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Kategorie: Alles anders

#ClosedNovember (24)

#ClosedNovember (24)

Die Nächte sind durchwachsen. Ich muss früh raus, um das Kind zur Schule zu schicken. Ich will mich nochmal hinlegen, aber dann fällt mir ein, dass ich noch ein Briefing fertig machen muss. Dann noch eine Kleinigkeit. Vor meiner 1. Kunden-Videokonferenz mache ich mich fertig. Schlauerweise habe ich gestern Abend, als das warme Wasser da war, geduscht. Heute morgen war wieder alles kalt…

Nach der Videokonferenz ist vor der Videokonferenz.

Als mittags die Putzhilfe kommt, gehe ich los, um die Zutaten fürs Backen zu besorgen.

Alles bekommen – inklusive Konter-Guinness

Der Nachmittag ist zäh. Ich kümmere mich um Geburtstagspost. Ich bin irgendwann total k.o. und muss mich hinlegen. Ich weiß, dass sich das hinten raus rächen wird, aber ich kann mich nicht mehr auf den Beinen halten.

Während ich das Essen auftaue, werde ich auf eine lustige Spielerei am Handy aufmerksam gemacht und so haben wir auf einmal Viechzeug in der Wohnung.

Allerdings gibt es weder Puffins noch Erdmännchen.

#CorotäneKneipe heute ohne uns.

#ClosedNovember (22)

#ClosedNovember (22)

Gestern Abend warf ich – twitterbedingt – etwas verkürzt eine Überlegung in den virtuellen Raum:

Ich führe das mal etwas aus. Natürlich will ich Weihnachten nicht nur deswegen nicht feiern, weil wir Pandemie haben. Allerdings wecken diese ganzen obskuren Aussagen der Politiker à la – bitte habt JETZT Norbert Blühms Stimme im Ohr – „Aber des Fescht ist sischer“ auch meinen Trotz. So ein Bullshit. Wenn „die da oben“ das Fest wirklich retten wollen würden, hätten wir nicht so einen halbherzigen Lock Shut – ach, eigentlich ist gar nichts down, sondern klare Beschränkungen, die auch die Verschwörungsdullis (Grüße an Rezo (guckt das Video, falls noch nicht)) in ihre Löcher zurücktreiben und dafür sorgen würden, dass sie da nie wieder rauskommen. Dann wären die Schulen geschlossen und auch die Geschäfte wieder deutlich begrenzt. Warum haben wir im Frühjahr doch gleich die Kurve so schnell und effektiv „geflattet“?! Ich komm einfach nicht drauf….

Aber zurück zum Thema: Ich liebe Advent. Ich liebe Winter. Ich mag es auf den 22.12. hinzuarbeiten, denn dann ist der dunkelste Tag des Jahres geweseb und es geht lichttechnisch wieder aufwärts. Ich mag allerdings nicht Höllisch Abend und die folgenden zwei Weihnachtstage. Wobei ich mag, dass dann für 2,5 Tage alles vieles still steht und es insgesamt still(er) ist. Aber für mich ist Weihnachten kein schönes Fest, sondern ein stressiges – zumindest früher: Am 24. hat die Kernfamilie zusammen gefeiert – mit verschiedenen Ritualen: meine Mutter schmückte immer den Baum, wenn wir Kinder mit meinem Vater in der Kirche waren. Es durfte keine in den Raum, in dem der Baum stand. Es gab das berühmte Glöckchen, das bimmeln musste, damit wir in den Raum durften. Bis dahin war mein jüngerer Bruder in der Regel immer schon völlig fertig vor Aufregung. Wir mussten Blökflöte spielen oder eine Gedicht aufsagen, dann erst fing die Bescherung an. Oft hatte ich größere Geschenke unterm Baum mit dem Vermerk, dass sie ja auch für meinen Geburtstag knapp drei Wochen später mitgelten. Oder es gab nur Kleinigkeiten, weil es das große Geschenk erst zum Geburtstag gab. Nach der Bescherung gab es Kartoffelsalat mit schlesischen Weißwürsten. Oft hat meine Mutter als Erzieherin noch bis zum 23.12. gearbeitet, daher rauschte sie sehr gestresst in die Weihnachtstage. In der Zeit, in der mein Vater außerhalb arbeitete, kam er auch oft erst am 23.12. an.

Es gab einige Heilige Abende, an denen ich wutentbrannt zu meiner besten Freundin gefahren bin, weil einfach alles so gezwungen schön sein sollte und dadurch nur stressig war.

An den Weihnachtstagen sind wir traditionell an dem einen zu meinen Großeltern und am anderen zu Oma und Opa gefahren. Immer war dann auch noch mehr Verwandtschaft. Die Fahrerei war stressig und die Verwandtschaft in der Regel auch. Irgendwann fiel wenigstens weg, dass wir an den Weihnachtstagen zu fünft in einem Passat durch die Republik gondeln musten. Zumindest zeitweise. Dann kamen die Nichten auf die Welt und wir fuhren dorthin. Die Familie vom Ex wohnte auch nicht ums Eck. Und mit dem KV mussten wir ja sogar bis in die Bretagne. Und immer war es irgendwie angespannt, weil es ja nett und besinnlich sein sollte – immerhin war ja Weihnachten.

Erst mit der Trennung vom Kv wurde es wirklich besser: Das erste Weihnachten ohne Kind war eine Offenbarung. Es war zunächst etwas komisch, aber letztlich war es super: kein Stress, kein „Es muss aber schön sein“, kein Geschenke-Overkill, kein „Wir müssen uns doch lieb haben“. Ich konnte schlafen, meinen Trott machen. Nix machen. Zwei Jahre drauf beim zweiten Weihnachten ohne Kind war es noch besser – da war ich es ja auch schon deutlich mehr gewohnt, allein zu sein und die kindfreie Zeit zu genießen. Wie schön war es, alleine zum Römer zu laufen, dem Stadtgeläut zu lauschen und danach allein auf dem Sofa zu versacken. Aber auch die Weihnachten die danach kamen (2018 mit Kind und erstmals RB bei meinen Eltern, 2019 ohne Kind und ohne RB bei meinen Eltern) waren deutlich entspannter.

Dieses Jahr ist alles anders. Dieses Jahr bringt uns alle an unsere Limits und ganz ehrlich: Ich möchte nicht für ein Fest, dessen ursprünglicher Anlass für keine in diesem Haushalt von Bedeutung ist, an oder gar über meine Limits gehen. Es ist auch ein wenig heuchlerisch, ein Fest zu feiern, an dessen Fundament eine nicht glaubt (bzw. umgekehrt: Der Anlass für das Fest ist der Ursprung des christlichen Glaubens.). Das Problem ist, dass unsere westliche Gesellschaft darauf ausgerichtet ist. Dass der Jahresrhythmus von den christlichen Feiertagen bestimmt wird.

Der RB, der olle Grinch, war eh d’accord. Der wird auch bis zum 23.12. mindestens arbeiten und dann einfach alle Limits überschritten haben.

Beim Kind war ich mir nicht sicher. Wobei ich auch nicht wüsste, an welcher ultimativen Weihnachtstradition er hängen sollte, da bislang jedes Weihnachten für ihn anderes war. Heute nach dem Essen nutzte ich unser Zusammensitzen und verkündete, dass wir Weihnachten dieses Jahr ausfallen lassen würden. Was das bedeuten würde, fragte das Kind. „Kein Weihnachtsbaum und Geschenkezinnober für die Erwachsenen.“ „Geil. Das ist ein Weihnachten nach meinem Geschmack“, antwortete das Kind und dann überlegten wir, wie wir es uns schön machen, was wir Leckeres essen wollen. Dass wir drei Tage im Onesie Pyjama raumschlumpern werden. Dass wir einfach die Auszeit von allem genießen werden.

Das wird schön.

#ClosedNovember (21)

#ClosedNovember (21)

Weil zu lange geschlafen, zu spät gefrühstückt und dann ewig nicht in den Quark gekommen, um loszuwandern. Aber wir mussten raus – und zwar alle. Erst um 15h00 waren wir am Ausgangspunkt, um das vierte Stück der Hohen Straße abzuwandern. Und wie sagt eine alter Wanderinnen-Weisheit:

Wer zu spät loskommt, macht halt ne Nachtwanderung.

18,7 Kilometer haben wir jetzt geschafft.

Kassiopeia hat, während wir unterwegs waren, lecker gekocht: Schweinefilet mit Möhre und Apfel. Yummy.

#ClosedNovember (20)

#ClosedNovember (20)

Schlecht geschlafen, spät aufgestanden. Noch später auf dem Markt gewesen. Aber wenigstens alles bekommen. Viel fehlte ja nicht mehr, da der RB gestern einkaufen war.

Ich widme mich der #badventskaffee-Planung. Ich muss meine Keksauswahl einschränken. Ich habe mir nur das grobe Limit gesetzt, dass unter 20 doch ganz gut wären. Der Prozess* sieht wie folgt aus:

18 Sorten – joah, damit kann ich leben. Immer hin zwei weniger als im letzten Jahr.

Das Abendessen war auch sehr winterlich: Sellerie-Maronen-Suppe (mit Saurer Sahne, krossem Bacon und Cranberries als Topping). Nomnomnom…

Danach spielten wir – seit Langem mal wieder und zur Freude des Kindes – zusammen: 2 Partien Carcassonne. Endlich vollständig** und ich sag’s mal so: Ich kann’s noch. Zweimal deutlich gewonnen.

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* „Ausstecher“ habe ich markiert, weil ich Ausstecher-Kekes doof finde und so wenig wie möglich machen will.

** Als das Kind klein war haben wir es idR ohne Bauern gespielt, weil ihm dafür noch der Überblick fehlte.

#ClosedNovember (14)

#ClosedNovember (14)

Ich durfte ausschlafen. Konnte es aber nur bedingt. Kurz vorm Aufstehen träumte ich davon, dass der RB Covid-19 hat.

Wir frühstücken zusammen nach Der Maus. Dann befüllen der Mann und ich die Kassiopeia.

Der RB will raus. Ich hadere mit mir. Ich musswillsollte arbeiten. Aber ich bin blockiert. Ich kümmere mich erstmal um den Balkon. Der will etwas winterparat gemacht werden. Es ist so mild, dass ich in T-Shirt und Latschen arbeiten kann und die Natur zudem verwirrt ist…

Alles blüht. Zudem haben die Erdbeeren wie wild Ableger gebildet.

Als die Männer wieder da sind, habe ich noch immer nicht gearbeitet. Mein Kopf ist leer. Ich kann nicht. Dafür essen wir Apfelkuchen.

Ich versumpfe vor The Crown und muss mir eingestehen, dass meine innere Unruhe nicht besser wird, wenn ich mich durch die nächste Woche schleppe. Die Crew redet mir auch ins Gewissen.

Nach dem Essen schreibe ich Mails ans Team. Es fühlt sich nicht gut an – fürs Team. Aber wenn ich nicht jetzt die Notbremse ziehe, weiß ich nicht, was nächste Woche ist.

Objektiv ist nicht zu viel auf meinem Tisch. Und ich hätte diesen Verlauf auch nur bedingt vorhersehen können. Das bin nunmal auch ich: Es geht ganz lange gut und dann geht es auf einmal nicht mehr. Da gibt es keine wirklichen Anzeichen. Jetzt gerade kommen Dinge zusammen: Pandemie, Shutdown mit ohne Sport fürs Kind, seit Juli kein Urlaub (im Sinne von frei), Kind krank zu Hause. Letzters hat vermutlich das Fass zum Überlaufen gebracht. Denn bis dahin ging es noch gut mit Wochenende rauskommen, Kopf freiwandern…

#ClosedNovember (11)

#ClosedNovember (11)

Das Kind ist immer noch krank zu Hause.

Ich habe viel zu tun, muss mich viel besprechen, komme wenig zum eigentlichen Arbeiten. Mein Konzentration ist semi. Irgendwas braut sich zusammen. (Spoiler: abends weiß ich’s.)

Ich schaffe es, meinen „privaten“ Papierkram zu erledigen: diverse Post, obligater UHV-Fragebogen, Kündigung vom Sportverein. Ich bringe die Post weg – von 5 Briefen müssen 3 im Viertel verteilt werden. So komme ich auch mal wieder raus. Viel nützt es nichts. Mir ist kodderig, ich mag mich nicht ums Essen kümmern. Als der Mann wieder da ist, bestellen wir. Er kümmert sich drum, ich muss mich hinlegen. Ich stehe kurz zum Essen auf, aber ich muss mich umgehend wieder hinlegen: kind of Migräne. Ich will das nicht. Das soll weggehen und nie wieder kommen. Kackhormone. Ich hoffe auf die Menopause.

#ClosedNovember (5)

#ClosedNovember (5)

FREItag. Das Kind ist rezidiv und bleibt zu Hause. Also Ausschlafen. Dringend nötig, denn nun habe ich Männergrippen-Rüsselpest.

Eigentlich will ich mich in was einlesen. Uneigentlich schaffe ich es nur, mir die Unterlagen auszudrucken.

Essensplanung und Großeinkauf.

Danach bin ich platt und ich muss mich hinlegen.

Ich stehe kurz zum Essen auf verkrümel mich dann aber erstmal wieder ins Bett. Die #CorotäneKneipe fängt erstmal ohne mich an.

#ClosedNovember (3)

#ClosedNovember (3)

Das Kind ist immer noch krank zu Hause. Aber er ist deutlich fitter und entsprechend unausgelastet. Ich habe viel zu tun, fühle mich weiterhin nicht fit. Die Ausgestaltung meines Arbeitsplatzs ist nicht gesundheitsfördernd: Ich sitze mit der linken Seite direkt am Fenster, unter dem eine der wenigen Heizungen ist, die – in der Heizperode – immer an ist. Ich habe auf Kopfhöhe Kälte und von unten steigt die trockene Luft hoch. Ich muss den Arbeitsplatz verändern.

Ich bin so beschäftigt (und muss auch noch mit der Klassenlehrkraft telefonieren), dass ich schon wieder nicht zum einkaufen und kochen komme. Außerdem ist mir kalt und mäh. Der beste RB der Welt erledigt den Einkauf auf dem Weg nach Hause und kocht auch.

Den restlichen Abend verbringe ich unter der Decke mt Wärmflasche und strickend auf dem Sofa. Naja, strickend bis die Wolle aus ist und ich Wolle bestelle (und vier Farben noch im stationären Wollhandel* besorgen muss).

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* Ich könnte da auch alle Knäuel kaufen, aber ich bin nicht so happy, mit deren Hygienekonzept, sodass ich sie leider nicht weiter übermäßig unterstützen möchte.

Dankbar

Dankbar

Zweite Welle: Tag 100

Morgen beginnt #ClosedNovember und wenn ich ehrlich bin ändert sich vermutlich nicht viel. Ich arbeite zu Hause wie schon seit Anfang März. Ich gehe nur zum Einkaufen und Spazierengehen/ Wandern raus.

Ja, auch ich bin die Pandemie leid und würde gerne mal wieder in ein Museum oder auf ein Konzert. Ich würde zu gerne meine Eltern besuchen.

Und dennoch bin ich dankbar.

Dankbar dafür, dass ich Alleinsein ausreichend super finde.

Dankbar dafür, dass ich derzeit nicht allein bin. Ich weiß nicht, wie ich durch die vergangenen 230 Tage gekommenen wäre, hätte ich nicht den RB an meiner Seite.

Umgekehrt bin ich auch dankbar, dass ich die Pandemie nicht ausgebrochen ist, als der Kv noch hier gewohnt hat. (Dann lieber allein.)

Dankbar bin ich auch, dass die hessischen Sommerferien so früh sind und wir so in den Urlaub fahren konnten, als die Inzidenz so gering war.

Dankbar bin ich mir dafür, dass ich mich bereits im September 2019 dafür entschieden hatte, 2020 festangestellt zu arbeiten. (Ich hätte auch freiberuflich genug Arbeit gehabt, aber die Sicherheit einer Festangestellung ist in Pandemiezeiten nicht zu verachten.)

2020 verlangt viel von uns ab. Mir hilft es, mir das Positive aufzuzeigen. Es ist nicht alles schlecht, nur weil es besser sein könnte.

Ernte

Ernte

Zweite Welle: Tag 99

Was früher das Dorf war, ist heute Twitter. Im Guten wie im Schlechten. Ich bin rigoros und versuche mir das Schlechte so weit wie möglich vom Hals zu blocken. Und mit schlecht meine ich nicht schlechte Nachrichten. Sondern das Gepöbel und Lästern. Ich versuche idR Säue an mir vorbeitreiben zu lassen, während ich im Eingang unserer Kneipe stehe und kurz dem wilden Treiben zuschaue, bevor ich wieder reingehe. Und damit wären wir auch beim Guten von Twitter: unsere Kneipe. Große Liebe für die Crew, für den Austausch, für das Füreinanderdasein.

Doch Twitter hat mir darüber hinaus viele tolle Menschen in mein Leben gebracht.

Twitter ist auch Hilfe oft getreu dem Motto „Eine für alle, alle für eine“. Hinter diesem komischen Vögelchen stecken tatsächlich Leute, auf die eine sich verlassen kann, die altruistisch handeln, die Ideen haben, die wen kennen, die wen kennen… ihr wisst schon. Wobei Twitter da schon oft sein globales Wesen zeigt.

Sein höchst dörfliches Dasein zeigte Twitter, als ich den Tweet vom Bad Vilbeler Teufelszeug in die TL gespült bekam:

Nach einszwei dm war geklärt, dass wir heute hinfahren würden.

Das Kind hatte ein letztes Mal Rugby-Training vor #ClosedNovember und freute sich darauf, dass wir weg sein würden, wenn er nach Hause kommt.

In Bad Vilbel empfing uns nicht nur bestes Wetter (für das wir zu warm angezogen waren), sondern auch ein sehr sympathischer Apfelplantagenbesitzer, der uns freundlicherweise auch mit Obstpflückern aushalf und uns dann die noch sehr vollen Bäume auf zwei Streuobstwiesen zeigte.

Das war auf der einen Wiese und danach waren zwei Wäschekörbe voll. Mehr Äpfel brauchen wir nun wirklich nicht. Also fuhren wir die zweite Wiese nicht mehr an, sondern „nur noch“ zum Walnussbaum.

Mit reicher Beute machten wir einen Schlenker durch Kalbach und tauschten einen Teil der Äpfel gegen Quitten ein.

Etwas (sehr) ausgehungert kamen wir zu Hause an. Ich kochte schnell und verarbeitete die ersten Äpfel für den Nachttisch.

Bratsäpfel

(Für die Füllung habe ich etwas Butter – vermutlich so 30 g – mit gemahlenen Mandeln vemengt, bis es etwas teigig war, noch eine Handvoll Rosinen dazu und dann in die Kerngehäuselöcher gedrückt…)