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Autor: Little B.

Spät…

Spät…

… weil 3 Sorten Kekse gebacken und 4 Schnapspäckchen gepackt.

Und heute Nachmittag musste ich mich sehr aufregen über höchst unprofessinelles Gebaren. Es ist äußerst erquicklich, wenn Menschen versuchen, die eigene Unfähigkeit anderen in die Schuhe zu schieben.

Absurdes in Bildern

Absurdes in Bildern

Ich bin spät dran und lasse Bilder sprechen:

Nachtrag von gestern: Als fürsorgliche Kollegin bin ich mit Mundschutz im Büro gewesen.*
Erdbert wollte auch in Adsventsstimmung kommen.**
Hainrich war heute Kavalier und hielt Emmy fest, damit sie nicht aus dem Bett fiel.***
Späte Vorbereitung der #Pegelwichteln-Flaschen.****

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* Meine Seuche gehört mir.

** jaha, AdSvents. Wie Bratswurst und Semmelnknödeln.

*** Vermutlich fällt sie so langsam, dass sie bis abends noch nicht unten gewesen wäre.

**** Nachhaltiges Fläschchenrecycling.

Bettenroulette

Bettenroulette

Als am Wochenende der RB sehr kränkelte und ich auch nicht ganz fit war, war klar, dass wir nicht in einem Bett schlafen können. Es hätte für keine von uns erholsamen Schlaf gebracht.

Also zog ich aus. Aber ich konnte nicht ins Gästezimmer, denn das ist gerade belegt. Das Sofa ist auch keine Option. Ich wägte ab. Wobei es nicht so viel abzuwägen gab, denn das einzige noch freie Bett ist im Zimmer vom Kind. Der schläft derzeit unter seinem Hochbett auf einer großen Matratze. Das Hochbett selbst ist frei. Abgesehen drölfzig Kuscheltieren.

Nachdem ich die runtergesammelt hatte, kletterte ich auf ca. einsfuffzich und machte es mir auf 1×2 Meter so bequem wie möglich.

Zwei Nächte lang.

Gestern war ich dann aber so krank, dass ich nicht willens war, im Hochbett einen heldinnenhaften Männergrippetod zu sterben. Dafür ging es dem RB besser.

Doch der kann nicht aufs Hochbett. Aber unters Hochbett. Das Kind schlief also mal wieder seit langem im Hochbett, der RB da drunter und ich durfte im EheBett husten, schiefen und schwitzen.

Bis ca 6h00. Da kam das Kind, weil der RB angeblich so schnarchte, dass er – das Kind – davon wach geworden war. Ich nötigte ihn zum Weiterschlafen und schmiss ihn aus dem Zimmer, als sein Wecker klingelte. Der RB, der Held, hatte sich zum Morgendienst am Kind bereiterklärt.

So schlief ich noch bis 8h30 und wachte deutlich erholt und fitter auf.

Wird Zeit, dass alle wieder gesund sind und in ihren Betten schlafen können.

Krank, sehr

Krank, sehr

Ganz schlimm krank fühle ich mich den ganzen Tag. Arbeiten musste ich trotzdem (jaja, sagt nichts). Ich bekomme dafür zwar keinen Orden, aber wenigstens rechne ich nach Stunden ab. Und ein sehr großer Stein im Brett bei vielen ist mir sicher.

Hoffentlich richtet es eine Portion Schlaf.

Was eine so schafft

Was eine so schafft

Ich bin krank. Männergrippe Fiese Erkaltung. Es kündigte sich ja schon letzten Mittwoch an. Und Donnerstag. Freitag ging es dann endlich los. Tjanun, eine Seuche pro Saison muss halt sein.

Trotzdem einen vollen Tag gehabt.

Und mit den Keksen etwas vorangekommen:

4 Sorten sind fertig

 

4 Teige warten im Kühlschrank auf Verarbeitung. Bis zum Adventskaffee sollte ich es*** geschafft haben (und wieder fit sein).

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* Hans-Willem, die Hauswinkelspinne

** Vergessen zu veganisieren. Sorry, Horst!

*** Plan: 17-19 Sorten…

Solidarity

Solidarity

Sometimes antisocial, always antifascist! – Stage Bottles –

As many workers fight to make their stand
And behind them every honest working men
In unity with each other and your friend becomes your brother
And in the tyrants heart will be a lesson learned

Give them hope, give them strength, give them live
Like a candle burning in the black of night
We’re all with you in our hearts and in our minds
And we’ll pray for the workers through their darkest times

And I know your hearts are made of a further kind,
And a riot stick wont kill your piece of mind
You can fight with all the spirit that you posses
Because your fight’s a struggle that is blessed

Give them hope, give them strength, give them live
Like a candle burning in the black of night
We’re all with you in our hearts and in our minds
And we’ll pray for the workers through their darkest times

The tyrant has no smile upon his face
Cause he knows that in his mind he’s in disgrace
The religion of union will take their breath away
Our time will come and then we will have our day

Give them hope give them strength give them live
Like a candle burning in the black of night
We’re all with you in our hearts and in our minds
And we’ll pray for our nation through its darkest times

Give them hope, give them strength, give them live
Like a candle burning in the black of night
We’re all with you in our hearts and in our minds
And we’ll pray for the workers through their darkest times

Letztes Mal

Letztes Mal

Wenn alles gut läuft und zur Zeit – *klopft auf Holz* – läuft alles gut, dann sitze ich gerade in meiner letzten Nachtschicht für dieses Jahr. Das sind erfreulich Aussichten und daran halte ich mich jetzt fest. Morgen wird nochmal ein heftiger Tag mit Fahrt nach Berlin und danach langem Programm.

Dann ist zwar immer noch viel zu tun, aber die zeitintensiven und umfangreichen Texte sind erstmal vom Tisch.

Und dann ist bald auch schon Adventskaffe und danach wird es noch ruhiger und ab 20.12. wird es still.

Daran halte ich mich jetzt *gähnend* fest.