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Kategorie: ReiseReise

Old School Music

Old School Music

  • 5 Uhr aufgestanden (gähn)
  • 9 km gelaufen (Glück mit dem Wetter gehabt)
  • 2 Plattenläden gesucht (der eine hätte vermutlich gereicht, wenn der früher aufgehabt hätte)
  • 1 Konzert besucht

Gelernt: Eine darf vom Bus nicht in die Metro mit dem gleichen Ticket umsteigen. Tickets, die in Pariser Bussen entwertet wurden, funktionieren für die Metro nicht mehr. Es braucht also ein neues Ticket. Das nenne ich mal ein lukratives Geschäftsmodell.

Gesund

Gesund

Herrje, war der Urlaub nötig. Einfach mal an nichts denken außer an schöne Dinge. Ich habe keine Job-Mails gelesen und auch sonst habe ich recht schnell abgeschaltet. Ich bin auch noch nicht so ganz wieder im Trott drin und tue mich schwer damit irgendwas sinnig anzugehen. Immerhin ist schon diverses Material für des Kindes Schulanfang besorgt bzw. bestellt.

Ein wenig hängt mir auch immer noch das vergangene Wochenende nach. Es war sehr lustig, kurzweilig und auch schön in Saarbrücken bzw. im Saarland. Es war das erste Mal seit überhaupt, dass ich Teil eines Pärchenwochenendes/ -urlaubs war – also dass ich mit mehr als meinem eingenen Pärchen unterwegs war. Aber es hat prima harmoniert und überhaupt war es sehr lustig.

Allerdings hat das Wochenende auch gut gezeigt, dass der Entschluss vom RB und mir, die kommenden 2-3 Wochen kürzer zu treten*, ein guter ist: Es gilt, gesünder zu leben – also, keinen Alkohol und auch die Ernährung haben wir umgestellt.

In unserem Alter braucht der Körper dann durchaus (viel) Zeit zur Regeneration.

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* Da passt es ganz gut, dass das FSF-Konzert in Berlin ausfällt und wir ganz entspannt zu Hause bleiben können.

Urlaub (Tag 13)

Urlaub (Tag 13)

So richtig Urlaub war es heute ja nicht mehr. Rückreise ist einfach doof. Obwohl unsere Route vom Loch Long zum Glasgower Flughafen doch noch etwas interessant war, da ich via Papierkarte bestimmt hatte, dass wir nicht „direkt“ fahren, sondern halt anders. Und hui, die Areale entlang des Loch Long und des Gare Lochs, die vom Militär bzw. der Marine belegt sind, sind durchaus beeindruckend. Ansonsten war das Wetter dunstig und diesig und machte uns den Abschied etwas leichter, aber so richtig fühlt es sich nicht an, wieder zu Hause zu sein.

– Das war sooooo ein schöner Urlaub.

Während ich den Weg in den Urlaub per Flieger gut finde, weil „Badabumm, wir sind da und können sofort mit Urlaub loslegen und nicht etwa der Weg ist das Ziel„, finde ich es für den Rückweg schwierig, weil „Plotsch, zack, wieder direkt im Alltag“.

– In Schottland wäre es jetzt erst kurz vor 23h00.

Die erste Maschine Wäsche lief schon durch.

– Schade, dass wir kein Magners zu Hause haben.

Ich habe noch schnell UStVA und ein paar dringende Überweisungen gemacht.

– Ach, der Urlaub hat den JuniorRudeBoy und den RB schon nochmal mehr zusammengebracht.

Am Freitag wird das Kind für 3 Wochen Frankreich abgeholt.

– Ich bin immer noch fasziniert, wie wenig Scheu das Kind hatte, seine wenigen Sprachkenntnisse an die Frau und den Mann zu bringen. Und wie wahnsinnig schnell er gelernt hat.

Wir müssen eine Einkaufsliste schreiben.

– Das gechlorte Leitungswasser vermisse ich nicht.

Am Freitag fahren wir ins Saarland fürs Wochenende.

– Ich vermisse die Puffins.

Urlaub (Tag 12)

Urlaub (Tag 12)

Wenn wir gewollt hätten, hätten wir auch morgen die erste Fähre von Islay nehmen können, um dann in einem Rutsch nach Glasgow durchzufahren. Dann hätten wir aber noch früher als heute (und der Wecker klingelte schon um 7h00, was echt früh ist für Urlaub) aufstehen müssen. Und es hätte auch nur wenig schiefgehen dürfen. Also entschlossen wir uns, die Reise zum Flughafen in zwei Etappen zu machen. Ein bisschen schade um den Tag weniger auf Islay ist es zwar schon, aber es hatte sich ja schon gestern eingeregnet.

Tschüss, Port Ellen… Tschüss, Islay
Und am 12. Tage entdeckte das Kind das Buch.

Dann ging es im Regen, Regen und nochmal Regen zu unserer Zwischenetappe am Loch Long, einem Nachbarloch von Loch Lomond. Und weil das Kind allein sein wollte und wir nochmal was sehen wollten, fuhren wir dahin.

Loch Lomond im Regen

Und weil ich so gerne Karten lese, war unser Rückweg nicht einfach die direkte Route, sondern führte durchs Glen Douglas.

Glen Douglas gen Westen
… und gen Osten – die Wolken hängen tief.

Am Abend haben wir dann gut (wie halt die ganze Zeit) gegessen. Wenn das Wetter besser wäre, könnten wir den Blick aus dem Zimmer direkt auf den Loch genießen. Aber es prasselt nur munter vor sich hin.

Urlaub (Tag 10 und 11)

Urlaub (Tag 10 und 11)

 

Draußen hat es sich eingeregnet. Der erste Koffer ist so gepackt, dass er bis Frankfurt nicht geöffnet werden muss. Ein zweiter Koffer wird im Laufe das Abends noch in gleicher Manier vorbereitet, sodass wir für unsere letzte Nacht bei Loch Lomond nur noch einen Koffer aus dem Auto zerren müssen. Wehmut. Aber auch – und vor allem – große Freude über den gelungenen Urlaub zu dritt. <3

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Gestern war ich nach einem Tag mit viel Sonne, Meerluft und Fahrerei am Abend zu k.o. Der JuniorRudeBoy und ich waren am Loch Gruinart, während der RB unbedingt zwei Destillerien besichtigen musste. Tja, selbst schuld! Ich würde sagen: Das Kind und ich haben es definitiv besser getroffen.

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Und heute?! Heute wollten wir (also ich) zum American Monument bzw. in Oa-Naturschutzgebiet und (der RB) zu zwei weiteren Destillerien. Weil es stippelte, als wir endlich loskamen, fuhren das Kind und ich mit zur ersten Destillerie und auch zur zweiten. Damit hat das Kind ALLE aktiven Whisky-Destillerien auf Islay mindestens von außen gesehen. Bei vier hat er heiße Schokolade getrunken. Nach den Ferien wir er dann seinen Reiseführer „Hot Chocolate on Islay“ ausarbeiten.

Morgen früh um 9h45 geht unsere Fähre und am Mittwoch sind wir dann schon wieder zu Hause. *seufz*

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* Und den RB auch

** Nur kurz

*** Bei unserem ersten Date brachte mir der RB eine Mini-Flasche Kilchoman Sanaig statt Blumen mit.

Urlaub (Tag 9)

Urlaub (Tag 9)

Ooohhhh, das war so schön heute. Der RB und ich können es gar nicht fassen und sind uns sicher, dass die Fotos gar nicht abbilden können, wie toll Jura ist. Auch wenn es irgendwie schon das Ende der Welt ist: Aber da möchte ich gerne mal ein paar Tage Urlaub machen. Denn wenn eine da nicht abschalten kann, dann nirgens.

Hachz, seufz….

Urlaub (Tag 8)

Urlaub (Tag 8)

(Heute ist auch WMDEDGT?-Tag und da Urlaubsbloggerei eh Tagebuchbloggerei ist, verweise ich an dieser Stelle auch auf Frau Brüllen, bei der sich die ganzen Beiträge sammeln.)

Vom heutigen Tag haben wir

  • zunächst drei Achtel mit Schlafen,
  • dann ein Achtel mit Frühstück, Geld besorgen, Essensplanung und Einkauf,
  • über Nachmittag zwei Achtel im Regen und in Destillerien,
  • den Abend mit Ausruhen, Kochen, Essen, Vorlesen, Gintesten und Planen

verbracht.

Ja, genau: Es hat heute erstmals im Urlaub richtig und lange – also durchgehend – geregnet. Da half auch der Spruch vom Kapitän des Staffa-Bootes nicht: „Wenn einer das schottische Wetter nicht passt, soll sie einfach 20 Minuten warten, dann ist es schon wieder anders.“ Aber irgendwie war der Regen zwar nicht schön, aber zum Glück nicht total kalt und so ließ es sich aushalten. Zumal wir ja anfangs auch immer wieder in irgendwelche Destillerien eingekehrt sind.

Urlaub (Tag 7)

Urlaub (Tag 7)

Letzter grundlegender* Ortswechsel für diesen Urlaub. Nachdem ich mich in Oban noch mit tollen Puffindevotionalien eingedeckt hatte, …

… ging es weiter Richtung Süden – auf die … hihi, kicher, gacker … Penis-Halbinsel, …

Die Halbinsel Kintyre

… um von dort nach Islay überzusetzen. Allerdings hatte ich beim Kartenlesen erstmal die Eingebung, einen kurzen Abstecher zu machen, um eventuell Corryvreckan zu hören. Die Strecke war durchaus abenteuerlich, aber es hat sich gelohnt, „mal eben“ nach Aird zu fahren – auch wenn wir Corryvreckan nicht hören konnten.

Dann ging es zügig weiter, sodass wir überpünktlich am Fähranleger waren, entspannt auf die Fähre fuhren und uns dann knapp zwei Stunden nach Port Ellen schaukeln ließen.

Und die ersten Destillerien konnten wir auch schon vom Meer aus spotten:

Nach der Ankunft, Wohnung suchen (und schnell finden, weil ca 3 Minuten vom Fähranleger entfernt) und Auspacken, noch ein kurzer Abendspaziergang.

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* Auf dem Rückweg legen wir noch einen Zwischenstopp ein, damit wir keinen Stress haben, um pünktlich am Flieger zu sein.

** … und riecht etwas streng.