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Kategorie: Die schönste Stadt der Welt

#ClosedNovember (7)

#ClosedNovember (7)

Der Tag steht unter dem Motto „Walking Dead“ … ähm … „Walking Date“. Ich bin noch etwas angeschlagen von der Seuche, aber Wandern ist ja eher gesundheitsförderlich bei mir. Moderate Bewegung an der frischen Luft. Das macht die Nebenhöhlen frei und entspannt. Vielleicht war ich durch die Seuche aber nicht so gesprächig. Dennoch habe ich mich sehr gefreut, das ein befreundetes Paar mitgewandert ist. Diesmal ging’s rund um Götzenhain.

Dank Kassiopeia war die Bolo für die Lasagne schon fertig und so musste ich nur schnell die Bechamel anrühren, die Lasgnen schichten (fürs Kind mit Pastaplatten, für den RB und mich mit Kürbisscheiben) und – mööp – den Herd reinigen.

Leider halfen weder frühes Essen noch die lange Wanderung, dass das Kind zeitig einschlief. Stattdessen spukte er nach bis 22h30 rum, was mich so langsam in den Wahnsinn treibt. Denn er spukt immer wieder und ich möchte wirklich einfach mal Feierabend haben am Abend.

Ernte

Ernte

Zweite Welle: Tag 99

Was früher das Dorf war, ist heute Twitter. Im Guten wie im Schlechten. Ich bin rigoros und versuche mir das Schlechte so weit wie möglich vom Hals zu blocken. Und mit schlecht meine ich nicht schlechte Nachrichten. Sondern das Gepöbel und Lästern. Ich versuche idR Säue an mir vorbeitreiben zu lassen, während ich im Eingang unserer Kneipe stehe und kurz dem wilden Treiben zuschaue, bevor ich wieder reingehe. Und damit wären wir auch beim Guten von Twitter: unsere Kneipe. Große Liebe für die Crew, für den Austausch, für das Füreinanderdasein.

Doch Twitter hat mir darüber hinaus viele tolle Menschen in mein Leben gebracht.

Twitter ist auch Hilfe oft getreu dem Motto „Eine für alle, alle für eine“. Hinter diesem komischen Vögelchen stecken tatsächlich Leute, auf die eine sich verlassen kann, die altruistisch handeln, die Ideen haben, die wen kennen, die wen kennen… ihr wisst schon. Wobei Twitter da schon oft sein globales Wesen zeigt.

Sein höchst dörfliches Dasein zeigte Twitter, als ich den Tweet vom Bad Vilbeler Teufelszeug in die TL gespült bekam:

Nach einszwei dm war geklärt, dass wir heute hinfahren würden.

Das Kind hatte ein letztes Mal Rugby-Training vor #ClosedNovember und freute sich darauf, dass wir weg sein würden, wenn er nach Hause kommt.

In Bad Vilbel empfing uns nicht nur bestes Wetter (für das wir zu warm angezogen waren), sondern auch ein sehr sympathischer Apfelplantagenbesitzer, der uns freundlicherweise auch mit Obstpflückern aushalf und uns dann die noch sehr vollen Bäume auf zwei Streuobstwiesen zeigte.

Das war auf der einen Wiese und danach waren zwei Wäschekörbe voll. Mehr Äpfel brauchen wir nun wirklich nicht. Also fuhren wir die zweite Wiese nicht mehr an, sondern „nur noch“ zum Walnussbaum.

Mit reicher Beute machten wir einen Schlenker durch Kalbach und tauschten einen Teil der Äpfel gegen Quitten ein.

Etwas (sehr) ausgehungert kamen wir zu Hause an. Ich kochte schnell und verarbeitete die ersten Äpfel für den Nachttisch.

Bratsäpfel

(Für die Füllung habe ich etwas Butter – vermutlich so 30 g – mit gemahlenen Mandeln vemengt, bis es etwas teigig war, noch eine Handvoll Rosinen dazu und dann in die Kerngehäuselöcher gedrückt…)

Hohe Straße, Teil 3

Hohe Straße, Teil 3

Zweite Welle: Tag 86

Nachdem wir gestern Abend noch Rotkohl* an- und ein Suppenhuhn aufgesetzt hatten, konnten wir heute in den Tag schlumpern und trotzdem wandern gehen. Außerdem habe ich morgen ja frei und fühle mich nicht so gehetzt.

Und nachdem das Kind gestern wegen Ferienende und Wetter den ganzen Tag in seiner Höhle auf das Tablet starrte, war klar, dass er heute auch raus muss. Zunächst wollte er alleine auf den Spielplatz. Aber dann lockte ich mit einer Milchtankstelle in der Nähe der für heute ausgewählten Strecke.

Ich gehe zwar davon aus, dass wir nicht die ganze Strecke bis Leipzig ablaufen, aber sicherlich folgen noch ein paar Teile der Via Regia. Heute aber erstmal Teil 3 – 5,6 Kilometer, also haben wir nun 14,6 Kilometer geschafft.

Bei der Milchtankstelle waren wir auch. Aber da war es etwas stressig, daher kein Bild.

Es wird langsam frisch auf unseren Wanderungen. Ich brauche unterm Pussyhat eine „Badekappe“, damit die Stirnhöhle nicht noch mehr zuzieht. Das Kind war auch verfroren und so gab es heiße Duschen und leckeres Hühnerfrikassee zum Aufwärmen. Das Kind brauchte mit Blick auf wieder Schule morgen eine Extraportion Mamawärme. Aber konnte dann doch halbwegs gut einschlafen. Den 12 Kilometern Wanderung sei dank.

Die restlichen Stunden des Tages nutzte ich dann für die letzten Vorbereitungen für des RBs Geburtstag…

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* Für das Geburtstagswunschessen vom RB und weiteres zum Einfrieren für Weihnachten.

** Es erinnert an die gestapelten Totenköpfe in den Pariser Katakomben.

Lohrbergliebe

Lohrbergliebe

Zweite Welle: Tag 79

Ich habe es ja schon Freitag geahnt, dass dieser Sonntag sehr entspannt werden könnte: Keine Termine, den Einkauf habe ich am Freitag erledigt, die „Arbeit“ haben wir gestern getan. Heute also ausschlafen und nichts tun.

Das Wetter ist aber zu schön, um drinnen zu bleiben. Also geht das Kind in den Park und der RB und ich machen einen Spaziergang.

Ach, ein schönes Wochenende war das.

266

266

Zweite Welle: Tag 70

Am letzten Tag vor den Ferien hat das Kind nur 3 Stunden Unterricht. In zweien davon schrieb er sogar noch eine Englisch-Arbeit. Ich wünsche ihm sehr, dass sich das Lernen gelohnt hat. Denn er hat diesmal – wenn auch manchmal widerwillig – rechtzeitig angefangen zu lernen.

Kaum war er zu Hause, erhielt ich eine e-Mail von einer seiner Klassenlehrerinnen. Und dann redeten wir lange. Es ist … kompliziert und vielschichtig. Sicherlich kann er sich an einigen Stellen das Leben erleichtern und ich kann auch insistieren. Aber ich fürchte, richtige „Erlösung“ wird es frühestens in der Oberstufe geben. Wenn es mehr ums Lernen und weniger ums Profilieren in der Peergroup geht.

Dann ging er in den Park.

Und während er da noch weilte, meldete sich sein langjähriger Kumpel und lud ihn zum Übernachten ein. Zum Glück hatte das Kind sein Handy dabei. Und so hatte ich ab ca. 17h00 sehr spontan kindfrei. Das erste Mal seit 266* Tagen. (Seit den Sommerferien 2015 hatte ich ja jede Ferien kindfrei. Also alle 56-84 Tage (8-12 Wochen) für jeweils mindestens 10 Tage.)

Uff. Ich war davon so perplex, dass etwas brauchte, um mich zu sammeln, sodass ich auch erst um 17h50 auf dem Markt war (aber noch alles bekommen hatte). Anschließend stürzte ich mich auch noch ins Supermarktgetümmel.

Es war ungewohnt für den RB und mich, nur zu zweit am Tisch zu sitzen und das Essen zu genießen. Aber auch sehr entspannend.

Roastbeef und Rosenkohl

Ohne Pandemie hätten wir uns überlegen können auszugehen. Aber zum Glück war ja #CorotäneKneipe.

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* Auf Twitter schrieb ich fälschlicherweise 265 Tage

Lieber Rad

Lieber Rad

Zweite Welle: Tag 58

Seit dem 1. Mai machen wir tatsächlich jedes Wochenende einen Ausflug (davor war ich zwei Mal alleine und einmal mit dem RB und dem Kind unterwegs). Insgsamt haben wir*

  • 191 Kilometer zu Fuß und
  • 93,5 Kilometer mit dem Fahrrad

zurückgelegt. Dazu kommen noch 23,4 Fahrradkilometer und 57 Wanderkilometer im Urlaub.

Den heutigen Ausflug hatte ich ursprünglich als Wanderung geplant. Dann war aber klar, dass das Kind mitkommt und so disponierte ich um und aus 15 Kilometern zu Fuß wurden 30 Kilometer Radtour.

Kurz dachte ich, dass Else uns im Stich gelassen hätte und uns überfüllte Wege rausgesucht hätte. Aber nach dem Abenteuerspielplatz wurde es doch recht leer. Und ich war ob der Strecke auch sehr froh, dass wir mit dem Rad gefahren sind. Zu Fuß wäre die Strecke womöglich etwas langweilig gewesen.

Auf den letzten Kilometer waren beim Kind die Körner schon sehr verbraucht. Da darf er schon meckern, wenn die nicht vorausschauende Mutter vor den letzten zwei Anstiegen nicht dran denkt, das Kind zu einer Banane zu nötigen. Immerhin hatte die Mutter bei Kilometer 5,5 darauf bestanden, den Sattel an des Kindes Rad höher zu stellen. Sehr weise.

Gut war auch, dass wir auf dem Rückweg in der Bahn entschieden hatten, direkt zum gewünschten Restaurant zu fahren. Wir hatten Durst** und wirklich Hunger.

Wie immer lecker im Weida. Gut, dass wir noch draußen sitzen konnten. Bald ist das vorbei.

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* Also ich bin alles davon gelaufen. Der RB hat einmal ausgesetzt, das Kind bislang vier Mal.

** 1,5 Liter Apfelschorle, 2 4er-Bembel und 1,5 Liter Wasser haben wir weggetrunken

Nicht hoch hinaus

Nicht hoch hinaus

Zweite Welle: Tag 51

Nachdem das Kind letztens Bouldern ausprobierte, hatte ich überlegt, dass er wenigstens einmal auch Seilklettern ausprobieren könntesollte. Auch dafür gibt es in Frankfurt eine Halle (vom DAV), wo auch Schnupperstunden angeboten werden: Sonntags zwei Stunden im Seil. Und weil dabei eine „Seilschaft“ immer aus drei Personen bestehen soll, habe ich uns kurzerhand zu dritt angemeldet, damit nicht das Kind und ich mit einer unbekannten dritten Person agieren müssen. Sporty Spice Der RB ist ja im Aktivitätsrausch und hatte Bock es auszuprobieren.

Wie so oft am Sonntag fing der Tag später an als geplant. Das Frühstück war sehr ausgedeht. Ich fiel kurz in ein Stricknadelkanninchenloch und dann war es auch schon kurz vor knapp, um loszufahren. Aber für die knapp 4 Kilometer brauchten wir nur 17 Minuten mit dem Rad. Das hätten wir auch mit dem Auto kaum schneller geschafft.

Ich war etwas gereizt, weil das Kind vor Aufregung etwas anstrengend und damit faselig* war.

In dieser Stimmung stellte ich dann vor dee Kletterhalle fest, dass ich mein Portemonnaie vergessen hatte**. Und auch der RB hatte keins mit.

Nun war ich nicht nur gereizt, sondern auch genervt. Aber ich hatte ja mein Handy dabei, das zwei Zahlungsmethoden in sich trägt.

Die Familie vor uns brauchte gefühlt ewig, bis sie geklärt hatte, was sie wollten und ich sah die Zeit für einen Sprint nach Hause davonrinnen.

Als wir dran waren, erklärte ich das Dilemma: Kein Bargeld (eh nicht in ausreichender Höhe im Portemonnaie) und auch keine ec-Karte. Aber ich könnte paypalen oder direkt überweisen. Nein, das ginge beides nicht. Und tja, das wäre nun Pech.

Mal abgesehen davon, dass die Person an der Kasse eh völlig hilflos wirkte, frage ich mich, was mit den Leuten nicht stimmt. Uns hätte das Schnupperklettern zusammen rund 100 Euro gekostet. 100 Euro, die an dem Tag nicht eingenommen werden konnten, weil der Kurs vorab gebucht werden musste und so sicherlich nicht zufällig drei andere Personen unsere Plätze haben einnehmen können. Tja, das ist dann wohl Pech.

Ich war sauer. Auf mich und auf die deutsche Unflexibilät hinsichtlich Zahlungsmethoden. Ich warte ja nur darauf, dass ich eine Ausfallrechnung bekomme, die ich dann – tadaa – überweisen soll.***

Wir fuhren also unverrichteter Dinge zurück.

Das Kind war frustriert und enttäuscht. Und er tat mir sehr leid.

Sporty Spice Der RB war durchs Radfahren gerade warm geworden und wollte sich weiter bewegen. Ich hätte zwar auch den Nachmittag über stricken können, aber befand, dass das Wetter doch besser draußen genutzt werden sollte. Das Kind wollte daddeln.

Und so vereinbarten wir, dass der RB und ich alleine spazieren gingen, das Kind noch eine Weile daddeln konnte, ich ihm dann aber via FamilyLink**** den Saft abdrehen würde und er dann auf den Spielplatz ginge.

In Anbetracht der Zeit spazierten der Mann und ich nur durch Frankfurt.

Ich liebe Frankfurt. Und auch die Hochhäuser. Aber dennoch merke ich, dass mir Teil dieser Stadt sehr fremd (geworden) sind. Zu hip, zu chic, zu posh … gentrifiziert und uniform.

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* Der redet sich eines Tages noch um Kopf und Kragen.

** Es war klar, dass ich es nicht verloren hatte, sondern beim Rucksack umräumen, versehentlich rausgeräumt hatte.

*** Sollte das passieren, würde ich das juristisch klären lassen.

**** Große Liebe für dieses Tool.

Kanninchenlöcher

Kanninchenlöcher

Zweite Welle: Tag 50

Die #CorotäneKneipe ging lang gestern. Das war ganz gut, denn so konnte ich das erste Quadrat (von 100) vom Afghan Hue Shift fertigstellen. Nur ungern kroch ich aus diesem Kanninchenloch ins Bett…

Noch vor dem ersten Tee schlüpfte ich wieder in dieses Kannincheloch holte ich mir, nachdem geklärt war, dass das Kind nicht zum Rugby geht, mein Strickzeug ins Bett und arbeitete weiter an der Decke. Haha, weiter. Ich versuchte, das zweite Quadrat ans erste zu stricken und stellte nach zwei Drittel fest, dass ich einen Denkfehler hatte.

Erster Versuch mit Denkfehler

Also ribbelte ich das gesamte Quadrat wieder ab. Währenddessen brachte mir der RB Tee. (Vielleicht hätte ich den vorher trinken sollen.)

Dann planten der RB und ich das Essen und den Einkauf. Während ich strickte. Versteht sich. Außerdem erwähnte ich bei jedem zweiten Gericht, dass wir das auch im SlowCooker zubereiten könnten. Hihi, noch so ein Kaninchenloch, in das ich gestern gefallen bin. Und dann habe ich doch tatsächlich einen bestellt. Uuups.

Absolut kein Kanninchenloch war ikea am Nachmittag. Ich wollte da aber endlich hin, um die Mülleimersituation in der Küche zu beheben. Herrje, sind Menschen anstrengend. Wir waren sehr froh um unsere FFP2-Masken und auch sehr froh, dass wir zügig durchgehen konnten, weil wir ja wussten, was wir wollten.

Wieder zu Hause retteten wir das Kind vorm Verdursten, gönnten uns einen Paarmoment und kümmerten uns dann um Essen und Mülleimer bzw. Heimwerkerei.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Das Essen war lecker und der Spülenunterschrank sieht jetzt auch gut aus.

Fürs Kind (und den RB) gab es Kinoabend mit Addams Familie 2. Ich war auch körperlich anwesend, aber sonst im Kanninchenloch mit Wolle und Nadeln.

FREItag. Wirklich.

FREItag. Wirklich.

Zweite Welle: Tag 49

Yeah, wirklich FREItag inklusive wieder in Bett legen, nachdem das Kind aus dem Haus ist und nochmal schlafen.

Und ich habe wirklich gar nicht in meinen Arbeitsrechner geguckt.

Dafür war ich in Sachen Eskapismus unterwegs: Nachdem Freundin* L. in der Twitter-Kneipe fleißig einen Afghan Hue Shift strickt, ging ich ja mit der Idee schwanger, auch einen zu stricken. Heute holte ich die Wolle**.

Von den Farben 5 und 7 bzw. E und G war nur ein Knäuel da***

Und weil ich gerade bei bestem Sonnenschein eh unterwegs war, löste ich auch gleich die Trinkflaschensituation in diesem Haushalt. Hoffentlich.

Das Kind brauchte eine Flasche für die Schule und der RB eine zum Wandern

Weil es so sehr sommerlich war, grillten wir mal wieder und aßen draußen, bevor die #CorotäneKneipe losging.****

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* Ist „Freundin“ zu vermessen?!

** Weil ich ja etway piensig mit Kunststofffasern bin und Acrylwolle echt ungern verstricke, wird das eine Luxusdecke aus Merinowolle. Für den Materialwert würde ich mir vermutlich nie eine Kolder kaufen.

*** Sind bestellt, aber sollte erstmal reichen.

**** So unter uns: Ich lieb die Crew. Ich mag die Diskussionskultur.

Glück

Glück

Zweite Welle: Tag 45

Das Kind kam heute recht spät von der Schule. Der Unterricht war um 15h50 zu Ende, aber er war – trotz Fahrrad – erst um 16h15 zu Hause. Dadurch musste er etwas hetzen, um sich rechtzeitig zum Rugby loszukommen. Dann war er aber so zeitig, dass er mich um 16h50 vom Pitch aus anrufen konnte, weil er seinen Zahnschutz vergessen hatte. Glück im Unglück: Ich hatte eine Verabredung im Westend um17h30. Da konnte ich mit dem Rad problemlos kurz am Club vorbeifahren und ihm den Zahnschutz bringen.

Es tat gut, mit dem Rad durch die Stadt zu fahren. Auch die große Runde – 3,5 Kilometer – durch den Grüneburgpark tat gut. Aber besonders gut tat der Grund, warum ich überhaupt 3,5 Kilometer Luftlinie westwärts unterwegs war: Ein Treffen mit Freundin C. Es hat mich sehr gefreut, sie endlich mal wieder zu sehen. Das letzte Mal war Ende Februar.

Ein bisschen wenig Glück hat leider ein lieber Tweep. Daher braucht er dringend Hilfe vom virtuellen Dorf.

Und weil es nicht nur die Heizung, sondern auch das Warmwasser betrifft, ist schnelle Hilfe wichtig. Weitere Infos findet ihr hier.
(Selbst wenn der Spendentopf nicht voll wird, hilft hier wirklich jeder Euro.)