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Kategorie: Die schönste Stadt der Welt

Abschottung, Tag 26

Abschottung, Tag 26

Der Tag fängt etwas verspätet an. Ich fühle mich matschig. Also erstmal eine Ibu und ne Dusche.

Immer noch viel Arbeit. Was auch daran liegt, das ich nächste Woche Urlaub habe und einfach ein paar Dinge auf den Weg bringen will, damit mich danach nicht der Schlag trifft.

Ich schicke den RB zum Markt und überrede das Kind, dass er sich um den Apple Crumble kümmert. Während ich brav arbeite, schält und schnippelt das Kind also Äpfel, dann wiegt er die Zutaten ein und lässt den Tatort unvollendet zurück. Also knete ich schnell die Streusel und schiebe alles in den Ofen. Dann lässt langsam die Ibu nach und bevor ich noch eine nehme, gehe ich lieber eine Runde raus. Hui, ist das warm.

Wenn ich einen BH anhätte, würde ich den Hoodie ausziehen, aber T-Shirt ohne BH finde ich dann doch komisch*.

Wieder zu Hause ziehe ich einen BH Rock an und den Hoodie aus. Der Crumble ist fertig und wir essen auf dem Balkon. Dann arbeite ich weiter.

Heute Abend kocht der RB – was sich so kochen nennt: Er mischt Dinge zusammen. Aber es wird lecker. Wir essen auf dem Balkon. Das Kind ist auf dem Absprung, weil er wieder zum Zocken verarbredet ist. Ich freue mich im Großen und Ganzen für ihn. Auch wenn ich dem sehr ambivalent gegenüberstehe, dass er so viel vor irgendwelchen elektrischen Geräten abhängt.

Beim ins-Bett-Bringen hat er wenigstens keinen Papa-Blues und wir albern ein bisschen rum.

Ich mach spät noch was für die Arbeit fertig.

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* Scheiß-Gesellschaftszwänge

Abschottung, Tag 22

Abschottung, Tag 22

Das Kind hatte gestern wieder einen Fotoauftrag*, damit er sich an der frischen Luft bewegt:

Das Wochenende fing mit Quasi-Ausschlafen an. Hätte ich nicht noch unbedingt eine Folge Mrs. Maisel gucken müssen, hätte ich auch eine Stunde mehr Schlaf bekommen. Aber es war schon okay.

Der RB und ich machten schnell einen Essensplan bis Donnerstag. Dann ging (!!!) er los Richtung Laden (und kam da auch zu Fuß an). Ich ging schnell einkaufen. Das Kind hing derweil im Internet rum.

Allerdings hatte ich gestern einen Rausgeh-Deal vorgegeben: Heute geht das Kind mit mir raus, dafür machen einen Kinoabend.

Also gingen wir gegen 14h00 los. Weil ich kein Mehl bekommen hatte (und tatsächlich mal ein Kilo brauche), gingen wir zunächst so, dass wir an ein paar Supermärkten vorbeikamen. Allerdings war mir entweder die Schlange zu lang oder es gab halt keins. Dafür war „unsere“ Metzger auf dem Markt (das hätte ich 2 Stunden früher wissen sollen), ich kaufte etwas Uffschnitt und Notfall-Grillgut. Und wenn wir schon mal unterwegs waren, konnten wir auch gleich gucken gehen, ob das eine Spargelbüdchen schon an Ort und Stelle ist. Ist es. Also nahm ich auch Spargel für morgen mit.

Dann ging es weiter (bzw. das Kind rollerte) – Richtung Offenbach und damit RB.

Während der Osthafenpark wirklich leer war, …

… war der südliche Main-Uferweg total überlaufen bzw. voll mit Radfahrern.

Ein Radfahrer fuhr mit Vollspeed erstmal in einen Zaun. Eine andere Radfahrerin musste vor unseren Augen notärztlich behandelt werden**.

Dann machten wir uns zusammen mit dem RB, der zwischenzeitlich zu uns gestoßen war, auf dem Weg nach Hause. Weil ich noch einen Mehlversuch starten wollte, ging es über die Kaiserleibrücke zur Metro.

Und dann auch endlich zurück. Wir waren alle schon ziemlich k.o. und als wir zu Hause waren hatten das Kind und ich auch gut 11 Kilometer in den Beinen.

Der Kinoabend war redlich verdient.

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* Farben des Regenbogen sammeln.

** So makaber es ist, aber das Kind weiß jetzt, warum ich darauf bestehe, dass er Helm trägt. Auch beim Rollerfahren.

Abschottung, Tag 14

Abschottung, Tag 14

Hui, zwei Wochen also schon in der Abschottung. Dabei bin ich ja schon seit 4 Wochen im HomeOffice – abgesehen von dem einem Kundentermin. Es geht die zweite HomeSchool-Woche zu Ende. Noch eine Woche bis zu den Osterferien. Ich muss endlich mal das Flugticket stornieren.

Weil Abschottung und HomeSchooling meine tägliche Produktivität etwas einschränken, ist der Freitag aktuell nicht mehr mein FREItag. 30 Stunden auf 5 statt 4 Arbeitstage zu verteilen, ist unter den derzeitigen Umständen deutlich entstressend. Die Projekte laufen insgesamt gut.

Das Kind hatte morgens Geschichtsunterricht beim RB. Mittags jagdte ich ihn ins gute Wetter. Er sollte musste frische Luft schnappen und damit er nicht nach 5 Minuten wieder reinkommt, bekam er meine Spiegelreflex und eine Fotoralley* in die Hand gedrückt.

Mein Hauptprojekt wartet immer wieder mit neuen spannenden Unwägbarkeiten auf. Aber es läuft gut zwischen unserer Hauptansprechpartnerin und unserem Team. Das ist viel wert.

Um 16h00 verabschiede ich mich aber dann doch in Wochenende.

Vorerst.

Um 16h40 kontaktiert mich die Kollegin. Es muss doch noch dringend was gemacht werden.

Das Kind startete um 17h00 wieder Kinderquatschen. Aber entweder passte der Termin nicht oder zu große Schüchternheit führten dazu, dass nur kurz ein anderes Kind dabei war. Der midi-monsieur war – verständlicherweise – sehr enttäuscht.

Ich klappte erst um 18h00 den Rechner zu.

Dann wollte ich kochen, allerdings musste ich nochmal kurz einkaufen. Naja, was sich in diesen Zeiten kurz nennt. Unser Supermarkt hat nun endlich auch Zugangsbeschränkungen und so war vor dem Laden eine kleine Schlange, in der jede gut 2 Meter Abstand zur Vorderfrau hielt. Das Gute an den Zugangsbeschränkungen: Der Laden ist nicht mehr so ausgeräubert und der Einkauf ohne zu viele Menschen durchaus entspannter. So konnte ich wenigstens kochen, was sich mein Hirn sponant überlegt hatte, als ich das Hackfleisch sah, das dringend verarbeitet werden wollte:

Tom Kha Köttbullar**

Das war sehr lecker.

Dann ging es in die CorotäneKneipe und es war wieder mal eine gute Ablenkung von der Abschottung.

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* Was Gelbes, 4 verschiedene Blätter, ein Quadrat, Blüten, Wasser – nur ein Regenbogenbild hatte er nicht gefunden.

** TomKhaIrgendwas mache ich nach diesem Rezept. Immer angepasst an das, was gerade da ist. Das Hack hatte ich mit Salz, Cumin und Paprikapulver gewürzt, kleine Bällchen geformt, angebraten. Als Gemüse: Möhre, Paprika, Champignons und Bambus. Und als Einlage Reis.

Abschottung, Tag 10

Abschottung, Tag 10

Die Nacht war hochgradig bescheiden. Der Stress ist stressiger als es ich es wohl wahrhaben will. Konzentriertes Arbeiten wäre heute nicht dringewesen. Also habe ich mich krankgemeldet. Ich musste raus, mir fehlt Bewegung, Abwechselung, frische Luft.

Der RB widmete sich dem Kind und dessen Englisch-Hausaufgaben, als ich wach wurde. Ich guckte kurz in meine e-Mails und beschließe dann, dass ich laufen muss. Es dauert noch etwas, bis ich endlich fertig bin, aber dann wartete das gute Wetter auf mich. Wieder einmal bin ich dankbar, dass wir da wohnen, wo wir wohnen, denn von uns aus ist eine wirklich schnell im Grünen.

Das Seckbacher und Enkheimer Ried ist nicht weit und so schaffe ich es 10 Kilometer zu laufen. Die Luft ist super, das Wetter noch besser. Ich komme runter. Und am Schluss tun mir die Beine angenehm weh.

Das Moos sah sehr einladend aus. Ich war kurz versucht mich reinzulegen.

Ich fahre mit dem ÖPNV zurück und habe ein schlechtes Gewissen, aber die restlichen 5 Kilometer zu laufen wäre nicht gut. Auf dem Rückweg kehre ich noch beim Bäcker ein: Die Kundinnen dürfen nur einzeln eintreten. Vor dem Laden steht eine Schlange, in der jede 2 Meter Abstand zur Vorderfrau hält.

Zu Hause gibt es Kaffee und Kuchen für alle. Es wird langsam schwierig, das Kind aus seiner Zockerhöhle zu locken holen. Aber zum Essen geht es noch. Und eine Runde zusammen Karten zocken, ist auch noch ein Lockmittel.

Später schreibe ich dann endlich den Text, der schon längst hätte irgendwo sein sollen.

Ich sollte überlegen, nicht nur dem Kind, sondern auch mir einen Tagesplan zu machen, damit ich mich strukturierte fühle und vielleicht auch das Kind weiß, wann ich arbeite und wann er mich stören darf. Außerdem muss ich noch mehr Zeit einplanen, die ich dem Kind widme.

Abschottung, Tag 2

Abschottung, Tag 2

Weil ich die gestrige Online-Kneipe so toll fand, habe ich sie nun auch einigen Tweeps „angedreht“ – falls irgendwer interessiert ist, kommentiere hier oder per e-Mail oder via Twitter oder macht Rauchzeichen, dann schicke ich gerne den Link zur Twitterkneipe.

Ansonsten hatte ich heute Mittag zunächst einmal Stress, um alle Eltern der Klasse einzufangen und schrieb e-Mails und viele WAs… Was macht eine nicht alles als Elternbeirätin, damit alle Kinder morgen um 10h00 nochmal in der Schule antreten, um sich die Aufgaben für die nächsten drei Wochen abzuholen.

Danach bekam ich Wut. Der RB musst noch was im Laden organisieren. Das Kind fuhr mit*. Und ich musste mich bewegen und beschloss zu Fuß hinzulaufen. Boah, ey, Menschen sind echt doof. Ja, klar, wir dürfen noch (!) raus. Aber irgendwie Abstand zueinander wäre ja doch mehr als schlau. Doch die Menschen sind nicht schlau. Nein, gar nicht:

  • Am Hafenpark trafen sich die Leute, spielten Basketball.
  • In den Cafés saßen die Menschen dicht an dicht.
  • Ungehemmt wurde sich zur Begrüßung umarmt oder auch die Hand gegeben.

Was glauben die?! Was wollen die erreichen?

Am Ende der 7,65 Kilometer war ich echt aggressiv und sicher:

Daraus ergab sich dann die profane Frage:

Und mein Glauben an die Menschheit im Allgemeinen hat heute sehr gelitten**.

Sehr.

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* War ja keiner da.

** Dazu hat auch nich beigetragen, dass eine Person mich aufgrund meines Nachsatzes in die rechte Ecke stellen wollte bzw. da sieht. Augenarzt hilft da wohl auch nicht.

Sonntagsspaziergang

Sonntagsspaziergang

Wir mussten raus. Politischer Sonntagsspaziergang (lieber ohne Beweise).

Kurzer Abstecher für Scott und mich…

Frauentagskampfbrownies

… während der RB leckeres Essen kochte.

Keto-Gnocchi. Sehr lecker.
Sonntag, 1. März

Sonntag, 1. März

Der Tag begann höchst ramontisch. Denn das Kind hatte sich was ausgedacht. Ich hatte ja schon eine kleine Ahnung. Immerhin sollte ich ihm gestern Abend noch ein Waffelrezept raussuchen. Außerdem habe ich aus dem Augenwinkel beobachtet, was er gestern mit dem Upcycring-Frank gewerkelt hatte. Hachz.

Da der RB und ich die Nacht wegen Schnarch getrennt verbracht hatten, wurde ich gegen 10h30 gedrängt, mich doch wieder auf meiner Betthälfte einzufinden.

Kaum war ich umgesiedelt, stand das Kind mit frischen, allein zubereiteten Waffeln im Zimmer, Tee und Kaffee warteten schon, und war etwas enttäuscht, dass der RB nicht einfach die Augen aufriss und wach war.

Als alle aufnahmefähig waren, kam das Kind mit zwei kleinen Päckchen: eins für den RB und eins für mich.

Der Inhalt aus meinem Päckchen war allerdings für den RB und umgekehrt. Nein, das Kind hatte nichts vertauscht, aber er wollte, dass wir uns nach seiner fragenden Feststellung „Ihr wollt doch?!“ die Ringe gegenseitig ansteckten, um so die Fakeverheiratung zu vollenden.

Dann war für den Standesbeamten alles erledigt und er ließ das junge Glück allein.

Wir überlegten, was wir machen wollten mit dem Sonntag, entwarfen einen Plan, der uns gut gefiel.

Allerdings ging ich dann in des Kindes Zimmer und sah die Baustelle aka erst nur halb aufgebautes Bett. Ach, wenn der RB mal da ist, kann er ja mal kurz helfen, denn so ein Vollholzhochbett ist durchaus sperrig und schwer. Wir montierten die Leiter. Dann stellte ich fest, dass bestimmte Teile nicht an der richtigen Stelle waren. Also Leiter wieder ab und Teile tauschen. Dann baute ich weiter und der RB kochte (für morgen vor*). Ich musste nochmal Holmen tauschen, doch mit weniger Aufwand. Ich verzweifelte kurz an vermeintlich fehlenden und ebenso vermeintlich zu vielen Teilen, hatte dann aber eine Eingebung.

Wir werkelten und kochten und schwubs war es 16h00 vorbei. Der Plan war damit obsolet, aber lüften mussten wir uns alle dennoch.

Wir spazierten in den nächsten Park, ließen das Kind beim Fußballplatz und führten unseren Gang in politischer Mission fort.

Als es dunkel wurde, gingen wir nach Hause. Der RB kochte wieder, ich tat mit dem Kind noch letzte Handgriffe am Bett.

Das steht jetzt schon in seiner Ecke und wartet nur darauf, dass der Matratzenbezug gewaschen ist. Dann kann das Kind in luftiger Höhe von 1,90 Metern schlafen.

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* Mist, ich hab den Rotkohl vergessen.

Bonustag

Bonustag

Ob diese Jahr wirklich einen Extratag braucht, wird sich noch zeigen. Überzeugt bin ich nach den ersten beiden Monaten nicht. Mal sehen, wie das alles noch weitergeht.

Vermutlich war es daher keine so schlechte Idee erstmal bis 12h00 im Bett zu bleiben, den Wochen- und NICHT Hamstereinkauf (Markt, Drogerie, Supermarkt) zu erledigen, mich mit dem Kind heftig zu fetzen, um dann doch zu dritt zur Eröffnug von 57Nord zu fahren: Der RB wollte nach nur kurzer Zeit weiter und das Kind wollte zum Schluss nicht mehr weg…

Dieser Zirkus geht immer

Dieser Zirkus geht immer

Wenn das Kind mich gelassen hätte, hätte eine Stunde mehr geschlafen. Das wäre nicht sooo schlecht gewesen.

Um die Laune zu harmonisieren, habe ich erstmal lang geduscht.

Essens- und Einkaufspläne bei Tee und Kaffee gemacht.

Dann mit dem überdrehten Kind zum Markt. Auf dem Rückweg die restlichen Einkäufe. Versorgt bis hoffentlich Donnerstag.

Etwas Zeit zum Streiten um die Tabletzeit des Kindes, bis wir losgehen zum Weihnachtsgeschenk fürs Kind*.

Ich bin mit Circus FlicFlac groß geworden. Für mich ist es der Inbegriff für Zirkus. Tierzirkusse habe ich erst danach kennengelernt und finde sie bis heute befremdlich.

Die Show war großartig. Abwechslungsreich. Aufregend. Lustig. Atemberaubend.

Danach ging es direkt weiter zum ersten Twitteressen des Jahres.

In der Bahn von eine höchst sterotypen Kartoffel ob meines #NazisRaus-Button an der Mütze lang taxiert worden.

Das Kuli Alma ist ein ausschließlich veganes Restaurant und es war alles** seeehhr lecker. Unsere Runde war klein aber fein***. #NazisRaus-Merch durfte ich auch verteilen. <3

Alles in allem besser als die letzten Tage.

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* Und auch für den RB, so begeistert wie er von der Show war. Naja, letztlich ein Geschenk für uns alle.

** Der Hummus war nicht so ganz meins,. Aber das ist ja sehr Geschmackssache.

*** Das Kind war – wie schon den ganzen Tag – etwas ziemlich anstrengend und erst ruhiger, als er auf meinem Handy spielen durfte.

Zahn in Zahn

Zahn in Zahn

Um 9h00 verließ das Kind das Haus Richtung Schule wegen des Tags der offenen Tür ebendort.

Ich duschte, machte mir einen Tee und verließ um 10h00 das Haus um für den Tag der offenen Tür an der Schule des Kindes noch drei Dinge zu besorgen, denn ich solltewollte meine AG vorstellen. Herrje, ist es schwierig, profane Büroklammern zu bekommen.

Um 11h00 kam ich an der Schule an, stellte fest, dass einiges unorganisiert war, richtete mich dennoch ein, organisierte das Unorganisierte provisorisch nach, bis

um 11h20 das Kind zu mir stieß, weil seine Anwesenheit im Demounterricht erledigt war, er aber bis 12h00 Anwesenheitspflicht hatte. Und so half er mir noch bei der Präsentation der Versuche.

Um 12h05 ging er dann los nach Hause, um sich dort fürs Rugby umzuziehen, damit der RB ihn zum Club fahren konnte – inkl. Kinderpunsch und Kuchen -, wo er, also das Kind, um 13h00 sein sollte.

Von dort fuhr der RB direkt zur Schule, wo er um 13h30 ankam, um mit mir Auto gegen Monatsticket zu tauschen. Und um zu knutschen.

Um 14h00 fuhr ich von der Schule kurz nach Hause, um was zu essen und um warme Schuhe anzuziehen, dann aber direkt weiter zum Club. Dort sah ich zwei Spiele von des Kindes Mannschaft und dann war auch da Feierabend.

Als wir um 16h30 zu Hause waren, trafen wir im Hausflur Nachbarn, die wir mit Resten vom Kinderpunsch und Kuchen versorgten. Dann ging das Kind zunächst duschen und danach zocken, während ich #NazisRaus-Bestellungen abzählte und stricke.

Um 18h35 gingen das Kind und ich wieder los, denn wir hatten eine Essensverabredung. Ich hatte noch die (wirklich) gute Idee, auf dem Weg beim Drogeriemarkt vorbeizugehen (sonst wird das morgen nix mit Mount Washmore). Dennoch waren wir pünktlich um 19h00 im Restaurant in der liebsten Frankfurter Küche, wo der RB schon wartete und wir dann zu dritt noch auf zwei weitere kurz warteten.

Aber puh, endlich konnte der gemütliche (und gemeinsame) Teil des Tages beginnen. Und es war in der Besetzung wieder mal sehr nett und im Malepartus gewohnt sehr lecker.

Der lange Tag firderte seinen Tribut und das Kind fiel nach einem Schnitzel ins Koma.