So Alltag

So Alltag

Als ich aufwachte, fühlte ich mich, als hätte ich gestern einen Marathon bestritten. Nicht, dass ich wirklich wüsste, wie sich das anfühlt, denn Joggen ist ja aus gaaaanz vielen Gründen* NICHT mein Sport. Aber gelaufen sind wir ja gestern doch viel. Gute 8,5 Kilometer. In der Sonne. Und ich mit Hoodie an**. Dazu kam, dass das Wochenende einfach voll war.

Aber da für den RB und mich in dieser Woche „nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub“ gilt, denn am Samstag fahren wir zusammen gen Frankreich***, müssen wir arbeiten. Meine To-Do-Liste ist elend lang und wie das immer so ist mit langen To-Do-Listen, sie ist hydraesk: Kaum hat eine eine Aufgabe erledigt, ploppen drei neue uneingeplante auf.

Dadurch wird meine Zeit noch knapper als eh schon, aber den Termin bei meiner Friseurin will ich nicht absagen.

Noch etwas kürzer und – auch dadurch – deutlich blonder.

Aber das Gute an den kurzen Haaren ohne Farbe: Meine Friseurin ist binnen 45 Minuten fertig****.

Den Rest des Tages und Teile der Nacht arbeiten der RB und ich. Muss(te) dann auch mal sein.

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* Grund 1-100: Laufen ist doof; Grund 101: Laufen ist nicht gut für meine Knie; Grund 102: Laufen ist nicht gut für meine Brüste. Grund 103-200: Laufen ist doof.

** Ich habe mir bei der Demo – trotz eincremen und vorgebräunt sein – einen veritablen Sonnenbrand am Dekolletee und den Schultern gefangen.

*** Zuerst für eine Nacht ins Saarland

**** und deutlich günstiger ist es auch

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