Fast doppelt so lang …

Fast doppelt so lang …

… uffz.

Ich bin ja durchaus Kummer mit der Bahn gewöhnt. Dennoch bin ich große Verfechterin des Bahnfahrens. Die Vorteile überwiegen meiner Meinung nach deutlich gegenüber dem Auto. Aber ich hasse auch Autofahren.

Heute fuhren wir mit der Bahn. Fast 7 Stunden. Geplant waren 4. Da wir aber nicht zu einer bestimmten Uhrzeit ankommen wollte bzw. mussten, sondern den Zug v.a. gewählt hatten, weil er durchgehend war, war ich sehr gechillt. Wir saßen im Trockenen, es war wohl temperiert. Ich hatte den Arbeitslaptop dabei und war beschäftigt – rund 6 der fast 7 Stunden. Damit wird das zwar nichts mit dem Abbau von Überstunden, aber wenigstens habe ich zwei Projekte für die nächsten Schritte fertig machen können. Das hätte ich sonst nicht geschafft.

Durchs Arbeiten verging die Zeit schnell, aber dank Bahnfahren war ich null gestresst, als wir ankamen.

So konnten wir gemütlich direkt mit Geburtstagskaffeetrinken starten, nahtlos – wie in dieser Familie üblich – ins Abendessen übergehen und dann wieder Kuchen essen.

Auch wenn Papa fehlt, es war ein schöner Geburtstag für meine Mutter.

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