Schrittweise

Schrittweise

Ein Traum. Eine Nachricht am Morgen. Und schon war klar, was ich am Abend mache. Und das hat mich entspannt über den Tag.

Das Wetter und der Tagsrhythmus ließen keine große Wanderung zu. Aber ein bisschen gelaufen bin ich dennoch. Auf bereits gegangenen Wegen – in entgegengesetzter Richtung. Das hatte etwas erstaunlich Befreiendes.

Am Abend eine gute Zeit gehabt. Gespürt, dass ich da bin, dass ich nicht vergessen werde. Dass ich sein darf, wie ich bin – auch verletzlich. Auch das hilft mir zu heilen, wieder bei mir anzukommen.

Kleine Schritte. Zum Glück gehen die meisten nach vorne.

(Gelaufen: 3 Kilometer)

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