Abschottung, Tag 37

Abschottung, Tag 37

(Weiterhin keine kreative Überschrift)

Der Mann und ich haben mal wieder in einem Bett geschlafen. Das erste Mal seit der Beginn der Abschottung. Das war schön und komisch zugleich. Und diese Ambivalenz hat mit auch nicht durchschlafen lassen. Immer wieder wurde ich wach, weil… tja, warum eigentlich?! Zu warm, zu Schnarch, begrenzter Platz. Einfach zu ungewohnt. Aber trotzdem schön.

Ich stand vor dem RB auf. Auch eher selten in den letzten Tagen und kümmerte mich um Heißgetränke. Parallel schnitt ich Rhabarber und setzte Kuchenteig an.

Als der Kuchen im Ofen war, gab es Brunch im eigentlichen Wortsinn, nämlich so eine Mischung aus Frühstück und Mittag, nur ohne Buffet.

Danach ging ich mit dem Kind auf den Balkon und wir kümmerten uns um Hibi, pflanzen Kräuter ein, entmosten Töpfe und versorgten ein paar Pflanzen mit neuer Erde und Düngestäbchen.

Um 15h00 hatten wir ein virtuelles Kaffeedate mit Freunden. Das Kind daddelte und skypete mal wieder mit dem Kv.

Wir kaffeedateten recht lang, sodass ich dabei endlich mein Mini- Vorzucht-Gewächsdingens mit Sämereien bestückte und dann auch anfing, das Abendessen zuzubereiten.

Irgendwann waren wir fertig, der RB grillte, das Kind kam zum Skypeende und ich machte den Salat fertig.

Nach eine Runde RingFit fürs Kind plante ich mit ihm die kommende Woche. Drei von 4 Lehrkräften hatten bereits ihre Aufgaben online gestellt. Eine Lehrkraft plant für die nächsten 4 Wochen HomeSchooling und ja, das erschreckt kurzfristig, aber ist halt auch total richtig.

Dann war Bettzeit fürs Kind und Tatort-Nachholzeit für uns.

Morgen wieder arbeiten. Hmhm, ich könnte jetzt auch weiter urlauben.

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