Browsed by
Kategorie: Wissenschattliches

Flugstunde

Flugstunde

Letzte Woche waren 6 Kinder in der AG. Heute 14. Es ist ein Auf und Ab. Mein Verständnis dafür ist nicht sonderlich ausgeprägt, aber ich finde mich damit ab.

Meine Genugtuung ist dann ein bisschen, wenn ich die zerknirschten Gesichter der Schwänzerinnen sehe, wenn sie hören, was sie verpasst haben. Letzte Woche haben wir Raketen gebastelt… Das war halt so cool, wie es klang. Und nein, ich wiederhole keine Experimente (innerhalb eines Halbjahrs).

Und nachdem wir letzte Woche Dinge haben abheben lassen, ging es diese Woche darum, wie Dinge auf den Boden fallen kommen.

Ein Ei blieb heile…

Zudem waren die Kinder erstaunt, dass ein Fallschirm ein Loch braucht und wie einfach Propeller gebaut werden können.

Matschmatsch

Matschmatsch

Kurz dachte ich heute, ich blogge über Taschengeld. Dann sichtete ich aber meine Keksrezepte. Das hat tatsächlich anderthalb Stunden gedauert und nun sind 64 Rezepte in der Vorauswahl. Ziel: Diese Auswahl in den nächsten zwei Wochen auf ca. 20 Prozent einzudampfen.

Da hat sich ganz schön viel angesammelt über die Jahre…

Außerdem habe ich den Backofen gereinigt. Denn hatte ich bereits Anfang der Woche mit Backofenspray behandelt und dann tatsächlich vergessen verdrängt. Aber heute sollte es ja Lasagne geben und dafür brauche ich den Backofen.

Jetzt glänzt er wieder wie neu. Und damit das so bleibt, habe ich nun eine spießige praktische Backofenschutzmatte.

Dann war es auch schon spät und das Kind wollte mit mir Slime machen.

Das Rezept war relativ frei Schnauze (alles Circa-Angaben nach dieser Vorlage):

50 g Klebstoff
1,5 TL Natron
Farbe nach Belieben (1-2 TL)
2 Handvoll Rasierschaum
Mehrere Spritzer Kochsalzlösung

1. Klebstoff und Natron verrühren
2. Farbe einrühren
3. Rasierschaum untermischen
4. Spritzer Kochsalzlösung einrühren
5. 4. so oft wiederholen, bis sich der Slime von selbst von der Schüssel löst
6. Hände mit Kochsalzlösung benetzen und Slime aus Schüssel holen und …

… rummatschen:

Ich denke, ich werde mit den Kids in der AG auch Slime machen.

B lehrt

B lehrt

Kurz sah es so aus, als könnte ich nicht meine AG geben. Ich hatte keinen Raum. Dann fand sich aber zum Glück doch wer, die mir die Räume zeigte und nun werde ich meine Freitagnachmittage in einem kleinen schnuckeligen Nawi-Saal verbringen.

Als ich meine Schülerinnen einsammelte, machte eine mit der Wasserflasche eine Pfütze mitten im Flur. Das wirkte zum einen sehr nach wenig Versehen und zum anderen wäre die Pfütze so oder so für jede, die da langliefe, gefährlich. Also forderte ich die Verursacherin auf, die Pfütze wegzumachen. Ich erntete ein Schulterzucken, woraufhin ich erläuterte, warum die Pfütze weggemacht werden müsse und dass die AG für alle nicht anfangen würde, bis das erledigt sei. Da flitzte das Kind endlich los. Es dauerte und eine anderes Kind fragt, worauf wir warten würden. Ich erklärte es und da nahm dieses Kind eine Packung Taschentücher aus dem Rucksack und machte die Pfütze weg. Die Verursacherin war immer noch nicht zurück, aber wir gingen schon mal in unseren Raum.

Als das Pfützen-Kind kam, forderte ich es auf, sich beim anderen Kind zu bedanken.

Fronten geklärt. Vorerst.

Der Rest der AG war toll. Die Kids waren durchaus bei der Sache. Wir klärten ein paar grundlegende Dinge über Chemie und Physik. Wir besprachen die Laborregeln (also AG-Regeln) und hatten tatsächlich noch Zeit für einen ersten kleinen Versuch, der für viele Ohs und Ahs sorgte.

Chromatographie geht halt immer

Die Kinder haben auf jeden Fall Bock und Interesse. Auch freitags in den letzten Stunden. Das motiviert.

Ich werde versuchen, ihnen so viel wie möglich mitgeben zu können.

Alles ist gut

Alles ist gut

Dem Kind gefällt es immer noch an der Schule. Damit sind wir gefühlt schon weiter als vor vier Jahren. Da nahm das Drama doch recht schnell seinen Lauf. Ich versuche derzeit einfach das gute Gefühl so viel und lange wie möglich zu feiern und konservieren. Damit wiege ich mich bzw. uns nicht in Sicherheit, aber es nützt auch nichts, das Schlimmste zu erwarten und sich dabei den Tag vermiesen zu lassen. Sollte es wirklich schlimm werden, kenn ich ja Wege und Instanzen bereits.

Aber nun ist alles gut und das ist doch auch mal was wert.

Mir gefällt es als Laienlehrkraft auch an der Schule. Alles ist erfreulich unkompliziert und entspannt. Heute stellte ich mich bzw. die AG den Kindern vor. Nächste Woche geht es dann los.

Nicht gebucht

Nicht gebucht

Es sieht leider so aus, als hätte ich mit dem Alter ein neues Feature freigeschaltet: Migräne. Noch spreche ich von migräneartigen Kopfschmerzen, da ich ja noch keine Diagnose habe. Dank meinem Job weiß ich, dass der Übergang zwischen Spannungskopfschmerz und Migräne so fließend ist wie der Übergang zwischen episodischer und chronischer Migräne. Letztlich ist es eine Ausschlussdiagnose*.

Ich vermute mal stark, dass es eine hormonell induzierte episodische Migräne ist. Ich muss es nochmal beobachten, aber die migräneartigen Kopfschmerzen treten sehr unregelmäßig und mit weitem Abstand voneinander auf. Ob sie zu einem bestimmten Moment im Zyklus auftreten, kann ich noch nicht genau sagen. Sie treten ja glücklicherweise nicht jeden Monat auf. Allerdings sind sie sich jedes Mal sehr ähnlich: Mir ist von jetzt auf gleich kodderig bis schlecht. Der Kopf fühlt sich an, als hätte ich einen Helm auf, der zu eng ist und auch enger wird. Und auf einmal geht nichts mehr: Ich muss mich hinlegen.

Ich werde wohl mal meine Hausärztin konsultieren. Falls ich mich nicht dazu entscheide, doch direkt zur Neurologin zu gehen. Letzteres hätte den Vorteil, dass ich bis zum Termin wohl ausreichend lange Kopfschmerztagebuch führen kann.

———————————
* Das ist auch der Hauptgrund bei mir, warum ich überhaupt zur Ärztin gehen werde: Ausschließen lassen, dass es nichts anders – Schlimmeres – ist. Denn noch helfen Ibu und Hinlegen ausreichend.

VV

VV

Ja, ich habe die Begriffe auch nicht immer benutzt und gerade Vulva ist noch nicht lange in meinem Wortschatz. Wie viele andere in Deutschland bin ich mit dem Begriff „Scheide“ als Bezeichnung für die Gesamtheit der weiblichen Geschlechtsorgane – also äußeren und inneren – groß geworden. Irgendwann kam „Vagina“ dazu – vorrangig auf medizinischer Ebene. Twitter hat mir dann den Ausdruck „Vulva“ beschert und so machte ich mich kundig:

  • Vagina ist „lediglich“ der Verbindungs“schlauch“ zwischen den äußeren und den inneren weiblichen Geschlechtsorganen, also Gebärmutter und Eierstöcke
  • Vulva umfasst die äußeren Geschlechtsorgane: äußere und innere Schamlippen, Klitoris, Venushügel und Perineum

Wenn eine das Wort „Scheide“ benutzen möchte, dann wäre es nur als Synonym / „Übersetzung“ für Vagina legitim. Definitiv nicht für „alles da unten“.

Aber nicht nur ich assoziiere „Scheide“ mit „Schwertscheide“, sondern auch das Kind sagte mir, als ich ihn mal fragte, woran er denn noch denken würde, wenn er das Wort Scheide höre, eben auch „Schwertscheide“. Tja und davon leitet sich die deutsche Bezeichung für Vagina* auch ab. Und der Mann steckt halt sein „Schwert“ wann und wie er will in die Scheide. Ähm, ja, MICH schüttelt es da. Rape Culture und so. Das kann und will ich nicht (mehr) weiterverbreiten. (Aus gleichem Grund bemühe ich mich auch, FCKNZS nicht mehr zu verwenden.)

Und solange es keine sinnige deutsche „Übersetzung“ für Vagina und Vulva oder eine verwendbare Bezeichung für die Gesamtheit der weiblichen Geschlechtsorgane gibt, benutze ich sehr gerne die medizinischen Begriffe. Und bringe sie auch dem Kind bei. Und habe auch der Klassenlehrkraft mitgeteilt, dass und warum ich mir für den kommenden Sexualkundeunterricht wünsche, dass sie die richtigen Begriffe benutzt.

Interessanterweise sind dem Kind in unseren Unterhaltungen die medizinsche Begriffe weniger unangenehm / peinlich. Vermutlich ist er da doch einfach mein Kind: Ich werde auch bei Pimmel und Muschi rot.

————————-
* ja, die direkte Übersetzung von Vagina aus dem Lateinischen ist auch „(Schwert-)Scheide“, dennoch ist es der medizinische Ausdruck.

Schweigekloster

Schweigekloster

Letzter Tag der Projektwoche: Ich kann die Namen von ca 85 Prozent der Kinder. Die restlichen 15 Prozent kann ich zuordnen, wenn ich sie lese.

Als alle endlich sitzen und konzentriert sind, gucken wir nach unseren Bananen. Da hat sich immer noch nicht so viel getan und deswegen bekommen die beheften Bananen nun noch etwas warmes Wasser. Blöd, dass die Sonne nicht scheint.

Dann kümmern wir uns um unsere Geheimtinten: Einige haben mit dreckigen Pinseln gearbeitet, bei denen sieht eine natürlich alles schon vor dem Bügeln. Bei anderen wird es tatsächlich erst durch die Hitze sichtbar:

Wir halten fest: Apfelsaft eignet sich nur so mittel, da er – wenn das Papier nach dem Beschriften nicht im sauerstoffarmen Raum gelagert wird – über Nacht schon ein bisschen vor sich hin oxidiert und dadurch etwas zu erkennen war. Das Zuckerwasser war nicht ausreichend konzentriert (mein Fehler). Und Milch und frischer Zitronensaft funktionieren ganz gut.

Dann müssen die Kinder Plakate gestalten, um die Versuche vorzustellen. Die Motivation ist anfangs nur so mittel, aber dann kommt doch noch Schwung in die Sache.

Weil es in der Pause draußen trocken ist und auch der Sand auf dem Schulhof nicht zu feucht ist, beschließe ich, dass ich doch noch das Experiment mit Feuer und dem Brennspiritus vorführe.

Schwarze Würmer, Schlangen, Hörner*

Der Versuch klappt ganz okay, aber der Sand scheint doch zu feucht und auch ist es zu windig. Aber die Kids finden es trotzdem ganz cool.**

Wieder drinnen dürfen die Kinder dann auch noch einen letzten Versuch mit Feuer machen – naja, sie dürfen kleine Teelichte löschen, ohne dass sie sie auspusten oder mit Wasser ausgießen.*** Bei einigen funktioniert das ziemlich gut, bei einer Gruppe endet es damit, dass mein „Spezialfreundchen“, der von Anfang an latent rotzig und unmotiviert ist, nicht zugehört hat und die Kerze eben doch ausgiest und damit das Projekt für seine Gruppe beendet. Schade, dass es für sie so einen Abschluss haben musste. Aber mit Chemie zu Essen**** sind dann alle wieder besänftigt.

Zu Hause muss ich erst arbeiten. Dann will ich mich hinlegen, aber


Und danach ist es auch zu spät, um mich hinzulegen. Ich wander zurück zur Schule, beklebe die Plakate, sitze dann nochmal zwei Stunden neben ebendiesen und erkläre vorbeikommenden Schülerinnen, Lehrerinnen und Eltern, was wir gemacht haben. „Meine“ Kinder zeigen ihren Eltern stolz, was sie gemacht haben und ich habe mich gefreut, was so alles an Erklärungen bei ihnen hängengeblieben ist. So wie es aussieht, konnte ich einige begeistern:


„Und, Sonja*****, wirst Du später Chemikerin?“, frage ich die Zweitklässlerin. Sie strahlt mich stolz und überzeugt an: „JA!“ Haaach, allein dafür hat es sich gelohnt. Und ich würde es jederzeit wieder machen, aber mal ganz ehrlich:


Ich bin jetzt erstmal reif für eine Woche im Schweigekloster.

—————————–
* Der Emser-Pastillen-Klassiker

** Und ich hatte kurzfristig Angst, dass mich gleich eine Lehrkraft aus dem Sand zerrt und ermahnt, nicht rumzukokeln. 😉

*** CO2 aus Backpulver oder Natron mit Zitronensäure oder Wasser+
+ Natürlich funktionierte Natron nur mit Wasser nicht. Die Gruppe bekam von mir später einen Schuss Magic Liquid, aka Zitronensäure, dazu und – tadaaa – es funktionierte.

**** Ahoi-Brausebrocken

***** Name geändert

Da tut sich nichts

Da tut sich nichts

Zumindest beim Vergärungsversuch hat sich über Nacht noch nicht so viel getan. Eventuell muss er noch modifiziert werden. Aber wir lassen ihn erstmal noch eine weitere Nacht stehen.

Ansonsten ging es heute um Farben um weitesten Sinne: Wir testeten verschiedene Flüssigkeiten* darauf, ob sie sich als Geheimtinte eignen. (Genaue Auswertung erst morgen, wenn alles getrocknet ist.)

Und dann „malten“ wir Muster mit Zucker und Tinte, …

… Milch, Lebensmittelfarbe und Spüli:

Das machte großen Spaß und ich hörte viele Aahs und Oohs und „das sieht aber cool aus“.

Die Chromatographie auf den Filterblättern hat nicht so toll funktioniert, aber das Grundprinzip konnte gezeigt werden.

Morgen ist die Projektwoche dann schon** zu Ende. Wenn alles gut klappt, machen wir dann noch was mit Feuer.

————————-
* Milch, Apfelsaft, Zitronensaft, Zuckerwasser

** ein bisschen auch „zum Glück“ – noch länger würde ich den Lärmpegel nicht durchhalten.

H-zwei-O und C-O-zwei

H-zwei-O und C-O-zwei

Die Übernachtversuche haben gut geklappt: Die Gummibärchen* taten im Wasser. H2O, was sie sollten: Sie lösten sich auf oder wurden größer.

Und auch die Äpfel oxidierten – je nach Vitamin-C-Gehalt – mehr oder weniger stark.

Doch, den Kids macht es großen Spaß zu gucken, was so passieren kann. Und sie denken auch mit, beobachten genau und machen sich so ihre – manchmal etwas speziellen – Gedanken.

Eifrig waren sie auch dabei, als sie – in zugeteilten Kleingruppen – CO2 erzeugen sollten, um Luftballons aufzupusten.

Die Backpulvergruppen hatten natürlich schnellere Effekte und auch etwas mehr Wumms, als sie die Säure auf ihr Pulver kippten. „Überschäumende“ Freude 😉

Dann war die Zeit auch schon um. Wir konnten nur noch einen Vergärungsversuch ansetzen, der mindestens bis morgen, vermutlich aber bis Freitag laufen wird.

Am Abend spülte ich dann unser „Laborgeschirr“:

————————————
* Wir hatten Gummibärchen mit und ohne Gelantine

** Auch wenn das Einmal-Pinnchen sind, spüle ich die, weil ich nicht drölf Millionen davon verschwenden will. Und da war ja nichts Schlimmes drin

Das wird schon

Das wird schon

Ich weiß, dass es hier manchmal ganz anders klingt: Aber ich habe einen großen Respekt vor Lehrerinnen – insbesondere Grundschullehrerinnen. Also davor, dass sie den Job ergriffen haben. Und es soll ja auch tatsächlich welche geben, die das mit Herzblut, Leidenschaft und aus einer Art Berufung heraus machen. Wurde mir erzählt. Ich hätte ganz einfach nicht die Geduld dafür. Wobei ich es total spannend und faszinierend finde, zu sehen, wie Kinder Wissen verarbeiten, wie sie Informationen aufsaugen, wie sie Spaß an Lernen haben, wenn – ja, wenn – es entsprechend vermittelt wird. Wenn Wissen erlebt und direkt begriffen werden kann. Und das gilt meiner Meinung nach insbesondere für Naturwissenschaften.

Aus diesem Grund fand ich es toll, dass der midi-monsieur damals einen Experimente-Geburtstag wollte. Aus diesem Grund habe ich eine Idee und aus dem gleichen Grund wage ich mich diese Woche in die Höhle der Löwen biete ich an der Schule vom Kind ein Projekt im Rahmen der Projektwoche an. Der vielversprechende Titel „Alles ist Chemie“ hat zu 185 Anmeldungen geführt, von denen mir 25 Kinder zugeteiltlost wurden. Die Kinder aus der Klasse vom Kind waren alle außen vor. Die bekommen einen extra Projekttag mit mir.

Die zwei Wochen vor Pfingsten waren so stressig und voll, dass ich nicht wirklich die Ruhe hatte (außerdem hatte ich eine Stimme im Ohr, die die ganze Zeit sagte: „Das wird schon.“), meine doch nicht gerade geringe Buchauswahl zum Thema durchzugehen und mir zu überlegen, welche Experimente ich mit den Kids machen könnte.

Es gibt viel tolle Literatur zum Thema.

Und so wurde es Pfingstsamstag – also vor drei Tagen -, bis ich endlich mal plante. Nunja, gut, dass unser Supermarkt bis Mitternacht geöffnet ist.

Gestern Abend dann packte ich eine große Tasche mit diversem Kram und die Stimme im Ohr sagte immer noch: „Das wird schon.“

Ja, es wurde: Wir lernten uns erstmal kennen, sprachen über Erwartungen an das Projekt – Ich will lernen, wie man eine Bombe baut. Ich möchte die Schule explodieren lassen. – und ich machte eine Labor- bzw. Sicherheitsanweisung.

25 Kinder im Schach zu halten, ist nicht ganz so einfach.* Die Namen von zweidrei Pappenheimern kannte ich direkt nach einer halben Stunden, bei einigen anderen weiß ich sie vermutlich am Ende der Woche noch nicht. Aber im Großen und Ganzen waren die Kids begeistert bei den ersten beiden Versuchen – Gummibärchen in Wasser, Apfel-Vitamin-C – dabei.

Morgen dann werden wir uns angucken, was aus dem heutigen Versuche** geworden ist.

—————————-
* Ich werde aber die ganze Woche über unterstützt.

** Werden beide über Nacht oder zumindest einen längeren Zeitraum angesetzt.