Rockig

Rockig

Bei unserem Berlintrip, der letzte „Urlaub“ ohne Maske und bangem Blick auf Inzidenzen, hatte ich es erstmals durchgezogen und nur Röcke dabei. Während des HomeOffice und auch bei den Wanderungen war es auch einfacher mit Rock. Im Sommer 2020 dann der fixe Beschluss, keine Hosen mehr zu tragen.

Ich räumte meine Jeans ganz unten in den Schrank. Und seitdem habe ich sie nicht mehr getragen. Auch im Winter nicht. Daher habe ich sie auch beim letzten Ausmisten der Deutschen Kleiderstiftung gespendet.

Mittlerweile habe ich ca 15 Röcke (und 2 Wanderröcke) und ca 25 Snagtights, sodass ich äußert abwechslungsreich durchs Jahr komme. Wobei ich natürlich in der warmen Jahreszeit keine Strumpfhosen tragen.

Die Entscheidung war richtig. Ich vermisse nichts und fühle mich insgesamt sehr wohl damit und immer gut angezogen. Das ist – wie ich finde – ein großer Vorteil von Röcken: Eine ist direkt „ordentlicher“ angezogen.

Mal sehen, wie lange ich dabei bleibe. Noch sehe ich kein Ende und schon gar nicht habe ich das Bedürfnis, mir eine Jeans (oder andere Hose) zu kaufen.

2 Gedanken zu „Rockig

  1. Ich teile diese Meinung zu 100% und liebe Röcke sowie Kleider, auch die Snagtights mag ich sehr gerne. Mein einziges Probleme ist nur immer die Schuhwahl, da diese häufig mein komplettes Outfit so plumps aussehen lässt ;-(

    1. Hach ja, kenne ich, im Sommer liebe ich das auch, in der kälteren Jahreszeit muss ich passen, da ist meine Schuhauswahl etwas zu sehr eingeschränkt (Gr. 43 ist da eh nicht so hilfreich!)

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