Nachts um halb vier

Nachts um halb vier

Nach der Nicht-Nacht und dem kurzen Schläfchen am Morgen dachte ich ja, ich bin abends bestimmt total müde. War ich auch. so gegen 20h00. Da legte ich mich auf die Fakirmatte vom RB und schlief BelaB.-Interview hörend ein. Tief schlafen geht natürlich nicht auf der Matte, da es bei Bewegung doch recht pieksig wird. Außerdem sagte das Kind um 20h40 gute Nacht und verschwand im Bett.

Ich wurde dann wieder wacher, als der RB nach mir guckte. Und war irgendwann so wach, dass wir zusammen eine Folge einer Serie anguckten. Der RB schimpft bestimmt wieder, wenn er liest, dass ich nicht mehr weiß, wie die heißt, aber ich weiß, dass sie in Wales spielt und der Kommissar Mathias heißt (englisch mit th ausgesprochen, so dass es ein bisschen wie Messias klingt). An die Handlung kann ich mich auch erinnern, auch wenn ich nebenbei gebloggt und gefitzelt (die Sommerschrunden mussten mal runter) habe.

Als wir ins Bett gingen, war ich eigentlich auch wieder müde.

Doch kaum war das Licht aus und der RB im Land der Träume verschwunden, war ich knallwach und starrte mit aufgerissenen Augen Löcher in die Dunkelheit. Ich las etwas (Notiz an mich: keine politischen Bücher zum Einschlafen!), versuchte es mit ASMR, nickte kurz weg. Allerdings nur, um danach noch wacher zu sein und zudem Hunger zu haben. Da war es 3h30 und ich war etwas genervt. Denn es nervt sehr mich, wenn ich nachts essen muss. Aber hungrig im Bett liegen ist natürlich keine Option, da kann ich erst recht nicht schlafen.

Irgendwann schlief ich dann doch – ausgelagert im Gästezimmer – ein.

Der Tag war anstrengend, weil viel zu tun, ein Projekt zum Ärgern, viel Telefon und halt zu wenig Schlaf, keine frische Luft und eine gewisse Genervtheit.

2 Gedanken zu „Nachts um halb vier

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