Sam und Pat

Sam und Pat

Bei dieser Tattoo-Sache gilt ja: Sag niemals nie. Als ich, als Spätberufene, mit Tattoos auf mir anfing, konnte ich mir zunächst bestimmte Körperstellen nicht vorstellen. Nicht wegen Schmerzen, sondern weil es sich nicht richtig anfühlte. Auch fand ich Tattoo-Tourismus komisch.

Mittlerweile schließe ich außer Gesicht, Brustwarzen und Vulva kein Körperteil aus… Beine, Rücken, Arme, Bauch sind schon unterschiedlich stark verziert. Nur die rechte Wade schließe ich aufgrund der Krampfadern und der Schmerzen beim Tätowieren der linken Wade ziemlich sicher aus.

Generell finde ich, dass es in bestimmten Regionen (hier Rhein-Main-Gebiet) viele gute unterschiedliche Tattoo-Artistys gibt. Doch manchmal ist Tattoo-Tourismus doch nötig. Und deswegen war ich kürzlich in Bremen, um mich tätowieren zu lassen. Ich hatte Yase in der Doku Flaesh gesehen und war … tadaa … geflasht. Von ihrer Haltung. Von ihrer Kunst. Und als für mich klar war, was ich mir von ihr tätowieren lassen will, schrieb ich sie an. Letztes Jahr im Dezember. „Nur“ 10 Monate später war es soweit.

Sluggi hat mich gut durch die Tattoo-Sitzung begleitet.

Yase ist eine tolle Person. Ich bin so froh, sie kennengelernt zu haben. Das war eine tolle Begegnung. Und die Tattoos sind auch einfach nur toll geworden:

Sam* (blau) und Pat** (gelb) fliegen jetzt über meine Dekolleté

Auch mein Litfasssäulenarm ist erweitert worden:

Auch Bremen ist durchaus eine Reise wert. Da muss ich nochmal hin. Vielleicht zu einem Konzert. Und dann auch mit Gelegenheit, ans Meer zu fahren.

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* ein Quetzalcoatlus

** ein Pteranodon

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