Fünfzehn
Weil es ja sonst niemensch tut – was gut so ist –, muss ich es ja selbst machen: mir einen Adventskalender schenken. Dieses Jahr wurde es einer von Rabenhorst. Jeden Tag gibt es eine kleine Flasche Saft. Das ist so von wegen Vitamine ja gar nicht so verkehrt. Nach neuen Tagen kann ich sagen: Ich mag den. Die Packung ist komplett aus Pappe und jedes Fläschchen kommt in einem kleinen Karton daher. Und auf diesen Kartons steht jeden Tag eine Anregung / Aufgabe, damit eins sich ein bisschen besinnt. Heute stand da: „Schreiben Sie 15 Dinge auf, für die Sie dankbar sind.“
Na, dann wollen wir mal. Ich bin dankbar für …
- den jungen Mitbewohner
- die Ausbildung des JMW
- Gesundheit
- die tollen Menschen in meinem Leben
- ein Dach überm Kopf und unsere Wohnung im Besonderen
- den Luxus, kein Auto zu benötigen
- meine Privilegien als weiße, hetero, cis Frau
- Konzerte
- meinen aktuellen Job und die eine Kollegin im Besonderen
- die Nähe zum Stadtwald
- die Möglichkeit, den #BAdventskaffee zu veranstalten
- meine Kindheit und die Erziehung, die mir meine Eltern geschenkt haben
- ein Leben in Frieden
- die finanzielle Sicherheit
- mich