40 vor 40
Vierzig vor vierzig klingt ein bisschen wie fünf vor 12.
Tja, so langsam geht’s begrab. Noch bin ich ein bisschen von der 40 weg, aber ich bin ihr näher als der 30. Und als ich letztens Nikes ganzen blog nachlas, stieß ich auf ihren „Keine Dreißig vor 30„-Artikel.
Naja, diese Dreißig-Geschichte ist ja – wie erwähnt – passé. Obwohl, man sagt ja: Die 40 ist die neue 30. Und ganz ehrlich stimmt es für mich. Die 30 war für mich schon was besonderes. Also mein 30. Geburtstag. Aber nicht, weil ich die 30 so gefürchtet habe. Also nicht im Sinne: Oh, Hilfe, jetzt geht’s bergab. Sondern vielmehr: 30! Yeah! Jetzt geht’s los. Und das tat es auch…
Ein bisschen ist diese 40-vor-40-Liste natürlich auch ein Rückblick:
- ein Kind kriegen
- eine Sprache lernen
- ein Kind einschulen
- einen Roadtrip machen
- Irland wiedersehen
- ein großes Konzert besuchen
- Jobwechsel
- Stadtwechsel
- Wurzeln finden bzw. schlagen
- ein richtiges Sofa kaufen
- mehr für mich tun
- bunte Haare
- angeln gehen
- arbeitslos sein
- Fotografieren vertiefen
- bloggen
- kompromissbereiter sein
- ein Paar Doc’s
- Interrail
- kompromissloser sein
- einen Kindergeburtstag ausrichten
- eine Nacht durchtanzen
- in einer WG leben
- heiraten
- Studium abbrechen
- mit meinem Körper Frieden schließen
- Tattowierung
- Scheidung
- Kekse backen
- ein Friesennerz
- die Alpen mit dem Rad überqueren
- ehrenamtlich tätig sein
- nötige Versicherungen abschließen
- eine neue Sportart lernen
- fasten
- Campen
- eine Geschäftsidee entwicklen
- einen Hund haben
- vegetarischer essen
- nach Skandinavien reisen
Wie es um die Liste steht, könnt Ihr hier sehen.
2 Gedanken zu „40 vor 40“