Liebes Tagebuch am Fünften (März)
Diese Sonntags-Fünften sind immer etwas anders. Aber irgendwas habe ich ja doch gemacht so den ganzen Tag, sodass ich Frau Brüllen ihre Frage „WMDEDGT?“ beantworten kann.
- Halbmittellang geschlafen.
- Gefrühstückt.
- Kinoplätze reserviert.
- Wäsche gewaschen.
- Geduscht.
- Das Nähmaschinchen rausgekramt, um zwei Jeans vom midi-monsieur zu reparieren.

- Fertig gemacht.
- Losgelaufen, um zum Kino zu fahren. Handy mit der Reservierungs-e-Mail vergessen. Zurückgelaufen (nur 230 Meter).
- Den Kinder-Kumpel mit seiner Mutter an der Bahnhaltestelle getroffen. Zusammen in die Stadt gefahren.
- Im Mini-Kinosaal (61 Plätze) „Mein Leben als Zucchini“ gesehen.
- Zu Hause direkt Abendbrot gemacht.
- Während dessen zwei meiner Jeans repariert.
- Gegessen. Der midi-monsieur hat’s verweigert.
- Mit dem midi-monsieur gespielt.
- Auf einmal total k.o. gewesen. Hingelegt. Eingeschlafen.
- Dem midi-monsieur vorgelesen.
- Mich um die Wäsche gekümmert.
- „Toni Erdmann“ angemacht.
- Total leckeren Kuchen gegessen.
- Noch mehr Wäsche gemacht.
- Job-Termin für morgen vorbereitet.