BedOffice

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Eigentlich ist heute FREItag. Uneigentlich ergaben sich für heute morgen zwei Telkos, die dringend waren und eine weitere Terminsuche bzw. -verschiebung kontraproduktiv gewesen wäre. Und weil ich zwischen Telefonat 1 und 2 etwas Zeit hatte, kümmerte ich mich um ein Projekt, das hohe Dringlichkeit hat. Nach dem 2. Telefonat beschloss ich, die AG ausfallen zu lassen, da meine Schüler eh nicht vollständig wären*. Das Kind kam nach Hause und verschwand direkt im Schwimmbad**. Dann ergaben sich noch drölfzig andere Telefonate. Ich machte ein weiteres Projekt fertig und fing noch zwei weitere an.

Und dann war es auch schon 17h00 und ich konnte mich nicht mehr konzentrieren und Bock hatte ich auch keinen mehr.

Also verließ ich das Bett, um zu duschen.

Ich bin ja froh, dass ich zum Arbeiten in der Regel nur einen Computer (aka gehasster Apfel***) und Papier und Stift brauche.

Es war aber richtig, heute zu arbeiten, da viel ansteht – jetzt und in den kommenden Wochen – und ich so wenigstens ein paar To-Dos von der Liste streichen konnte, ohne dass neue hinzukamen.

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* An der Schule ist ein Jahrgang nicht da, weswegen andere Jahrgänge Ausflüge und Projektwoche haben.

** Ich habe ihn nur ein bisschen dazu genötigt.

*** Ein Mac mit Office für einen Schreiberling ist in etwa so wie Backhandschuhe für Laborarbeiten. Aber mich (und unsere IT) fragt ja keine.

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