*kopfschüttelnd ab*

*kopfschüttelnd ab*

Stellt euch vor, ihr habt eine Dienstleisterin für ein nicht ganz so einfaches Projekt. Ein Projekt, bei dem ihr selbst noch nicht ganz genau wisst, wohin die Reise geht. Die Dienstleisterin tut und macht – gefühlt Tag und Nacht. Sie gibt – natürlich – ihr Bestes. Aber das Projekt ist ein Prozess: Ihr wisst eigentlich erst, was ihr nicht wollt, bevor klar ist, was ihr wollt. Das ist unbefriedigend. Für beide Seiten.

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Stellt euch vor, ihr habt eine Dienstleisterin für ein nicht ganz so einfaches Projekt. Ein Projekt, das nicht ganz rund läuft, denn das Projekt ist ein Prozess: Es geht immer zwei Schritt zurück und dann drei Schritt vor. Ja, es geht voran, aber schleppend. Dennoch tut und macht die Dienstleisterin – gefühlt Tag und Nacht. Sie gibt – natürlich – ihr Bestes. Und dann … dann wird die Dienstleisterin krank. Es geht so gut wie gar nichts mehr. Einzwei Tage bestimmt. Sie bräuchte Ruhe und Erholung. Doch was macht sie: Sie arbeitet vom Bett aus – so gut es eben geht. Denn ihr habt nicht gesagt: „Okay, das ist jetzt ungünstig, aber einzwei Tage sind kein Drama. Werd mal lieber wieder fit.“ Nein, ihr wünscht noch nicht einmal gute Besserung, sondern legt – ohne Rücksprache – eine Deadline auf den dritten Tag.
Danke für nichts!

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