Sweet kiss

Sweet kiss

Den ganzen Tag habe ich mich mit Zahlen geplagt: Zunächst das Stundenkonto befüllen. Ich bin im Aufschreiben meines Aufwands nicht so konsequent und es ist auch nicht immer einfach, denn solange ich nicht im Schreibflow bin, beschäftige ich mich oft mit mehreren Dingen gleichzeitig. Das hilft mir, ein Thema von mehreren Seiten zu betrachten. Irgendwann ploppt’s und dann schreib ich.

Geschrieben hab ich heute gar nicht so viel. Es war viel Copy&Paste. Aber viele Zahlen galt es genau zu beachten. Und dazugehörige Quellen. Problematisch ist, dass ich nicht mit Fuß- oder – noch schöner – Endnote arbeiten darf, sondern halt mit unverknüpften Zahlen im Text und einer Literaturliste am Ende. Das ist sehr frickelig und nach 5 Dokumenten brummte mir abends der Kopf.

Mit dem, also dem Brummschädel, ging ich fürs Abendessen einkaufen. Und während ich Kartoffel, Spinat, Milch und Kastenhai suchte, wurde aus dem Brummen etwas Verständliches: Ich bin mir ganz sicher, dass ich „Schokoküsse. Schoookoooküsse“ hörte.

Da mussten die natürlich auch mit.

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