Nichts tun

Nichts tun

Nach der gestrigen Radtour fragte ich vorsichtig den RB, was er den heute machen wolle. „Nichts, einfach die Seele baumeln lassen“, lautete seine Antwort. Zum Glück waren wir uns einig, dass Nichtstun sehr gut draußen geht.

Und so fuhren wir – mit dem Auto (!!!) – los und suchten Nichts.

Zum Beispiel am Pointe du Millier (nur ein bisschen zu laufen)

… auch am Pointe du Van war nichts zu tun (außer gucken) …

… dann hatten wir nichts mehr im Magen und fanden im Nichts die wohl beste Crêperie des Finistères.

Boah, war das lecker.

Dann wollten wir aber wirklich nichts mehr machen und fuhren zurück. (Und gingen wichtige französische Lebensmittel einkaufen, Kaffee, Cidre und Bier trinken, Souveniers* kaufen und dann abends noch seeehr lecker** essen.)

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* u.a. bretonischen Gin

** und ich konnte auf meiner bretonische Essens-Bucket-Liste – Galette, Moules Frites und Sardinen – den letzten offenen Punkt abhaken.

4 Gedanken zu „Nichts tun

  1. Oh, dürfte ich erfahren wo ihr die Crepes gegessen habt? Wir sind im Oktober in der gegend und immer auf der Suche nach Empfehlungen

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