Aus den Augen, aus dem Sinn

Aus den Augen, aus dem Sinn

Da hat man jahrelang ein Thema mit einem Menschen. Ein Riesenthema, bei dem die Meinungen so konträr auseinander gingen wie nur irgendwas. Und dann hat man es auf einmal nicht mehr (täglich) vor Augen und es ist phänomenal, wie schnell man so ein Thema verdrängt(?) vergisst(?).

Und dann steht es auf einmal wieder vor einem und sämtliche Emotionen sind wieder da. (Spricht ja eher für verdrängen.) Aber man kann aus verschiedenen Gründen nicht so reagieren, wie man gerne möchte. Weil die eigene Meinung vielleicht sehr extrem ist. Weil an der eigenen Reaktion zu viel dran hängt. Weil die eigene Reaktion nicht verstanden wird – von sekundär Beteiligten. Weil es diesen sekundär Beteiligten (noch) nicht erklärt werden kann.

Jetzt hänge ich hier und kann meinem Impuls nicht nachgeben. Aber ich werde was sagen müssen. Fürs nächste Mal. Das es wohl geben wird.

Ein Gedanke zu „Aus den Augen, aus dem Sinn

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