unseres festen Wandertermins. So komme ich wenigstens einmal pro Woche wirkich an die frische Luft und in Bewegung. Wobei ich gestern draußen war, weil ich ein Tweep-Date hatte, genaugenommen hatten das Kind und ich ein Doppeldate. Und das tat uns beiden sehr gut. Am Freitag war ich auch schon unter Menschen, das war aber nicht so unterhaltsam, sondern vorranig altruistisch, denn ich war beim Blutspenden. (Und nun hoffe ich, dass mein Tätowierer aus der Versenkung auftaucht, damit ich mir ein Soli-Puffin-Tattoo stechen lassen kann.) Ansonsten muss ich aber irgendwie etwas mehr an meiner Work-Life-Balance arbeiten, denn derzeit ist es ein recht unausgeglichene Work-Sleep-Disbalance. Daran ändert auch das Wandern nicht so viel. Aber wenigstens ein bisschen.

Also, Wandern. Der RB und ich waren wandern. Das Kind war nicht mit. Der hat ab Montag wieder Rugby-Training, der muss nicht am Wochenende sporteln. Der beschäftigt genießt die Zeit ohne und mit Kumpels beim Zocken. Außerdem hätte er uns heute sehr verflucht, denn die Tour hatte es steigungstechnisch in sich. Aber das Wetter war super und die Strecke sehr schön. Ich habe es sehr genossen.

Wir wanderten 16 Kilometer, von denen die meisten auf dem zweiten Teil der Safari-Route verliefen.