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Kategorie: Freundschaft

Banksy gesehen

Banksy gesehen

Sagen wir es mal so: Wenn die Gesellschaft stimmt, ist es mir auch egal, wo ich mich gerade aufhalte. Daher war es auch nicht schlimm, dass wir uns heute in Stuttgart getroffen haben. (Liebe Stuttgarterinnen, nicht böse sein, aber ich werde mit eurer Stadt nicht warm.) Es fing schon auf der Hinreise an, dass mein Zug ausfiel und im Ersatzzug die Reservierungen nicht mehr gültig waren. Gut, da kann Stutttgart nichts dafür. Dann waren im Zug ganz viel Menschen in Tracht. Und ich finde Tracht eh schon schlimm, aber wenn sich Norddeutsche Nicht-Bayerinnen in Dirndl und Lederhosen zwängen, ist das Grauen durchaus perfekt. Naja, bald ist Halloween. Dass ein Teil dieser Trachtenträgerinnen mit mir ausstieg, war dann auch nicht besser. Da war dann der Bahnhof, oder die Katastrophe, die Hauptbahnhof genannt wird. Die Innenstadt war proppevoll. Diese Stadt ist definitiv nicht für so viele Menschen ausgelegt. Wenigstens haben wir was Nettes fürs Mittagessen gefunden, aber ganz einfach war das auch nicht. Immerhin waren wir dann ausreichend gestärkt, um die Staatsgalerie leerzugucken. Also wenn die uns gelassen hätten und nicht bereits um 17h00 (an einem Freitag und zudem Brückentag) zumachen würden. Aber ein bisschen was haben wir gesehen:

Ich bin ja froh, dass wir direkt im richtigen Teil der Staatsgalerie gelandet sind, also Kunst ab 1800, und nicht bei den wirklich ollen Schinken.

Erste Oktoberschnipsel

Erste Oktoberschnipsel

Heute kurz geschmunzelt, als ich einen Anfall von Kompetenzgerangel erleben durfte. Aber da werde ich bezeiten noch ein Machtwort sprechen (lassen), denn es ist durchaus albern zu meinen, sich mit mir messen zu müssen. Da stehen einfach mal 15 Jahre Berufserfahrungen maximal drei Jahren entgegen. Und ich weiß, dass ich meinen Job gut kann und auch gut mache.

Auf dem Weg zu meinem Mittagsdate habe ich fast ein Eichhörnchen (eins von den guten roten) überfahren. Es hatte meine Geschwindigkeit mit dem Rad wohl unterschätzt, als es über die Straße flitzte. Naja, zum Glück nur fast.

Ein Date für Juni 2020 fix gemacht: Ich werden zu Fanta4 im Waldstadion gehen. Und ich bin sehr gespannt. Denn so richtig gehören die nicht in meine Musikhistorie oder gar -gegenwart.

Aporpos Musikhistorie (und auch -gegenwart): Meine wird zu ca. 85 % auf diesem Internetradio-Kanal gespielt. Sehr cool.

Ich gedenke, mir eine Migräne-Tagebuch-App herunterzuladen. Denn sollte ich mal dazu kommen, einen Termin bei einer Neurologin zu machen, muss ich für diesen vorbereitet sein: Kopfschmerztagebuch ist mindestens Pflicht. Beruflich muss ich mich gerade viel mit dem Thema beschäftigen, deswegen weigere ich mich derzeit noch mehr, meine Kopfschmerzen Migräne zu nennen.

Und ich freue mich sehr, dass dieses Internet mehr ist als nur ein bisschen Online-Welt. Und das reale Menschen nun mal anderen realen Menschen gerne helfen. Manch einer folge ich schon seit über 10 Jahren durchs Netz. Da fühlt eine sich doch schon verbunden. In diesem Sinne:

(4 von 6 Schnipseln wären ohne das komische Internet SocialMedia heute nicht möglich gewesen.)

Lecker Sonntag

Lecker Sonntag

Ausgeschlafen. Brötchen gefrühstückt. Dann hat der RB geputzt und ich in der Küche gewirbelt (gefüllte Pilze, orientalische Möhren, Piemientos de Padron, Kartoffelspieße, 2 Dips, 1 Bärlauchbutter und Pflaumen-Crumble vorbereitet). Kurze Pause für den RB und mich. Liebe Freunde begrüßt. Gequatscht, gegrillt (also der RB), getrunken. Viel gegessen, viel gequatscht, viel getrunken.

Und wenn der Abend schon um 16h30 anfängt, ist es auch okay, wenn er um 21h45 „endet“.

Allerdings waren es etwas zu viele Carbs und jetzt brauch ich einen Magen-Tee.
Stückelschlaf

Stückelschlaf

Boah, was für eine Sch***-Nacht. Der RB kam etwas später als ich nach Hause. Dann quatschen wir noch und irgendwie war es dann wieder nach 2h30, bis wir im Bett waren. Der RB schlief schnell ein und schnarchte entsprechend zeitnah. Ich guckte noch nach diesem und jenem im Internet. Hörte Musik.

Irgendwann drehte sich der RB so, dass er nicht mehr schnarchte und ich meine Chance auf Schlaf wähnte. Da war es allerdings auch schon fast 4h00.

Ich schlief halb ein, doch wurde wieder wach, weil der Mann neben mir wieder schnarchte.

Das war nicht lustig.

Ich versuchte ihn zu einem Positionswechsel zu bewegen, was eskalierte.

5h20 verließ ich genervt das Zimmer. Ins Gästezimmer ging nicht, da schlief der Kv. Also zum Kind auf die zweite Matratze.

Ab 9h30 war ich dann wieder wach, weil ich gesucht wurde. Gegen 10h30 stand ich auf (nachdem der RB weg war), weil das Kind moralische Unterstützung brauchte.

11h30 verließen das Kind und der Kv die Wohnung. Ich versuchte mich zu sortieren und ging einkaufen. Obwohl mir schlafen lieber gewesen wäre.

13h40 dann endlich ein kurzer Powernap, bevor ich zum Friseur musste. Der hielt auch bis ich wieder zu Hause war.

17h00 Nochmal schlafen, damit ich abends beim Treffen mit einer der Besten fit bin.

Ja, das hat alles funktioniert mit den Powernaps, aber so durchgehender Nachtschlaf mit mehr als 6 Stunden wäre echt mal wieder cool.

Heute Nacht vielleicht. Ich hoffe auf die drölf Zehen Knoblauch, die ich heute Abend im Essen hatte.

Und wehe, der Mann schnarcht…

Späti

Späti

Schade, dass der Kv heute über 50 Minuten brauchte, um vom Frankfurter Hauptbahnhof nach Bornheim zu kommen. Sonst hätte ich heute einen Auftritt à la „Ich bin die Frau vom Chef und ich nehme jetzt dies und das mit“ hinlegen können und damit vermutlich für viel Aufruhr gesorgt.

Obwohl… vermutlich hätte es, obwohl ICH ja nur 30 Minuten von Bornheim nach Offenbach brauchte, trotzdem nicht ganz gereicht. Gut für die Allgemeinheit, schade für meinen inneren Widerborst.

Trotz aller Verzögerung einen schönen Abend mit der lieben J. verbracht. Jaja, nicht über Dich reden. Hihi.

Und auf dem Weg nach Hause ein leichtes Gefühl von Späti gehabt, als ich noch schnell drei Flaschen Wein und zwei Flaschen EmmaSchoppen einkaufte aus dem Laden holte.

(Und von der Haltestelle Ledermuseum zur Haltestelle Kaiserlei brauche ich 7 Minuten zu Fuß. Gut zu wissen.)

Planlos

Planlos

Wochenenden, an denen nichts Großes geplant ist, mag ich sehr. Also es darf schon was geplant sein, aber vorzugsweise nichts, das frühes Aufstehen verlangt. Am liebsten nur Dinge, zu denen ich keinen Wecker stellen muss. Das impliziert allerdings, dass es keine Aktionen vor frühem Nachmittag sein sollten.

Heute war nur lose was angedacht: Der RB wollte zum Museumsuferfest. Und ich wollte vielleicht mit.

Aber erstmal schlief ich heute lang. Mit einer kurzen Unterbrechung um 9h30, weil ich vergessen hatte, den Wecker von gestern auszumachen. Der Wecker holte mich allerdings aus einem Traum und ich musste ihn noch zu Ende träumen. Ich schlief wieder ein.

Als ich wach wurde, war es durchaus schon später. Aber ich fühlte mich ausgeschlafen und schon fitter als gestern. Der RB war auch noch nicht so lange wach, aber hatte immerhin schon Zeit gehabt, Tee zu machen. Das Kind hatte schon kika leergeguckt.

So langsam bekommen wir Hunger. Aufgrund dee groben Tagesplanung für heute hatten wir gestern grob geplant, heute sowas wie ein Brunch zum späten Mittag zu machen.

Herr Weber und der RB können echt gut zusammen.

Wir aßen auf dem Balkon und ich stellte fest, dass mir zu warm ist, um aufs MUF zu gehen. Dann wurde ich auch noch in eine Verabredung verwickelt, zu der ich und das Kind gingen.

Wieder zu Hause beschäftigte ich mich mit Arbeit und Mausefallen. Dann kam der RB, wir tranken Kaffee und schauten die 2. Staffel von Springflut weiter.

Neues

Neues

Später Besuch von einer der Besten. Entscheidungen müssen gefällt werden. Oder sind es schon. Ich finde das alles gut für sie. Und ein bisschen traurig für uns. Aber das darf und sollte und wird kein Grund sein. Denn die Freude für sie und ihren Mut überwiegt. Ausserdem eröffnet es neue Möglichkeiten – auch für uns.

Spannend das all.

Nachträglich

Nachträglich

Das Kind hat ja das „Pech“, im Juni Geburtstag zu haben. Pech deswegen, weil der Termin mit den frühen Sommerferien in Hessen und diversen Feiertagen kollodiert. Schon letztes Jahr haben wir den Geburtstag erst nach den Ferien nachgefeiert.

Dieses Jahr haben wir hin und her überlegt, aber der Tag selbst ging nicht, zumal der Kv da war, am Wochenende danach auch nicht. Dann kam HappyKadaver Fronleichnam mit Brückentag (eine Woche vor Ferienbeginn… Das verstehe wer will.) und dann fingen auch schon die Ferien an.

Nun kam erschwerend noch dazu, dass der Schulwechsel ansteht. Die Kids verstreuen sich in alle Winde. Das Kind fürchtet um seine Freundschaften.

In den Ferien Geburtstag zu feiern ist allerdings immer schwierig. Irgendwer ist ja dann doch immer gerade im Urlaub (ja klar, während der Schulzeit können auch nicht immer alle).

Dann dachte ich: Aber hey, am letzten Ferienwochenende sollten die meisten wieder da sein. Außerdem ist es ein schöner Zeitpunkt, dass sie sich nochmal sehen, bevor das Neue losgeht. Das Kind fand die Idee auch gut.

Auch fand er die Idee gut, dass wir zum Flughafen fahren.

Und da waren wir heute. Und es war gut. Es war interessant. Es war spannend.

Zwischendrin dachte ich, mein Timing sei mehr als großzügig und hatte Angst, dass Leerlauf entstünde

13h30 – 14h00 Die Gäste treffen ein. Erstmals seit zwei Jahren sind auch wieder Mädchen dabei. Ich begrüße jedes Kind an der Tür mit einem Ticket.

Die Kids stoßen mit Kinder-Sekt an, das Kind packt Geschenke aus.

14h00 – 14h30 Stärkung mit Muffins.

14h30 – 14h45 Aufbruch, Gang zu U-Bahn

14h50 – 15h25 Fahrt zum Flughafen

15h25 – 16h00 Fahrt mit der SkyLine, Besucherterrasse, Raumstation

16h00 – 16h10 Weg zum Tour-Treffpunkt

16h20 – 16h30 Tour-CheckIn mit Random-Sicherheitskontrolle

16h30 – 17h15 Starter-Tour übers Vorfeld

17h17 Auf die Frage: „Wollt ih noch was angucken oder sollen wir nach Hause?“ Kam unisono und recht erschöpft: „Nach Hause.“ Also zur S-Bahn.

17h30 – 18h05 Rückfahrt

18h05 – 18h25 Die Kids unterzuckern spielen leicht überdreht, während der RB und ich alles für die Sandwiches zum Selberbauen vorbereiten.

18h25 – 19h00 Essen

Neben Sandwiches gab es auch Flugzeugnudelsalat.

19h00 – 19h30 freies Spiel

Ab 19h30 trudeln nach und nach die Eltern ein. Es wird noch ein Wein zusammen getrunken, die Kids haben noch Spaß miteinander. Um 20h30 haben wir dann aber auch die letzten verabschiedet.

Ruhe.

Ich bin froh, dass ich diesmal keine Spiele vorbereitet habe. Dazu war nämlich gar keine Zeit. Auch kamen die Kids nicht dazu, meine liebevoll ausgearbeitete Ralley zum Flughafen zu bearbeiten. (Wer Bedarf hat, kann sich gerne melden.) Aber da sie keine Langeweile hatten, war das völlig ok.

Dem Kind tat es auf jeden Fall gut, nochmal seine bisherige Peer group zu sehen. Und die Feier hat alles Spaß gemacht.

Liebes Tagebuch am Fünften (August 2019)

Liebes Tagebuch am Fünften (August 2019)

Frau Brüllen ist zurück aus dem Urlaub, aber selbst wenn sie es nicht wäre, würde sie fragen: WMDEDGT?

Der RB und ich gehen – mal wieder – zu spät ins Bett. Der RB ist k.o. und schläft direkt ein. Ich nicht, was sich als Glück herausstellt, denn gegen

2h00 höre ich Regen und die Wäsche steht noch auf dem Balkon. Also hole ich sie schnell rein. Durch die Aktion bin ich erstmal wach, sodass ich um

2h40 die Google-Warnung lese (eine der wenigen Push-Nachrichten, die ich zulasse): Es wurde auf mein Google-Konto zugegriffen. Von einem unbekannten Gerät. Ich ändere geistesgegenwärtig direkt das Passwort. Damit verhindere ich vermutlich Schlimmeres, aber ich werde mich mit Paypal wegen 4x 43,03 US$ auseinandersetzen müssen. Später. Via App geht das nicht. Danke für das Adrenalin, das ist natürlich total super, wenn eine schlafen will (und muss). Irgendwann schlafe ich aber ein.

7h45 Der Wecker klingelt, aber ich kann das Geräusch nicht genau zuordnen. Erst als der RB mich erinnert, dass ich ja aufstehen muss, weil das Kind pünktlich am Rugby-Club sein muss, werde ich richtig wach. Ich wecke das Kind, der sich auch schwer tut. Und irgendwie unmotiviert und motiviert zugleich zu sein scheint. Wir packen die letzten Sachen ein. Er macht sich fertig und frühstückt.

8h40 Abfahrt.

8h55 Am Club ist es etwas chaotisch. Und der Grund für des Kindes Unmotiviertheit zeigt sich schnell: Es werden Allianzen gebildet und u.a. das Kind hörbar ausgeschlossen. Stich ins Herz. Er steigt dann aber doch tapfer ins Auto ein.

9h40 Wieder zu Hause wecke ich den RB, gehe duschen und dann muss ich auch schon wieder los zu einem Arzttermin.

11h30 Termin beendet, ab nach Hause. Völlig verpeilt (müde und Handy) steige ich in die nächste Bahn, die kommt, ohne darauf zu achten welche Linie. Promt die falsche.

12h10 Wieder zu Hause. Ich widme mich dem nächtlichen Hacker-Angriff: Zugriffsrechte ändern, neue Passwörter, 2-Faktor-Autorisierung aktiviert.

12h35 Telko. Kurz und schmerzlos. Es ist gerade angenehm ruhig.

13h20 Noch ein Jobanruf.

14h00 Nach der Nacht bin ich ziemlich k.o. Wenn ich nicht noch etwas Schlaf bekomme, kann ich heute Abend nicht sporteln. Ich esse noch etwas und lege mich dann hin.

16h00 Der RB kommt nach Hause. Er macht Kaffee. Wir machen beide noch was am Rechner.

17h00 Ich stelle fest, dass ich keine Turnschuhe habe. Nur Sneaker (und halt Schuhe mit Cleats fürs Radfahren). Also die Sneaker. Ist auch authentischer, wenn es um Straßenkampf geht.

17h20 Der RB und ich radeln gen OF.

18h00 Nachdem klar ist, dass nur der RB und ich am Training teilnehmen, geht es auch direkt los. Warm machen und dann werden verschiedene Schläge und Tritte geübt. Und vor allen Dingen die richtige Haltung. Und es geht um Grundlegendes bei der Selbstverteidigung: Selbstschutz. Lieber wegrennen, als ein Knie im Gesicht o.ä.

Zwischendrin denke ich immer wieder ans Kind und hoffe, dass die Trainer das mit dem Teambuilding wirklich schaffen und dass er eine gute Zeit hat.

19h30 Trainingsende. Hoffentlich lässt sich einrichten, dass ich da nochmal dran teilnehmen kann. Der RB und ich machen uns auf, um Hawaianisch essen zu gehen.

Meine selbst zusammengestellte Poké-Bowl

Das war etwas hipsterig, aber sehr, sehr lecker.

21h20 Wieder zu Hause. Ich denke ans Kind: Hoffentlich geht alles gut. Wir kruscheln so in der Wohnung vor uns hin.

22h40 Wir ziehen auf den Balkon um. Der RB hibbelt auf sein Tattoo, dass er morgen bekommen soll. Gleich geht es noch unter die Dusche und dann ist der Fünfte auch zu Ende.

23h00 Gerade noch eine e-Mail von Paypal: Ich bekomme das Geld von heute Nacht komplett wieder.

Komischer Tag

Komischer Tag

  • Ziemlich krank wach geworden. Es ist mindestens Seuche, vermutlich aber auch Dings.
  • Mich über „Die Entdeckung der Langsamkeit“ vom Kind geärgert. Bevorzugt morgens (wie heute).
  • Über eine Stunde in einer Vollsperrung gestanden. Mich über die Rettungsgasse gefreut, aber über die Deppen, die sie zum Spazierengehen nutzten, den Kopf geschüttelt.
  • Von 12h00 bis 16h00 in Heidelberg dem Kind beim Rugby zugeguckt.
  • Staufrei zurückgefahren.
  • Verwundert Dinge gelesen. Schwanke zwischen Irritation und Loyalitätskonflikt.
  • Mich geärgert. Und dann über 2 Stunden geputzt und gekocht.
  • Lecker gegessen.
  • Hustenanfall gehabt. Danke Seuche. Danke RB. Danke Merkel.
  • Noch ne Runde Vikings gucken.
  • Virtuelle Küsse bekommen. Zur Sicherheit.