Und was ist mit dem Text?!

Und was ist mit dem Text?!

Ich hatte heute den Plan – nachdem das Kind und der RB aus dem Haus waren:

  • Wäsche ab- und wieder aufhängen
  • eine Maschine anmachen
  • Essen weiter vorbereiten
  • mich um das Fenster mit der ungünstigen Kältebrücke kümmern
  • Text schreiben aka arbeiten
  • zu WhiskyTime fahren
  • weiterschreiben
  • mit dem RB essen
  • ggf. fertig schreiben
  • nutzen, dass der RB nach der Messe den Kopf wieder frei hat

Tja und dann merkte ich beim Wäscheaufhängen, also genau genommen beim Wäsche-aus-der-Maschine-Nehmen, dass die Waschmaschine müffelt. Und dann überlegte ich, wann ich sie denn wohl zum letzten Mal gereinigt hatte. Das war der Pulverschublade und dem Fusselsieb-Abfluss nach zu urteilen zu lange her. Also beschäftigte ich mich recht lange damit, die Waschmaschine zu tiefenreinigen: Ich habe die Pulverschublade rausgenommen und auseinander gebaut (soweit es ging) und gereinigt. Dann sah ich, dass da, wo die Pulverschublade eigentlich ist, ja auch mal sauber gemacht werden muss. Beim Durchspülen der Maschine kam immer und immer wieder was durch den Flusensiebablauf raus, dass ich immer weiter schrubbte und bürstete. Dann ließ ich die Maschine leer nur mit Entkalker laufen und könne mich währenddessen dem Fenster widmen. Das war auch betreuungsintensiver als gedacht. Immerhin schaffte ich es, danach noch schnell den Rotkohlsalat anzusetzen und zu duschen. Trotzdem war ich erst um nach 16h00 auf der WhiskyTime. Ich merkte schon auf dem Weg dahin, dass Eberhard sich auf meinen Kreislauf auswirkte, sodass ich es dort nicht lange aushielt. Als ich wieder zu Hause war, musste ich mich aufs Sofa legen, mir war komisch. Ich schaute die letzte Folge der zweiten Charité-Staffel und bei „Marie Curie“ dämmerte ich weg. Um 18h30 kamen das Kind und sein Vater und ich musste mich sortieren. Ich bereitete den Rohkostsalat zu Ende vor, machte den Ofen an und packte die Hühnerbeine* rein. Der RB kam nach Hause und während das Kind und der Kv in des Kindes Zimmer Schach spielten, konnten der RB und ich zu zweit in Ruhe essen**. Der Kv verabschiedete sich. Ich brachte das Kind ins Bett. Mir war immer noch sehr kodderig. Ich legte mich also aufs Bett, um einen kleinen Powernapp zu machen, um doch noch zu schreiben heute abend. Doch nach einer halben Stunde war ich immer noch fertig. Der RB brachte mir Wärmflasche und Magentee. Dann versuchte ich mich zu berappeln, denn der Text drängte weiterhin. Doch es endete damit, dass ich den RB ins Bett beorderte, weil mir nach Knutschen war. Dann fassten wir einen Bett-Vikings-Beschluss. Den Text muss ich dann wohl morgen früh schreiben.

Wenigstens ist die Waschmaschine sauber, das Fenster für den nächsten Schritt präpariert und gut gegessen haben wir auch.

Orangenhähnchen mit Orangen-Rotkohl-Salat

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* Hähnchenschenkel

** Das Kind und der Kv hatten schon zusammen beim Rugby-Gucken gegessen.

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