Banksy gesehen

Banksy gesehen

Sagen wir es mal so: Wenn die Gesellschaft stimmt, ist es mir auch egal, wo ich mich gerade aufhalte. Daher war es auch nicht schlimm, dass wir uns heute in Stuttgart getroffen haben. (Liebe Stuttgarterinnen, nicht böse sein, aber ich werde mit eurer Stadt nicht warm.) Es fing schon auf der Hinreise an, dass mein Zug ausfiel und im Ersatzzug die Reservierungen nicht mehr gültig waren. Gut, da kann Stutttgart nichts dafür. Dann waren im Zug ganz viel Menschen in Tracht. Und ich finde Tracht eh schon schlimm, aber wenn sich Norddeutsche Nicht-Bayerinnen in Dirndl und Lederhosen zwängen, ist das Grauen durchaus perfekt. Naja, bald ist Halloween. Dass ein Teil dieser Trachtenträgerinnen mit mir ausstieg, war dann auch nicht besser. Da war dann der Bahnhof, oder die Katastrophe, die Hauptbahnhof genannt wird. Die Innenstadt war proppevoll. Diese Stadt ist definitiv nicht für so viele Menschen ausgelegt. Wenigstens haben wir was Nettes fürs Mittagessen gefunden, aber ganz einfach war das auch nicht. Immerhin waren wir dann ausreichend gestärkt, um die Staatsgalerie leerzugucken. Also wenn die uns gelassen hätten und nicht bereits um 17h00 (an einem Freitag und zudem Brückentag) zumachen würden. Aber ein bisschen was haben wir gesehen:

Ich bin ja froh, dass wir direkt im richtigen Teil der Staatsgalerie gelandet sind, also Kunst ab 1800, und nicht bei den wirklich ollen Schinken.

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