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Monat: Dezember 2019

Entspannung

Entspannung

Ausschlafen, Tee im Bett, stricken und 3 Folgen The Crown, das Nötigste einkaufen, fertig machen für einen schönen Abend bei Freunden, leckeres Essen,

Lecker Himbeersorbet mit noch leckerem Schokokuchen

viel guter Wein

Endlich konnten wir mal die Magnumflasche unters Volk bringen.

Schöne Tradition, schöner Abend.

Holprig

Holprig

Heute war eigentlich mein erster Urlaubstag. Und heute sollte eigentlich auch das Kind nach Frankreich fahren.

Uneigentlich

  • musste ich heute morgen noch ein Projekt bearbeiten und dann rausschicken,
  • musste das Kind nachsitzen,
  • stutze ich über eine Mitteilung hinsichtlich der von mir geleisteten Stunden,
  • war das Kind zwischenzeitlich verschwunden,
  • „durfte“ ich noch ein unschönes nerviges Telefonat führen,
  • wird in Frankreich flächendeckend gestreikt, weswegen der Kv das Kind mit dem Auto abgeholt hat,
  • hatten der RB und ich nächtlichen Stress miteinander, weswegen die Navht kurz und schlecht war,
  • hatte der Kv eine Stunde vor geplanter Abfahrt einen platten Autoreifen.

Und in Folge all dessen war es bis 14h00 nochmal ziemlich stressig – zu stressig für einen ersten Urlaubstag. Und so richtig gut wurde es erst, als ich endlich beim Friseur angekommen war.*

Aber ab dann wurde es gut:

  • 2 Stunden Verwöhnprogramm beim Friseur,
  • auf dem Rückweg Parkplatz vor der Post und nur 30 Sekunden, um den Brief und Päckchen abzugeben,
  • Glück bei der liebsten Frankfurter Küch‘,
  • zu Hause endlich stricken,
  • lecker Essen nur mit dem RB,

    Essen unter den Augen von Fraa Rauscher
  • Scott muss nicht nochmal im Laden übernachten,
  • eine Folge Vikings.

Und nun endlich Urlaub! 16 Tage frei.

—————————–
* Blöderweise dachte ich, ich sei schneller, wenn ich mit dem Auto führe. Vielleicht lerne ich das noch, dass der Ratsweg immer wirklich immer ein Nadelöhr ist. Diesmal langer Rückstau wegen eines Unfalls zwischen Straßenbahn und Lkw. Vielleicht sollte die Straba zukünftig auch auf dem Bürgersteig fahren. 

Endspurt

Endspurt

Heute:

  • Letzte Telefonate vor dem höchst wohlverdienten Urlaub.
  • Letzte Projekte vor der heiß ersehnten freien Zeit. (Projekte, die ich die Woche über erfolgreich vor mir hergeschoben habe.)
  • Letzte Aufreger über Lehrkräfte vor den dringend nötigen Ferien.
  • Letzte Post frankiert vor den Feiertagen.
  • Letztes Abendessen mit dem Kind vor der kindfreien Zeit. (Sushi auf Wunsch des Kindes.)

Morgen fährt das Kind mit dem Kv nach Frankreich. Ich werde das letzte Projekt verschicken und zum Friseur gehen und gucken wie gut ich das mit dem Nichtstun schaffe.

#Pegelwichteln

#Pegelwichteln

Verabreden sich 18 Twitteranerinnen im Internet und verkosten reihum Schnaps, den sie sich zuvor reihum zugeschickt haben.

Der RB hat mir – natürlich aus rein berufluchen Zwecken – beim Verkosten beigestanden. Immerhin hatten wir 11 Proben geschickt bekommen.

Ordentlicher Aufbau…

… hat auch nicht daran geändert, dass es zwischendurch etwas stressig und hektisch war, dass ich ein Glas umgekippt habe und am Schluss 3 und 4 nicht unterscheiden konnte.

Es war interessant, spanndend, neu. An manchen Stellen war ich sehr froh, dass wir uns nur virtuell getroffen haben, denn meine Gesuchtskirmis hatte ich nicht immer so gut unter Kontrolle.

Tjanun

Tjanun

Wer am Nachmittag Wäsche wäscht und Päckchen und Pakete packt, die muss halt nachts arbeiten.

Jetzt brauche ich noch Motivation für die nächsten 42 Stunden und dann ist freifreifrei für 2 Wochen.

Müde

Müde

Die Konzentration lässt nach. Ich muss mich sehr dazu zwingen, wirklich was zu arbeiten.

Meine Position und Kundenbindung lassen es nicht zu, dass ich schon diese Woche frei mache. Mein Stundenkonto ließe es mehr als zu.

Und ich bin durch. Ich möchte schlafen. Nichts tun. Nichts denken.

5. #badventskaffee

5. #badventskaffee

Hatte ich beim ersten Adventskaffee noch große Tassenpanik und auch sonst Stress, lief heute alles recht routiniert ab. Die erste Gästin kam geplant zu Frühstück, dann schickte ich das Kind ins Schwimmbad und wir räumten zu Dritt den Rest. Deutlich vor 14h30 waren wir fertig. Und dann trudelten die vielen tollen Menschen nach und nach ein.

Bilanz des Tages:

  • 43 Menschen aus diversen Lebensbereichen
  • 15 vegetarische, 4 vegane und eine nicht-vegetarische Kekssorte(n)
  • 12 Liter Kinderpunsch
  • 11 Liter Glögg

Schade um und für jede einzelne, die abgesagt hat / absagen musste. Im nächsten Jahr dann hoffentlich (wieder).

Als dann bis auf drei Gästinnen alle weg waren, stand die Frage nach einen guten Konteressen im Raum. Und weil die liebste Frankfurter Gaststätte Küch‘ so kurzfristig keinen Platz mehr für 6 hatte, machte ich schnell – wie schon im letzten und vorletzten Jahr – TomKhaGai-Suppe für 5 Erwachsenen (das Kind bevorzugte das Chili von gestern). Das ist einfach ein tolles Essen nach all dem Süßen.

Was ich (also wir) dieses Jahr erstmals gemacht habe: Eine Spendenkiste aufgestellt. Und ich freue mich, dass wir zusammen 100 Euro an die Amadeu-Antonio-Stiftung spenden können.

Danke an alle, die da waren für den tollen Nachmittag und Abend.

Eng

Eng

Es wurde zum Ende des diesjährigen Backwahns etwas eng, was die Dosen betrifft. Was daran liegt, dass ich für jede Kekssorte eine eigene Dose verwende. Und dieses Jahr brauchte ich 20 Dosen. Dazu kommt, dass ich ein schlechtes Augenmaß habe und die Dosen meist zu groß auswähle. Nun habe ich nur noch dreivier kleine leere Dosen. Gut, gut. Ich muss ja auch noch ein paar Kekspäckchen verschicken.

Um 23h45 machte ich den Ofen aus und holte die nicht veganen Bethmännchen aus dem Ofen. Dann warf ich einen letzten Blick auf mein Keksgehirn, das mich seit vier Wochen begleitet…

… und entsorgte es vorfreudig auf morgen.

Milchmädchenrechnung

Milchmädchenrechnung

Wenn eine – also ich – tagsüber hocheffizient prokrastiniert und sich mit Strickzeug 3 Folgen „The Crown“ reinzieht, später dann noch mit dem Kind dessen liebste Lieblingskekse backt, dann muss eine – also ich – doch eine Nachtschicht einlegen.

Tjanun, ist ja nicht so, als hätte ich es nicht absehen können.

War trotzdem richtig.