Kleinkram

Kleinkram

  • Die Kröte hat sich übrigens wieder berappelt. Für irgendwas musste der Erste-Hilfe-Kurs ja gut sein. Daher waren wir auch auf der Hochzeit. Es war eine tolle Party – nachdem das Essen vorbei war. Davor ging es ein bisschen drunter und drüber.
  • Der mini-monsieur muss voraussichtlich operiert werden: Die Rachenmandel aka Polypen sollen raus. Das wurde uns ja schon bei der zweiten OP prophezeit. Damals hatte ich ja noch Hoffnung, dass sich das verwächst. Aber dem ist wohl nicht so. Ich lasse das noch vom Kinderarzt gegenchecken.
  • Gestern nannte ich es „self fulfilling prophecy“, denn irgendwie habe ich es ja herbeigeschrieben: Kündigung. Aus Ermangelung an Kunden. In der Probezeit. („Bauernopfer“ nannte mich die Freundin, denn ich betreue derzeit unseren größten Kunden, bin aber die am leichtesten zu kündigen.)
    Ich habe es nicht wirklich – zumindest nicht so schnell – erwartet, da es außer dem Wegfall eines Kunden keine Anzeichen bzw. Ansagen gab. Aber es kam auch nicht völlig unverhofft. Die Finazdecke war mehr als dünn.
  • Aber da sich am Montag ergeben hat, dass eine Freundin von mir in das Gästezimmer ziehen will, habe ich nicht mehr so schlimmen ökonomischen Druck. Mit dieser Einnahme, ALG1 und leiderleiderleider ohne Mary Poppins wird es wohl einen Moment zu stemmen sein. (Denn, dass ich binnen sechs Wochen was Neues finde, halte selbst ich für utopisch.)
  • Aber mir kann gerade sowieso keiner was. Denn Mark Benecke höchstpersönlich hat meinen post zum Experimente-Geburtstag gelesen und mir „saugeil! i like!“ geschrieben.
  • Außerdem kann ich mich dann vielleicht endlich mal mehr meiner Idee widmen.
  • Und bei MotherHood hätte ich auch was zu tun.
  • Paula wurde leider nicht gefunden. Aber der mini-monsieur spricht nicht mehr so viel von ihr.
  • Die Einschulung rückt immer näher: Der Hortvertrag ist unterschrieben. (Jippie) Der mini-monsieur war auch schon zum ersten Mal da. Der Schulranzen ist auch da. Hotelzimmer für die Gäste aus der Ferne sind gebucht. Jetzt muss ich nur noch die Schultüte basteln.
  • In zehn Tagen habe ich mal wieder „Ausgang“: Mit Freundinnen geht es aufs ZAZ-Konzert nach Berlin.

Ein Gedanke zu „Kleinkram

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