Abschottung, Tag 41

Abschottung, Tag 41

Ach, Schlaf, ach, Schlaf. Ich hoffe, dass es in Bälde wieder was mit uns. Sonst lauf ich nämlich deswegen auf dem Zahnfleisch.

Arbeit lief vom Kopf her besser, dafür wurde ich vom System sabotiert: Beim Speichern einer bearbeiteten Datei verschwanden 2 Stunden Arbeit im Orbit. Ich habe sehr, sehr geflucht. Und war der Nachbarin sehr dankbar, weil sie just ein kleines großes* Dankeschön an die Tür gehängt hatte. Und dem RB war ich auch dankbar, weil er sich ums HomeSchooling beim Kind kümmerte (diesmal Englisch).

Es half aber alles nichts, ich musste alles (!) nochmal machen.

Dann war ich durch und musste was Handfestes machen: Ich bügelte Stoff, schnitt mir eine Pappe 18 cm x 24 cm zu und schnitt dann aus drei kleingekochten Einkaufstaschen Rechtecke aus. Dann holte ich die Nähmaschine aus der Rumpelkammer dem Gästezimmer und versuchte mich daran, Rotzbremsen zu nähen.

Als der RB mit Kochen fertig war, hatte ich zwei Rotzbremsen fertig.

Nach dem Essen machte sich der wenige Schlaf bemerkbar und ich legte mich für einen Powernap hin, aus dem mich jäh eine Mücke weckte, die ich dann aber wenigstens kurz drauf erledigte.

Dann war ich wach und ausgeruht, und nähte noch zwei weitere Rotzbremsen.

Keine Termine im Kalender, dafür Rotzbremsen für alle am Haken

Das Kind skypte mal wieder mit dem Kv und fand danach kein Ende.

—————–
* 700 g Blätterkrokant von Lindt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.