Hoppigaloppi

Hoppigaloppi

Heute morgen habe ich, als das Kind weg war, direkt den Rechner angeworfen und habe dann bis 12h30 eigentlich durchgearbeitet. Bis 11h30 war der Koffer noch nicht gepackt, was aber dann der RB machte. Um 11h45 kam das Kind aus der Schule und um 13h00 verließen wir das Haus. Zwischen Arbeitende und Haus verlassen musste ich noch duschen.

Aber als wir dann trotz allem pünktlich – mein nicht kommunizierter Plan sah 13h00 vor – gen Köln aufbrachen, konnte ich wenigstens den Laptop zu Hause lassen. Yeah!

Im Zug nach Köln verzweifelte ich kurzfristig am Kind. Bis ich dann die glorreiche Idee hatte, ihm eine Mindmap anzulegen. Und dann waren wir auch schon in Köln und die Sonne schien und spazierten über die Hohenzollernbrücke zur Jugendherberge. Wir checken ein, das Kind versteckte sich im Wandschrank Alkoven

und der RB und ich drehten eine kleine Runde Kennedy-Ufer

und dann mussten wir uns auch schon fertig machen, um zum Konzert zu kommen.

Das Konzert selbst war toll, aber …

… es war ziemlich ätzend, dass die Band über eine Stunde zu spät anfing,

… dieses dauernde „immer und zu allem Pogo“ nervt,

… ich (2. Reihe) hatte einen über 1,90-Mann vor mir, der sich null bewegte – noch nicht mal 10 cm nach links, als das Kind sich neben ihn stellte,

… ab mehr als 500 Leuten haben Konzert das Potential, zum Krieg zu werden.

Wir hatten aber trotzdem Spaß.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.