Rettung

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X-49 Tage bis zur zweiten Welle

Arbeit, aber heiß und dadurch etwas uneffektiv. Das Kind ist heute beim Rugby-Camp. Es geht ins Freibad.

Um 11h30 fällt mir auf, dass das Kind sowohl seine Wasserflasche also seinen Snack vergessen hat. Mist. Ich rufe ihn an, ob er sie braucht. Ja, das wäre gut. Also melde ich mich bei den Kolleginnen ab, schnappe mir Flaschen und Brotdose und düse los. Mit dem Auto. Ich fühle mich umweltsauig, aber mit dem ÖPNV bräuchte ich 40 Minuten, wenn alles glatt ginge, und mit dem Rad 30 Minute, aber bei der Mittagshitze auch nicht sonderlich gesund. Und mit dem Auto 20 Minuten. Ich übergebe dem Kind sein Lunchpaket und düse zurück.

Kaum zu Hause mache ich eine Tweep glücklich. Mit Pfeffer und Salz. Manchmal sind es die kleinen Dinge.

Das Kind kommt nach Hause und ist ein kleiner Hummer. Es ist immer noch heiß, er zieht sich mit dem Tablet in seine Höhle zurück.

Um 17h00 fühlt sich mein Gehirn wie gekocht an. Ich mache vorerst Pause und lege mich hin. Der RB hat einen Termin.

Wir essen spät. Dann lese ich dem Kind vor. Als er im Bett ist, gehe ich auch ins Bett – um zu arbeiten. Endlich ist es kühl genug, um klare Gedanken zu fassen. Entsprechend schnell geht mir die Arbeit von der Hand. Heute Nachmittag habe ich stundenlang auf diese ppt gestarrt und nicht gewusst, was tun. Nun geht es wie von selbst.

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