Viel Haushalt*
Der Patient lebt noch. Die Beweglichkeit des Kopfes nimmt zu. Alles wird gut.
Den halben Tag vor dem Rechner verbracht, weil ich ja dieser einen Veranstaltung beiwohnen musste. 3 Vorträge, 2 wirklich wichtig und was passiert?! Im einem entscheidenden Moment schmiert das Internet ab (bei Vortrag 2). Während der unwichtigen Parts das Gewürzregal sortiert. Dann noch mit der Lieblings-Kollegin gequatscht.
Einkäufe für die Keksbackaktion getätigt. Es ist so gut wie alles da. Es fehlen noch ein Teil der Butter, Eier (hole ich erst, wenn ich backe) und es gab nicht genug Kuvertüre. Aber ich will ja auch erst in 2 Wochen backen.
Danach wuchs mir eine Kittelschürze: Ich bereitet parallel die Rouladen für heute Abend und die Erbsensuppe für morgen an. Erstmals kam die flotte Lotte, die ich meiner Mutter abgeschwatzt hatte, zum Einsatz. Moah, ich werden nur noch Sellerie, Möhren und Petersilienwurzel weich schmurgeln und dann durch die flotte Lotte drehen. Erstmals haben wir auch Rosenkohl im Pommesföhn gemacht und das war sehr lecker: Rosenköhler putzen, mit 2 EL Öl „marinieren“ und dann 12 Minuten bei 150 °C und 8 Minuten bei 200 °C. Salzen, pfeffern und genießen.
Der RB und ich gucken derzeit StarTrek – The next Generation und die Serie ist tatsächlich gut gealtert.
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* für meine Verhältnisse viel; Höhepunkt: Ich habe den Biomüll rausgebracht.