Freude schenken

Freude schenken

Es ist ja (naja, eigentlich nicht wirklich) erstaunlich, wie sehr einem diese Menschen aus dem Internet ans Herz wachsen können. Man freut sich mit, man weint mit, man trauert mit, versucht – zumindest virtuell – in den Arm zu nehmen, fiebert mit und fühlt sich ganz einfach verbunden. Denn im Normalfall steckt hinter jedem den meisten SocialMedia-Accounts ein echter Mensch. Und wenn dieser authentisch postet und twittert, dann ist es letztlich egal, ob man sich „nur“ virtuell kennt. (Und meist trifft man sich ja dann doch mal real.)

Und so war mein Tag heute ein bisschen davon überstrahlt, dass der Freundinnenkreis „Paketdrama“ es geschafft hat, der lieben Frau Rabe, die ja nicht mehr nur virtuell ist, ein Lächeln und einen kleinen Verschnaufer im PhD-Arbeitssuch-und-überhaupt-Stress zu verschaffen.

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