Ehrlich gut fühlen

Ehrlich gut fühlen

Die Auseinandersetzung mit mir, dem BurnOut, dem Ex und unserer neuen Beziehungsform, aber auch der Umzug bewirken, dass ich viel mehr darauf achte, was „joy sparkt“. Fühlt es sich für mich gut an oder ist es spannend, dann darf es bleiben oder ich probiere es aus. Tut es das nicht, wird recht rigoros aussortiert.

Und nur, weil etwas mal gar nicht so schlecht war, muss es das nicht bleiben oder wieder werden, nur weil eine es „wiederfindet“.

Ich muss ehrlich zu mir selbst sein, sonst stürze ich wieder in irgendein Chaos. Und ich muss auch ehrlich zu anderen sein. Was nicht heißt, dass ich schonungslos alles ehrlich irgendwem vor den Latz knallen muss. Manches muss ich halt einfach auch aushalten bzw. ignorieren. Aber es heißt, dass ich weder mich noch andere belügen muss, wenn meine Ehrlichkeit gefragt ist.

Daher gab es nun eine Absage, die offen und ehrlich war. Ich habe es nicht nötig, Spielchen zu spielen und schon gar nicht etwas aufzuwärmen, was sich nicht gut anfühlt und letztlich – und das muss ich ehrlich zugeben – nur ein Egobooster war.

Fühlt sich gut an.

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