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Kategorie: möööp

Drei sind zwei zu viel

Drei sind zwei zu viel

Zumindest sind drei Schlüsselvorfälle binnen einer Woche mindestens zwei zu viel.

Ja, eine kann mal einen Schlüssel verlieren. Und wenn es dann „nur“ der Fahrradschlüssel ist, dann ist es auch nicht so problematisch. Ärgerlich, aber nicht dramatisch. Den Fahrradschlossschlüssel können wir sogar nachbestellen.

Wenn dann aber erneut der Ersatzfahrradschlüssel verschwindet, dann kann ich schon leicht ungehalten reagieren. Zum Glück fand er sich wieder. Zwar an einer Stelle, wo er nicht hingehört, aber immerhin wieder da. Vielleicht ist das endlich, wirklich die Lehre und das Donnerwetter gewesen, dass es brauchte, um den Schlüssel IMMER wieder ans Schlüsselbrett zu hängen.

Doch dann stellt sich heraus, dass der Hausschlüssel weg ist. Spurlos verschwunden. An keinem unmöglichen Ort in der Wohnung. In keiner falschen Tasche. Er ist einfach weg. Das ist nicht nur überaus ärgerlich, sondern auch höchst nervig und folgenreich.

Ja, zetern, moppern, drohen, weinen und so weiter nützt alles nichts. Aber ich weiß gerade echt nicht, was ich machen soll.

*seufz*

Puh

Puh

Vermutlich bin ich urlaubsreif. Und sehr wahrscheinlich war das Pensum in den letzten Wochen etwas viel. Wobei das Pensum ja gehen würde, wenn nicht noch der emotionale Stress dazu käme. Ich reiße mir nämlich ein Bein aus, damit alles irgendwie zum Termin fertig wird, aber es wird – gefühlt – null gewürdigt. Tjanun, heute morgen dann kurze Genugtuung. Aber was nützt mir die, wenn ich dafür quasi im Halbschlaf* ans Telefon und an den Rechner muss.

Und weil ich dann schon wach und im Arbeitsmodus war, mir der RB zudem einen Tee an den Arbeitsplatz gebracht hatte, machte ich auch erst noch ein anderes Projekt fertig, bevor ich mich mit dem Besten an den Tisch zum Essen setzte. Aber – um es mal mit Yoda zu sagen – die Unruhe groß in mir war. Allerdings grundlos. Ich habe keine übermäßig drängenden Projekte und wenn nicht noch drölfzig dazukommen, wird es auch nicht mehr sonderlich stressig bis zum Urlaub.

Wir aßen, ich arbeitete weiter – versuchte es zumindest, der RB fuhr irgendwann los. Und kurz danach, war klar, woher die Unruhe kam:

Öhmja, hatte ich so bewusst noch nie. Vielleicht schon mal was Ähnliches, aber dann noch leichter. Diesmal war klar: Das ist kein Stress. Da stimmt was nicht. Wenigstens war ich noch in der Lage zu googeln, wie sich eine Panikattacke äußern kann.

Später dann stand der midi-monsieur mit zwei Freunden vor der Tür und sie wollten bei uns zusammen spielen. Da hatte ich mich schon deutlich beruhigt / entspannt und freute mich über die Ablenkung.

Nundenn, hab ich das also auch mal erlebt. Muss aber auch so schnell nicht wieder sein.

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* Nein, nicht zu Unzeiten, sondern um 10h40**

** Ja, erst so spät. Aber ich hatte heute morgen Kopfschmerzen und legte mich mit einer Ibu intus noch einmal hin, als das Kind aus dem Haus war.

Konsequent

Konsequent

Nach langem Hin und Her und eigentlich ungenießbarem Kind fiel gestern dennoch ein Schwimmbeschluss – genau ein Spaßbadbeschluss – für heute. Als der midi-monsieur gestern ins Bett ging, sagte ich zu ihm: „Ich möchte nicht, dass Du morgen früh, bevor wir zum Schwimmen fahren, Fernseh guckst.“ Vornehmlichster Grund: Er wird so dermaßen von der Flimmerkiste absorbiert, dass geordnetes und flottes Frühstück und Sachen packen nicht funktioniert. Weil er dann „noch schnell“ diesdasjenes zu Ende gucken muss. Kurzum: Fernsehverbot für heute morgen. (Vorsorglich hatte ich die Fernbedienung fernab des Fernsehers gelagert.)

Der Wecker klingelte. Ich brauchte einen Moment zum Wachwerden. Da half es auch nicht viel, dass sich das Kind zwischen mich und den RB quetschte und wresteln kuscheln wollte. Ich erbarmte mich irgendwann und stand auf. Suchte schnell die Schwimmsachen raus und ging dann los, um BrotBrötchenIrgendwas zu besorgen. An Pfingstmontag nicht das einfachste Unterfangen, aber eine Bäckerei in Laufweite hatte auf.

Damit sich der RB und das Kind schon mal um den Frühstückstisch kümmerten, rief ich auf dem Rückweg auf dem Festnetz an. Nach nur zweimal Klingeln war der midi-monsieur schon dran. Verdächtig und deswegen fragte ich direkt: „Sag mal, guckst Du Fernsehen?“ „So halb-halb.“ Ich kochte vor Wut: „Damit ist Schwimmbad heute gestrichen“, und legte auf.

Kurz drauf war ich zu Hause und meine Wut war alles andere als verraucht. Ich musste dem Kind die Leviten lesen. Ich war so genervt und enttäuscht, dass er sich noch nicht einmal an so eine kleine Absprache halten konnte bzw. wollte. Zusammen mit dem Stress, den wir seit Freitag miteinander hatten, musste es raus.

Und dann musste ich raus. Mit knallender Wohnungstür verließ ich das Geschehen und stapfte wütend durchs Viertel. Ich regte mich nur langsam ab. Sehr langsam.

Irgendwann konnte ich zurück. Ich redete in Ruhe mit dem Kind. Wir frühstückten zusammen.

Wir gingen nicht schwimmen.

Das Kind hatte demonstrative Langeweile. Ich hatte Emo-Kater.

Und nein, das Kind durfte auch später nicht alleine ins Schwimmbad im Viertel gehen.

Er bzw. wir brachten den Nachmittag dann doch noch ok rum.

Und nach dem Essen las ich ihm seit Langem mal wieder vor. Er wurde ganz ruhig und entspannt. Und vielleicht vermutlich ist es das was ihm bzw. uns fehlt: Solche Momente, in denen er einfach wieder klein sein kann, während es von Außen heißt: Du bist doch schon groß. Und die Hormone anfangen, Chaos im Kopf und im Körper zu verbreiten.

Was könnte da mehr Sicherheit geben, als den Kopf an Mamas Schulter zu bucken und zuzuhören, was sie vorliest.

Achterbahn

Achterbahn

Heute ist so ein Tag, an den ich weiß, dass es mir gut geht, aber ich emotional so ausgepresst und ausgelaugt bin, dass ich das nur mit Mühe spüren kann.

Der Tag war eine mentale Achterbahn. Und jetzt gerade weiß ich nicht, wo ich mit meinem Wagen stehe. Ob ich noch fahre, stehe oder mit der Tour durch bin.

Hoffentlich bin ich morgen schlauer.

Wut

Wut

Meistens kann ich Dinge, die mich aufregen, so weit von mir schieben, dass sie mich im Alltag nicht belasten. Oder mich zumindest Arbeit und andere Dinge zu erledigen.

Ich weiß nicht so ganz, was gerade los ist. Aber seit Tagen bekomme ich zu einem Text keinen Zugang. Anfangs waren da noch andere, dringender Projekte, die recht flüssig in die Tastatur flossen. Seit gestern bin ich innerlich total aufgewühlt. „Meine“ Klasseneltern nerven mich sehr. Teilweise schon immer, aber bislang haben wir wohl alle „gute Miene zu bösem Spiel“ gemacht. Das muss nun keine mehr. Die Sache mit dem Hort finde ich extrem unmöglich. Auch da ärgern mich die Miteltern, die zwar auch genervt sind, aber lieber dann doch nichts sagen. Ehrlich: Legt euch gehackt und bringt Euren Kindern ruhig bei, lieber unter dem Radar zu fliegen als den Mund aufzumachen.

Mich nervt dieses Duckmäusertum. Mich nervt es, dass so viel einfach hingenommen wird. Bloß nichts sagen oder gar ändern wollen, es könnte ja schlechter werden. Dann lieber am beschissenen Status Quo festhalten.

Und das zieht sich vom kleinsten Umfeld quer durch die ganze Gesellschaft: „Ja, toll ist das alles nicht, aber so schlimm ist es auch nicht.“ „Und was kann ich als einzelne denn schon machen.“ „Das muss die Politik regeln.“ „Wenn die auch auf der Demo sind, dann gehe ich nicht mit.“ Wenn ich den Flatearthern glauben würde, würde ich sagen, dass wir schon ziemlich nah am äußeren Rand angekommen sind und vermutlich bald einfach runterfallen. Zumindest knubbelt sich die Politik am rechten Rand. Und ich kann bei der ganzen Gemengelage tatsächlich auch verstehen, warum Menschen nicht mehr die früheren Volksparteien wählen. Ich fühle mich von denen auch nicht repräsentiert. Die machen ü.ber.haupt nicht Politik in meinem Sinne. Aber das ist kein Grund die Blau-Braunen zu wählen. Nie. Never. Jamais. (Es übrigens auch kein Grund nicht oder ungültig zu wählen!) Dieser Rechtsruck ist unerträglich und erschreckend und ich habe wirklich Angst.

Das kann doch nicht wahr sein! Was geht in den Köpfen vor? Ich komme darüber nicht hinweg. Seit ich das gelesen habe, bin ich aufgebracht. Aufgebracht davon, dass so etwas möglich ist. Das so etwas zugelassen wird. Dass Menschen, die sich antifaschistisch engagieren, so kriminalisiert werden. Während gleichzeitig – ungestraft – Menschen Hitlergrüße zeigen und sich sonstwie rechtsradikal und verfassungsfeindlich darstellen dürfen .

Mich macht es wütend, dass regelmäßig und immer mehr (junge) Menschen auf die Straße gehen – für das Klima, gegen das Sterben im Mittelmeer. Und es sind nicht ein paar hundert. Es sind tausende! Und was macht die Politik?! Sie sitzt das aus. Es wird ignoriert. Stattdessen kommt nach den Europawahlen das große Mimimi und der Schrei nach einer Einschränkung von Artikel 5 des Grundgesetzes. Da will ich schreien und Menschen schütteln und fragen, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben. Mir ist danach, nach Berlin zu stürmen und …

… und dann nervt es mich, dass ich zu oft auch nur eine Maulheldin bin. Dass ich vor lauter Wut auf all das gelähmt bin und diese Unlogik und Ungerechtigkeit anstarre, wie das Kanninchen die Schlange. Dass meine Tage auch nur 24 Stunden haben. Dass ich auch zu oft komische Ausreden finde als einfach meinen Arsch zu bewegen.

Viel vs wenig

Viel vs wenig

Vielleicht ist es gerade zu viel. Zu viel Arbeit. Zu viel, an das gedacht werden muss. Zu viele Termine. Zu viel Haushalt. Zu viele Gedanken. Zu viele Sorgen. Zu viel Ärger. Zu viel zu organisieren. Zu viel Ablenkung. Zu viel Chaos. Zu viel HomeOffice. Zu viel Kopfschmerzen.

Vielleicht ist es auch zu wenig. Zu wenig Schlaf. Zu wenig Pause. Zu wenig echte Freizeit. Zu wenig Moment zu zweit. Zu wenig Sonne. Zu wenig Trennung zwischen Arbeit und Privatleben. Zu wenig Fokus. Zu wenig zu trinken. Zu wenig Ausgleich. Zu wenig BalkonOffice.

Ich bin wenigstens froh, dass ich das Kind vom Rugby abhole. Das heißt dreimal pro Woche aufs Rad. Und wenn es passt auch noch eine bis fünf Runden um den Hauptpitch. Sonst wäre es noch weniger frische Luft.

Außerdem „zwinge“ ich mich wieder auf die Matte. Diesemal vorrangig Yoga. Nein, nicht mit Adriene. Ich kann mich nicht auf die Asanas konzentrieren, wenn mir das auf Englisch angesagt wird.

Schlechtes Gewissen

Schlechtes Gewissen

Heute kaue ich den ganzen Tag darauf rum, dass ich am Samstag Vormittag beruflich zu einer Veranstaltung muss. 16 Kilometer entfernt. Ich komme da mit der Bahn hin. Sogar recht problemlos. Es dauert allerdings etwa dreimal so lang wie mit dem Auto. Und weil die Veranstaltung bis mindestens 13h30 geht, ich aber um 16h00 umgezogen – in Business-Klamotten beim Ska-Festival ist irgendwie uncool – in Mainz sein möchte und dahin definitv mit der Bahn fahren werde, die aber 44-57 Minuten (je nach Verbindung) braucht, ist es nahezu unmöglich, dass ich das alles schaffe, wenn ich den Vormittagstermin mit der Bahn bestreite.

Aber ich fühle mich durchaus wie eine Umweltsau.

Nicht gebucht

Nicht gebucht

Es sieht leider so aus, als hätte ich mit dem Alter ein neues Feature freigeschaltet: Migräne. Noch spreche ich von migräneartigen Kopfschmerzen, da ich ja noch keine Diagnose habe. Dank meinem Job weiß ich, dass der Übergang zwischen Spannungskopfschmerz und Migräne so fließend ist wie der Übergang zwischen episodischer und chronischer Migräne. Letztlich ist es eine Ausschlussdiagnose*.

Ich vermute mal stark, dass es eine hormonell induzierte episodische Migräne ist. Ich muss es nochmal beobachten, aber die migräneartigen Kopfschmerzen treten sehr unregelmäßig und mit weitem Abstand voneinander auf. Ob sie zu einem bestimmten Moment im Zyklus auftreten, kann ich noch nicht genau sagen. Sie treten ja glücklicherweise nicht jeden Monat auf. Allerdings sind sie sich jedes Mal sehr ähnlich: Mir ist von jetzt auf gleich kodderig bis schlecht. Der Kopf fühlt sich an, als hätte ich einen Helm auf, der zu eng ist und auch enger wird. Und auf einmal geht nichts mehr: Ich muss mich hinlegen.

Ich werde wohl mal meine Hausärztin konsultieren. Falls ich mich nicht dazu entscheide, doch direkt zur Neurologin zu gehen. Letzteres hätte den Vorteil, dass ich bis zum Termin wohl ausreichend lange Kopfschmerztagebuch führen kann.

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* Das ist auch der Hauptgrund bei mir, warum ich überhaupt zur Ärztin gehen werde: Ausschließen lassen, dass es nichts anders – Schlimmeres – ist. Denn noch helfen Ibu und Hinlegen ausreichend.

Wer schreibt, die bleibt

Wer schreibt, die bleibt

Und wer nicht schreibt, bleibt eben wach. Ich heute. Schreibblockade hin oder her, aber der Text muss raus. Da hilft es auch nciht viel, dass ich heute Nachmittag mit dem Kind geschrieben haben.

Pieks, Pieks

Pieks, Pieks

Das war heute etwas mühsam beim Kinderarzt. Ich hatte einen Termin zum Impfen ausgemacht, da ich von der letzten Impfung (2015) noch im Ohr hatte: Wenn das Kind 10 Jahre ist (ist er fast), dann ist noch eine Auffrischimpfung fällig. Damals war HPV für Jungs in Deutschland zwar hier und da Thema, aber halt nicht nicht in der StIKo-Empfehlung (und wenn dann eh erst ab 9/10 Jahren). Als wir Ende letzten Jahres wegen Streptokokken beim Kinderarzt waren, fragte ich nach der HPV-Impfung nach. Ja, die würden sie auch machen, die war nur damals noch nicht in der SIRL genannt wurde. Und erst wenn sie da drin ist, kann auch abrechenbar geimpft werden. Naja, sollte mir recht sein, dann warten wir eben und machen die Auffrischung und HPV zusammen. Damit war der Doc auch fein.

Heute also Termin. Ich hatte beim Ausmachen extra noch gefragt, ob sie auch HPV impfen. Jaja, kein Thema. Wir also guter Dinge dahin. Dann die erste Konfusion: „Welche Auffrischung?“ „Naja, die die mit 10 Jahren dran ist. TDP meine ich.“ „Ähja, ich sag’s dem Doktor.“ „Und die HPV-Impfung?“ „Haben Sie den Impfstoff dabei?“ „Nein, ich hatte doch extra am Telefon gefragt und da wurde mir gesagt, das wäre kein Problem.“ „Ja, wir impfen das schon, aber den Impfstoff müssen Sie in der Apotheke holen. Haben Sie kein Rezept?“ „Wie denn? Ich wusste ja nichts davon.“ „Dann stell ich Ihnen eins aus und Sie gehen kurz zur Apotheke. Warten Sie Kurz, bis es der Doctor unterschrieben hat.“ *innerliches Augenverdrehen* *Einblendung von Jeopardy-Musik* Die Zeit vergeht, ohne dass etwas passiert. „Ähm, was ist denn mit dem Rezept?“ Ich sehe es ihr an, dass sie vergessen hat, den Arzt zu fragen. *Einblendung von Jeopardy-Musik* Die Zeit vergeht, ohne dass etwas passiert. „Der Arzt will nochmal mit Ihnen über die Impfung sprechen.“ Häh, denke twittere ich, ich hab doch schon mal mit ihm darüber gesprochen. Nun denn. Ich ahne schon: Heute keine HPV-Impfung fürs Kind. Ich bin unnötig ungnädig (nur innerlich), als wir ein halbe Stunde nach Ankunft in der Praxis und eine Viertelstunde nach Termin endlich im Behandlungszimmer sitzen. Da dann die nächste Überraschung: „TDP ist nicht dran. Nur Polio.“ Soll mir recht sein. Während der Doc den Impfstoff aus dem Kühlschrank holt, frage ich nach HPV. „Ja, aber die machen wir erst ab 10 Jahren.“ „Er wird ja in einem Monat 10 und die StIKo-Empfehlung sagt ab 9.“ „Wenn Sie unbedingt wollen, spricht nichts dagegen. Dann lassen Sie sich ein Rezept geben und dann machen wir das.“ Er impft das Kind gegen Polio in den linken Arm, guckt den Impfpass durch: „Aber wenn er schon da ist zum Impfem, sollen wir schnell noch gegen Meningokokken C impfen, bislang hat er ja nur B. Warum eigentlich?“ Ja, warum eigentlich? Also, warum eigentlich kein C. Warum er B hat, weiß ich ja. Egal. Der Arzt holt den anderen Impfstoff und impft den midi-monsieur in den rechten Arm.

Fertig im Behandlungszimmer.

Spreche die MFa wegen des HPV-Impfstoff-Rezepts an. „Hier ist kein Rezept.“ Ich hoffe, dass ich wieder nur innerlich die Augen verdrehe. „Aber das brauchen Sie auch nicht jetzt.“ Oh bitte, hoffentlich habe ich meine Gesichtskirmis im Griff. „Für die HPV-Impfung kommen Sie einfach an dem oder dem Nachmittag vorbei, ich gebe Ihnen das Rezept, Sie holen den Impfstoff schnell aus der Apotheke und sobald Sie wieder da sind, wird Ihr Kind geimpft.“ Ich seufze: „Okay.“ (Und das konnte mir keine am Telefon sagen, als ich den Termin aus gemacht habe?)

Wir verlassen die Praxis.