Samstagsdinge
- Es ist Samstag und der Wecker klingelt um 8h00. Das Kind wird um 9h15 zum Rugby-Turnier abgeholt.
- Der RB und ich starten den Tag mit einem Marktfrühstück: Kaffee beim Wacker und
Waffel … äh …Zimt-Apfelschnecke.
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Am Nebentisch wurde ob meiner Frisur getuschelt.
Vielleicht lasse ich mir erstmal #fucknazis in den Nacken tätowieren.— Little B. (@LittleBinF) 9. Juni 2018
Irgendwann werde ich dazu auch einen Blogartikel verfassen. Ja, mein Haarschnitt ist ein modifizierter Chelsea Cut. Und ja, es ist quasi der Frauenhaarschnitt zum Skin(head). Doch wir sind uns bitte alle bewusst: Skin ist nicht gleich Skin und die ursprüngliche Skinhead-Bewegung war eigentlich unpolitisch und wenn dann zumindest nicht rechts.*
- Grie-Soß-Päckcher und Obst** gekauft.
- Gevespert.
- Marienkäferlarven beobachtet.

- Möbel aus der alten Wohnung vom RB geholt, Wohnung umgeräumt, Dinge*** verräumt und Zimmer zugestellt.
- Den RB zum Au-Fest verabschiedet.
- Das Kind glücklich aber k.o. in Empfang genommen.
- Dem Kind die Haare geschoren.

Sieht nicht viel aus, war aber locker ein halber Liter Haare. - Einkaufen gegangen.
- Dem RB aufs Au-Fest gefolgt.
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* Es ist echt schlimm, wie sehr die Rechten – sehr gefördert von den Medien – mit den Skins gleichgesetzt werden und wie tief das in vielen Köpfen drinsteckt. Klar weiß ich, dass es rechte Skins gibt, aber kennen tue ich nur linke.
** Ja, Rhabarber ist kein Obst.
*** drölfzig Flaschen Schnaps
Ein Gedanke zu „Samstagsdinge“
Um bisschen in die Geschichte der Skinhead-Bewegung einzutauchen:
https://www.youtube.com/watch?v=reGXa3vgeF4