Zu viel?

Zu viel?

Irgendwie wäre es ja mal schön, wenn irgendwas einfach mal klappen könnte. Stattdessen habe ich eine stattliche Liste von diversen Baustellen, die irgendwie geklärt, organisiert und angegangen werden müssen:

– Arbeitsamt
– Bewerbungen
– Seuche von mir und vom mini-monsieur
– evtl. der Babysitterin kündigen
– Büro-Situation
– Umgangsregelung
– Hortplatz
– Schulentscheidung
– Launen vom mini-monsieur
– Zahnarzt
– Gyn
– Orthopäde

Und das sind nicht alle Punkte, die mich belastenschäftigen. Klar, einige sind nicht so dringlich und lassen sich schieben. Auf andere habe ich wiederum keinen Einfluss, was auch sehr zermürbend ist. Aber der Rest, den ich selbst erledigen kann muss, reicht mir gerade.

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