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Kategorie: badventskaffee

Tag 99 seit der Abschottung

Tag 99 seit der Abschottung

Samstag heißt: ausschlafen, (kampf)kuscheln, gemütlich frühstücken, Essensplan machen, einkaufen.

Der RB ging zum Markt. Ich zum dm. Später zusammen zum Supermarkt.

Teig für HotDog-Rolls angesetzt. Süße Pause (Quark mit Obst) mit Kind und Mann.

Der Mann ging in die Wanne und ins Bett. Ich kümmerte mich weiter um den Hefeteig und – jaja – um ein Projekt. (Was von der To-Do-Liste ist, ist weg.)

Als die HotDog-Rolls fertig waren, hatten wir noch keinen Hunger. Also gingen wir zu dritt eine Runde raus. Derweil trockneten Makronen im Ofen.

Was macht eine mit übrigem Eiweiß?! Kokos-Mohn-Makronen

Nach dem Essen bekam das Kind eine Lehrstunde zum Kommunismus. Ich wunderte mich derweil über die Welt (nichts Neues. Wobei „wunderlich“ auch ein Euphemismus ist).

Beim Ins-Bett-Bringen zu später Stunde platzte mir – mal wieder – der Kragen ob des Kindes Medienkonsum. Mit der Quintessenz, dass ich jetzt – mal wieder – alle Geräte eingezogen habe und wir auch keins seiner Berieselunngsgeräte mit in den Urlaub nehmen werden.

5. #badventskaffee

5. #badventskaffee

Hatte ich beim ersten Adventskaffee noch große Tassenpanik und auch sonst Stress, lief heute alles recht routiniert ab. Die erste Gästin kam geplant zu Frühstück, dann schickte ich das Kind ins Schwimmbad und wir räumten zu Dritt den Rest. Deutlich vor 14h30 waren wir fertig. Und dann trudelten die vielen tollen Menschen nach und nach ein.

Bilanz des Tages:

  • 43 Menschen aus diversen Lebensbereichen
  • 15 vegetarische, 4 vegane und eine nicht-vegetarische Kekssorte(n)
  • 12 Liter Kinderpunsch
  • 11 Liter Glögg

Schade um und für jede einzelne, die abgesagt hat / absagen musste. Im nächsten Jahr dann hoffentlich (wieder).

Als dann bis auf drei Gästinnen alle weg waren, stand die Frage nach einen guten Konteressen im Raum. Und weil die liebste Frankfurter Gaststätte Küch‘ so kurzfristig keinen Platz mehr für 6 hatte, machte ich schnell – wie schon im letzten und vorletzten Jahr – TomKhaGai-Suppe für 5 Erwachsenen (das Kind bevorzugte das Chili von gestern). Das ist einfach ein tolles Essen nach all dem Süßen.

Was ich (also wir) dieses Jahr erstmals gemacht habe: Eine Spendenkiste aufgestellt. Und ich freue mich, dass wir zusammen 100 Euro an die Amadeu-Antonio-Stiftung spenden können.

Danke an alle, die da waren für den tollen Nachmittag und Abend.

Eng

Eng

Es wurde zum Ende des diesjährigen Backwahns etwas eng, was die Dosen betrifft. Was daran liegt, dass ich für jede Kekssorte eine eigene Dose verwende. Und dieses Jahr brauchte ich 20 Dosen. Dazu kommt, dass ich ein schlechtes Augenmaß habe und die Dosen meist zu groß auswähle. Nun habe ich nur noch dreivier kleine leere Dosen. Gut, gut. Ich muss ja auch noch ein paar Kekspäckchen verschicken.

Um 23h45 machte ich den Ofen aus und holte die nicht veganen Bethmännchen aus dem Ofen. Dann warf ich einen letzten Blick auf mein Keksgehirn, das mich seit vier Wochen begleitet…

… und entsorgte es vorfreudig auf morgen.

Remote

Remote

Wie schön, wenn eine nicht durch die gegen gondeln muss und unnötig Stunden verbrät, sondern statt dessen zu Hause sitzen kann. Und während sie zuhört, kann sie andere Projekte bearbeiten, sich mit dem Mann beschäftigen, Kekse backen, mit dem Kind klären, wie er alleine zu seiner Rugby-Weihnachtsfeier kommt, stricken, ein zurückgekommenes #Pegelwichteln-Paket in Empfang nehmen und direkt wieder zurückschicken, kurz einkaufen gehen, die liebste Freundin kurzfristig empfangen und mit ihr klären, dass sie das Kind am Freitag bespaßt, während ich weihnachtsfeiere.

Besonders stolz war ich auf das Kind am Abend, als sich auf seinem Rückweg herausstellte, dass seine U-Bahn nicht so fuhr wie sie sollte, dass er sich selbstständig per RMV-App darum gekümmert hat, wie er nach Hause kommen kann. Denn als ich des ÖPNV-Problems gewahr wurde und ihn etwas unruhig anrief und schon fürchtete, dass ich ihn mit dem Auto abholen müsse, saß er bereits im Bus und war schon so gut wie zu Hause.

Auch hier: Puh, gut, dass ich zu Hause war und nicht knapp 200 km weit entfernt hinter einem Spiegel hocken musste.

Ein Hoch auf das Internet!

Sieben*

Sieben*

Na, welches Kind der 1990er denkt nun an den Film mit Brad Pitt? Tjanun, dann bekommt mal schön das Bild mit den Wunderbäumen aus dem Kopf.

Jaaaa, das war fies. Hier also Erfreulicheres: Ich habe heute nicht gearbeitet. Also zumindest bin ich keiner Lohnarbeit nachgegangen. Sondern habe mich in Keksvergnügen gestürzt und habe – tadaaa – sieben Sorten gebacken.

Nun stehen auf meinem Keksgehirnzettel noch 3 Sorten, die einen Backofen benötigen und eine halt ohne.

Und dann können auch endlich alle kommen und die Kekse und den Glögg in Scharen vernichten.

Hach, ich freu mich!

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* gesiebt habe ich heute auch. Jaja, den konnte ich mir nicht verkneifen.

Spät…

Spät…

… weil 3 Sorten Kekse gebacken und 4 Schnapspäckchen gepackt.

Und heute Nachmittag musste ich mich sehr aufregen über höchst unprofessinelles Gebaren. Es ist äußerst erquicklich, wenn Menschen versuchen, die eigene Unfähigkeit anderen in die Schuhe zu schieben.

Absurdes in Bildern

Absurdes in Bildern

Ich bin spät dran und lasse Bilder sprechen:

Nachtrag von gestern: Als fürsorgliche Kollegin bin ich mit Mundschutz im Büro gewesen.*
Erdbert wollte auch in Adsventsstimmung kommen.**
Hainrich war heute Kavalier und hielt Emmy fest, damit sie nicht aus dem Bett fiel.***
Späte Vorbereitung der #Pegelwichteln-Flaschen.****

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* Meine Seuche gehört mir.

** jaha, AdSvents. Wie Bratswurst und Semmelnknödeln.

*** Vermutlich fällt sie so langsam, dass sie bis abends noch nicht unten gewesen wäre.

**** Nachhaltiges Fläschchenrecycling.

Was eine so schafft

Was eine so schafft

Ich bin krank. Männergrippe Fiese Erkaltung. Es kündigte sich ja schon letzten Mittwoch an. Und Donnerstag. Freitag ging es dann endlich los. Tjanun, eine Seuche pro Saison muss halt sein.

Trotzdem einen vollen Tag gehabt.

Und mit den Keksen etwas vorangekommen:

4 Sorten sind fertig

 

4 Teige warten im Kühlschrank auf Verarbeitung. Bis zum Adventskaffee sollte ich es*** geschafft haben (und wieder fit sein).

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* Hans-Willem, die Hauswinkelspinne

** Vergessen zu veganisieren. Sorry, Horst!

*** Plan: 17-19 Sorten…