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Kategorie: nomnomnom

Vor 49

Vor 49

Sowas wie ausgeschlafen. Freitag ist mein brotjobfreier Tag (wird er auch bleiben). Aber frei habe ich ja nicht. Denn Freitag ist AG-Tag.

Trotzdem kurz in die Mails geschaut und ein paar Dinge beantwortet. Kleinkram, den ich dann aus den Füßen habe.

Schnell die Sachen für die AG zusammengesucht und Fehlendes gekauft.

Mich kurz mit dem RB abgeklatscht, der wegen was Blödem auf halben Weg zur Arbeit umdrehen musste.

AG gut durchgebracht.

Mich mit dem Kind abgeklatscht. Er musste zum Aikido und ich musste los zu einem Essen. (Vergessen den Rucksack auszuräumen, daher Hefe, Natron und Backpulver durch Teile Hessens transportiert.)

Beim Essen fehl sm Platz gefühlt. Ich war sicherlich nicht ganz bei der Sache, aber es lag nicht nur daran. Mal sehen, was noch passiert.

Auf dem Rückweg schnell Zutaten für den Geburtstagskuchen für den RB geholt. Zusammen mit dem Kind gebacken. Während das Kind auf den Kuchen aufpasste nochmal einkaufen gewesen. Dann war der Kuchen auch fertig.

Die (hoffentlich) perfekte Kombination von Wunsch und Obligatorischem

Mit dem Kind dekoriert.

Warten, dass der RB kommt…

Un…

Un…

… leidlich, unzufrieden, rundum mööp war heute. Gefühlt nix gemacht, der Mittagsschlaf war so doof wie nötig.

Pflaumenkuchen gebacken. Ein Blech für uns und ein kleiner für die Reise, also der auf Reisen geht zu meinen Eltern, denn meine Mutter hat am Dienstag und mein Vater am Donnerstag Geburtstag (am Samstag hat der RB).

Lecker.

Hätte trotzdem gern mehr geschafft.

Prokast … porkrast … pokratz … halt vor mir hergeschoben

Prokast … porkrast … pokratz … halt vor mir hergeschoben

Wach geworden um 9h45, weil die Blase sich meldete. Danach beschlossen, weiterzuschlafen bis der Wecker um 10h45 klingelt. Wecker gehört. Ausgemacht. 12h15 wieder wach geworden, gewälzt, bis der RB um 12h30 reinkam*. Aufgestanden. Puffins gefrühstückt.

Dann ging der Mann arbeiten und ich auch. Also ich ging nicht, sondern machte mich an die Arbeit, indem ich den Rechner aufklappte, fürs Update einmal neustartete und dann meine e-Mails checkte. In den e-Mails war ein To-Do, das ich erstmal vorzog (um die doofe Aufgabe zu prokrastinieren). Dann setzte ich das Sugo** für die Low-Carb-Lasagne*** an. Während das Sugo köchelte, öffnete ich schon mal die doofe Aufgabe, dann fiel mir aber ein, dass ich ja noch die Rouladen für morgen ansetzen könnte. Außerdem mussten die „Lasagneplatten“ präpariert werden. Dann musste die Béchamel vorbereitet und die Lasage geschichtet werden. Danach weiter Rouladen vorbereiten. Achja, die Quitte konnte ich dann auch schon mal… Nunja, irgendwann war alles erledigt und ich war kurz davor, die Spülmaschine auszuräumen. Da war klar: Ich muss mich jetzt an den Rechner setzen und die doofe Aufgabe angehen. Puh, sie war wirklich so doof, wie gedacht. Ich war auch noch nicht fertig, als der RB nach Hause kam. Wir aßen zusammen, aber danach musste ich weitermachen. Um 23h00 verschickte ich die doofe Aufgabe, damit sie morgen früh im richtigen Postfach ist. Ich kam nicht umhin zu schreiben, dass die Aufgabe doof und vor allen Dingen in der erwünschten Ausführung nicht ganz durchdacht war .

Morgen geht es weiter. Die To-Do-Liste ist lang und ich habe nicht geplant den Rechner am Mittwoch und Donnerstag mit nach Paris zu schleppen.

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* Wir müssen derzeit wegen männlichem Schnarch getrennt schlafen, denn sonst wird Schnarch unnatürlich beendet.

** Kleiner Tipp: Möhren und Selerie raspeln geht schneller als sie in Brunoise zu schnitzen.

*** Halt ohne Pasta, sondern mit Zucchini- und Butternut-Scheiben als Platten.

Scott unterwegs

Scott unterwegs

Der RB und ich haben heute so Pärchendings gemacht: Ausflug nach Marbug, um dort essen und auf ein Konzert zu gehen.

Allerdings wollte Scott unbedingt mit. Tjanun.

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* Sehr empfehlenswert, aber unbedingt reservieren.
** Kfz
*** Dr. RingDing

Lecker Sonntag

Lecker Sonntag

Ausgeschlafen. Brötchen gefrühstückt. Dann hat der RB geputzt und ich in der Küche gewirbelt (gefüllte Pilze, orientalische Möhren, Piemientos de Padron, Kartoffelspieße, 2 Dips, 1 Bärlauchbutter und Pflaumen-Crumble vorbereitet). Kurze Pause für den RB und mich. Liebe Freunde begrüßt. Gequatscht, gegrillt (also der RB), getrunken. Viel gegessen, viel gequatscht, viel getrunken.

Und wenn der Abend schon um 16h30 anfängt, ist es auch okay, wenn er um 21h45 „endet“.

Allerdings waren es etwas zu viele Carbs und jetzt brauch ich einen Magen-Tee.
Mag-ich-nicht-Suppe

Mag-ich-nicht-Suppe

Das Kind ist echt zu bemitleiden: Seit der blöden LowCarberei seiner erwachsenen Mitbewohner gibt es dauernd neue Gericht, von denen er natürlich schon vor dem ersten Bissen weiß, dass er sie nicht mag. Heute: Linsen-Hack-Suppe

Zutaten
300 g Linsen (ich hatte 200 g rote und 100 g gelbe)
300 g Rinderhack
1 Zwiebel
30 g Ingwer
2 Knoblauchzehen
ca. 1,5 L Flüssigkeit (ich hatte 300 mL Brühe dabei)
Saure Sahne (ich hatte noch einen 100-g-Rest, geht auch ohne)
60 – 100 g frischen Spinat
Kreuzkümmel, Kurkuma und Chiliflocken (1:1:1 mischen, gerne etwas mehr (ich hatte jeweils 3 TL))
Salz
Pfeffer
Zitrone

Zubereitung
Zwiebel, Knobi und Ingwer klein schneiden und in ÖlButterSchmalz anbraten, Hack zugeben und krümelig braten, zwischendrin einen Teil der Gewürzmischung zugeben

Wenn das Hack fast durch ist, Linsen zugeben, kurz anschwitzen.

1 L Flüssigkeit zugeben, Salz und Pfeffer rein, kurz aufkochen und dann köcheln lassen, ab und zu mal rühren.

Je nach Bedarf Flüssigkeit nachgeben.

Wenn die Linsen gar sind, Hitze runter, ggf. Saure Sahne reinrühren, mit Gewürzmischung, Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Frischen Spinat einrühren, kurz ziehen lassen.

Nicht sehr fotogen, aber sehr lecker.

Damit der arme midi-monsieur aber nicht vor dem vollen Suppenteller verhungert, hatten wir ihm trockenes Brot hingestellt …

… mit dem sich wohl wunderbar die Suppe dippen ließ und während der RB und ich uns noch verschwörerisch angrinsten, war des Kindes Teller leer.

Planlos

Planlos

Wochenenden, an denen nichts Großes geplant ist, mag ich sehr. Also es darf schon was geplant sein, aber vorzugsweise nichts, das frühes Aufstehen verlangt. Am liebsten nur Dinge, zu denen ich keinen Wecker stellen muss. Das impliziert allerdings, dass es keine Aktionen vor frühem Nachmittag sein sollten.

Heute war nur lose was angedacht: Der RB wollte zum Museumsuferfest. Und ich wollte vielleicht mit.

Aber erstmal schlief ich heute lang. Mit einer kurzen Unterbrechung um 9h30, weil ich vergessen hatte, den Wecker von gestern auszumachen. Der Wecker holte mich allerdings aus einem Traum und ich musste ihn noch zu Ende träumen. Ich schlief wieder ein.

Als ich wach wurde, war es durchaus schon später. Aber ich fühlte mich ausgeschlafen und schon fitter als gestern. Der RB war auch noch nicht so lange wach, aber hatte immerhin schon Zeit gehabt, Tee zu machen. Das Kind hatte schon kika leergeguckt.

So langsam bekommen wir Hunger. Aufgrund dee groben Tagesplanung für heute hatten wir gestern grob geplant, heute sowas wie ein Brunch zum späten Mittag zu machen.

Herr Weber und der RB können echt gut zusammen.

Wir aßen auf dem Balkon und ich stellte fest, dass mir zu warm ist, um aufs MUF zu gehen. Dann wurde ich auch noch in eine Verabredung verwickelt, zu der ich und das Kind gingen.

Wieder zu Hause beschäftigte ich mich mit Arbeit und Mausefallen. Dann kam der RB, wir tranken Kaffee und schauten die 2. Staffel von Springflut weiter.

Liebes Tagebuch am Fünften (August 2019)

Liebes Tagebuch am Fünften (August 2019)

Frau Brüllen ist zurück aus dem Urlaub, aber selbst wenn sie es nicht wäre, würde sie fragen: WMDEDGT?

Der RB und ich gehen – mal wieder – zu spät ins Bett. Der RB ist k.o. und schläft direkt ein. Ich nicht, was sich als Glück herausstellt, denn gegen

2h00 höre ich Regen und die Wäsche steht noch auf dem Balkon. Also hole ich sie schnell rein. Durch die Aktion bin ich erstmal wach, sodass ich um

2h40 die Google-Warnung lese (eine der wenigen Push-Nachrichten, die ich zulasse): Es wurde auf mein Google-Konto zugegriffen. Von einem unbekannten Gerät. Ich ändere geistesgegenwärtig direkt das Passwort. Damit verhindere ich vermutlich Schlimmeres, aber ich werde mich mit Paypal wegen 4x 43,03 US$ auseinandersetzen müssen. Später. Via App geht das nicht. Danke für das Adrenalin, das ist natürlich total super, wenn eine schlafen will (und muss). Irgendwann schlafe ich aber ein.

7h45 Der Wecker klingelt, aber ich kann das Geräusch nicht genau zuordnen. Erst als der RB mich erinnert, dass ich ja aufstehen muss, weil das Kind pünktlich am Rugby-Club sein muss, werde ich richtig wach. Ich wecke das Kind, der sich auch schwer tut. Und irgendwie unmotiviert und motiviert zugleich zu sein scheint. Wir packen die letzten Sachen ein. Er macht sich fertig und frühstückt.

8h40 Abfahrt.

8h55 Am Club ist es etwas chaotisch. Und der Grund für des Kindes Unmotiviertheit zeigt sich schnell: Es werden Allianzen gebildet und u.a. das Kind hörbar ausgeschlossen. Stich ins Herz. Er steigt dann aber doch tapfer ins Auto ein.

9h40 Wieder zu Hause wecke ich den RB, gehe duschen und dann muss ich auch schon wieder los zu einem Arzttermin.

11h30 Termin beendet, ab nach Hause. Völlig verpeilt (müde und Handy) steige ich in die nächste Bahn, die kommt, ohne darauf zu achten welche Linie. Promt die falsche.

12h10 Wieder zu Hause. Ich widme mich dem nächtlichen Hacker-Angriff: Zugriffsrechte ändern, neue Passwörter, 2-Faktor-Autorisierung aktiviert.

12h35 Telko. Kurz und schmerzlos. Es ist gerade angenehm ruhig.

13h20 Noch ein Jobanruf.

14h00 Nach der Nacht bin ich ziemlich k.o. Wenn ich nicht noch etwas Schlaf bekomme, kann ich heute Abend nicht sporteln. Ich esse noch etwas und lege mich dann hin.

16h00 Der RB kommt nach Hause. Er macht Kaffee. Wir machen beide noch was am Rechner.

17h00 Ich stelle fest, dass ich keine Turnschuhe habe. Nur Sneaker (und halt Schuhe mit Cleats fürs Radfahren). Also die Sneaker. Ist auch authentischer, wenn es um Straßenkampf geht.

17h20 Der RB und ich radeln gen OF.

18h00 Nachdem klar ist, dass nur der RB und ich am Training teilnehmen, geht es auch direkt los. Warm machen und dann werden verschiedene Schläge und Tritte geübt. Und vor allen Dingen die richtige Haltung. Und es geht um Grundlegendes bei der Selbstverteidigung: Selbstschutz. Lieber wegrennen, als ein Knie im Gesicht o.ä.

Zwischendrin denke ich immer wieder ans Kind und hoffe, dass die Trainer das mit dem Teambuilding wirklich schaffen und dass er eine gute Zeit hat.

19h30 Trainingsende. Hoffentlich lässt sich einrichten, dass ich da nochmal dran teilnehmen kann. Der RB und ich machen uns auf, um Hawaianisch essen zu gehen.

Meine selbst zusammengestellte Poké-Bowl

Das war etwas hipsterig, aber sehr, sehr lecker.

21h20 Wieder zu Hause. Ich denke ans Kind: Hoffentlich geht alles gut. Wir kruscheln so in der Wohnung vor uns hin.

22h40 Wir ziehen auf den Balkon um. Der RB hibbelt auf sein Tattoo, dass er morgen bekommen soll. Gleich geht es noch unter die Dusche und dann ist der Fünfte auch zu Ende.

23h00 Gerade noch eine e-Mail von Paypal: Ich bekomme das Geld von heute Nacht komplett wieder.

Süßes

Süßes

Hier wird ja gerade gelowcarbt. Was bei uns v.a. bedeutet, dass wir seit 14 Tagen kein Brot, Brötchen und Nudeln gegessen haben. Vielleicht sollten wir es „low wheat“ nennen?! Naja, der Zuckerkonsum ist auch deutlich reduziert. Allerdings verzichten wir ja nicht komplett auf Zucker bzw. Süßes: Mal gibt es ein Stück Schokolade zum Kaffee oder wie heute und auch schon letzte Woche am Sonntag gab es zum Sonntagskaffee passende Pancakes. Ganz easy, sehr lecker:

Zutaten
3 Eier
150 g gemahlene Mandeln oder Nüsse*
Salz
Zitrone
etwas Milch

Zubereitung
Eier trennen, Eigelb aufschlagen und mit den gemahlenen Nüssen/Mandeln vermischen, wenn der Teig sehr dick ist, etwas Milch zugeben (sollte noch etwas zäh bleiben)

Eiweiß mit etwas Zitrone zu Eischnee schlagen

Eischnee unter Eigelb-Nuss/Mandel-Masse heben

Pancakes ind leicht gebutterter Pfanne ausbacken

Gesüßt wird mit Marmeladen (Moltebeeren schmeckt sehr gut dazu)

Heute Abend dann doch etwas mit Weizenmehl gegessen. Eine der Besten hatte selbstgebackene Hefebrötchen als Nachtisch zum Grillen mitgebracht. Die waren sehr lecker, aber mit hat das eine kleine tatsächlich gereicht. Immer noch kein Brot**-Bedarf.

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* Es gilt: 1 Ei pro ca. 50 g gemahlene Nüsse/Mandeln

** und Verwandtes

Nomnomnom

Nomnomnom

Ist die Katze … äh … das Kind aus dem Haus, essen die Erwachsenen, was nur ihnen schmeckt. (Wobei das Kind kein allzu schnäkiger Esser ist, aber bestimmte Gewürze, Koriander und Borkkoli mag er halt nicht.) Zudem haben der RB und ich uns ja nach Schottland und Saarbrücken verordnet, a) low-carbiger zu essen und b) keinen Alkohol zu trinken. a) werden wir wohl erstmal weitermachen und b) gilt/ galt zumindest für 12 Tage (ich werde es womöglich noch etwas länger durchhalten, aber der RB ist ja arbeitsunfähig, wenn er nicht wenigstens mal probieren kann).

Und so kamen in den vergangenen Tagen sehr leckere Sachen auf den Teller, von denen wir bislang sagen: „Oh, sehr gerne wieder.“ Die Rezepte kamen entweder aus meiner Blattsammlung oder aus der KptnCook-App (Danke an Frau Brüllen für die Werbung den Hinweis.)

Blumenkohlreis + Räucherforelle
scharfsaurer Rindfleischsalat
Schweinefilet mit Ananas-Gurken-Salsa (Foto: RB)
Gegrillter Fisch mit gegrilltem Tomaten-Bohnen-Gemüse
Möhren-Gurken-Salat (mit Kichererbsen und Erdnüssen) + zweierlei gegrilltes Lamm
gegrillte Rote Bete und Fenchel (mit Pinienkernen und Schafskäse) + gegrilltes Hähnchen
Brokkoli-Bohnen-Salat (mit Gurke, Erdnüssen und Sesam) + Merguez

Gleich dann mal den Essensplan für die kommenden Tage machen.

PS: Ich teile die Rezepte gerne auf Anfrage. Für die KptnCook-Rezepte wird die App benötigt.