Ruhe in Sicht (zum Glück)
ICH BRAUCHE URLAUB. ICH BIN SO DURCH.
Ich könnte die ganze Zeit schlafen. Zumindest würde ich gerne nur noch schlafen und schöne Dinge machen. Also alles, was nicht Arbeit heißt. Aber ich „muss“ noch arbeiten und so muss ich die schönen Dinge in der verbleibenden Zeit machen. Dadurch bleibt zu wenig Zeit zum Schlafen. Das ist natürlich suboptimal, weil ich ja schlafen will und muss.
Aber die Päckchen und Überraschungen packen und verschicken sich nicht von selbst. Essen kann auch nicht immer bestellt werden. Und die Wohnung räumt sich nicht von selbst auf. Zumal ich gerade den Spleen habe, dass ich morgens nicht in eine rumpelige Küche kommen will. Und wer das will, muss halt abends irgendwann die Küche aufräumen. Oder halt nachts. Und dann habe ich oft den müden Punkt überschritten und es fällt mir schwer, ins Bett zu gehen und auch einzuschlafen. Revenge bedtime procrastination as its best…
Noch 7 Arbeitstage. Dann habe ich voraussichtlich 3 Wochen frei. Das wird super. Und gerade die Weihnachtstage werden super, denn der RB fährt zu seinem Vater und das Kind zum Kv. Ich werden wegen k.o. und Pandemie nicht irgendwohin fahren. Ich brauche endlich eine Pause! Und Ruhe. Ruhe für mich.