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Kategorie: Auf die Schnelle

Urlaubsplanung

Urlaubsplanung

Zweite Welle: Tag 83

Haha, wie ich am Sonntag zum RB sagte: „So wie meine To-Do-Liste diese Woche aussieht, könnte ich mir überlegen, ob ich vielleicht für Donnerstag einen Urlaubstag einreiche.“ Ich weiß nämlich nicht, wann ich die restlichen drei noch verbraten soll.

Und nun ist es so, dass ich hierdaunddort Feuerwehr bin und halt auch morgen arbeiten werde.

Aber Montag, am Geburtstag vom RB, da habe ich auf jeden Fall frei.

Kein Witz

Kein Witz

Zweite Welle: Tag 81

Kommt ne Frau* zum Arzt**.

„Setzen Sie sich bitte auf den Stuhl und nehmen Sie die Maske ab.“
„Und Sie?! Setzen Sie keine Maske auf?“
„Mit Maske sehe ich nichts.“
„Aber sie gucken doch nicht mit Mund und Nase.“
„Aber die Brille beschlägt dann so.“

Keine Pointe.

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* mit FFP2-Maske

** ohne MNS

LMi (2)

LMi (2)

Zweite Welle: Tag 75
Die Zahlen steigen bundesweit.

Immer noch Arbeit. Immer noch stricken.

Das Kind hat Boulder-Camp: Von 8h30 bis 15h30 ist er aus dem Haus. Und hat Spaß.

Keine Siesta, dafür Einkauf und mal wieder kochen.

#CorotäneKneipe.

LDi (2)

LDi (2)

Zweite Welle: Tag 74

Die Zahlen in Frankfurt steigen. Maßnahmen ab Wochenende sind angekündigt. Sicherlich nicht verkehrt, wenn die auch kontrolliert werden.

Immer noch Muskelkater. Immer noch Arbeit. Immer noch stricken.

Das Kind hat Boulder-Camp: Von 8h30 bis 15h30 ist er aus dem Haus. Und hat Spaß.

Nach einer späten Siesta – um 17h30 hatte irgendwer meinen Stecker gezogen -, Essen vom Bestelldienst, spontane #CorotäneKneipe.

LDo

LDo

Zweite Welle: Tag 69

Krank gemeldet wegen Magen-Darm. Geschlafen, auf dem Sofa vegetiert, gestrickt.

Kind kurzfristig verschwunden.* Natürlich ohne Handy dabei.

Blacklist.

Tag spät zu Ende.

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* Brauchte > 1 Stunde vom Bouldern nach Hause (Strecke eigentlich 20 Minuten)

Donnerschdag

Donnerschdag

Zweite Welle: Tag 62

Das Kind bekam heute ein Kompliment. Und ich damit auch. Oder bekam ich das Kompliment und dadurch das Kind? Zumindest begegnete ich heute einer Nachbarin: „Ich muss Dir mal ein Kompliment machen“, leitete sie ein. Ich war irritiert. „Ich finde, dass Du das mit der Erziehung von Deinem Sohn prima machst.“ Ui, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. „Der ist immer so freundlich und höflich. Er grüßt immer, wenn er uns sieht. Hält die Tür auf.“ „Oh, danke“, stammele ich. „Ich habe mit so vielen Kindern zu tun. Da bin ich schon froh, wenn die mir nicht die Tür vor der Nase zuschlagen. Aber so wie er, das machen die wenigsten“, setzt sie nach und verschwindet die Treppe rauf. Ich bleibe perplex stehen. Und natürlich erfreut. Und ein bisschen stolz.

Anderes Thema:


Wenn eine um 7h30 anfängt zu arbeiten, obwohl die Kernarbeitszeiten zwischen 9h00 und 18h00 liegen, zudem klar kommuniziert ist, dass ich erst ab zwischen 9h30 und 10h00 erreichbar bin, dann kann sich niemand darüber beschweren, dass ich „so schwer erreichbar bin“. Ich beschwere mich ja auch nicht darüber, dass ich nach 18h00 keine mehr erreiche, obwohl ich da oft noch arbeite. Dazu kommt, dass ich als Schreiberling auch immer mal wieder längere Konzentrationsphasen ohne Unterbrechung brauche, damit ich in den Flow komme, und so auch über Tag nicht ständig sofort zur Verfügung stehe. Nöckelig werde ich allerdings, wenn diese Personen – arbeitszeittechnisch zurecht – um 16h30 Feierabend machen, ohne das zu kommunizieren.