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Tag: 19. November 2019

Bunte Mischung

Bunte Mischung

Heute einen Vorgeschmack darauf bekommen, wie es in 6 Wochen sein wird, wenn ich morgens ins Büro und abends nach Hause fahre. Ja, ich werde sicherlich häufiger mit der Bahn fahren. Denn es braucht ewig, morgens mit dem Auto aus Frankfurt rauszukommen. Der Alleenring ist ein Nadelöhr. Abends natürlich auch. Der ÖPNV könnte auf der Strecke besser sein, aber es schont meine Nerven.

Zwischendrin meldete sich das Kind. Das ist schon gut und gibt mir Sicherheit.

Kommasetzung kann nicht überbewertet werden.

Auf der Arbeit viel gelacht. Einen spontanen Kundentermin gewonnen.

Ansonsten hier zwei Blogempfehlungen (lest ihr hoffentlich eh):

Die überaus kluge Dorothea Regina rantet über Menstruation und deren Einfluss auf die Arbeitskraft einer Frau. Und ergänzt damit meine Gedanken. Jede kann ja mal über die dort gestellten Fragen sinnieren. In diesem Sinne: Solidarität, B*tches!

Frau Rabe – ebenso klug wie die Dorothea – rantet auch: über Sex. Oder übers Familienbett? Oder doch über die, die mal wieder mit viel Meinung zu dem Thema unterwegs sind?!
Ich erlaube mir noch 2 Cent dazu: Ich kann mir nicht vorstellen, in dem Bett Sex zu haben, in dem mein Baby/ Kleinkind liegt. Ich kann mir auch nicht mal vorstellen, im gleichen Zimmer Sex zu haben, in dem mein Baby/ Kleinkind schläft. Bestimmt schwingt da auch Spießigkeit mit, aber je länger ich drüber nachdenke, ist mein Hauptgrund, dass unter solchen Umständen der Sex nicht so wäre, wie ich ihn mag. Soll es jedes Paar bitte so halten, wie es sich für alle Beteiligten* gut anfühlt.

Nachtrag
Es ist nicht spießig, das falsch zu finden. Es ist halt rechtlich falsch.

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* am Sex Beteiligten, das Kind ist hoffentlich unbeteiligt