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Tag: 7. Juni 2020

Abschottung, Tag 86

Abschottung, Tag 86

(Uff, in 14 Tagen steht hier eine Hundert.)

Wegen Wetter, Demo und Einkauf kam gestern als Wandertag nicht infrage. Ich habe zwar am Sonntag immer die Befürchtung, dass mir da doch ein paar zu viele Menschen unterwegs sind, aber bislang hatte Else ja immer ein gutes Händchen.

Mein Wecker meldet sich um 10h00. Ich werde langsam wach. Das Kind ist schon wach. Der RB kommt auch dazu. Dann geht er Brötchen holen und ich kümmere mich um den Rest fürs Frühstück.

Um 11h30 klangt der RB über Kopfschmerzen. Um 11h45 nimmt er was dagegen. Und um 12h00 muss er sich mit Migräne ins Bett legen. Schnell ist klar: Da Der geht heute nichts mehr.

Das Kind und ich machen uns dennoch fertig. Ich muss mich bewegen. Das Kind muss an die frische Luft. Und der RB braucht unter diesen Umständen seine Ruhe. Um 13h00 fahren wir zu zweit los. (Okay, zu viert, schließlich sind Tom und Scott dabei.)

Nach den letzten Malen im Wald, war die Strecke eine wirklich tolle Abwechselung.

Obwohl wir die urspüngliche Tour noch verkürzt haben waren es schlussendlich doch wieder 15,5 Kilometer, die das Kind sehr tapfer mitgelaufen ist. Es war durchaus gut, dass wir auch mal Exklusivzeit hatten.

Auf dem Rückweg wurde ich geblitzt. Das war kurz ärgerlich, aber eh nicht zu ändern. Ansonsten lief das Autofahren recht gut. (Ich fahre in Deutschland mittlerweile so ungern Auto. Es ist mir zu anstrengend und stressig.)

Als wir um 19h15 zu Hause ankamen, ging es dem RB zum Glück deutlich besser als wir ihn verlassen hatte.