Abschottung, Tag C-XII

Abschottung, Tag C-XII

Ich mag die Zahl der heutigen Tagesnummerierung nicht. Ich kann auch nicht beim Tempomat im Auto vom RB die Achtundachtzig einstellen. Entweder 86 oder 90.

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Der Tag fängt früh an, denn das Kind hat Frühschichtschule. Ich lege mich zwar nochmal kurz hin, als er aus dem Haus ist, sitze dann aber doch um 9h00 am Schreibtisch. Der Tag besteht aus Arbeit. Und die Arbeit besteht wieder mal aus (zu) vielen Telefonaten. Aber wenigstens bekomme ich trotzdem einiges weggearbeitet. Eine Telko nutze ich dafür, den Quicheteig in die Form zu bringen (damit er bis abends ausreichend kühlen kann).

Das Kind kommt nach Hause. Aber vor lauter Arbeit sehen wir uns nicht. Er ist in seinem Zimmer und ich am Schreibtisch.

Irgendwann habe ich genug gearbeitet. Also für heute. Da skypet das Kind mit Oma, also meiner Mutter. Ich klinke mich kurz ein und es endet mit einem Auftrag für mich: Ich soll mein Erbe bestellen. Naja, nicht wirklich, aber meine Mutter braucht einen Wäscheständer und kann sich nicht darum kümmern. Also biete ich ihr an, ihr einen zu bestellen. Aber ich soll einen aussuchen, den ich dann später mal übernehmen werde.

Dann kümmere ich mich um die Quiches. Der RB kommt nach Hause. Wir essen.

Anschließend wurschteln wir so rum und nachdem das Kind im Bett ist, räumen der RB und ich auf, denn morgen kommt die Putzhilfe.

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