Warum

Warum

Seit klar war, dass wir wieder nach Frankfurt zögen, rätselte ich darüber, warum ich mich so sehr darüber freue, Hamburg zu verlassen. Beziehungsweise warum ich – anscheinend – mit Hamburg als Wohnstadt nicht warm wurde.

Vor ein paar Tagen dämmerte es mir dann:

Egal, wo ich mich in Frankfurt aufhalte, ich merke/ sehe, dass ich gerade in Frankfurt bin. Denn entweder sieht man die Skyline oder zumindest Teile davon, oder man sieht – auf jeden Fall, wenn nicht gerade irgendwelche Vulkane ausbrechen – Flugzeuge.

In Hamburg waren Elbe, Hafen, Alster, Reeperbahn, Schanze, Fischmarkt, Blankenese, Altona und Winterhude (für uns) zu weit weg, um ein Gefühl aufkommen zu lassen, dass man in der zweitschönsten* Stadt Deutschlands wohnt.

 

* Ich schwanke, ob ich sie – für mich – nicht sogar auf den dritten Platz nach Frankfurt und Berlin setzen soll.

2 Gedanken zu „Warum

  1. fuer mich ist die schoenste Stadt immer noch Jerusalem, aber ich freunde mich schon mit Frankfurt an, ich finde, was ich suche, habe schon ein ganz klein wenig gesehen, ich kann dich gut verstehen

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