Geschafft

Geschafft

Es fing damit an, dass mich mein Chef kurz nach dem Start in den neuen Job fragte, ob ich bereit wäre, die Weltherrschaft mit zu übernehmen. Na klar! „Think big“ führt ja in der Regel zu Gutem – zumindest, wenn Menschen in ihren Professionen bleiben und bereit sind, über den Tellerrand zu schauen.

Ein kleiner Meilenstein liegt nun hinter uns. Von Mittwoch bis Samstag war ein ausgewählter Teil der Redaktion eine Weltreise entfernt vom Büro auf einem Kongress, von dem wir live berichteten und eine Kongresszeitung erstellten, die uns am Samstag in den nordöstlichste Zipfel Deutschlands geliefert wurde.

Die vier Tage waren anstrengend. Sehr anstrengend. Aber wir waren ein gutes Team und haben super zusammengearbeitet und hatten viel Spaß miteinander. Das hat der Anstrengung den Stress genommen.

Ich freue mich aufs nächstes Mal.

Dass diese Dienstreise möglich war, verdanke ich dem Ex, der während meiner Abwesenheit Kind und Wohnung gehütet hat. Danke dafür.

(Meinem Chef rechne ich hoch an, dass er gefragt hat, wie ich das mit dem Kind organisiere und dabei laut überlegte, ob die Arbeitgeberin nicht in solchen Fällen eine Aufsichtsperson zahlen müsse.)

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