Weihnachtsbäckerei (3)
Weiter ging es mit dem Backwahn. Zunächst hackte ich Rosinen, Korinthen, Orangeat und Zitronat für die eine Kekssorte und Belegkirschen für die andere klein. Mehr oder weniger parallel erstellte ich zwei Sorten. Während der eine Teig ging, rollte ich den anderen Teig aus.
Und während der eine Teig noch ein zweites Mal ging, bereitete ich den Belag für die anderen Kekse vor. Dann wanderten beide zeitgleich in den Ofen. Und während die andere Sorte wunderhübsch aus dem Ofen kam, …
… sah die eine Sorte ziemlich doof aus. Naja, vor allen Dingen ziemlich platt
Das sollte eigentlich Dresdener Stollenwürfel werden. Aber vermutlich möglicherweise ganz vielleicht war die Trockenhefe mit MHD 2014 08/2015 doch nicht mehr so motiviert und/ oder sie fand die warme Butter doof. Ich überlegt kurz, ob ich vielleicht doch noch „mein“ erporbtes und sehr leckeres Stollenkonfekt mache (also morgen oder so), da kam mir die Idee: Was Leibköche von österreichischen Kaisern oder Frankfurter Bankieren können, kann ich auch:

Dann widmete ich mich einem Teig, der seit 6 Tagen im Kühlschrank auf seinen Einsatz wartete:




Aktueller Stand:
- 9 Sorten sind fertig: Vanillekipferl, Nussecken, Hessischer Stollenbruch, Zimt-Mohn-Plätzchen, Spekulatius-Stangen, Schwarz-Weiß-Kekse, Waffelkekse, Florentiner Plätzchen, Saure-Sahne-Kringel
- 2 Teige sind im Kühlschrank: Haselnuss-Taler, Zimtausstecher
- 2 (plus 2) sind noch geplant: Schneeflocken und Bethmännchen (Schoko-Crossies und Kokosmakronen)
Letzte Amtshandlung für heute: Mandeln enthäuten und halbieren (ich weiß, warum Bethmännchen so teuer sind).


3 Gedanken zu „Weihnachtsbäckerei (3)“
Sieht echt lecker aus! Aber was machst du mit den ganzen Keksen?? Das sind ja schon viele…
Essen 🙂 Also nicht ich, aber Gäste. Am 2. und 3. Advent habe ich Gäste, die müssen ja was essen.