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Autor: Little B.

Klein, aber oho

Klein, aber oho

Heute war da dieser kleine unscheinbare Abstract: 289 Wörter, 1.920 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Kurz und knackig mit einer Tabelle. Auf Englisch. Natürlich. Ist ja ein Abstract.

Der Auftrag lautete: Bitte erstellen Sie eine kurze und knackige Pressemitteilung daraus.

Das Problem: Die entscheidenden Werte, um die es ging, waren so verschachtelt zusammengebaut, dass es erstmal eine Weile brauchte, bis ich wirklich verstanden hatte, was die jeweiligen Werte bedeuteten und welche Daten und Grenzwerte diesen zugrunde lagen. Dann las es sich auch auf einmal total easy (sic!) auf Englisch mit den ganzen Partizip- und Gerundium-Konstruktionen. Allerdings ist es doch eine Herausforderung, die Aussagen mit englischen Partizipien im Deutschen so sinnig zu formulieren, dass daraus keine komischen Schatelsätze werden. Obwohl die Beschreibungen durchaus was von Matrjoschkas hatten.

Es war heute eine zähes Ringen zwischen mir, dem englischen Ausgangstext, den Werten und den deutschen passenden Worten.

Möglicherweise war es auch nicht ganz so hilfreich, dass ich parallel The Bold Type geguckt habe.

Jetzt ist er zumindest fertig, hat 349 Wörter bzw. 2.376 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Überschriften) lang und ist damit tatsächlich ein kurzer Text.

Auswärtsdienstag

Auswärtsdienstag

Morgens fast einen Autounfall bei 130 auf der Autobahn gehabt. Ich rätsel immer noch, ob es der tote Winkel war, oder ob die Geschwindigkeit des Anderen einfach viel zu hoch war und ich kaum Chance hatte, ihn wirklich zu sehen. Passiert ist nicht. Ich bin dankbar um meine Reflexe.

Produktiven Tag gehabt. Gute Gespräche. Same, same, but different.

Das Kind war erstmal mit einem Klassenkollegen unterwegs. Ausgerechnet das Kind, um das ich mir die meisten Gedanken mache. Das Treffen endete auch etwas komisch.

(Da fällt mir ein, dass ich endlich mal die Adressliste der Klasse fertig machen muss.)

Kartoffel-Pü-Koma.

Erfreulich: Der Schlaf wird besser. Immer noch etwas zu kurz (ist ja jetzt auch schon wieder spät), aber ich bin morgens nicht mehr ganz so gerädert.

Lakritzschnaps ist einfach lecker.

Mag-ich-nicht-Suppe

Mag-ich-nicht-Suppe

Das Kind ist echt zu bemitleiden: Seit der blöden LowCarberei seiner erwachsenen Mitbewohner gibt es dauernd neue Gericht, von denen er natürlich schon vor dem ersten Bissen weiß, dass er sie nicht mag. Heute: Linsen-Hack-Suppe

Zutaten
300 g Linsen (ich hatte 200 g rote und 100 g gelbe)
300 g Rinderhack
1 Zwiebel
30 g Ingwer
2 Knoblauchzehen
ca. 1,5 L Flüssigkeit (ich hatte 300 mL Brühe dabei)
Saure Sahne (ich hatte noch einen 100-g-Rest, geht auch ohne)
60 – 100 g frischen Spinat
Kreuzkümmel, Kurkuma und Chiliflocken (1:1:1 mischen, gerne etwas mehr (ich hatte jeweils 3 TL))
Salz
Pfeffer
Zitrone

Zubereitung
Zwiebel, Knobi und Ingwer klein schneiden und in ÖlButterSchmalz anbraten, Hack zugeben und krümelig braten, zwischendrin einen Teil der Gewürzmischung zugeben

Wenn das Hack fast durch ist, Linsen zugeben, kurz anschwitzen.

1 L Flüssigkeit zugeben, Salz und Pfeffer rein, kurz aufkochen und dann köcheln lassen, ab und zu mal rühren.

Je nach Bedarf Flüssigkeit nachgeben.

Wenn die Linsen gar sind, Hitze runter, ggf. Saure Sahne reinrühren, mit Gewürzmischung, Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Frischen Spinat einrühren, kurz ziehen lassen.

Nicht sehr fotogen, aber sehr lecker.

Damit der arme midi-monsieur aber nicht vor dem vollen Suppenteller verhungert, hatten wir ihm trockenes Brot hingestellt …

… mit dem sich wohl wunderbar die Suppe dippen ließ und während der RB und ich uns noch verschwörerisch angrinsten, war des Kindes Teller leer.

Sonntag halt

Sonntag halt

Ausgeschlafen, nachdem der RB und ich nachts noch was besprechen mussten.

„The Bold Type“ angefangen, während ich die Wäsche faltete, das Bad putzte und kochte.

Der RB musste arbeiten.

Das Kind war auf der Dippemess, schob Langeweile, streunte durchs Viertel.

Kleine Eskalation am Essenstisch.

Zum Einschlafen wünschte sich das Kind Gruppenkuscheln.

Feierabend.

Happy Blogday

Happy Blogday

Soso, 12 Jahre also bin ich Bloggerin. Naja, Bloggerin klingt auch eher nach Profession denn Passion bzw. profaner Spaß an der Freude. Außerdem nicht durchgehend und schon gar nicht durchgehend unter der gleichen URL.

Es fing an mit LittleBInBigF.wordpress.com Das Blog schlief aber KV-bedingt bereits nach knapp einem Jahr ein. Und wurde wegen Kind auch nicht wiederbelebt.

Das nächste Blog startete ich, als wir in Hamburg lebten: LittleBInHH.wordpress.com Doch kaum hatte ich mich wieder eingebloggt, war klar, dass wir nicht in HH bleiben würden. Ich behielt die URL erstmal und machte das „Beste“* draus. Dieses Blog begleitet mich nun über 5 Jahre. Es bekam mit den Jahren erst eine eigene Domain (littleb.blog). Seit dem 3.8.2015 – verstärkt durch eine Wette mit Frau Novemberregen – blogge ich täglich. Im August vergangenen Jahres legte ich eine gut sechsmonatige Blogpause ein (ja, ein paar einzelne Unterbrechungen ab Ende Dezember gab es). Die Zeit nutzte ich, um mir zu überlegen, dass ich das Blog doch lieber selbst hosten möchte.**

Leider ist der Umzug von der alten Domain auf die aktuelle immer noch nicht ganz vollzogen, weil wordpress.com und wordpress.org nur semikompatibel sind und ich mich immer noch weigere 129 Euro dafür zu zahlen, dass irgendein wordpress.comorg-Heinzel das macht. Vermutlich muss ich das aber machen, wenn ich die noch nicht umgezogenen 1.415 Posts händisch umziehen möchte.** (Vielleicht sollte ich eine Praktikantin einstellen, solange ich es noch kann…)

Vielleicht ist es ein bisschen schade, dass ich 12 Jahre nicht durchgehend gebloggt habe. Aber so ist es halt. Ich weiß auch nicht, ob ich die nächsten 12 Jahre noch bloggen werde. Ich mag das Bloggen. Noch. Es hat schon was von einem Tagebuch und ich gebe sicherlich auch einiges Preis. Aber letztlich ist es doch nur ein kleiner Ausschnitt aus meinem Leben.

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* Aus HH „Hessens heimliche Hauptstadt“ zu machen war sicherlich nicht das „Beste“, aber das Einfachste, um die URL nicht schon wieder zu ändern.

** Vielleicht sollte ich mich nochmal vertrauensvoll und natürlich gegen Bezahlung an einen Profi wenden, um mir nochmal ein paar Tipps oder so geben zu lassen.

Zzzzzzzz

Zzzzzzzz

Ein immer wiederkehrendes Thema hier und demnach auch in meinem Leben: Schlafstörungen. (Ich suche jetzt keine alten Posts raus. Davon wird es ja auch nicht besser.)

Seit etwa einer Woche schlafe ich echt grottenschlecht. Ich schlafe spät ein (selbst wenn ich früh ins Bett gehe). Dadurch bekomme ich nicht genug Schlaf am Stück. Zu allem Überfluss schlafe ich oft auch nicht durch. Albträume gibt es „erfreulicherweise“ auch mal wieder.

Damit ich wenigstens irgendwie schlafe, schlafen der RB und ich auch getrennt, denn mein schlechter Schlaf führt dazu, dass ich auf sein Schnarchen extrem empfindlich reagiere. Entweder kann ich gar nicht erst einschlafen, weil er schon leicht schnarcht oder allein schon, weil ich Angst habe, dass er schnarchen könnte.

Allerdings beißt sich da die Schlange in den Schwanz: Ich schlafe deutlich entspannter, wenn der RB neben mir liegt. Allerdings kann ich nur schlecht einschlafen, wenn ich weiß, dass er irgendwann nach Hause kommt und sich dann neben mich schleicht.

Und Eule hin oder her, ich muss definitiv früher ins Bett. Wenn wir zusammen ins Bett gehen, ist das in der Regel zu spät. Aber es gibt nun mal Tage, an denen kommt der RB jobbedingt sehr spät nach Hause und ich kann auch verstehen, dass er dann nicht direkt ins Bett gehen will.

Wenn ich allerdings zu wenig schlafe, kann ich morgens überhaupt nicht arbeiten. Dann brauche ich die Zeit, um wach zu werden, oder ich schlafe tatsächlich nochmal, sobald das Kind zur Schule unterwegs ist. Dadurch verschiebt sich mein Arbeitstag bis weit nach dem Abendessen und ich komme wieder später ins Bett und … tadaa … der Teufelskreis ist perfekt.

Mal sehen, wann ich wieder einen ansatzweise sinnvollen Schlafrhythmus habe.

12von12 – oder eben nicht

12von12 – oder eben nicht

Heute morgen dachte ich irgendwann: „Achja, 12von12.“ Aber dann fühlte ich mich so zombiehaft wegen der schlechten Nacht und dem wenigen Schlaf – und das obwohl ich echt früh im Bett war. Also keine 12 von heute. Aber mal überlegen, welche Fotos ich hätte machen können:

#1: Ein um 7h30 noch schlafendes Kind, das mit seinem Wecker kuschelt. (Herrje, was dieses Nicht-Lerchenhafte anbelangt ist der midi-monsieur ja schon mein Kind.)

#2: Selfie von mir allein im Bett mit Scott im Arm. (Ich musste micht nochmal hinlegen. Und allein bin ich, weil ich den RB ich heute Nacht schon vertrieben hatte.)

#3: Aufgeklappter Rechner mit Tee daneben. (Irgendwann bin ich wieder wach und sitze wie ein Zombie vor dem Rechner und tue so, als ob ich arbeite.)

#4: Kündigungsbestätigung vom JournalFrankfurt. (Es ist einfach nur peinlich und ich bin froh, gekündigt zu haben.)

#5: Brot mit Erdnussbutter und Schokostreusel. (Deutlich nach dem Tee esse ich erstmals. Mein Essverhalten ist eh etwas suboptimal in letzter Zeit.)

#6: Verschwommene Mail, mit der ich einen Auftrag annehme. (Nachdem ich vorher mit dem RB geklärt habe, ob er mal wieder einen Tag mit dem Kind alleine bleiben kann.)

#7: Blanko-PowerPoint-Präsentation. (Ich bin ja eigentlich mehr so Word-Nutzerin. PowerPoint nutze ich in der Regel nur, um Experten-Präsentationen anzugucken.)

#8: Aus Gründen mache ich einen Test zur Medienerziehung. Mit Note 2 bin ich zufrieden.

#9: Das Kind und ich am Herd. (Ich erkläre ihm, wie er sich die Spaghetti-Bolo warm machen soll.)

#10: Wenn ich schon eine Tweep habe, die den gleichen Vornamen hat, dann _muss_ ich ja zur Lesung ihres Romans.

#11: Nächtliche Skyline oder – was technisch allerdings nicht möglich wäre – Selfie von mir auf dem Rad, wie ich nachts durch Frankfurt fahre und dabei mein Handy um den Hals trage und die Taschenlampe an habe und als Frontlicht benutze. (Das Klemmlicht hatte ich zwar rausgesucht, aber nicht mitgenommen.)

#12: Teller Spaghetti-Bolo. (Ja, Hartweizennudeln, aber ich habe beschlossen, dass wir die Tiefkühltruhe leermachen und abtauen müssen.)

Die andere Landeshauptstadt

Die andere Landeshauptstadt

Herrje, habe ich schlecht geschlafen. Ich konnte nicht einschlafen und als ich dann endlich schlief, war nicht mehr so viel von der Nacht übrig. Den RB habe ich wohl auch aus dem Bett vertrieben, weil ich seinen Klogang um 5h00 ausnutzte, um mich im Bett und auf seiner Bettdecke so auszubreiten, dass er keinen Platz mehr im Bett hatte und ins Gästezimmer auswanderte.

Das Kind hatte wohl auch schlecht geschlafen und kam nur schwer in die Gänge.

Ich legte mich nochmal hin. Wurde – wie befürchtet – später wach als geplant. Ich duschte schnell, setzte mich an den Rechner. Dann musste ich aber auch schon bald los, denn ich hatte ein TweepMeep in der Landeshauptstadt des Nachbarbundeslandes. Die Bahn hatte Problem und ich fürchtete schon, dass ich deutlich später käme als geplant. Doch ein beherzter Sprint am Bahnhof rettete den Zeitplan. In der Bahn gearbeitet. Und erstmals mit dem Bus von der einen Landeshauptstadt in die andere gefahren.

Mit der Tweep gut unterhalten und lecker gegessen.

Irgendwie ist die „andere“ Landeshauptstadt hübscher als unsere. Ich muss da nochmal hin. So weit ist es ja nicht.

PS: Der Maxibrief ist direkt heute angekommen. Ohne Nachporto. (Hoffe ich jetzt mal.)

Maxibrief

Maxibrief

Seit ein paar Tagen liegt hier ein mit zwei Internetbriefmarken frankierter Maxibrief, den ich verschicken will. Zumindest ist er mit meinem Lineal ein Maxibrief, denn das Entscheidenste am Maxibrief ist die Höhe. Die darf 5 cm nicht überschreiten. Angeblich passen passgenaue Maxibriefe durch den Schlitz eines normalen Briefkastens. Davon bin ich allerdings nicht überzeugt. Mein eventuell, ganz vielleicht etwas höherer als 5 cm Maxibrief (wirklich nur ein paar Millimeter) machte noch nicht einmal ansatzweise Anstalten, durch den Schlitz gehen zu wollen. Aber weil ich heute eh mal raus muss und laufen und frische Luft schnappen, schnappe ich mir direkt den Maxibrief, um einen Schlenker an der Post vorbei zu machen.

Da gerade nicht viel los war, gehe ich an einen Schalter. „Der Brief geht nicht in den Briefkasten. Kann ich den hier abgeben?“ Die Schalterdame nimmt mir den Maxibrief ab und versucht ihn durch einen Schlitz in ihrem Tisch zu stecken. Er geht nicht ganz durch. „Das ist ja auch kein Maxibrief mehr“, meint sie. Ich hatte das ja schon befürchtet: „Und was kann ich jetzt machen?“
„Sie können die Sendung als Päckchen oder versichertes Paket verschicken.“
„Nee, versichert muss nun wirklich nicht sein. Kann ich das Porto denn jetzt einfach ergänzen?“
Sie besieht sich den Maxibrief genauer: „Hm, also nein, ergänzen können Sie das eigentlich nicht.“
„Das heißt, dass ich die 2,90 Euro in den Wind schreiben soll?“
Sie guckt noch genauer auf die Marken: „Die Briefmarken sind ja eh nicht mehr gültig.“
Ich denke, ich höre nicht richtig.
„Die sind ja vom Juni 2017. Die sind nicht mehr gültig.“
Ich überlege kurz, ob die kürzliche Portoerhöhung etwas damit zu tun haben könnte und frage: „Wieso?“
„Internetbriefmarken sind nur in dem Monat gültig, in dem sie gekauft wurden.“
Ich merke, wie die Wut in mir aufsteigt und presse raus: „Das macht doch überhaupt keinen Sinn.“
Sie hat immer noch meinen Maxibrief in der Hand und wedelt zu ihrem Kollegen am Nebenschalter: „Oder was meinst Du. Wie lange sind Internetmarken gültig?“
„Oh, da bin ich überfragt“, ist sein nicht sehr hilfreicher Beitrag zum Thema.
Ich gucke zwischen den beiden hin und her. Sie hält immer noch den Maxibrief hoch. Ich bin stocksauer und genervt und habe keine Lust mehr auch noch irgendeine halbgare Falschinformation zu diskutieren. Ich pflücke meinen Maxibrief aus ihrer Hand und zische „so was Unprofessionelles“, drehe mich um und stürme raus. Draußen google ich erstmal, ob bzw. welche Gültigkeit Internetmarken haben: 3 Jahre (§3 (2)). Ich bin kurz davor umzudrehen, um der guten Frau die AGB ihres Arbeitgebers um die Ohren zu hauen zu zeigen. Aber ich werde ja auch nicht dafür bezahlt, dass ich die Angestellten der Deutschen Post schule (Hallo, Post, wenn das wer liest: Hier gäbe es Schulungsbedarf).

Um mich abzuregen, mache ich erstmal andere Dinge und beschließe, morgen dem Briefkastenentleerer bei uns ums Eck aufzulauern, um ihm dann den Brief direkt in den Beutel zu werfen.

Auf meinem Rückweg komme ich allerdings an einem anderen Briefkasten vorbei und gucke aus Neugier auf die Leerungszeiten: 18h15 Spätleerung. Es ist gerade 18h02. Die Viertelstunde kann ich auch warten und setze mich quasi direkt vor den Briefkasten.

Es wird 18h15. Kein Briefkastenentleerer in Sicht.

18h20 Ich überlege, ob ich gehen soll.

18h25 Ach, da ist doch ein Café, von dem aus ich den Briefkasten gut einsehen kann.

18h30 Ich habe gerade bestellt, da fährt der Briefkastenentleerer vor. Ich schnappe mir meinen Maxibrief, lasse mutig meinen Rucksack am Platz liegen und gehe eilenden Schrittes auf den Mann mit der gelben Wanne zu. Ich wedel mit dem Maxibrief: „Kann ich Ihnen den direkt reinlegen?“ „Ja, klar.“

18h35 Beim Cappuccino freue ich mich, dass der Maxibrief endlich auf Reisen ist.

Selbstständige Entscheidungen

Selbstständige Entscheidungen

Wenn ich nach 3 Wochen Grillenzirpen nachfragen muss und dann auch noch ein unmögliche Antwort bekommen, bin ich ziemlich genervt. Aber gut, womöglich ist es das letzte Mal, dass ich mich ärgern muss. Zumindest über sowas.

Nicht zum letzten Mal habe ich meine Steuererklärung als Selbstständige gemacht. Wie immer auf dem letzten Drücker, aber wenigstens hatte ich schon vorgearbeitet, so musste ich nur noch ein paar Kleinigkeiten eintragen. Und mit denen löste sich zum Glück die doch recht hohe Nachzahlung auf.

Und weil ich grade im Flow war, habe ich auch direkt die UStVA gemacht.

Die ganze Zeit über ein anderes Projket nachgedacht. Es wäre spannend und überhaupt, aber es anzunehmen, wäre nicht ganz fair. Daher werde ich es wohl absagen (müssen).

Alles bleibt anders. Irgendwie.