Livemusik

Livemusik

Die Karten hatten Nummer. Und Formularfelder, in die wir unsere Kontaktdaten eintragen mussten. Beim Einlass wurden 3G überprüft und wenn der Typ am Einlass uns nicht gekannt hätte, hätten wir auch unseren Perso vorzeigen müssen. Das Ticket mit den Kontaktdaten wurde abgeheftet und wir bekamen ein Bändchen mit der Nummer auf der Karte.

Auf den Tischen, an denen wir sitzen mussten, war ein Zettel befestigt, auf dem wir unsere Nummer eintragen mussten. Damit war festgelegt, wo wir uns für den Rest des Tages/Abends hauptsächlich aufhalten müssen.

Das alles „nur“, um mit anderen Menschen mal wieder Livemusik zu genießen.

Aber ehrlich: Kein einziger Schritt davon tat weh. Es war kein Aufwand. Im Gegenteil, das alles wirkt so durchdacht, dass es deutlich zum Sicherheitsgefühl beigetragen hat.

Dafür konnten wir 7 Stunden lang quatschen und vier Bands zuhören.

Ach, wie schön. Wie schön normal…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.